Roman Odermatt Scrittura Segreta

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Inhaltsangabe zu „Scrittura Segreta“ von Roman Odermatt

Für die Christenheit bahnt sich eine Sensation an; sie droht, die Kirche in ihrem Fundament zu erschüttern. Nur der Tod kann den Träger des Geheimnisses aufhalten. Noch kann Vice Commissario Giacomo Casanova nicht ahnen, dass mit dem Mord auf dem Forum Romanum in Rom Gespenster aus der Vergangenheit auftauchen: Die Soldaten Christi! Doch schon bald erfährt er die Skrupellosigkeit dieser Sekte am eigenen Leib, und eine beispiellose Jagd nach dem Geheimen Markus-Evangelium beginnt. Der packende Kirchenthriller „Scrittura Segreta“ passt perfekt neben Dan Browns „Illuminati“ ins Bücherregal.

Spannende Grundgeschichte, leider fehlen den Figuren der Tiefgang

— anke3006

Zu viel, zu wirr, zu oberflächlich.

— lacrimosadiesilla

Teilweise spannungsvoller, christlicher Krimi, der aber schwierig zu lesen ist, da immer in den Zeiten hin und her gesprungen wird

— Corpus

Der Vergleich mit Dan Brown hinkt ....

— Lesestille

Guter Krimi

— Diandra-Anja

Vorabrezension, wie in der Tageszeitung, wenn für den Kulturteil am Wochenende noch ein längerer Artikel avisiert wird...

— Joachim_Tiele
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  • Ein Geheimnis, dass die Welt in ihren Grundfesten erschüttern kann!

    Scrittura Segreta

    angel1843

    14. August 2017 um 16:28

    Auf dem Forum Romanum wird die Leiche eines Bibliothekars gefunden. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass der Bibliothekar etwas Wichtiges gefunden hat. Dieser Fund könnte nicht nur die Kirche betreffen, sondern die ganze Menschheit in ihrem Denken und Handeln beeinflussen… Das Thema Kirche ist Heute wie Damals ein sehr großes Thema. Und gerade viele Gläubige könnten nicht verstehen, was es bedeuten würde, wenn das was in der Geschichte erzählt wird, wirklich so zutreffen würde. Es würde nicht nur den Glauben an Gott und die Menschheit verändern, sondern das gesamte Weltbild auf den Kopf stellen... Ich selber bin nicht sicher wie viel davon wirklich zutrifft, aber ich muss sagen es war ein sehr gut aufgebauter Krimi/Enthüllungsroman - zumal es ja wahr ist das Papst Benedikt XVI. zurückgetreten ist... Andererseits war ich ein wenig irritiert, dass der Autor diese Richtung seiner zeitlichen Geschichtssprünge gewählt hat... Letztendlich ergeben sie aber so Sinn und ich bin froh über diese Art der Entwicklung. Leider fand ich es aber auch Schade, das er nicht noch etwas tiefer in einige Aspekte eingetaucht ist, aber alles in allem war es so genau richtig. So kann man sich als Leser noch selber Gedanken machen was zwischen einigen einzelnen Szenen passiert wäre... Fazit: Ein sehr spannender und aufschlussreicher Krimi über die Geheimnisse von Kirche und Staat... Absolut lesenswert. Mehr davon.

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  • Das Buch ist nur bedingt zu empfehlen

