Romana Wiesinger Kochbuch für die Seele

(14)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 14 Rezensionen
(0)
(0)
(3)
(7)
(4)

Inhaltsangabe zu „Kochbuch für die Seele“ von Romana Wiesinger

Menschen, die mit ihrer Figur glücklich sind, sind begehrt und schwer zu finden. Viele erleben sich als zu füllig, andere hätten gerne an der einen oder anderen Stelle etwas mehr. Oft steckt hinter diesen Koketterien ein langer Frust. Romana Wiesinger begleitet seit vielen Jahren Menschen mit Essstörungen und deren Angehörige. Mit ihrem Kochbuch für die Seele geht sie den Motiven unseres Essverhaltens auf den Grund.
Sie analysiert fünf Gruppen:
- Die Zufriedenen
- Die ewig Unzufriedenen
- Die ewig Hungrigen
- Die Kontrollierten
- Die Angepassten
Romana Wiesinger weiß: Zu einem guten Körpergefühl gehören drei Zutaten– die richtige Ernährung, eine individuelle Bewegung und eine gesunde Psyche. Menüvorschläge und Schmankerl für ein besseres, positiveres Lebensgefühl runden dieses besondere Kochbuch ab, denn: Wer sich annimmt, bekommt den Körper, der zu ihm passt.

Leider gab es für mich keine neuen Erkenntisse. Außerdem fehlte mir die nötige Tiefe und Übungen, die auch für mich hilfreich sind.

— Denise43437

Sehr allgemein gehaltene Abhandlung über Halbwahrheiten und Beobachtungen der Autorin aus ihrer Praxis ohne wissenschaftlichen Hintergrund.

— skiaddict7

Ein Buch ohne Mehrwert, das leider zu allgemein bleibt und mir keine neuen Erkenntnisse brachte.

— LaSonrisa

Einstieg in das Feld der Essstörungen und den Zusammenhang von Essen und Psyche

— dieschmitt

Nett aufgemacht und eingeteilt, lbleibt aber zu sehr an der Oberfläche

— Giovanni

Ein Ratgeber für Laien, dem es leider trotz origineller Aufmachung an Würze fehlt!

— aspecialkate

Es fehlt an detaillierteren Ausführungen und Mehrwert

— tob82

Keine neuen Erkenntnisse, keine verwertbaren Tipps - keine Ahnung, wer hier die Zielgruppe sein soll.

— Sikal

Eine wunderbare Idee und ein wichtiges Thema, aber leider viel zu wenig Inhalt.

— leucoryx

Stöbern in Sachbuch

Die 21

Ein unbedingter Lesetipp.

Nomadenseele

Adele Spitzeder

Unglaubliche historische Story über stadtbekannte Münchner Betrügerin

Tine13

Die Entdeckung des Glücks

Selten habe ich mich beim Lesen eines Buchs so ertappt gefühlt. Mal sehen, ob ich einige der Tipps auch umsetzen kann.

Marina_Nordbreze

Für immer zuckerfrei

Toll geschrieben aber leider zu wenig praktische Ansätze wie man denn jetzt was ändern kann!

mabree

Lass uns über Style reden

Interessant, aber kein Style-Ratgeber

buchernarr

Aber nicht in diesem Ton, Freundchen!

Sehr kritisierend aber auch zum nachdenken! Mit frechen Bildern und immer wieder Sprüchen, die zum grübeln appellieren.

Buch_Versum

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Schade, leider nichts neues

    Kochbuch für die Seele

    Simi159

    01. March 2018 um 21:46

    Mit diesem Kochbuch für die Seele möchte die Autorin Psychologin, Romana Wiesinger, dem Leser Mut machen eine Essstörung in den  Griff zu bekommen. Auch ein Kochbuch draufsteht, ist kein einziges Rezept in diesem Buch enthalten, noch wird in ihm etwas gekocht. Vielmehr hat das Buch die Einteilung von vielen Kochbüchern übernommen. So gibt es eine Vorspeise, Hauptgang und ein Dessert Kapitel. Von der Aufmachung, dem Titel und Klappentext macht  das Buch Lust gelesen zu werden.  Und auf den ersten Blick, wenn man sich die  Einteilung der Kapitel und deren Überschriften ansieht  möchte man auch gleich los lesen. Doch schon nach der ersten Seiten stutzt man, denn sehr oft verwendet die Autorin die Worte: „ Ich vermute“„ Ich nehme an“. Auch relativiert oder widerspricht sie ihren eigens aufgestellten Thesen, oft in einem oder im darauf folgenden Satz mit in nächsten Halbzeit erst mal wieder widersprochen.  Sofern man sich davon nicht abschrecken läßt und weiter liest, kommt man zu den fünf verschiedenen Körpertypen, in die Autorin Menschen mit Esstörungen einteilt. # die Zufriedenen # die ewig Unzufriedenen # Die Hungrigen # Die Kontrollierten # Die Angepassten Jeden dieser  Typen beschreibt Romana Wiesinger, wobei es auch hier wieder viele Relativierungen und Pauschalaussagen gibt, die die Autorin weder  mit Studie noch weiterführende Literatur belegt.  Vieles bleibt bei den Allgemeinen Aussagen, Oberflächlichkeiten ohne neue Erkenntnisse. Essen nach 18:00 Uhr machte dick, bei den Zufriedenen  wird immer frisch und gesund gekocht  Und Anorexie ist ein Schrei nach Aufmerksamkeit. Zu jedem Körpertyp gibt es Übungen, wobei es ist immer ein und dieselbe Übung, die je nach Körpertyp eine eigene  Überschriften bekommt, aber ansonsten Wort für Wort identisch mit den anderen Übungen ist.  Während des ersten drittes Buches habe ich nach geschaut welchen beruflichen Hintergrund die Autorin hat, laß das zweite Drittel in der Hoffnung dass besser wird und nach dem letzten Drittel bleibt  nur ein bisschen Resignation. Weder neue Erkenntnisse, noch neue Ideen noch brauchbare Übungen. Schade, von mir gibt es 2 STERNE.

