Roman Schafnitzel Fliehende Träume

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Inhaltsangabe zu „Fliehende Träume“ von Roman Schafnitzel

Dieser Roman erzählt über mehrere Generationen hinweg zugleich die bewegte Geschichte der saarländischen Familie Riehm und die einer deutsch-französischen Liebesbeziehung der Gegenwart. Die Handlung versucht sich dem Rätsel zu nähern, inwieweit die Erlebnisse der Menschen, die als Kinder den Zweiten Weltkrieg erlebt haben, deren spätere Liebesbeziehungen beeinflusst haben könnten, da es verwundern mag, dass jene Partnerschaften oftmals, trotz oder wegen des Krieges, erstaunlich stabil erscheinen. Als Kinder der deutsch-französischen Versöhnung und Zeitzeugen der Wiedervereinigung treffen sich in den Neunzigerjahren Wolfgang und Manon in Strasbourg, verlieben sich ineinander und heiraten. Die anfängliche Romantik aus Kerzenschein und Hochzeit verblasst indessen nach und nach hinter den Gittern des Alltags und der Selbstzweifel. Dennoch bewährt sich ihre Ehe über viele Jahre hinweg, und irgendwann ist sich Wolfgang sicher, dass er die Frau gefunden hat, mit der er alt werden möchte. llerdings wollen geheime Schatten aus seiner Vergangenheit nicht von ihm weichen. Aus Angst vor einer möglichen Lebenslüge reift in Wolfgang der Entschluss heran, sich seiner Frau gegenüber zu offenbaren ...
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  • Packende Zeitreise

    Fliehende Träume

    Taschenkrebs

    19. July 2015 um 11:53

    Der spannende und sehr flüssig erzählte Roman beschreibt die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen hinweg. Zwischen die Kapitel eingeschoben sind prägnante Ereignisse der Jahre, über in denen die Abschnitte angesiedelt sind. Roter Fade ist eine Liebesgeschichte der heutigen Zeit, deren Ausgang ich natürlich verschweige, damit die Spannung erhalten bleibt.

  • Leserunde zu "Fliehende Träume" von Roman Schafnitzel

    Fliehende Träume

    RomanSchafnitzel

    Liebe Leser/innen: Hiermit möchte ich euch ganz herzlich zu einer Leserunde meines zweiten Romans einladen, der den Titel "Fliehende Träume" trägt und am 15. Dezember 2014 im Salonlöwe-Verlag erschienen ist. Für die Leserunde werden drei Exemplare verlost. Zum Inhalt des Romans: Dieser Roman erzählt über mehrere Generationen hinweg zugleich die bewegte Geschichte der saarländischen Familie Riehm und die einer deutsch-französischen Liebesbeziehungder Gegenwart. Die Handlung versucht sich dem Rätsel zu nähern, inwieweit die Erlebnisse der Menschen, die als Kinder den Zweiten Weltkrieg erlebt haben, deren spätere Liebesbeziehungen beeinflusst haben könnten, da es verwundern mag, dass jene Partnerschaften oftmals, trotz oder wegen des Krieges, erstaunlich stabil erscheinen. Als Kinder der deutsch-französischen Versöhnung und Zeitzeugen der Wiedervereinigung treffen sich in den Neunzigerjahren Wolfgang und Manon in Strasbourg, verlieben sich ineinander und heiraten. Die anfängliche Romantik aus Kerzenschein und Hochzeit verblasst indessen nach und nach hinter den Gittern des Alltags und der Selbstzweifel. Dennoch bewährt sich ihre Ehe über viele Jahre hinweg, und irgendwann ist sich Wolfgang sicher, dass er die Frau gefunden hat, mit der er alt werden möchte. Allerdings wollen geheime Schatten aus seiner Vergangenheit nicht von ihm weichen. Aus Angst vor einer möglichen Lebenslüge reift in Wolfgang der Entschluss heran, sich seiner Frau gegenüber zu offenbaren ...