    Scrittura Segreta

    Florian850

    06. March 2016 um 17:30

    Diesmal hatte ich das Glück den Krimi und Enthüllungsroman, von Roman Odermatt, mit dem  Titel Scrittura Segreta, zu lesen. In diesem Roman geht es um eine Sensation die sich für die Christenheit anbahnt und nur durch den Tod des Trägers, dieses Geheimnisses aufgehalten werde kann. Vice Comissario Giacomo Casanova ahnt am Anfang des Falles noch nicht, dass  zusammen mit dem Mord auch das skrupellose der Soldaten Christi mit im Spiel ist. Erst bei der Jagd um das geheime Marcus Evangelium erfährt er die Skrupellosigkeit der Sekte.    Ich kann leider nicht den Vergleich mit dem Buch Illuminati ziehen,  aber muss leider auch zugeben, dass ich von dem Buch mehr erwartet habe. Da es in diesem Buch keinen Spannungsbogen gab, fiel es mir oft schwer, es weiter in die Hand zu nehmen. Auch muss ich sagen, dass der Roman ziemlich unruhig erschien, dadurch das im Roman immer ein Zeitenwechsel zwischen ca. 40 n. Chr., den folgenden 100 Jahren und dem Rom des Jahres  2013 stattfand. Die einzige Erleichterung hierbei waren die Jahresangaben als Titelüberschriften. Das Cover ist zwar passend zum Buch gewählt, würde mich aber genauso nicht wie der Titel dazu anhalten, im Laden dieses Buch in die Hand zu nehmen. Das Buch macht insgesamt einen sehr einfachen Eindruck. Wenn der eine oder andere Charakter mehr raus gearbeitet gewesen wäre, hätte ich mich mit dem Buch mehr anfreunden können. Zu dem Schreibstil von Roman Odermatt kann ich nur sagen, dass er  gewöhnungs  Bedürftig ist.   Dem Buch kann ich leider nur 3 von 5 Punkten geben. Das Buch würde ich nur Lesern empfehlen, die gerne historische bzw. kirchliche Romane lesen.

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  • Leserunde zu "Scrittura Segreta" von Roman Odermatt

    Scrittura Segreta

    roman_odermatt

    Ich versuche über eine Leserunde hier bei lovelybooks von interessierten Lesern zu erfahren, was sie von meinem Krimi und Enthüllungsroman "Scrittura Segreta - Schriften des Todes" halten. Ich stelle mir vor, ein Leser steht in der Buchhandlung und hält mein Buch in der Hand. Wird er es sofort wieder ins Buchregal zurückstellen? Wird er den Buchrückentext lesen? Wird er auch noch die Exposition und die ersten Seiten vom Prolog lesen? Oder wird er sogar mit dem Buch zur Kasse gehen? Ich plane bereits eine Fortsetzung zu schreiben und bin froh über Ihr Feedback. Vielen Dank.

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  • Ein geheimes Evangelium und kriminelle Heilige

    Scrittura Segreta

    anke3006

    30. December 2015 um 22:12

    Scrittura Segreta beginnt ganz stark. Im antiken Rom treffen verschiedene Personen aufeinander und ändern die Geschichte. 2000 Jahre später werden in der heiligen Stadt Morde begangen, die Spuren führen in den Vatikan. Die Grundstory ist wirklich stark, leider sind die Hauptfiguren sehr blass, ohne Tiefgang und Emotionen. Der Commissario kommt, mir persönlich, sehr unsicher vor. Einiges ist mir zu konstruiert. Warum muss die neuste Bettgeschichte des Commissario ausgerechnet die Domina des Vatikan sein? Weil Sex um Crime zum Vatikan gehört. Ok, die Ausschmückung war nicht meins, aber die Story hat mich gepackt. Der Beginn der Evangelien und deren Veränderung um eine Weltreligion zu schaffen. Wirklich eine gute Story.

