Romain Sardou

 3.6 Sterne bei 192 Bewertungen
Autor von Das dreizehnte Dorf, Kein Entrinnen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Romain Sardou

Romain Sardou wurde 1974 als Sohn des berühmten Chansonniers Michel Sardou geboren und lebt in Paris. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er arbeitete am Theater und verbrachte zwei Jahre als Drehbuchautor in Los Angeles. Mit seinem historischen Roman "Das dreizehnte Dorf" gelang ihm 2004 auf Anhieb ein Bestseller. "Advocatus Diaboli" ("Delivrez-nous du mal") war wochenlang auf der französischen Bestsellerliste.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Romain Sardou

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Buchformat:
Cover des Buches Das dreizehnte Dorf9783453407916

Das dreizehnte Dorf

 (118)
Erschienen am 31.03.2010
Cover des Buches Kein Entrinnen9783453405295

Kein Entrinnen

 (25)
Erschienen am 03.12.2007
Cover des Buches Der kleine Weihnachtsmann9783453404861

Der kleine Weihnachtsmann

 (20)
Erschienen am 02.10.2006
Cover des Buches Advocatus Diaboli9783453408258

Advocatus Diaboli

 (11)
Erschienen am 07.07.2011
Cover des Buches Rettet Weihnachten!9783453406322

Rettet Weihnachten!

 (5)
Erschienen am 22.10.2008
Cover des Buches Salomons Schrein9783453014275

Salomons Schrein

 (11)
Erschienen am 06.06.2006
Cover des Buches Kein Entrinnen9783894804411

Kein Entrinnen

 (1)
Erschienen am 30.09.2008
Cover des Buches Maxentius9783741604614

Maxentius

 (0)
Erschienen am 28.08.2017

Neue Rezensionen zu Romain Sardou

Neu

Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

Sehr interessant
ChattysBuecherblogvor 5 Jahren

Mein erster Blick gilt natürlich dem COVER:
Eine Hand, die ein rote Kreuz an einer Säule berührt. Zusammen mit dem Titel lässt sich erahnen, dass es sich hierbei um einen historischen Roman handelt, der sich mit der Inquisition befasst.
Ich finde jedoch, dass die Schrift auf der Rückseite etwas zu groß ist, und somit fast vollständig das Bild des Mannes überlagert.

Aber kommen wir zunächst zur HANDLUNG:
Der Prolog startet spannend. In einem kleinen Örtchen in Frankreich findet ein Verhör statt. Zwei Bauernmädchen schildern, dass sie Knochen an einem Fluss gefunden hätten. Der herbeigerufene Medicus findet heraus, dass es sich bei den Knochen, um die eines Mannes sowie einem Mädchen und einem Jungen, wohl Zwillingen handelt. Die Leichen konnten kurze Zeit später identifiziert werden, da ein Herzog und seine beiden Kinder vermisst wurden.
Im ersten Teil des Buches geht es nun um den Domstift bzw. Bischofsitz. Der Bischof wurde in seiner Kammer getötet. Von einem Unbekannten im schwarzen Umhang, der unbedingt den Bischof sprechen wollte. Kaum später erscheint ein Mann im Domstift. Es ist der neue Pfarrer Vater Hanno Gui. Er erfährt von Bruder Chuquet, dass das Bistum zwölf kleine Gemeinden unterstützt, und nun das längt vergessene dreizehnte Dorf wieder besucht werden sollte. Gui ist sichtlich irritiert, dass man einfach jahrelang eine Gemeinde vergessen hatte. Im dem Dorf grassierte die Pest und der Pfarrer floh, seitdem war kein Pfarrer mehr dort gewesen. Henni Gui möchte die dreizehnte Gemeinde nun besuchen und die Dörfler wieder Glauben lehren.
Doch mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten.

MEINE BEWERTUNG:
Lange Zeit hatte ich dieses Buch im Regal stehen. Nun, nachdem ich es endlich gelesen habe, frage ich mich wirklich, weshalb. Eine Geschichte, die mich nach den ersten Seiten fest in Griff hatte. Gut, es gab einige Passagen die mir ellenlang vorkamen und die ich dann überblättert habe. Aber im Großen und Ganzen fand ich das Buch wirklich gut. Schade, dass ich es nicht vorher gelesen habe.
Ich frage mich wirklich, ob man ein Dörfchen einfach so vergessen kann. Gut, vielleicht nicht hier bei uns. Aber diese kleinen Missionsdörfer bzw. Dörfer die nicht mehr missioniert werden. Und stehen wirklich alle Dörfer in einer Statistik? Ich könnte mir schon vorstellen, dass es mehrere dreizehnte Dörfer gibt. Oder vierzehnten, fünfzehnte...

