Romain Sardou Das dreizehnte Dorf

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Inhaltsangabe zu „Das dreizehnte Dorf“ von Romain Sardou

Der Diözese Draguan im Südosten Frankreichs sind zwölf Gemeinden angeschlossen – so glaubt man, bis grausige Morde im Winter des Jahres 1284 ein längst vergessenes, dreizehntes Dorf in Erinnerung rufen: Heurteloup, das einsam inmitten tiefer Wälder und Sümpfe liegt. Während Henno Gui, ein junger und unerschrockener Priester, sich auf den Weg macht, das gespenstische Dorf zu erkunden, stößt ein Mönch in den Archiven von Paris auf eine beispiellose Verschwörung.<br /><br />

Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Sehr gute Geschichte spannend geschrieben.

— Angelinchen

absolute klasse

— Bernhard123

Ich finde es faszinierend wie es manche Autoren schaffen einen so guten Roman zu schreiben. Ein wirklich überragendes Werk.

— Lehen

Sehr interessant

— ChattysBuecherblog

Der Roman kann leider nicht halten, was der Klappentext verspricht

— Aglaya

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  • Buchverlosung zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    ChattysBuecherblog

    Im Rahmen meines SUB-Abbau nach Wochenmotto verlose ich meine gelesenen Bücher.

    Zustandsbeschreibung: leicht angestupste Ecken, ME-Stempel, Kratzer auf Rückseite (siehe Fotos)

    • 27

    loewe

    13. January 2015 um 21:38
  • Sehr interessant

    Das dreizehnte Dorf

    ChattysBuecherblog

    Mein erster Blick gilt natürlich dem COVER: Eine Hand, die ein rote Kreuz an einer Säule berührt. Zusammen mit dem Titel lässt sich erahnen, dass es sich hierbei um einen historischen Roman handelt, der sich mit der Inquisition befasst. Ich finde jedoch, dass die Schrift auf der Rückseite etwas zu groß ist, und somit fast vollständig das Bild des Mannes überlagert. Aber kommen wir zunächst zur HANDLUNG: Der Prolog startet spannend. In einem kleinen Örtchen in Frankreich findet ein Verhör statt. Zwei Bauernmädchen schildern, dass sie Knochen an einem Fluss gefunden hätten. Der herbeigerufene Medicus findet heraus, dass es sich bei den Knochen, um die eines Mannes sowie einem Mädchen und einem Jungen, wohl Zwillingen handelt. Die Leichen konnten kurze Zeit später identifiziert werden, da ein Herzog und seine beiden Kinder vermisst wurden. Im ersten Teil des Buches geht es nun um den Domstift bzw. Bischofsitz. Der Bischof wurde in seiner Kammer getötet. Von einem Unbekannten im schwarzen Umhang, der unbedingt den Bischof sprechen wollte. Kaum später erscheint ein Mann im Domstift. Es ist der neue Pfarrer Vater Hanno Gui. Er erfährt von Bruder Chuquet, dass das Bistum zwölf kleine Gemeinden unterstützt, und nun das längt vergessene dreizehnte Dorf wieder besucht werden sollte. Gui ist sichtlich irritiert, dass man einfach jahrelang eine Gemeinde vergessen hatte. Im dem Dorf grassierte die Pest und der Pfarrer floh, seitdem war kein Pfarrer mehr dort gewesen. Henni Gui möchte die dreizehnte Gemeinde nun besuchen und die Dörfler wieder Glauben lehren. Doch mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten. MEINE BEWERTUNG: Lange Zeit hatte ich dieses Buch im Regal stehen. Nun, nachdem ich es endlich gelesen habe, frage ich mich wirklich, weshalb. Eine Geschichte, die mich nach den ersten Seiten fest in Griff hatte. Gut, es gab einige Passagen die mir ellenlang vorkamen und die ich dann überblättert habe. Aber im Großen und Ganzen fand ich das Buch wirklich gut. Schade, dass ich es nicht vorher gelesen habe. Ich frage mich wirklich, ob man ein Dörfchen einfach so vergessen kann. Gut, vielleicht nicht hier bei uns. Aber diese kleinen Missionsdörfer bzw. Dörfer die nicht mehr missioniert werden. Und stehen wirklich alle Dörfer in einer Statistik? Ich könnte mir schon vorstellen, dass es mehrere dreizehnte Dörfer gibt. Oder vierzehnten, fünfzehnte...