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  • Scrittura confusa

    Scrittura Segreta

    lacrimosadiesilla

    25. December 2015 um 16:03

    Scrittura segreta ist laut Autor ein Krimi und Enthüllungsroman. Ich habe das Buch schon vor einem Monat gelesen und da es mir nicht gefallen hat, wollte ich meine Eindrücke gerne noch eine Weile sacken lassen, um dann eine möglichst fundierte Kritk zu schreiben: Handlung Die Handlung des Romans springt zwischen dem 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung und den Tagen vor dem Rücktritt Benedikts XVI. im Jahr 2012 hin und her. Die Schauplätze in der Antike sind Rom und Jerusalem, in der Neuzeit ebenfalls Rom aber auch Sankt Gallen. Wie der Werbetext verspricht, sind starke Anklänge an die Schnitzeljagd-Thriller von Dan Brown vorhanden. Die Handlung entfaltet sich vor dem Hintergrund einer Verschwörung zur Unterdrückung eines apokryphen Evangeliums, das - sollte es an die Öffentlichkeit gelangen - die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttern könnte. Der Handlungsstrang in der Antike verfolgt dabei die hypothetische Entstehungsgeschichte dieses Markus-Evangeliums nach, während in der Gegenwart ein Mordfall die Polizisten Giacoma Casanova (sic!) und Maria Farrusi auf die Fährte des verlorenen Evangeliums und einer vatikanischen Geheimgesellschaft führt, die alles daran setzt, die Veröffentlichung des Textes zu verhindern. Wie bei Dan Brown liegt der Schwerpunkt der Ausarbeitung auf dem Plot, der, stellenweise zwar spannend, viel öfter leider jedoch unglaubwürdig und mit deutlichen Logiklöchern konstruiert ist. Besonders gegen Ende bordert die Handlung dann dermaßen ins Unrealistische, dass ich beinahe versucht war, das Buch noch kurz vor Schluss beiseite zu legen. Charaktere Leider bleiben die Protagonisten farblos, es fehlt ihnen an Tiefe. Insbesondere Casanova und Farrusi haben bei mir keine Sympathie wecken können, nicht einmal als Antihelden. Auch die erotische Anziehung, die zwischen mehreren Figuren im Lauf der Handlung entsteht, ist für mich nicht nachvollziehbar geworden. Die Bösen sind sogar noch eine Stufe eindimensionaler geraten, aber dagegen ist in einem Verschwörungsroman ja auch nicht unbedingt viel einzuwenden. Allerdings bin ich zum Ende dann teilweise auch mit den Namen durcheinander geraten, da viele Figuren sich sehr ähneln. Glücklicherweise war ein Figurenverzeichnis im Anhang zu finden, das mich dann wieder auf die Spur gebracht hat. Stil Mit der sprachlichen Gestaltung des Romans bin ich am wenigsten zurecht gekommen. Das Buch ist durchgehend im Präsens erzählt. Insbesondere die Schilderungen von Szenen und Ereignissen sind dabei in einem Stil geschrieben, der mich mehr an Szenenanweisungen in einem Theaterstück erinnert hat als an erzählende Prosa. Die Szenen in der Antike lesen sich dadurch bisweilen wie direkt aus dem Schulbuch übernommen. Die Dialoge dagegen wirken teilweise ziemlich gesteltzt und unecht. Wie andere Rezensenten bereits bemerkt haben, sind die erotischen Szenen sehr derb und obszön geschrieben, was nicht ganz zum Tonfall des restlichen Buches passt. Hintergrund Die dem Roman zugrundeliegende Verschwörungstheorie hat m.E. nicht genügend Brisanz, um zu fesseln. Der Autor wirbt für sein Buch mit einem Dan-Brown-Vergleich. Ich bin kein Fan von Dan Brown, muss aber durchaus anerkennen, dass ihm mit seiner Verknüpfung von Jesus Christus und Maria Magdalena ein großer Wurf gelungen ist, der der Fantasie von Millionen von Lesern gepackt hat. Dagegen ist mir nach der Lektüre von Scrittura segreta nicht ersichtlich, inwiefern ein weiteres apokryphes Evangelium die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttern soll. Besonders problematisch finde ich hierbei das Vorwort, in dem der Autor andeutet, dass seine Theorie des Marcus Evangeliums auf historischen Fakten beruhen soll. Es gab also keinen Jesus Chistus, sondern ein unter Claudius zu Tode gekommener mauretanischer König ist der Urheber der christlichen Religion und die bestehenden Evangelien inklusive der daraus entstandenen urchristlichen Traditionen sind nur ein gigantischer Deckmantel, um diese Tatsache zu vertuschen. Natürlich haben auch die römischen Schriftsteller Tacitus und Plinius fließig daran mitgewirkt. Das ist eine nette Theorie, die leider nur den einen Fehler hat, dass sie mehrere Jahrunderte historischer und textkritischer Forschung vollkommen ignoriert. So etwas als "Enthüllung" dazustellen halte ich für sehr gewagt und reißerisch. Die historischen Hintergründe selbst sind - soweit ich das beurteilen kann - recht gut recherchiert. Wie oben bereits schon bemerkt, führt der Stil des Autors jedoch oft dazu, dass sich die kulturgeschichtlichen Hintergründe eher lesen wie Stellen aus einem Sachbuch. Sie sind nicht einfach kunstvoll beiläufig in den Text eingebunden, wie etwa bei Robert Harris' Cicero-Romanen, um nur ein Beispiel zu nennen, sondern oft so explizit, dass sie wie Fremdkörper wirken. Cover Ich finde, das Cover bildet die reißerische Mischung aus Action und Verschwörungstheorien, aus der sich der Roman speist, sehr gut ab. Es hat sicher - wie von anderen Rezensenten bemerkt - von der Gestaltung eine Nähe zu Groschenromanen, ist aber durchaus professionell gemacht. Fazit: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar bekommen und dafür möchte ich mich bei Herrn Odermatt an dieser Stelle bedanken. Mir hat das Buch leider nicht gefallen und ich habe in dieser Kritik versucht, möglichst klar auszudrücken, woran das gelegen haben könnte. Letztendlich fand ich die Handlung nur stellenweise spannend, die Figuren viel zu flach und nichtssagend und die dem Buch zugrunde liegende Verschwörungstheorie nicht brisant genug, um zu fesseln oder einen Skandal auszulösen, der das Buch in die Medien pushen könnte. Positiv hervorzuheben ist, dass das Buch zwar im Selbstverlag erschienen ist, trotzdem aber eine professionelle Covergestaltung und auch ein sehr gutes Lektorat durchlaufen hat, zumindest was Rechtschreibung und Grammatik angeht. Deshalb gibt es von mir zwei Sterne, aber leider keine Leseempfehlung.