Kommentare: 1
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Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

Historischer Nicht-Thriller mit vielen keinen Fehlern
Aglayavor 6 Jahren

In der Diözese Draguan wird ein Dorf entdeckt, dass 50 Jahre lang vergessen wurde. Etwa ein Jahr später wird der Bischof von Draguan ermordet. Während ein junger Priester in das geheimnisvolle Dorf aufbricht, um die Einwohner zurück zur Kirche zu bringen, bricht ein anderer Priester mit den sterblichen Überresten des Bischofs nach Paris auf.


Während der Klappentext einen Thriller erwarten lässt (und das Buch in einem abgedruckten Rezensionsausschnitt auch ausdrücklich als Thriller bezeichnet wird), fehlen dem Roman jegliche Thriller-Elemente. Grosse Spannung ist nicht zu finden, lediglich die Neugier, was hinter der ganzen Sache steckt, liess mich das Buch fertig lesen. Leider wird das Rätsel lediglich auf ein paar wenigen Seiten am Schluss des Buches quasi aus dem Off aufgelöst, ohne dass der Leser Hinweise darauf erhalten hätte.Die im Klappentext erwähnten Morde werden gar in einem einzigen Satz aufgeklärt.

Den Lesefluss stören zudem die unendlich vielen Charaktere, bei denen ich bald den Überblick verloren habe. Ein weiteres Störelement sind die kleinen historischen Fehler, die wohl aber vielen Lesern gar nicht auffallen werden. Mich ist jedoch stark aufgefallen, dass 30-jährige als junge Männer bezeichnet werden, obschon sie im 13. Jahrhundert in diesem Alter schon mehr als die Hälfte ihrer Lebenserwartung hinter sich gebracht hatten. Auch eine ganz normale Herberge, die ihre Suppe mit ganzen Pfefferkörnern würzt, die zu dieser Zeit ihr Gewicht in Gold wert waren, ist mir negativ aufgefallen (ich könnte hier noch einige weitere Beispiele aufzählen).

Wer gerne historische Romane liest und dabei keinen grossen Wert auf Faktentreue legt, mag dieses Buch durchaus gut finden. Leider konnte es meine durch den Klappentext geweckten Erwartungen (historischer Thriller mit religiösen Elementen) nicht erfüllen.

Kommentare: 3
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Rezension zu "Der kleine Weihnachtsmann" von Romain Sardou

"Du bist der leibhaftige Beweis dafür, dass man nicht auf das unmögliche verzichten darf."
theatermenschvor 6 Jahren

Dieses Buch ist einfach nur unglaublich schön. Besonders die letzten beiden Kapitel sind in meinen Augen sehr schön. Ich empfehle jedem dieses Buch, der gerne wieder Weihnachten mit Augen eines Kindes sehen möchte :)

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Das dreizehnte Dorfundefined

Im Rahmen meines SUB-Abbau nach Wochenmotto verlose ich meine gelesenen Bücher.

Zustandsbeschreibung: leicht angestupste Ecken, ME-Stempel, Kratzer auf Rückseite (siehe Fotos)

26 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  loewevor 5 Jahren
Glückwunsch :-)
Cover des Buches Der kleine Weihnachtsmannundefined
Diese Buchverlosung ist Teil des Weihnachtsmützen-Adventskalenders 2014.

Den Hauptthread zum Kalender findet ihr hier.

24. Türchen der Weihnachtsmützen

Zu Gewinnen gibt es  ein Exemplar "Der kleine Weihnachtsmann" von Romain Sardou erschienen im Heyne Verlag . 

Das Buch wurde einmal gelesen, befindet sich aber in einem sehr guten Zustand.

Was müsst ihr tun, um das Buch gewinnen zu können?
Verratet mir doch bitte was ihr zu Weihnachten bekommen habt.

Da ich dieses Jahr hier beim Weihnachtswichteln mitgemacht habe, darf ich an Weihnachten auch etwas auspacken.  Bei uns bekommen nur noch die Kinder etwas zu Weihnachten.

Alle, die bis Mitternacht des 26. Dezember 2014  nachfolgend einen Beitrag geschrieben haben und mir oben stehende Frage beantwortet haben, hüpfen in den Lostopf. Diese Buchverlosung ist für Teilnehmer aus Deutschland  zugelassen.

Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten.

60 BeiträgeVerlosung beendet

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