Roman Rausch Wolfs Brut

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Inhaltsangabe zu „Wolfs Brut“ von Roman Rausch

Gerührt und geschüttelt: Würzburg im Netz der Geheimdienste Großer Bahnhof in der Residenzstadt: der EU-Sicherheitsgipfel ist zu Gast am Main. Die Sicherheitsvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ein tödlicher Fenstersturz des unterfränkischen Regierungspräsidenten trübt allerdings das schöne Bild perfekter Organisation. Der strafversetzte Kommissar Kilian soll die Ermittlungen möglichst rasch und leise zum Abschluss bringen. Doch je weiter er und sein Kollege Heinlein in diesem Fall vordringen, desto mehr geraten sie zwischen die Fronten internationaler Geheimdienstaktivitäten. Als auch noch fränkische Rebellen auf den Plan treten, kommt es auf der Festung Marienberg zur Katastrophe, bei der so mancher bayerische Würdenträger Federn lassen muss. 'Spannung pur.' (Main Post)

Würzburg mal anders - schön viel Fränkisch mit Spannung und Spaß!

— meistraubi
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Internationale Wirrungen in Würzburg. Witzig und Spannend zugleich. Vielleicht etwas zu viel des Fränkischen.

— Alu
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  • Leserunde zu "Der falsche Prophet" von Roman Rausch

    Der falsche Prophet
    RomanRausch

    RomanRausch

    In dieser Leserunde läuft es ein wenig anders als sonst. Die Teilnehmer stehen bereits fest, die Bücher sind laut Liste von wildpony bereits unterwegs und sollten bis zum Freitag den 11. März 2016 eintreffen. Ab diesem Tag beginnt die Leserunde offiziell und sollte bis zum  Erscheinungstermin am 26. März beendet sein. Ich freue mich auf eine rege Teilnahme und einen offenen Gedankenaustausch. Noch ein Wort in eigener Sache bezüglich vergangener Leserunden und dem Vorgehen in dieser: Es ist für einen Autor (wie auch für den Verlag, der die Bücher kostenfrei zur Verfügung stellt) frustrierend, wenn die Hälfte der Teilnehmer die Bücher schlichtweg abgreift, ohne sich an der Leserunde zu beteiligen, geschweige denn eine Rezension schreibt. Damit setzt man das System von Leserunden aufs Spiel. Um das System aufrecht zu erhalten, solltet Ihr möglichst viele Rezensionen schreiben, hier und auf anderen Portalen, damit diese wunderbare Einrichtung weiterbestehen kann. Danke für Euer Verständnis und Eure rege Teilnahme. Und darum gehts: Im späten 15. Jahrhundert kämpfen viele Herren um das Frankenland. In den Wirren steigt ein Mann aus dem Bettlervolk auf wie ein Meteor: Hans Behem aus Niklashausen – gebürtig in Helmstadt bei Würzburg – ist ein Musikant und Tunichtgut, nicht sehr helle, aber er sieht gut aus und zieht die Menschen in seinen Bann. Bald behauptet er, die Muttergottes sei ihm erschienen, predigt wider Ablass und Sünden des Klerus. Seine Botschaft 'Schlagt die Pfaffen tot!' wird zum Schlachtruf einer drohenden Revolution. Zehntausende aus dem ganzen Reich lassen die Arbeit stehen und strömen ihm zu, machen aus dem unbedeutenden Dorf im Taubergrund einen riesigen Wallfahrtsort. Hans ist der lang ersehnte Messias. Das kann die Obrigkeit nicht unbeantwortet lassen. Die Fürstbischöfe zu Mainz und Würzburg holen zum Gegenschlag aus. *** Die Geschichte vom Pfeifer von Niklashausen ist wahr, es hat ihn wirklich gegeben. Heute ist er fast vergessen. Er war der erste deutsche Revolutionär. Friedrich Engels würdigte ihn als frühen Sozialrevolutionär in seinen Schriften, Rainer Werner Fassbinder machte ihm zum Hauptdarsteller seines ersten Films 'Niklashauser Fart'. Er war ein einfacher Schafhirte, Musikant und Analphabet, der die Menschen zum Widerstand gegen die Unterdrückung mobilisierte – und das rund 50 Jahre vor Beginn der Bauernkriege, als wortgewaltiger Vorläufer von Martin Luther und Thomas Müntzer.

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    Floh

    Floh

    20. March 2016 um 16:50
    kubine schreibt Über das Zitat (ich nehme mal an, Du meinst die Kurzmeinung) muss ich noch nachdenken. ;-) Ich bin gerne wieder bei kommenden Leserunden dabei. ;-) Vielleicht ja bei Band 3 der "Kinderhexe"? Das ...

    Ich habe mich auch über weitere Titel des Autors informiert. Er schreibt ja wirklich schon lange und viel. Folgendes Buch interessiert mich. Hat es jemand schon gelesen? Der Titel lockt mich ...