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  • Teilweise spannungsvoller, christlicher Krimi

    Scrittura Segreta

    Corpus

    17. December 2015 um 20:54

    Inhalt: Für die Christenheit bahnt sich eine Sensation an; sie droht, die Kirche in ihrem Fundament zu erschüttern. Nur der Tod kann den Träger des Geheimnisses aufhalten. Noch kann Vice Commissario Giacomo Casanova nicht ahnen, dass mit dem Mord auf dem Forum Romanum in Rom Gespenster aus der Vergangenheit auftauchen: Die Soldaten Christi! Doch schon bald erfährt er die Skrupellosigkeit dieser Sekte am eigenen Leib, und eine beispiellose Jagd nach dem Geheimen Markus-Evangelium beginnt. Der packende Kirchenthriller „Scrittura Segreta“ passt perfekt neben Dan Browns „Illuminati“ ins Bücherregal. Meine Meinung: Dieses Buch ist ein teilweise sehr spannender Krimi, aber auch sehr langatmig. Die Handlung springt zwischen großen Zeitabständen hin und her (ca. 40 n. Chr., 2013 und auch die Zeit Napoleons kommt einmal vor). Man musste immer sehr überlegen, was die Handlung um 40 n. Chr. mit der heutigen zu tun hat. Das hat für mich den Lesefluss etwas gehindert. Der Schreibstil war zwar gut und flüssig zu lesen, aber man musste schon sehr aufmerksam sein muss. Die Charaktere wurden gut dargestellt und ich konnte mir vorstellen, wie sie in Wirklichkeit ausgesehen haben könnten. Es war zwar spannend, aber auf keinen Fall mit Dan Browns "Illuminati" zu vergleichen, wie es ja in der Buchbeschreibung angepriesen wird. Ich habe mir etwas mehr erhofft und musste hier zu konzentriert lesen, um am Ball zu bleiben. Mein Fazit: Das Buch ist zwar gut und spannend, es kann jedoch "Illuminati" nicht das Wasser reichen. Man muss auf jeden Fall sehr konzentriert beim Lesen bleiben und kann es nicht mal eben so nebenbei lesen.

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  • Buchverlosung zu "Scrittura Segreta" von Roman Odermatt

    Scrittura Segreta

    roman_odermatt

    Für potenzielle Rezensenten verlose ich 5 Taschenbücher.