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  • Ein Roman über mehrere Generationen

    Fliehende Träume

    Dominika

    30. January 2015 um 12:30

    Meine Meinung: Was mir an dem Buch Fliehende Träume von dem Autor Roman Schafnitzel gefallen hat ist, der Schreibstil. Er ist sehr einfach und flüssig. Die Geschichte an sich selbst ist eine sehr gute Idee. Die Charaktere der einzelnen Personen sind sehr gut beschrieben und es war einfach die Personen sich vorzustellen und ihre Handlungen zu verstehen. Jedes Kapitel fängt mit einem passenden Gedicht an. Zwischendurch in den einzelnen Kapiteln tauchen „Zeitzeugen“ auf, die die Jahre betreffen, über das Kapitel geschrieben ist. Obwohl das Buch mir gut gefallen hat, war es dennoch eine Herausforderung für mich. Denn in dem Buch Fliehende Träume kommen so viele Personen vor, über die erzählt wird und noch dazu sind die Kapitel oft nicht zeitlich geordnet. Ich musste immer wieder inne halten und nachdenken. Am besten hat mir die Geschichte der Elisabeth und Karl-Otto während und nach dem Krieg gefallen. Die Ehe zwischen ihnen fing zu schnell für heutige Verhältnisse an und ohne eine Märchenhochzeit und hielt bis zum Tod. Noch bevor der Krieg ausbrach bauten sie sich mit großer Mühe ihre Existenz auf. Eröffneten einen eigene Friseursalon. Sie arbeiten hart. Und dann wurde Elisabeth schwanger. Sie wollte keine Kinder. Karl-Otto überredete sie dazu. Kurze Zeit später brach der Krieg aus und Karl-Otto wurde eingezogen. Aber eigentlich geht dieses Buch über Wolfgang (Elisabeths Enkel) und Manon. Wie ihre Freundschaft miteinander begann, später daraus Liebe wurde und wie die gemeinsame Ehe durch einen einzigen Fehltritt in die Brüche ging. Das fand ich sehr schade, aber es passt in unsere Zeit. Heute bleibt selten einer dem anderen treu. Und Vergebung ist für den einen oder anderen ein Fremdwort. Ich finde das Buch ganz gut, kann es auch jedem anderen empfehlen. Der Autor Roman Schafnitzel hat mit seinen Recherchen eine sehr gute Arbeit getan.

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  • Fliehende Träume

    Fliehende Träume

    kira35

    18. January 2015 um 17:41

    (Auszug aus dem Klappentext) Dieser Roman erzählt über mehrere Generationen hinweg zugleich die bewegte Geschichte der saarländischen Familie Riehm und die einer deutsch-französischen Liebesbeziehung der Gegenwart. Auch wenn in diesem Roman das Leben mehrerer Generationen zur Sprache kommen, ist es doch die Geschichte von Wolfgang und Manon, die  für mich den Hauptteil bestimmen. Was in jungen Jahren als Brieffreundschaft von Deutschland nach Frankreich begann  führte nach fünf Jahren zur ersten Begegnung. Zögerlich gehen sie aufeinander zu, lernen sich besser kennen und lieben. Dann heiraten sie und der Alltag kehrt ein. Auch sie müssen erkennen, dass das Leben nicht nur von Romantik geprägt ist, streiten und versöhnen sich. Bis Wolfgang sein lang gehütetes Geheimnis Manon erzählt. Diesen großen Vertrauensbruch kann Manon nicht akzeptieren. So zerbricht, was einst voll Liebe, Leidenschaft und Hoffnung begann. Wie auch im ersten Buch des Autors "Am siebten Tag schuf Gott die Unendlichkeit"  ist der Schreibstil flüssig, die Beschreibung der Personen, Umgebungen und Handlungen wirken lebendig. Die Atmosphäre in den verschiedenen Kapiteln ist gut wieder gegeben und  wirkt realistisch. Es zeichnet auch die Lebenssituation der handelnden Familien in den Kriegs- und Nachkriegsjahren auf. An die nicht immer chronologische Reihenfolge der Kapitel gewöhnt man sich schnell. Diesmal ist ein Personenverzeichnis vorhanden, was den Überblick erleichtert. Die eingefügten "Zeitzeugen" der betreffenden Jahre sind interessant zu lesen, genauso wie die Gedichtzeilen, die jedem Kapitel vorangestellt sind. Da Menschen verschieden sind, sind auch ihre Ansichten und Handlungsweisen oft verschieden, denn in einigen Situationen hätte ich anders entschieden und gehandelt. Ein Buch, welches an einigen Stellen berührt und nachdenklich stimmt. Von mir eine Leseempfehlung.