  • Rezension zu "Wolfs Brut" von Roman Rausch

    Wolfs Brut
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    20. July 2011 um 18:11

    Mit "Wolfs Brut" liegt uns der 2. Band der Ermittler Kilian und Heinlein von Roman Rausch vor. Den ersten Band "Tiepolos Fehler" hatte ich ja verschlungen, unterbrochen von unzähligen Lachkrämpfen ob dieser zwei Schussels von Ermittlern und freute mich auf den vorliegenden 2. Band. Er beginnt im Grunde noch vor dem Ende des ersten Bandes, ein Phänomen, das ich bisher in dieser Form noch nie erlebt habe, eigentlich konnte man die Sätze aus dem ersten Band komplett kopieren, allerdings liess mich der erste Band in einer völlig anderen Atmosphäre zurück, als die Stimmung, die gleich zu Beginn des zweiten Bandes aufgebau wird. Aus dem "Kleinstadt-Milieu" Würzburg (kopfeinzieh) wird der 2. Band in die internationale Politk getragen, für mich fast schon ein Schritt zuviel des Guten, ich hatte echte Probleme, hier den Anschluss zu finden! Gut, Kompliment an den begabten Schriftsteller Roman Rausch, sich an das Thema der Wiedervereinigung Ost-West zu wagen, mit allen Stasi-"Vor"urteilen und Agentenverfolgungen mit dem Anspruch, die verschiedenen Ausgangspunkte und Betrachtungsmeinungen mit unterzubringen. Das fand ich sehr gewagt, muss aber zum Schluss des Buches zugeben, es ist gelungen. Natürlich blieb bei solch einem geschichtslastigen Thema erst mal der komplette Humor beiseite, diesen habe ich schmerzlich vermisst, er holt uns Leser aber doch zum Ende wieder ein! Und erhält eine ganz neue Tiefe und Bandbreite, so dass ich mich jetzt verteufelt auf den 3. Band freue! So, was fehlt? Wie wäre es mal zur Abwechslung mit einer Inhaltszusammenfassung? Meine alte Krankheit: Vor lauter eigener Meinung geht der Inhalt gänzlich unter: Ein EU- Sicherheitsgipfel ist in Würzburg (!) geplant! Eine Weltstadt, die sich nahezu anbietet für internationale, weltbewegenede Geschehnisse! Leider fällt der unterfränkische Regierungspräsident (schon hier setzte mein politisches Verständnis völlig aus) aus dem Fenster eines hohen Gebäudes! Da alle wichtigen Kommissare mit Sicherheitsaufgaben betreut sind, fällt die Aufgabe Kilian zu, ganz dezent zwischen den Hohen Politikern zu ermitteln. Mit Heinlein an seiner Seite. Versteht sich. Wie gewohnt trampeln die beiden Kriminalhauptkommissare -Elefanten nicht unähnlich- durch die zerbrechliche internationale Politik, vergleichbar eines Porzellanladens. Da Kilian nach dem Herzeleid im 1. Band auch noch ausgerechnet bei der Pia (Gerichtsmedizinerin und ehemals Ossi), "Unterschlupf" unter der Bettdecke sucht, sie eine zu rosafarbige Brille trägt um klar zu erkennen, dass da nix ist mit "wahren Gefühlen" (wie blöd sind wir Frauen eigentlich???), sind Probleme und Streitereien an der Tagesordnung. Natürlich vor allem zwischen Heinlein und seinem Chef Kilian! Und Dank der Treffen der "Loosche" im Maulaffenbäck hab ich dann auch immer wieder den Faden zur Politik einfädeln können! Wirklich mit Abstand die beste Kriminalserie, die ich je gelesen habe!

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  • Rezension zu "Wolfs Brut" von Roman Rausch

    Wolfs Brut
    Jens65

    Jens65

    28. July 2008 um 19:11

    Als Ex-Ossi war ich natürlich auf dieses Werk gespannt - zumal ein Wessi über die Stasi und ihre Machenschaften im Westen zu schreiben versuchte. Ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil, ich habe herzlichst über die Wirrungen und Verirrungen im Geflecht östlicher und westlicher Geheimdienste gelacht. Das gelingt mir nun, nach gut 15 Jahren Abstand zum ehemaligen System des MfS. Die Tatsachen um Sira und Rosenholz finde ich gut recherchiert, das weltweite Problem mit Echelon und dem gegenseitigen Ausspionieren befreundeter Staaten durchaus nachvollziehbar. Rausch hat seine Agentengeschichte um die Rosenholz-Dateien in eine aberwitzige, zum Ende hin in eine Farce übergehende Geschichte gestrickt, die den ganzen Wahnsinn um Nachrichtenagenturen und deren Auftrag eine humorvoll zwinkernde Note verleiht. Sehr witzig und unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Wolfs Brut" von Roman Rausch

    Wolfs Brut
    Kuni

    Kuni

    05. April 2008 um 19:36

    SuperKlasse Krimi über ein teil der deutsch-deutschen vergangenheit... Kilian und Heinlein haben bei mir kultstatus

  • Rezension zu "Wolfs Brut" von Roman Rausch

    Wolfs Brut
    AnjaKoenig

    AnjaKoenig

    24. April 2007 um 19:21

    für mich sehr interessant, da ich Würzburg kenne, aber auch sonst gut geschrieben.