Roman Dirge

 4.7 Sterne bei 52 Bewertungen
Autor von Lenore, Something at the Window Is Scratching und weiteren Büchern.

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Roman DirgeLenore
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Lenore
Lenore
 (14)
Erschienen am 11.02.2009
Roman DirgeLenore
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Lenore
Lenore
 (6)
Erschienen am 10.04.2012
Roman DirgeSomething at the Window Is Scratching
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Something at the Window Is Scratching
Something at the Window Is Scratching
 (13)
Erschienen am 01.09.1999
Roman DirgeThe Cat With a Really Big Head and One Other Story That Isn't As Good
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The Cat With a Really Big Head and One Other Story That Isn't As Good
Roman DirgeMonsters in My Tummy
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Monsters in My Tummy
Monsters in My Tummy
 (4)
Erschienen am 01.10.1999
Roman DirgeRoman Dirge's Lenore
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Roman Dirge's Lenore
Roman Dirge's Lenore
 (4)
Erschienen am 08.03.2006
Roman DirgeOssa & frattaglie. Lenore
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Ossa & frattaglie. Lenore
Ossa & frattaglie. Lenore
 (1)
Erschienen am 01.04.2010
Roman DirgeIt Ate Billy on Christmas
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It Ate Billy on Christmas
It Ate Billy on Christmas
 (1)
Erschienen am 21.11.2007

Neue Rezensionen zu Roman Dirge

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Rezension zu "Lenore" von Roman Dirge

Bizarr-Brutal-Süß
Ravenvor einem Jahr

Der Comic "Lenore Hirnrisse Bd. 2" von Roman Dirge ist 128 Seiten lang und bei Panini erschienen. Altersempfehlung: 16 Jahre

Lenore ist ein Softcover mit schönen dicken, glänzenden, durchkolorierten Seiten. Die Zeichnungen sind kindlich, verspielt, düster und erinnern mich an den Stil von Tim Burton.

"Hirnrisse" ist wie das erste Band auch an Edgar Allan Poes Gedicht Lenore angelehnt. In diesem Comic veranstaltet Lenore ua eine besondere Teeparty, gibt sich als Osterhase aus und trifft die Fahnzee. Wir erleben auch hier den Alltag des tot-süßen Mädchen, welches ganz naiv, doch eigentlich nur ganz normal glücklich und fröhlich sein möchte, aber ihre Umgebung in den Tod zieht. Lenore hat einen kindlich, verspielten, süßen und naiven Charakter und Zeichenstil, der absolut zu den blutrünstigen, schwarz-humorigen Kurzgeschichten und Humor passt. Gerade auch durch den Zeichenstil wird Lenore zu einem makabren, bizarren, skurrilen Werk. Teilweise ist Lenore in düsterer Gedichtform verfasst. Für mich ein perfekter Comic zu Halloween.

Fazit: Lenore hat einen kindlich, verspielten, naiven Zeichenstil und Charakter, der absolut zu den blutrünstigen, schwarz-humorigen Kurzgeschichten in bizarrer Weise passt. Auch in diesem Band ist für Unterhaltung absolut gesorgt. Düster, brutal, skurril und perfekt für Halloween, eine absolute Leseempfehlung!

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Rezension zu "Lenore" von Roman Dirge

Süß-Brutal!
Ravenvor einem Jahr

Der Comic "Lenore Kopfnüsse Bd. 1" von Roman Dirge ist 128 Seiten lang und bei Panini erschienen. Altersempfehlung: 16 Jahre

Lenore ist ein Softcover mit schönen dicken, glänzenden, durchkolorierten Seiten. Die Zeichnungen sind kindlich, verspielt, düster und erinnern mich an den Stil von Tim Burton.