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    • 2
  • Historischer Nicht-Thriller mit vielen keinen Fehlern

    Das dreizehnte Dorf

    Aglaya

    In der Diözese Draguan wird ein Dorf entdeckt, dass 50 Jahre lang vergessen wurde. Etwa ein Jahr später wird der Bischof von Draguan ermordet. Während ein junger Priester in das geheimnisvolle Dorf aufbricht, um die Einwohner zurück zur Kirche zu bringen, bricht ein anderer Priester mit den sterblichen Überresten des Bischofs nach Paris auf. Während der Klappentext einen Thriller erwarten lässt (und das Buch in einem abgedruckten Rezensionsausschnitt auch ausdrücklich als Thriller bezeichnet wird), fehlen dem Roman jegliche Thriller-Elemente. Grosse Spannung ist nicht zu finden, lediglich die Neugier, was hinter der ganzen Sache steckt, liess mich das Buch fertig lesen. Leider wird das Rätsel lediglich auf ein paar wenigen Seiten am Schluss des Buches quasi aus dem Off aufgelöst, ohne dass der Leser Hinweise darauf erhalten hätte.Die im Klappentext erwähnten Morde werden gar in einem einzigen Satz aufgeklärt. Den Lesefluss stören zudem die unendlich vielen Charaktere, bei denen ich bald den Überblick verloren habe. Ein weiteres Störelement sind die kleinen historischen Fehler, die wohl aber vielen Lesern gar nicht auffallen werden. Mich ist jedoch stark aufgefallen, dass 30-jährige als junge Männer bezeichnet werden, obschon sie im 13. Jahrhundert in diesem Alter schon mehr als die Hälfte ihrer Lebenserwartung hinter sich gebracht hatten. Auch eine ganz normale Herberge, die ihre Suppe mit ganzen Pfefferkörnern würzt, die zu dieser Zeit ihr Gewicht in Gold wert waren, ist mir negativ aufgefallen (ich könnte hier noch einige weitere Beispiele aufzählen). Wer gerne historische Romane liest und dabei keinen grossen Wert auf Faktentreue legt, mag dieses Buch durchaus gut finden. Leider konnte es meine durch den Klappentext geweckten Erwartungen (historischer Thriller mit religiösen Elementen) nicht erfüllen.

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    • 4
  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    Seehase1977

    In der Diözese Draguan werden in einem Fluss Leichenteile angespült. In Folge von Nachforschungen wird ein Dorf entdeckt, dass schon lange nicht mehr in den Aufzeichnungen der Diöszese Draguan auftaucht, aber zu dieser gehört. Bischof Haquin kennt das Geheimnis um das längst vergessene dreizehnte Dorf, doch Bischof Haquin wird ermordert.... Mein Fazit: Kann man lesen, muss man aber ganz sicher nicht. Die Handlung ist zwar interessant und spannend, leider kann der Autor dies meines Erachtens nicht wirklich gut umsetzen. Langatmig unterbrochen von kurzen ganz spannenden Segmenten die mich dann doch zum Beenden des Buches überredet haben.

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    • 2

    Arun

    01. March 2014 um 00:58
  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    Stirbelwurm

    04. February 2013 um 13:49

    Ein vergessenes Dorf im im Südosten Frankreichs.. Draguan, eine Diözese im Südosten Frankreichs, zählt zwölf Gemeinden. Glaubt man - bis anno 1284 ein Mönch bei der Eintreibung des Zehnten feststellt, dass es hier früher eine dreizehnte Gemeinde gegeben haben muss. Wie konnte man sie jahrzehntelang einfach vergessen? Henno Gui, ein junger Priester, der für seine unkonventionellen Methoden bekannt ist, soll Licht in das Dunkel bringen und das vom Glauben abgefallene dreizehnte Dorf missionieren. Er kommt einer klerikalen Verschwörung auf die Spur, deren Aufdeckung den heiligen Stuhl für immer unglaubwürdig machen würde...