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  • Scrittura Segreta von Roman Odermatt

    Scrittura Segreta

    Lesestille

    11. December 2015 um 09:46

    Inhalt: Für die Christenheit bahnt sich eine Sensation an; sie droht, die Kirche in ihrem Fundament zu erschüttern. Nur der Tod kann den Träger des Geheimnisses aufhalten. Noch kann Vice Commissario Giacomo Casanova nicht ahnen, dass mit dem Mord auf dem Forum Romanum in Rom Gespenster aus der Vergangenheit auftauchen: Die Soldaten Christi! Doch schon bald erfährt er die Skrupellosigkeit dieser Sekte am eigenen Leib, und eine beispiellose Jagd nach dem Geheimen Markus-Evangelium beginnt. Der packende Kirchenthriller „Scrittura Segreta“ passt perfekt neben Dan Browns „Illuminati“ ins Bücherregal. Meine Meinung: Ich muss gestehen,ich hatte mir erwartet. Ich habe dan Browns "Illuminati" damals verschlungen und kaum aus der Hand legen können. Hier jedoch habe ich mich schwer getan, das Buch wieder in die Hand zu nehmen. Mir fehlte hier der Spannungsbogen. Das Cover hat mich ein Wenig an die Groschenromane al a Sinclair erinnert, aber auf der anderen Weise war es diese eigentlich nicht zum Buch passende Illustration samt Klappentext die mich aufmerksam werden lassen hat. Also hier das Ziel erreicht. Der ständige Zeitenwechel zwischen ca 40 n. Chr. , den folgenden 100 Jahren und dem Rom des Jahres 2013 ist mir zu unruhig für ein Lesevergnügen, sicher aber sind die Jahresangaben als Titelüberschrift Hilfestellung für den Leser. Die Handlung erschien mir teilweise zu undurchsichtig. Wieso und wann wurde eigentlich der Ordens der Soldaten Christi , die eine tragenden Rolle in diesem Buch einnehmen, gegründet? Die zahlreichen Charaktere könnten noch besser herausgearbeitet werden, die zahlreichen teilweise ordinär beschriebenen Sexszenen erinnern mehr an einen Groschenroman denn an einen Thriller / Krimi. Auch der Schreibstil des Autors konnte mich nicht überzeugen, ich konnte mich nicht in die Handlung fallen lassen, war immer Betrachter von aussen. Mir hat das Buch nicht zugesagt, vielleicht waren meine Erwartungen durch den Vergleich zu an Brown auch zu hoch angesetzt. Daher kann ich nur 2 Sterne von 5 vergeben.

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  • Scrittura Segreta von Roman Odermatt

    Scrittura Segreta

    Diandra-Anja

    05. December 2015 um 21:55

    Ich verrate in Rezensionen ungern viel über die Geschichte selber, ich will keinem die Spannung nehmen und versuche es daher immer mit einer groben Beschreibung. Im Buch-Prolog befinden wir uns in Rom 40 n. Chr. Um im Kapitel 1. in Castel Gandolfo am 7. Februar 2013 zu landen. In den weiteren Kapitel findet sich Vice Commissario Giacomo Casanova mitten in einem Mordfall und ahnt lange nicht das er damit unter Beobachtung der Soldaten Christi landet. Ja ich glaube das beschreibt ganz gut worum es in dem Buch geht und was den Leser erwartet wenn er sich auf diese Welt einlässt. Sie ist zum Teil düster und geheimnisvoll. Mir hat diese Mischung zwischen Geschichte und Krimi, mit einem Schuss Thriller sehr gut gefallen. Die Figuren sind beeindruckend und vielschichtig und man weiß die meiste Zeit gar nicht Wem man trauen würde wenn man einer der Figuren wäre. Mich hat die Geschichte gefesselt und ich kann nur empfehlen sie zu lesen.

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  • das geheime Markusevangelium

