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RomanSchafnitzel

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo liebe Leserinnen und Leser:

 

Ich würde Euch gerne zur Leserunde meines Debütromans "Am siebten Tag erschuf Gott die Vergänglichkeit einladen. Natürlich beantworte ich Rückfragen und freue mich über Eure Anregungen.

 

Inhalt des Romans:

Die Hauptfigur des Romans ist ein „Malgré-nous“ aus Lothringen namens Jean-Pierre Dehlinger, der während des Zweiten Weltkrieges von der Wehrmacht zwangseingezogen wird und am Ende eines Heimaturlaubes desertiert. Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit und umfasst den Zeitraum von 1917 bis 2007, wobei die Handlung nicht chronologisch, sondern rückblickend erzählt wird. Die Erzählweise soll einem „Zwiebel-Schäl-Verfahren“ entsprechen, bei dem man sich allmählich dem Kern nähert, so dass der Leser mehr und mehr in die Vergangenheit wandert. Hierbei wird der eigentliche Erzählstrang immer wieder von kurzen Einschüben unterbrochen, welche meistens sieben historische Ereignisse enthalten.

Ein zentraler Aspekt des Romans sind die Auswirkungen des schwankenden deutsch-französischen Verhältnisses auf den „kleinen Mann“, insbesondere aus der Sicht von lothringischen „Grenzgängern“. Jedoch betrifft dies nicht nur Jean-Pierre Dehlinger und die Familie seiner Frau, die ebenfalls aus einem kleinen Dorf in Lothringen stammt, sondern darüber hinaus auch die nachfolgenden Generationen bis zur Enkelin der beiden, die mit dem Erzähler, einem Deutschen, verheiratet ist. Hinzu kommt, dass der Erzähler auf einer Reise zum Nordkap ein schicksalhaftes Ereignis erlebt, welches ihn erst dazu bringt, sich mit der tragischen Geschichte seines Schwiegergroßvaters zu befassen und dabei mit der Vergänglichkeit konfrontiert wird.

 

Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Lesen

 

Roman Schafnitzel

Autor: Roman Schafnitzel
Buch: Am siebten Tag erschuf Gott die Vergänglichkeit

kira35

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Erzählungen/Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen, interessieren mich sehr. Beim großen Onlinebuchversand konnte ich einen Blick ins Buch werfen und würde nun gern wissen, wie es weitergeht. Ich bewerbe mich um ein Leseexemplar.

Nirena

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Die Kurzbeschreibung liest sich sehr interessant und auch der lange Zeitraum, der umfasst wird - ich würde auch gern mitlesen!

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kira35

vor 4 Jahren

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zu Kapitel V: "Von Befreiung, Aufbau und Trauer"

es geht in der Geschichte jetzt wieder zurück ins Jahr 1945 bzw. 1944 und dann geht es auch ins Jahr 1954-1960.
Jean Pierre macht seine eigene Firma auf und auch Marie verdient sich Geld mit ihrer Epicerie und ist somit nicht von Jean-Pierre abhängig, dass hat mir imponiert, gerade zu der Zeit hatten die wenigsten Frauen ein eigenes Einkommen und waren ihren Männern über jede Ausgabe Rechenschaft schuldig.

Traurig war es, dass der kleine Gilbert nur ein paar Tage alt wurde.

Ich hätte mir schon eine chronologischere Abfolge gewünscht, es ist so doch etwas verwirrend, die Zeitsprünge immer wieder richtig einzuordnen.

Dieser Abschnitt war sehr aufschlussreich, viel geschah in der Zeit und was mich am meisten erstaunte war: Jean-Pierre hat auch eine weiche Seite, die er - warum auch immer - tief in sich versteckt.

kira35

vor 4 Jahren

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zu Kapitel VI: " Die Geschichte des Schreckens"

sie beginnt im Oktober 1943
und beginnt mit der Zwangseinberufung von Jean Pierre. Er kommt über Polen nach Russland - und dort trifft er auf Friedrich Schatnitzel, der ihm durch einen Schlag auf den Kopf wohl das Leben rettet, sonst wäre er wohl erschossen worden.
Nach seiner Genesung im Lazarett (Grantsplitter) ist für Jean-Pierre klar - nie wieder zurück an die Front. Er erhält Heimaturlaub ( kranker Vater) und anschließend desertiert er. Wird im Hause seines Vaters versteckt und überlebt. Im Keller eines anderen Hauses wird er von den Amerikanern aufgegriffen und kommt nach Paris ins Gefängnis.

Marie ist während Jean-Pierres Fronteinsatz dem Geiz und den Launen von Florian, ihrem Schwiegervater ausgesetzt. Sie hatte nicht erwwartet, dass ihre Ehe so beginnen würde. Ihre Hoffnungen und Träume waren schnell dahin.

Bei den Holzritters wird nach Ernst gesucht, der sich dem Wehrdienst entzogen hat und sich versteckt. Dafür wird Eugenie inhaftiert, ihr Briefwechsel mit Lois wird ihr zum Verhängnis und sie kommt in Haft.

Durchwegs war dieser Abschnitt von Ängsten und Schrecken durchzogen, die Brutalität der Nazis war für mich beängstigend spürbar.

kira35

vor 4 Jahren

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zu Kapitel VII: "Alles nur Traum und Wirklichkeit"

nichts ist unmöglich. So zeigt der Schluss der Geschichte.
Denn wenn ich es richtig verstanden habe, so war es der Großvater des Autors, der Jeane-Pierre das Leben gerettet hatte.
Denn sein Großvater Friedrich Schatnitzel ( es wird sich bei dem falschen Buchstaben um einen Fehler handeln) ging ja zum Schluss nach Finnland und ist dort gefallen. Und seine Frau Muriel ist die Tochter von Astride, also die Enkelin von Jean-Pierre.

Es sollte so sein, die Reise nach Finnland und die Feldpostbriefe auf dem Dachboden, und den großartigen Roman, den Roman Schafnitzel über die Familien geschrieben hat.

Meine Rezension folgt.

RomanSchafnitzel

vor 4 Jahren

Hallo Kira35: Es ist wirklich schön, dass du die Kapitel so ausführlich besprichst. DANKE!!!

kira35

vor 4 Jahren

Es war schade, dass ich hier allein gelesen habe.
Ich bedanke mich für die Überlassung des Leseexemplares, hier die Rezensionslinks:

http://kiras-buecherwelt.blogspot.de/2013/11/roman-schafnitzel-am-siebten-tag.html

http://www.lovelybooks.de/autor/Roman-Schafnitzel/Am-siebten-Tag-erschuf-Gott-die-Verg%C3%A4nglichkeit-699554267-t/rezension/1065234648/

http://www.amazon.de/review/R2DERQ1493EVIG/ref=cm_cr_rdp_perm

Tiffi20001

vor 3 Jahren

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Zuerst wollte ich mich entschuldigen, dass ich nicht aktiv an der Leserunde teilnehmen konnte, aber aus persönlichen Gründen fehlte mir leider die Zeit dazu. Trotzdem vielen Dank dass ich dieses Buch lesen durfte!

Meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Roman-Schafnitzel/Am-siebten-Tag-erschuf-Gott-die-Vergänglichkeit-699554267-t/rezension/1085136980/

RomanSchafnitzel

vor 3 Jahren

@Tiffi20001

Salut: Trotzdem vielen Dank für deine Rezension. Liebe Grüße, Roman

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