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  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    Buchsucht

    24. December 2011 um 14:12

    Das dreizehnte Dorf von Romain Sardou Als ich das erste Mal zufällig auf den Klappentext des Buches gestoßen bin, fand ich sofort, dass ich dieses Buch haben muss. Es klang sehr spannend, wenngleich ich sonst eher weniger für historische Romane zu haben bin. Aber Rätselhaftes, dass im Mittelalter in einem vergessenen Dorf passiert – nun das sprach mich doch gleich an, machte neugierig. Also kam das Buch auf die Liste derer, die ich haben musste. Irgendwann fand ich es dann auch ziemlich günstig in einem Onlineshop und nun, nachdem ich es gelesen habe, kann ich sagen: ich habe mir irgendwie doch mehr erhofft von dem als temporeicher Thriller angepriesenen Buch. Irgendwie zog es mich nicht so richtig in den Bann wie gehofft. Ich habe zweifellos schon Bücher gelesen, die mich weniger fesselten und es ist ein Roman, den ich für mich persönlich mit ok bewerten würde. Was genau mich hier aber dennoch nicht so fesselte, kann ich gar nicht genau sagen. Aber manchmal ist es ja so, dass man liest und dabei so fasziniert von der Geschichte ist, dass man Raum und Zeit vergisst. Das war hier nicht der Fall – vielleicht liegt es ja daran, dass ich eben zu selten historische Romane lese und eher ein Freund von Zeitgenössischem bin. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich ein wenig verwirrt war ob der vielen Namen der Protagonisten. Da das Buch im Südosten Frankreichs spielt, sind natürlich auch die Hauptpersonen Franzosen mit sicherlich für das Mittelalter typischen französischen Namen. Aber Chuquet, Corentin Tau und all die anderen sind nun nicht die üblichen Namen, die ich mir leicht merke. Und habe ich dann mal zwei, drei Tage keine Zeit zum Lesen gehabt, habe ich mich sicherlich auch dadurch bedingt nur wieder schwer ins Buch reingefunden. Alles in allem ist es kein schlechtes Buch, auch wenns mich persönlich nicht vom Hocker gerissen hat. Wie gesagt, die Geschichte an sich ist spannend, schafft man es auch mal ne Stunde am Stück zu lesen, ist man dann ja auch gut in der Geschichte drin. Und für jemand, der eh gern historische Romane liest, wird er sich mit dem Roman sicherlich schnell anfreunden. Ich habe aber für mich erkannt, dass ich doch lieber zu aktuellen Geschichten tendiere. :-) PS: Diesen Text veröffentliche ich auch auf meinem Blog: www.buchsucht.twoday.net mit kleinen Ergänzungen.

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  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    vormi

    11. October 2011 um 15:33

    Der Klappentext hört sich schon gut an und macht neugierig auf dieses Buch. Es sind alle guten Zutaten für einen spannenden Mittelalter- und Mysteryroman vertreten. Ein ungeklärter Mord an einen Bischof einer kleinen, abgelegenen Diözese, von dessen Vergangenheit nichts bekannt ist, begangen im tiefsten Winter von einer dunklen, mysteriösen Gestalt. Dann taucht plötzlich ein lang vergessenes Dorf wieder auf, von dem man seit langer Zeit an nahm, das es durch die Pest entvölkert wurde, indem aber durchaus noch Menschen wohnen, die durch die lange Isolation bedingt wieder zu einer Art Naturreligion zurückgefunden haben. Mit der Ankunft eines neuen Priesters, der das Geheimnis des vergessenen Dorfes erkunden will, wird mit der Hilfe eines neugierigen Vikars eine groß angelegte Verschwörung Roms Stück für Stück aufgedeckt. Allerdings ist das Ende doch sehr Geschmackssache. Dieser Roman ist voller Atmosphäre, Spannung und Rätseln.