    Scrittura Segreta

    gusaca

    02. December 2015 um 16:03

    Die christliche Religion wird vom Autor direkt in der Exposition als Lüge bezeichnet. Dies finde ich selbst als Einstieg für einen Kirchenthriller , der auf obiger Behauptung basiert, schon heftig. Es werden Aussagen getroffen , die man als Christ nur als Provokation verstehen kann. Wobei ich denke, das dies vom Autor auch genauso beabischtigt worden ist. Das Cover als solches erinnert mich zu sehr an einen Groschenroman. Düster und die weibliche Person in provozierender Pose. Der Prolog ist ein Rückblick in das GEschehen im JAhr 40 n. Chr. Die damaligen Ereignisse sind die Grundlage dieses Kirchenthrillers und eröffnen dem LEser ein BLick in die VErgangenheit und das geheimnisvolle Markus-Evangeliums, das mit unserem MArkus Evangelium nichts zu tun hat. Die BEschreibung der damaligen Lebensweise hat mich an diesem Roman am meisten fasziniert. Diese immer wiederkehrende ZEitenwechel gefällt mir sehr gut und ist Richtungsweisend für den Leser. Schrittweise erhält dieser immer mehr Hintergrundwissen über die VErgangenheit, die die GEgenwart und deren Geschehnisse besser beleuchtet. Dieses Buch auf eine Ebene mit Dan Browns Romanen zu setzen , finde ich allerdings etwas viel. Die einzige GEmeinsamkeit ist, das es sich um einen Kirchenthriller handelt, der eben an die Grundfesten der katholischen Kirche kratzt. Der Schreibstil ist ganz anders. Gerade bei den häufigen unterschiedlich orientierten Sexszenen werden teilweise sehr ordinäre Ausdrücke benutzt. Und das nicht nur dort. Der NAme des Kommisars Giacomo Casanova ist nicht von ungefähr gewählt worden. Mir fehlt auch der Rückblick auf die in der VErgangenheit liegende Gründung des Ordens der Soldaten Christi , die eine tragenden Rolle in diesem Buch einnehmen. Die Charaktere werden bei weitem nicht so gut ausgearbeitet wie bei DAn Brown. Und auch der Spannungsbogen der teilweise undurchsichtigen Verwicklungen ist eher flach. Die Grundidee einer alten Sekte, die nach dem geheimen MArkusevangelium sucht, um die katholische Kirche vor der Zerstörung zu schützen und dabei nicht vor Morden zurückschreckt, ist bestimmt nicht neu. Die mehr oder weniger strukturierten ZEitsprünge , die den Roman durchziehen gefallen mir gut. Der Schreibstil und die Ausarbeitung der Charaktere weniger. Die zunächst sehr undurchsichtigen VErwicklungen werden zumeist am Ende aufgelöst. Die gefühlsmäßigen BEziehungen der Akteure bleiben für mich oberflächlich. Die Sexpartner wechseln viel zu schnell .

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  • Eine schnelle Vorabrezension: Lesen lohnt sich - für alle Schmökerratten...

    Scrittura Segreta

    Joachim_Tiele

    15. October 2015 um 15:54

    Diese kurze Vorabrezension hat zwei Stoßrichtungen. Zum einen ist die gedruckte Ausgabe des Buches das erste Buch aus der Amanzon-Printing-on-Demand-Digitaldruck-Bastelstation, das ich in der Hand halte, und, ja, es ist ein "richtiges" Buch, alles dran, alles drin... Das Cover ist auch im Mattdruck hervorragend wiedergegeben (hier trennt sich meistens die Spreu vom Weizen bei den Digitaldruckern) und der Satz ist einfach superb (dass der Verfasser im Hauptberuf Schriftsetzer ist, habe ich erst später erfahren, J.T.) - da saß ein Könner dran, und Amazon hat nichts kaputt gemacht... Inhaltlich kann man sagen, dass der Klappentext die Wahrheit spricht: Wer Dan Brown und die "Illuminati" (oder irgendein anderes Buch von ihm) liebt, wird auch die "Scrittura Segreta" lieben. Es gibt ja inzwischen den Begriff der "Fan Fiction", also Bücher im Stil eines anderen oder einer Reihe zu schreiben. Darum handelt es sich bei "Scrittura Segreta" nicht. Es ist ein eigenständiges Buch, das eigene Probleme im Zusammenhang mit dem Katholizismus anspricht und eigenständig verhandelt. Natürlich geht es hier auch um Sex & Crime, aber diese Geschichten bewegen sich eigenständig zwischen Kulturen und Zeitaltern. Na klar, gibt es hier Sätze wie, dass zwei, die am Morgen miteinander aufwachen, "gefickt haben", und: wie? "die ganze Nacht durch", aber das tut dem "Schmöker-Faktor" dieses Buches keinen Abbruch. Bei mir gibt es, wie im Rückentext des Buches beschrieben, den freien Platz neben einigen Dan-Brown-Schmökern. Hier gehört es hin, und da wird es bei mir stehen, nachdem ich es ganz gelesen und hier auch noch ausführlicher rezensiert haben werde...

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