Roman Rausch

 4.2 Sterne bei 323 Bewertungen
Autor von Die letzte Jüdin von Würzburg, Die Kinderhexe und weiteren Büchern.
Roman Rausch

Lebenslauf von Roman Rausch

Studium der Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkte: Marketing und Medienwirtschaft. Wechselnde Tätigkeiten in Hörfunk, TV-Produktion und Verlag. Ab 1999 erste Veröffentlichung - "Tiepolos Fehler" (erster Teil der Kommissar-Kilian-Reihe). Seitdem freier Autor und Schriftsteller. Mehr unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Roman_Rausch bzw. http://www.rowohlt.de/autor/Roman_Rausch.22677.html oder http://roman-rausch.de

Alle Bücher von Roman Rausch

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Roman RauschDie letzte Jüdin von Würzburg
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Die letzte Jüdin von Würzburg
Die letzte Jüdin von Würzburg
 (54)
Erschienen am 02.05.2014
Roman RauschDie Kinderhexe
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Die Kinderhexe
Die Kinderhexe
 (36)
Erschienen am 01.12.2011
Roman RauschUnd ewig seid ihr mein
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Und ewig seid ihr mein
Und ewig seid ihr mein
 (30)
Erschienen am 01.02.2006
Roman RauschDie Kinder des Teufels
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Die Kinder des Teufels
Die Kinder des Teufels
 (27)
Erschienen am 01.12.2012
Roman RauschBombennacht
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Bombennacht
Bombennacht
 (25)
Erschienen am 26.09.2016
Roman RauschTiepolos Fehler
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Tiepolos Fehler
Tiepolos Fehler
 (29)
Erschienen am 01.12.2003
Roman RauschDer falsche Prophet
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Der falsche Prophet
Der falsche Prophet
 (18)
Erschienen am 26.03.2016
Roman RauschWolfs Brut
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Wolfs Brut
Wolfs Brut
 (17)
Erschienen am 01.06.2004

Neue Rezensionen zu Roman Rausch

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buchjunkies avatar

Rezension zu "Bombennacht" von Roman Rausch

Der 16.März 1945 in Würzburg
buchjunkievor 3 Monaten

Der 16. März 1945 war ein angenehm warmer Frühlingstag . Die Würzburger, die weitgehendst vom Krieg verschont geblieben sind, gehen ihren Alltagstätigkeiten nach und hoffen,,dass der Krieg bald vorbei sein wird.

Tausende Flüchtlinge haben in der Stadt am Main Zuflucht gefunden und versuchen, ein neues Leben zu beginnen.

Krankenschwester Fanny arbeitet in der Nervenheilanstalt , in der viele Kriegsverletzte untergebracht sind.
In der Villa ihres Vorgesetzten Professor Werner wird ein Geburtstagsfest vorbereitet. Der Jude Paul soll eine berühmte NS-Sängerin am Klavier begleiten.
Und Pfarrer Titus liest seine Morgenmesse.

Währenddessen bereitet sich an der Küste Englands eine Bomberstaffel  auf einen ihrer zahlreichen Einsätze vor.
Am Ende dieses Tages werden deren Flugzeuge den Himmel über Würzburg verdunkeln und einen tödlichen Feuersturm entfachen.

230 Flugzeuge überflogen Würzburg und liessen zwischen 21.35Uhrund 21 42 Uhr ihren Bombenhagel nieder.  Die Stadt brennt. Ungefähr 5000 Menschen verloren ihr Leben und 90% der historischen Altstadt wurden zerstört.

Roman Rausch verwebt geschickt die historischen Fakten mit dem Romangeschehen. 
Ich lebe in der Nähe von Würzburg, 59 km entfernt, und meine Schwiegermutter hat erzählt, dass,sie damals den Feuerschein sehen konnten.
Detailliert schildert der Autor das Zeitgeschehen und versteht sich darauf, die Protagonisten sehr authentisch darzustellen.

Ein wichtiges Buch über eine der vielen Greueltaten des 2 Weltkriegs!
Sehr empfehlenswert!


