Romana Grimm Witch Boy: Stadt der Geister

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Inhaltsangabe zu „Witch Boy: Stadt der Geister“ von Romana Grimm

Für den sechzehnjährigen Seth Morgan ist es nicht leicht, im Schatten seiner berühmten Schwester aufzuwachsen. Als die ganze Familie ihretwegen auch noch von New York in das kleine Nest Blackwood Springs zieht, kann es nicht mehr schlimmer werden. Zumindest denkt er das, bis er merkt, dass es im neuen Haus spukt und die Stadtbewohner ein unglaubliches Geheimnis hüten. Ungewollt verstrickt sich Seth in einem Netz aus Magie, Hexerei und übernatürlichem Wissen, sodass er bald selbst Teil des Geheimnisses wird. Doch als wenig später eine düstere Bedrohung Blackwood Springs heimsucht, muss er sich entscheiden, ob er seine neugefundenen Kräfte akzeptiert, oder sich abwendet, bevor es kein Zurück mehr gibt ...

Erster Teil der Serie. Hier kann man das Suchtpotential selbst mit zwei geschlossenen Augen nur schwer übersehen.

— Makaria

Schöne Geschichte, sympathische Charakter, flüssiger Schreibstil. Bin gespannt wie es weiter geht.

— Watseka

Hat mir gut gefallen und ich bin gespannt auf die Fortsetzung... 1-2 "Alter" weniger hätten es aber auch getan ;-)

— KatjaKaddelPeters

Großartige Fantasy.

— charlotte_sternenbraut

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    Witch Boy: Stadt der Geister

    Makaria

    30. October 2016 um 10:40

    Die Serie seiner großen Schwester, Witch Girls, hängt Seth dermaßen zum Hals heraus, dass er noch nie eine einzige Folge gesehen hat. Dazu kommt noch, dass seine Mutter ihn deswegen - und aus zahlreichen anderen Gründen- ständig zusammenstaucht. Hailey geht eben vor. Dementsprechend gering ist Seths Begeisterung, als es heißt, sie müssten nun umziehen. Und das vom aufregenden New York nach Blackwood Springs, wo sich Hund und Katze Gute Nacht sagen - scheinbar. Aber das ist nur auf den ersten Blick so. Seths Zimmer jagt ihm kalte Schauer über den Rücken. Den Grund dafür erfährt er, als er das erste Mal einen Willkommensgruß auf dem Badspiegel findet. Sein Problem hat einen Namen - Clyde. Aber das ist erst der Anfang..Toll geschrieben und für mich der Beginn einer Entdeckungsreise durch so viele Bücher der Autorin wie möglich :)

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  • eine wirkliche Überraschung

    Witch Boy: Stadt der Geister

    Letanna

    09. April 2016 um 13:26

    Der 16-jährige Seth ist überhaupt nicht davon begeistert, dass er von New York in die Kleinstadt Blackwood Springs ziehen muss, nur weil seine Schwester hier ihren neuen Drehort hat. Hailey ist nämlich Schauspielerin und alles dreht sich in seiner Familie um sie.Direkt als Seht das neue Haus sieht, in das sie ziehen, weiß er, dass hier etwas nicht stimmt. Und schon nach kurzer Zeit stellt er fest, dass es hier spuckt. Und nicht nur das, in ganz Blackwood geht es nicht mit rechten Dingen zu. Seth verfügt auf einmal über Fähigkeiten, die er gar nicht haben will. Jetzt liegt es an ihm, diese richtig einzusetzen.Hauptfigur in dieser spannenden Reihe ist der 16-jährige Seth. Eine männliche Hauptfigur hat man ja bei solchen Büchern eher selten, deshalb war ich schon mal sehr neugierig auf dieses Buch. Die Autorin entführt uns in die Kleinstadt Blackwood Springs und man merkt sofort, dass das keine normale Stadt ist. Hier wimmelt es nur so von Paranormalen, was dem Leser im Laufe der Handlung schnell klar wird. In diesem Teil hier befasst sich die Autorin vor allem mit Geistern, was mir sehr gut gefallen hat. Seth ist mir von Anfang an sympathisch gewesen. Neben den normalen Schulproblemen, muss er sich auch mit der Berühmtheit seiner Schwester auseinandersetzen. Wie der Zufall es will, ist sie nämlich Schauspielerin in einer bekannten Serie über Hexen. Und ausgerechnet in Blackwood Springs sollen die nächsten Folgen gedreht werden. Die Geisterstory war ebenfalls sehr gut und richtig spannend. Eine Liebesgeschichte gibt es übrigens nicht, wobei Mädchen für Seth durchaus Thema sind. Nur hat sich noch nicht wirklich etwas ergeben. Ich könnte mir aber vorstellen, dass da noch etwas auf uns zu kommt.Das Ende war mir persönlich etwas zu abrupt, aber zum Glück ist ja bereits der 2. Teil erschienen, den ich bestimmt bald lesen werde.Von mir gibt es für diesen tollen 1. Teil 9 von 10 Punkte. 

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  • Perfekt geschrieben, sehr fesselnd.