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  • Berührendes Familien- und Generationenporträt

    Fliehende Träume

    helena33

    18. January 2015 um 13:17

    Zwei Familien werden hier im Blick auf mehrere Generationen porträtiert. Die Familie Riehm auf der deutschen Seite und die Familie Dehlinger auf der französischen Seite. Gleichzeitig begibt man sich auf einen Streifzug durch das politisch sehr ereignisreiche 20.Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen dabei die Französin Manon und der Deutsche Wolfgang. Beide lernen sich durch eine Brieffreundschaft kennen und verlieben sich ineinander. Eine Ehe beginnt, mit all ihren möglichen Herausforderungen und verläuft doch anders, als die Verbindungen ihrer Eltern und Großeltern. Aufgrund der Fülle an Familienmitgliedern muss man gut den Überblick wahren, ein Personenverzeichnis hilft dabei. Die Personen selbst werden eher etwas distanziert gezeichnet, was aber nicht daran hindert, ihnen nahe zu kommen, an ihren Schicksalen und Gedanken teilzuhaben und Sympathie zu entwickeln. Der Alltag dieser Familien vor, während und nach dem Krieg wird sehr eindrücklich, lebendig und mit vielen interessanten Details geschildert. Ebenfalls die Orte, hier vor allem Lothringen und das Saarland, auch mit ihren spezifischen kulinarischen Genüssen, entstehen deutlich vor dem Auge. Die Beziehung zwischen Manon und Wolfgang wirft einige Fragen und diskussionswürdige Punkte auf. Man kann sich einerseits gut mit ihren Ängsten, Wünschen und Hoffnungen identifizieren, wird aber auch eingeladen, ihre Gedanken und Entscheidungen auch kritisch zu betrachten und letztendlich angeregt, über sich selbst nachzudenken. In ein oder zwei Situationen schien mir die Beziehung jedoch nicht ganz stimmig gezeichnet und die psychologische Nachvollziehbarkeit der Handlungen fiel mir etwas schwer. Letzteres war der nicht chronologischen Darstellung geschuldet. Etwas schade fand ich das Ende, hier macht es der Autor den Figuren zu leicht, in dem er ihnen wichtige Entscheidungen abnimmt..:) Der Schreibstil ist überaus anschaulich und kann wunderbar die verschiedenen Atmosphären transportieren, sodass viele der Szenen sehr berühren. Es liest sich sehr fesselnd und spannend. Der Roman besticht zudem durch seine sehr erfrischende und originelle Form. Die sich im Fokus befindenden Familienmitglieder wechseln sich in episodenhaften Schilderungen stetig ab. Der Zeitablauf ist dabei nicht chronologisch dargestellt, sondern ebenfalls stetig wechselnd. Dazwischen finden sich regelmäßig Benennungen der politischen Geschehnisse des jeweiligen Jahres. Aufgrund dieser besonderen Form des Romans wird man immer wieder beim völligen Eintauchen etwas gestört, irritiert und damit gezwungen, innezuhalten und nachzudenken. Das gefiel mir sehr gut. Fazit: Ein sehr anschauliches und nachhallendes Familien- und Generationenporträt des 20.Jhdts, angesiedelt in Lothringen und dem Saarland, fesselnd und berührend geschrieben. Die Struktur des Romans ist originell, etwas herausfordernd und zwingt zum Nachdenken. Sehr empfehlenswert.

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  • Klappentext "Fliehende Träume"

    Fliehende Träume

    RomanSchafnitzel

    28. December 2014 um 12:40

    Dieser Roman erzählt über mehrere Generationen hinweg zugleich die bewegte Geschichte der saarländischen Familie Riehm und die einer deutsch-französischen Liebesbeziehungder Gegenwart. Die Handlung versucht sich dem Rätsel zu nähern, inwieweit die Erlebnisse der Menschen, die als Kinder den Zweiten Weltkrieg erlebt haben, deren spätere Liebesbeziehungen beeinflusst haben könnten, da es verwundern mag, dass jene Partnerschaften oftmals, trotz oder wegen des Krieges, erstaunlich stabil erscheinen. Als Kinder der deutsch-französischen Versöhnung und Zeitzeugen der Wiedervereinigung treffen sich in den Neunzigerjahren Wolfgang und Manon in Strasbourg, verlieben sich ineinander und heiraten. Die anfängliche Romantik aus Kerzenschein und Hochzeit verblasst indessen nach und nach hinter den Gittern des Alltags und der Selbstzweifel. Dennoch bewährt sich ihre Ehe über viele Jahre hinweg, und irgendwann ist sich Wolfgang sicher, dass er die Frau gefunden hat, mit der er alt werden möchte. Allerdings wollen geheime Schatten aus seiner Vergangenheit nicht von ihm weichen. Aus Angst vor einer möglichen Lebenslüge reift in Wolfgang der Entschluss heran, sich seiner Frau gegenüber zu offenbaren ...

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