Kommentare: 6
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Claudia107s avatar

Rezension zu "Bombennacht" von Roman Rausch

Erschreckend, aber auch fesselnde Zeitgeschichte!
Claudia107vor 7 Monaten

Inhalt: 

16.März 1945: ein friedlicher und sonniger Frühlingstag bricht in Würzburg an. Tausende Flüchtlinge haben in der Stadt am Main Zuflucht gefunden, unter ihnen Eugen, ein deutsch-russiger Junge, der sich vor der SS hüten muss.
In der Nervenheilanstalt in der Füchsleinstraße kümmert sich Professor Werner um die vielen Kriegsverletzten. Da taucht ein totgeglaubtes Mädchen auf, das seine menschenverachtenden Praktiken offenlegen kann. Krankenschwester Fanny erkennt in ihr eine ehemalige Patientin und geht der Sache nach.
Unterdessen bereitet man in der Villa des Nervenarztes ein Geburtstagsfeier vor. Der Jude Paul soll eine berühmte NS-Sängerin am Klavier begleiten, während er mit einem Zwangsarbeiter seine Flucht plant.
Und Pfarrer Titus liest seine Morgenmesse. Wird es eine Totenmesse für die Stadt sein? Denn während die Würzburger darauf hoffen, dass der Krieg bald vorbei sein möge, bereitet sich an der Küste Englands eine Bomberstaffel auf einen ihrer zahlreichen Einsätze vor. Am Ende des Tages werden deren Flugzeuge den Himmel über Würzburg verdunkeln und einen tödlichen Feuersturm entfachen.

Schriftsteller: Roman Rausch, 1961in Mainfranken geboren und aufgewachsen, arbeitete nach dem Studium der Betriebswirtschaft im Medienbereich und als Journalist. Für seine Würzburger Kommissar-Kilian-Krimi würde er 2002 auf der Leipziger Buchmesse und 2011 mit dem Weintourismuspreis ausgezeichnet. 2015 folgte der Bronzene Homer für "Die letzte Jüdin von Würzburg". Er lebt als Autor und Schreibcoach in Würzburg und Berlin.

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Dieses Buch lag ewig auf meinem SUB (was ich im Nachhinein so gar nicht verstehen kann), klar ich wollte es schon die ganze Zeit lesen, aber inspiriert wurde ich nun, als ich am Freitag, den 16.03.2018 nach 21.00 Uhr durch Würzburg lief und alle Kirchturmglocken läuteten, um nach 73 Jahren an die Bombardierung in Würzburg zu erinnern. Auch die ganzen Fahrgeschäfte auf dem Würzburger Frühjahrsvolksfest (das zu dieser Zeit auf der Würzburger Talavera stattfand) hielten für die Zeit des Gedenkens inne und alle Lichter wurden dort gelöscht. Ich finde es gut und auch richtig, dass auch nach all dieser langen Zeit noch an diese schlimme Zeit erinnert wird. Als ich am Abend zu Hause ankam suchte ich mir das Buch und fing an zu lesen.
Ich war sofort mitten in der Geschichte drinnen, alles war sehr anschaulich beschrieben, wenngleich auch nicht alles schlüssig war, aber das tat dieser Geschichte so gar keinen Abbruch. Ich litt mit den Protagonisten und war gebannt, wie es weitergeht. Da ja die letzten 24 Stunden über das alte Würzburg berichtet wird dauert es ein wenig bis es zur Bombennacht kommt, dadurch wird Spannung aufgebaut. Man leidet mit und ist entsetzt über soviel Grausamkeit. Die letzten Seiten kann man gar nicht schnell genug umblättern, weil man unbedingt wissen will wie es zu Ende geht. 

Herr Rausch hat wirklich sehr gut recherchiert und ich muss ihm ein großes Lob aussprechen. 

Meine Mutter war damals in der Mergentheimer Straße in einer Gärtnerei zu Hause. Sie war damals 4 Jahre alt und redet nicht gerne über diese Zeit, aber auch sie erinnerte sich, dass der 16.03.1945 ein wunderschöner Frühlingstag war und nach der Bombardierung eine furchtbare Hitze war. Sie hatten das Glück, dass sie einen Luftschutzkeller unter dem Haus hatten, der vollbesetzt war mit allen Verwandten und Nachbarn.
Meine Großtante, auch ihr Name war Fanny, wie das junge Mädchen in dem Buch, war eine der Trümmerfrauen, die den Schutt rüber zur Talavera schafften. 

Fazit: Dieses Buch hat mich sehr gefesselt und ich konnte mich in allen sehr gut reinversetzen, kannte ich ja auch die ganzen Schauplätze, Straßennamen und die Nervenklinik gibt es ja tatsächlich noch in der Füchsleinstraße. Dieses Buch ist für alle zu empfehlen, die sich für den 2. Weltkrieg und die Geschichte von Deutschland interessieren. 

Absolute Leseempfehlung! 