    Witch Boy: Stadt der Geister

    charlotte_sternenbraut

    10. May 2014 um 13:46

    Endlich ein junger und sehr sympatischer Protagonist mit moderner Sprache in einem Fantasy Roman. Es gibt viele Nebendarsteller wie z. B. Nyphen, Gestaltwandler, Geister und Göter mit der richtigen Menge Magie. Die Geschichte ist flüssig und klar geschrieben. Die Spannung hält sich bis zum Schluss. Die Charaktere sind gut beschrieben und die Hauptpersonen durchlaufen Entwicklungen bis zum Ende. Man kann durchaus glauben dass dies alles in unserer Welt so möglich ist, was ja das Interessante daran ist. Ich möchte dieses Buch Jedem sofort wärmstens ans Herz legen. Würde mich über eine baldige Fortsetzung sehr freuen.

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  • Ein Hexenjunge, der keiner sein will

    Witch Boy: Stadt der Geister

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2014 um 14:47

    Die Autorin hat mich letztes Jahr schon mit einem erotischen Roman (Blinde Verführung) begeistert, und so wagte ich mich – offen für Neues – an diesen paranormalen Jugendroman. Ich habe meine Neugierde nicht eine Sekunde bereut. Der Autorin gelingt es, in einer angenehm leichten Sprache eine wundervolle Welt voller Werwölfe, Geister und einem Vampir im amerikanischen Highschoolmilieu entstehen zu lassen. Ja, klar, finden sich da Parallelen zu den einschlägigen Büchern anderer Autoren, aber das stört überhaupt nicht. Die Handlung um Seth und seine Familie, die aus New York in das verschlafene Blackwood Springs ziehen, ist so erfrischend, dass es echt Spaß macht, die Story zu lesen. Außerdem hat mir sehr gut gefallen, wie Seth immer selbstbewusster wird, sich mit Magie gegen menschliche und paranormale Widersacher zur Wehr setzt und schließlich das Leben seiner Mitmenschen rettet. Insgesamt ist der Autorin ein wirklich tolles Buch gelungen, das ich sehr gerne gelesen habe und jederzeit weiterempfehlen kann. Von mir erhält sie mein persönliches „Sehr gut“ und fünf Wertungspunkte.

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  • Witch Boy verzaubert!

    Witch Boy: Stadt der Geister

    PMthinks

    29. March 2014 um 12:25

    Inhalt: Seth Morgan ist nicht begeistert, als er wegen seiner berühmten Schauspieler-Schwester in das Kaff Blackwood Springs ziehen muss. Doch statt Langeweile erwartet ihn ein Geist in seinem Zimmer - und das ist nicht das einzige Geheimnis, das hinter der Kleinstadt-Fassade lauert ... eBook Seitenanzahl: 421 Verlag: Self-Publishing Erscheinungsjahr: 2014 Sprache: deutsch Meine Meinung: Ich geb ja zu - ich war skeptisch. Fantasy, ein 16jähriger Protagonist, ob das was für mich war? Da die Autorin aber einfach nur super schreibt, war es keine Frage, ob ich es lesen würde. Und siehe da - sie hat es wieder geschafft! Romana Grimm hat mich mit Witch Boy und ihren tollen Charakteren einfach verzaubert, ich konnte gar nicht  mit dem Lesen aufhören. Seth Morgan ist ein normaler Junge, sehr sarkastisch und leider immer im Schatten seiner berühmten Schwester Hailey, einer Darstellerin der Serie "Witch Girls", stehend. Seine Mutter ist nur auf die Karriere der Tochter fixiert und nimmt ihren Sohn kaum war - wenn, dann um ihn zusammenzustauchen. Mir war Seth sofort sympathisch, er lässt sich nichts gefallen, hat den richtigen Humor und ist sehr schlagfertig. Seine Mutter und Schwester fand ich schrecklich, aber zum Glück hat er ja noch seinen Vater. Die Mystik lässt in Form des netten Geistes Clyde nicht lang auf sich warten und die beiden sind ein echtes Dream-Team, ich musste einige Male über ihren Austausch schmunzeln. Doch nicht nur Clyde steht Seth zur Seite, er hat eine große Gruppe an sehr sympathischen Menschen um sich, die man sehr schnell ins Herz schließt. Als Gegenpart ist die herrschende, geheimnisumwobene Familie Blackwood mit ihrer Arroganz ebenfalls gut gelungen und bietet Abwechslung in der Idylle.  Man fühlt sich als Leser sehr wohl in Blackwood Springs, interessiert sich für die Geheimnisse und die Mystik im Ort, lernt die Bewohner schnell kennen und auch lieben - man ist einfach dabei. Der flüssige und anschauliche Stil der Autorin hilft einem dabei nur noch, in der Welt von Seth zu versinken. Humor wird in diesem Buch groß geschrieben, es gibt schlagfertige Dialoge und man wird einige Male zum Lachen gebracht, aber es gibt auch traurige, ergreifende Momente sowie viel Spannung, es ist eine perfekte Balance zwischen allem. Ich kann kaum einen Mangel in diesem Buch ausmachen und die kleinen verschwinden im Gesamtbild des Romans, der verzaubert und entführt, Charaktere zum Greifen nah erscheinen lässt und einfach hoffen lässt, dass die Fortsetzung nicht lange auf sich warten lässt.  Fazit: Witch Boy verzaubert

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