Romana Heßmann-Ziegler Dr. Poptlok Luktor und die Farben des Glücks

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Inhaltsangabe zu „Dr. Poptlok Luktor und die Farben des Glücks“ von Romana Heßmann-Ziegler

„Was hast du mit den Farben gemacht?“, fragte Regine ihren Bruder. „Ich hab mir natürlich eine Burg gemalt“, strahlte Jakob. „Wie war es dort?“, drängte Regine. „Du warst ja sicherlich drin?“ Jakob nickte. „Und? Was hast du erlebt?“ „Der Zauberer hat die Tür aufgemacht und mich zum Tee eingeladen.“ „Doch nicht etwa der Zauberer, den du auch auf unserem Bild gesehen hast?“, erschrak Regine. „Doch, der war es.“ „Um Himmels Willen“, rief Regine und wurde sichtlich blass. „Wie bist du dem denn wieder entkommen?“ „Wieso entkommen? Ich muss doch bloß das Lösewort sagen.“ „Er hätte dich knebeln können oder sonst was Schreckliches mit dir anstellen können, dich zum Beispiel vergiften oder in den Kerker sperren oder beides.“ Regine war vor Entsetzen ganz durcheinander. „Was hast du denn?“, wunderte sich Jakob. „Der Zauberer war total nett!“ „Der tut nur so! In Wirklichkeit ist er böse!“ Regine war richtig laut geworden. Ihr Atem ging schnell vor Erregung... Regine bekommt zu ihrem 10. Geburtstag anonym einen Farbkasten. Die Bilder werden nicht nur außergewöhnlich schön, sondern haben auch noch die Eigenschaft, den Maler in den Ort hineinzuziehen, den sie darstellen. So kommen Regine und ihr Freund Karli in Kontakt mit der Hexe Zawarima, und Jakob begegnet dem Zauberer Poptlok. Um den ranken sich schlimme Gerüchte. Die Geschwister und Karli machen sich auf, deren Wahrheitsgehalt aufzudecken und erleben dabei so manches Abenteuer. Ein Roman über Misstrauen und Vertrauen, über Vorurteile und Selbststand.
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