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schreibwasuebers avatar

Rezension zu "Die Brücke über den Main" von Roman Rausch

Brückenbauerei
schreibwasuebervor einem Jahr

Zugegeben, besonders fasziniert hat mich der Titel "Die Brücke über den Main" von Roman Rausch, erschienen bei Rowohlt, erst einmal nicht.
Als ich angefangen habe zu lesen, hat mich die Mainbrücke bei Würzburg dann doch in ihren Bann gezogen. Roman Rausch beginnt seine "Brückengeschichte" in der keltischen Zeit und endet, wie so viele, in der Zeit des zweiten Weltkrieges. Schade eigentlich, dass immer alles beim zweiten Weltkrieg endet. Danach gab es noch das Thema der Wiedervereinigung 1989. Ist da nichts erzählenswertes passiert an der Würzburger Brücke? Vermutlich nicht.
Sei es drum. Was hat mir besonders gut gefallen?

Roman Rausch versteht es vortrefflich historische Fakten mit fiktiven Geschichten zu verbinden. Besonders gut sind die Einschübe nach jeder wichtigen Epoche der Würzburger Brücke, die einen Blick auf die damalige Weltlage geben und dem Leser sehr deutlich veranschaulichen, wie das Verhältnis von Klerus, Adel und Volk insbesondere im Mittelalter war. Roman Rausch beschreibt anschaulich, wie erste Versuche eine Brücke zu bauen scheitern und Jahre später doch von Erfolg gekrönt werden. Gleichzeitig spiegelt er auch wunderbar einen Zeitgeist wieder, der auch heute oft seine Relevanz hat. Zunächst wird jede Form der Neuerung als "Teufelswerk" verdammt, um dann nach Etablierung gefeiert zu werden.
Insgesamt ist es Roman Rausch gelungen, mit der "Brücke über den Main" eine Brücke (nicht nur über den Main) zwischen Historie und Neuzeit zu schlagen, deren Ergebnisse gerade heute von unabdingbarer Relevanz sind


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Gespräche aus der Community

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Wildponys avatar

Es ist da!

Das neue Buch von Roman Rausch!

Bombennacht: Die letzten 24 Stunden des alten Würzburg

Beschreibung:

16. März 1945: Ein friedlicher und sonniger Frühlingstag bricht in Würzburg an. Tausende Flüchtlinge haben in der Stadt am Main Zuflucht gefunden, unter ihnen Eugen, ein deutsch-russischer Junge, der sich vor der SS hüten muss. In der Nervenheilanstalt in der Füchsleinstraße kümmert sich Professor Werner um die vielen Kriegsverletzten. Da taucht ein totgeglaubtes Mädchen auf, das seine menschenverachtenden Praktiken offenlegen kann. Krankenschwester Fanny erkennt in ihr eine ehemalige Patientin und geht der Sache nach.

Unterdessen bereitet man in der Villa des Nervenarztes ein Geburtstagsfest vor. Der Jude Paul soll eine berühmte NS-Sängerin am Klavier begleiten, während er mit einem Zwangsarbeiter seine Flucht plant.

Und Pfarrer Titus liest seine Morgenmesse. Wird es eine Totenmesse für die Stadt sein? Denn während die Würzburger darauf hoffen, dass der Krieg bald vorbei sein möge, bereitet sich an der Küste Englands eine Bomberstaffel auf einen ihrer zahlreichen Einsätze vor. Am Ende des Tages werden deren Flugzeuge den Himmel über Würzburg verdunkeln und einen tödlichen Feuersturm entfachen.

Wer Roman kennt weiß das uns wieder ein besonderes Lese-Highlight erwarten wird.

Die Leserunde findet mit Lesern statt, welche bereits das Buch haben. Gerne dürft ihr jedoch mit einem eigenen Exemplar mitlesen.

Unter allen historisch interessierten Lesern hier bei LB gibt es noch ein Exemplar dieses fantastischen Hardcovers zu gewinnen. Bitte bewerbt euch nur wenn ihr wirklich zuverlässig mitlest und die nächsten 2-3 Woche auch Zeit habt die Runde mit zu gestalten.

Unser Autor Roman ist zwar schon wieder mit einem neuen Projekt fest eingespannt, wird aber bestimmt ab und zu hier zu der Runde dazu kommen und auch gern eure Fragen beantworten.

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Runde!

LG euer Wildpony!

Zur Leserunde
Wildponys avatar

Es ist da!

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Bombennacht: Die letzten 24 Stunden des alten Würzburg

Beschreibung:

16. März 1945: Ein friedlicher und sonniger Frühlingstag bricht in Würzburg an. Tausende Flüchtlinge haben in der Stadt am Main Zuflucht gefunden, unter ihnen Eugen, ein deutsch-russischer Junge, der sich vor der SS hüten muss. In der Nervenheilanstalt in der Füchsleinstraße kümmert sich Professor Werner um die vielen Kriegsverletzten. Da taucht ein totgeglaubtes Mädchen auf, das seine menschenverachtenden Praktiken offenlegen kann. Krankenschwester Fanny erkennt in ihr eine ehemalige Patientin und geht der Sache nach.

