Roman David-Freihsl Am Tatort

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Inhaltsangabe zu „Am Tatort“ von Roman David-Freihsl

Ein Buch für schaurig-schöne Lesestunden: Spurensuche an Krimi-Schauplätzen. Das Haus, in dem Simon Brenner in „Komm, süßer Tod“ von Wolf Haas eine Liebesnacht verbrachte. Die große U-Bahn-Baustelle am Karlsplatz, auf der im Film „Scorpio“ Alain Delon Burt Lancaster verfolgte: Roman David-Freihsl und Christian Fischer suchten in und um Wien nach kriminalistischen Spuren und besuchten mit Autoren Originalschauplätze. So sägt Eva Rossmann in der „Alten Schule“, in der ihr Krimi „Ausgekocht“ handelt, Knochen vom Fleisch. Wo in Sabina Nabers „Der Kreis“ eine verkohlte Leiche gefunden wird, braten heute Ausflügler in der Sonne. Und am Donaukanal, der für Clint Eastwoods Film „Firefox“ als Moskauer Kulisse diente, findet sich ein kleines, feines russisches Spezialitätengeschäft. Die Krimis von Alfred Komarek, Leo Perutz, Josef Haslinger oder Kurt Ostbahn, die Filme „Der Dritte Mann“ und „Scorpio“, die TV-Serien „Kottan“ und „Trautmann“ sind nur einige der gruseligen Storys, die hier unter neuem Blickwinkel betrachtet werden.
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