"Kopfnüsse"" vereint die ersten vier Originalausgaben von der schon über 14 Jahre alten Serie. Die Geschichten um das tote Mädchen sind an Edgar Allan Poes Gedicht Lenore angelehnt. Im Comic erleben wir die Widergeburt des tot-süßen Mädchen und erfahren wie Lenore ihren Alltag mit Freunden, Bekannten und dem aufdringlichen Verehrer Mr. Gosh bewältigt. Von dem kindlichen, naiven Zeichenstil darf man sich nicht in die Irre führen lassen, denn der Inhalt ist absolut morbide, makaber und brutal. Die einzelnen Kapitel beinhalten sehr schwarz-humorige Kurzgeschichten, teilweise in düsterer Gedichtform. Für mich ein perfekter Comic zu Halloween.

Fazit: Lenore hat einen kindlich, verspielten, naiven Zeichenstil, der absolut zu den blutrünstigen, schwarz-humorigen Kurzgeschichten passt. Dadurch wird Lenore zu einem makaberen und skurrilen Werk, welches an Edgar Allen Poes Gedicht Lenore angelehnt ist. Düster und perfekt für Halloween, eine absolute Leseempfehlung!

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Mueli77s avatar

Rezension zu "Lenore" von Roman Dirge

Rezension zu "Lenore" von Roman Dirge
Mueli77vor 6 Jahren

Kopfnüsse, der erste Band von Roman Dirges Lenore sammelt die ersten vier (vollständig kolorierten) Originalausgaben der inzwischen über 14 Jahre alten Serie um das kleine tote Mädchen, welches an Edgar Allan Poes Gedicht Lenore angelehnt ist. Lenore erlebt nicht nur aussergewöhnliches und lässt den Leser daran teilhaben wie sie “wiedergeboren” wurde, sondern zeigt auch wie sie sich den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens entgegensetzt.
Sei es das Babysitten, welches trotz aller gutgemeinten Handlungen so überhaupt nicht gelingen will, oder aber wie sie sich den liebestollen Avancen eines aufdringlichen Charmeurs namens Mr. Gosh entgegenstellt. Aber Lenore ist nicht alleine in ihrer skurrilen und schaurig schönen Welt. Sie hat Freunde, Feinde und Bekannte, wie Soylent Green, Lumpenkarl, Georgie Porgie oder Mr. Puffy.
FAZIT:
Lenore ist einfach nur liebenswert. Sie ist fast kindlich naiv und hat dennoch eine gewissen Berechenbarkeit in ihren Handlungen. So ist es für sie selbstverständlich, das wenn eine nette Frau sie mit dem typischen Kinderspiel “Ich habe deine Nase”, als Konter mit dem Messer deren Nase aneignet. Sie denkt dabei an nichts böses. Sie ist einfach so. Ausserdem scheint sie das Unglück irgendwie magisch anzuziehen was sehr oft zu unfreiwillig komischen Einlagen führt.
Was Lenore auch nicht so wirklich kann, ist mit hilfsbedürftigen Lebewesen umgehen. Seien es Kinder oder Tiere. Irgendwie schafft es keiner ihren übermäßig liebevollen Anwandlungen lebend zu entkommen. Roman Dirge präsentiert diese und auch Einblicke in sein eigenes Leben mit einer Mischung aus Tim Burtons verrückten Wunderwelten wie Sleepy Hollow und Nightmare before Christmas mit den humorvollen und lehrreichen Büchern von Dr. Seuss.
Die Zeichnungen sind von minimalistisch bis extremst detailliert, aber immer passen zur jeweiligen Geschichte und werden nur ein wenig von dem gelegentlich unpassenden Einsatz von zu viel Computereffekten getrübt. Doch zum Glück kommt dies nicht allzu oft vor.
Jeder der auch nur ein wenig Gefallen an schwarzem Humor findet, und auch mit Edgar Allan Poe keinerlei Probleme hat, sowie sich in den verrückten Filmwelten von Tim Burton wohl fühlt, ist mit Lenore bestens bedient. Denn schon sehr schnell wächst einem das kleine tote Mädchen ans Herz, wobei man aber auch auf sein eigenes Leben aufpassen sollte. Denn wer Lenore zu nahe kommt…

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