Unterdessen bereitet man in der Villa des Nervenarztes ein Geburtstagsfest vor. Der Jude Paul soll eine berühmte NS-Sängerin am Klavier begleiten, während er mit einem Zwangsarbeiter seine Flucht plant.

Und Pfarrer Titus liest seine Morgenmesse. Wird es eine Totenmesse für die Stadt sein? Denn während die Würzburger darauf hoffen, dass der Krieg bald vorbei sein möge, bereitet sich an der Küste Englands eine Bomberstaffel auf einen ihrer zahlreichen Einsätze vor. Am Ende des Tages werden deren Flugzeuge den Himmel über Würzburg verdunkeln und einen tödlichen Feuersturm entfachen.

Wer Roman kennt weiß das uns wieder ein besonderes Lese-Highlight erwarten wird.

Die Leserunde findet mit Lesern statt, welche bereits das Buch haben. Gerne dürft ihr jedoch mit einem eigenen Exemplar mitlesen.

Unter allen historisch interessierten Lesern hier bei LB gibt es noch ein Exemplar dieses fantastischen Hardcovers zu gewinnen. Bitte bewerbt euch nur wenn ihr wirklich zuverlässig mitlest und die nächsten 2-3 Woche auch Zeit habt die Runde mit zu gestalten.

Unser Autor Roman ist zwar schon wieder mit einem neuen Projekt fest eingespannt, wird aber bestimmt ab und zu hier zu der Runde dazu kommen und auch gern eure Fragen beantworten.

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Runde!

LG euer Wildpony!

Zur Leserunde
RomanRauschs avatar
In dieser Leserunde läuft es ein wenig anders als sonst. Die Teilnehmer stehen bereits fest, die Bücher sind laut Liste von wildpony bereits unterwegs und sollten bis zum Freitag den 11. März 2016 eintreffen.
Ab diesem Tag beginnt die Leserunde offiziell und sollte bis zum  Erscheinungstermin am 26. März beendet sein.
Ich freue mich auf eine rege Teilnahme und einen offenen Gedankenaustausch.

Noch ein Wort in eigener Sache bezüglich vergangener Leserunden und dem Vorgehen in dieser: Es ist für einen Autor (wie auch für den Verlag, der die Bücher kostenfrei zur Verfügung stellt) frustrierend, wenn die Hälfte der Teilnehmer die Bücher schlichtweg abgreift, ohne sich an der Leserunde zu beteiligen, geschweige denn eine Rezension schreibt. Damit setzt man das System von Leserunden aufs Spiel.
Um das System aufrecht zu erhalten, solltet Ihr möglichst viele Rezensionen schreiben, hier und auf anderen Portalen, damit diese wunderbare Einrichtung weiterbestehen kann.
Danke für Euer Verständnis und Eure rege Teilnahme.

Und darum gehts:

Im späten 15. Jahrhundert kämpfen viele Herren um das Frankenland. In den Wirren steigt ein Mann aus dem Bettlervolk auf wie ein Meteor: Hans Behem aus Niklashausen – gebürtig in Helmstadt bei Würzburg – ist ein Musikant und Tunichtgut, nicht sehr helle, aber er sieht gut aus und zieht die Menschen in seinen Bann.
Bald behauptet er, die Muttergottes sei ihm erschienen, predigt wider Ablass und Sünden des Klerus. Seine Botschaft 'Schlagt die Pfaffen tot!' wird zum Schlachtruf einer drohenden Revolution.
Zehntausende aus dem ganzen Reich lassen die Arbeit stehen und strömen ihm zu, machen aus dem unbedeutenden Dorf im Taubergrund einen riesigen Wallfahrtsort. Hans ist der lang ersehnte Messias.
Das kann die Obrigkeit nicht unbeantwortet lassen. Die Fürstbischöfe zu Mainz und Würzburg holen zum Gegenschlag aus. ***

Die Geschichte vom Pfeifer von Niklashausen ist wahr, es hat ihn wirklich gegeben. Heute ist er fast vergessen. Er war der erste deutsche Revolutionär. Friedrich Engels würdigte ihn als frühen Sozialrevolutionär in seinen Schriften, Rainer Werner Fassbinder machte ihm zum Hauptdarsteller seines ersten Films 'Niklashauser Fart'.
Er war ein einfacher Schafhirte, Musikant und Analphabet, der die Menschen zum Widerstand gegen die Unterdrückung mobilisierte – und das rund 50 Jahre vor Beginn der Bauernkriege, als wortgewaltiger Vorläufer von Martin Luther und Thomas Müntzer.


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Roman Rausch wurde am 29. Februar 1960 in Nahe Würzburg (Deutschland) geboren.

Roman Rausch im Netz:

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auf 52 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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