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  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    Monika Jary

    15. April 2011 um 19:42

    Lesenswert und spannend.Ein vergessenes Dorf, eine vergessene Gemeinde. Aus einem Dornröschenschlaf erwacht die Dorfgemeinschaft, als plötzlich Menschen ermordet vorgefunden werden und damit auch das vergessene Dorf............Das dreizehnte Dorf war lange Zeit von der offiziellen Landkarte der Herrschenden verschwunden. In den kirchlichen Steuerlisten tauchte es nicht auf, denn seit 40 Jahren hatten die dortigen Bauern keinen Zehnt ihrer Ernte mehr an die Kurie entrichtet. Im teuflisch kalten Winter des Jahres 1248 tritt das dreizehnte Dorf, Heurteloup mit Namen, aus der Vergessenheit wieder ins Bewusstsein der anderen zwölf Dörfer der Diözese Draguan.

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  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    DesireeSeifert

    22. February 2010 um 00:25

    Der Diözese Draguan im Südosten Frankreichs sind zwölf Gemeinden angeschlossen- so glaubt man, bis grausig Morde im Winter des jahres 1284 ein längst vergessenes, dreizehntes Dorf in Erinnerung rufen: Heurteloup, das einsam in mitten tiefer Wälder und Sümpfe liegt. Während Henno Gui, ein Junger und unerschrockener Priester, sich auf den Weg macht, das gespenstische Dorf zu erkunden, stößt ein Mönch in den Archiven von Paries auf eine beispiellose Verschwörung.

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  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. February 2010 um 16:45

    Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit dem geheimnisvolle Besucher auf sich hat... Sehr zu empfehlen. Sehr spannend.

  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    Molks

    27. August 2008 um 16:04

    Man fliegt über die Seiten, denn die spannende Geschichte zieht den Leser in ihren Bann. Das Buch gehört zu den besten historischen Romanen, die ich je gelesen habe.
    Absolut lesenswert.

  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    matti

    17. July 2008 um 09:57

    Das Buch ist OK, aber ich hab schon bessere gelesen. Hab irgendwie eine ganz andere Geschichte erwartet, irgendwie ein bisschen spektakulärer. Das Ende fand ich auch nicht wirklich gelungen

  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    ArnieQ

    02. June 2008 um 10:06

    Zwar kann ich mir das finstere Mittelalter nicht so, aber zumindest ähnlich vorstellen. Gut geschriebene Unterhaltung, ein solider Mitterlalterroman mit einem Spannungsbogen, der zum Weiterlesen animiert.

  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    libri

    02. April 2008 um 20:18

    Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, wollte ich unbedingt mein eigenes Dorf gründen. Die Idee bleibt in meinem Kopf, ich hab das Vorhaben noch nicht aufgegeben.

  • Rezension zu "Das dreizehnte Dorf" von Romain Sardou

    Das dreizehnte Dorf

    yofresh

    06. March 2007 um 20:49

    Mitten in Frankreich in einer Diözese wird plötzlich ein weiteres Dorf entdeckt. Nach den zwölf zur Diözese gehörenden Dörfern, sind es nun 13! Der Weg dorthin ist beschwerlich und die Menschen dort scheinen Wilde geworden oder gar vom Teufel besessen zu sein. Ein junger Priester macht sich auf, die dortige Kirche wieder zu besetzen und hinter das Geheimnis zu kommen. Parallel dazu bauen sich zwei weitere Geschichten auf, die scheinbar nicht zusammen gehören. Wenn die Kirche "Frankenstein" spielt und göttliche Symbolik an Menschen testet, dann kommt dabei das heraus, was der Autor in diesem sehr glaubhaften Buch geschrieben hat. Ein ganz anderer Mittelalter-Roman. Leider aber wird er am Schluß etwas abgehackt und "Telegrammstielhaft". Das ist unschön. Fast so als wollte der Autor endlich fertig werden. Das ist schade, sonst wäre der Roman glatt 5 Sterne wert. Insgesamt eine sehr gute Urlaubslektüre.

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