    Mehr
  • Sehr allgemein gehalten ohne wissenschaftliche Studien und ohne neue Erkenntnisse

    Kochbuch für die Seele

    Denise43437

    11. February 2018 um 13:47

    Das Kochbuch für die Seele – Wie die Psyche unser Essverhalten beeinflusst von Romana Wiesinger, ist ein Sachbuch, das sich mit den Motivationen unseres Essverhaltens beschäftigt. Entsprechend des Titels ist das Buch wie ein Menü aufgebaut (Aperitif, Vorspeise, Hauptmenü, Schmankerl und Nachspeise). Frau Wiesinger bringt als Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt auf dem Essverhalten viele eigene Erfahrungen ein. Der Hauptteil des Buchs beschäftigt sich mit fünf Esstypen. Dieses sind „die Zufriedene“ und die vier Essensthematiker „die ewig Unzufriedenen“, die Hungrigen“, „die Kontrollierten“ und „die Angepassten“. Zu jeder der Essensthematiker enthält das Buch Übungen zum Verbesserung der jeweiligen Situation und ein Fallbeispiel. Der Titel hat mich sehr angesprochen und auch das Cover hat mein Interesse geweckt. Neben neuen, belegten Erkenntnissen über mein Essverhalten und wie ich es besser steuern kann, hatte ich auch gehofft Informationen zu Nahrungsmitteln zu erhalten, die wiederum meiner Seele guttun.  Das Buch beginnt mit einer sehr langen Einleitung. Es kommt im ganzen Buch zu einigen Wiederholungen, die für mich wenig hilfreich waren, da es keine Informationen waren, die ich mir einprägen wollte, da diese mir bereits vorher bekannt waren. Des Weiteren haben mir bei verschiedenen Aussagen die wissenschaftlichen Belege einschließlich der dazugehörigen Quelle gefällt. Daher war an einigen Stellen nicht erkennbar, ob es sich um Erfahrungen der Autorin oder um Erkenntnisse handelt, die auf wissenschaftlichen Studien beruhen. Bei den enthaltenen Übungen fehlt mir teilweise der Hinweis, wie ich mit den aus den Übungen erlangten Kenntnissen (z. B. essen ohne Hunger weil andere essen) umgehe und dieses Verhalten künftig positiv beeinflussen kann. Für eine Therapie können die Übungen sehr sinnvoll sein, da in diesem Zusammenhang auch über die Erkenntnisse sowie den Umgang mit diesen gesprochen werden kann. Für mich als Leser fand ich die Übungen daher nicht hilfreich. Des Weiteren finde ich, dass die Inhalte zu oberflächlich sind. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass mir das Buch leider keine neuen Kenntnisse vermittelt hat und auch keine Nahrungsmittel enthalten sind, die sich positiv auf meine Seele auswirken, wie ich es gehofft hatte. Meine Erwartungen wurden daher nicht erfüllt. Für jemanden, der sich noch nie mit dem diesem Thema beschäftigt hat, kann das Buch ggf. für einen guten Einstieg in die Thematik sorgen. Für alle anderen halte ich es für nicht geeignet.

    Mehr
  • Beobachtungen der Autorin aus ihrer Praxis ohne wissenschaftlichen Hintergrund

    Kochbuch für die Seele

    skiaddict7

    10. February 2018 um 19:51

    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da ich die Idee eines „Kochbuchs“ für die Seele gut finde. Leider ist die Umsetzung völlig anders als erwartet. Die Autorin reiht in diesem Buch eine Ansammlung an eigenen Beobachtungen und Halbwahrheiten aneinander. Sie konstruiert 5 Gruppen: die Zufriedenen, die ewig Unzufriedenen, die ewig Hungrigen, die Kontrollierten, die Angepassten. Diese Gruppen überschneiden sich teilweise mit psychischen Erkrankungen die im ICD-10 bzw. DSM System erwähnt werden. Vieles wiederholt sich im Buch mehrmals, auch innerhalb der postulierten Gruppen. Die Autorin springt innerhalb der Gruppen oft von einem Thema zum Nächsten, um dann später wieder zurückzuspringen. So entsteht keine klare Linie, man hat vielmehr das Gefühl es handle sich um eine Aneinanderreihung von Beobachtungen der Autorin. Zu den einzelnen Gruppen scheint die Autorin teils eigenwillige Ansichten zu haben. Zum Beispiel ist Anorexie gemäss der Autorin immer ein Schrei nach Aufmerksamkeit. Auch erklärt sie, dass gemäss ihren Beobachtungen Anorexie häufiger bei Zwillingen vorkommt, da ein Zwilling sich von dem anderen abgrenzen will, nachdem diese zuvor jahrelang komplett gleich gekleidet das Leben Seite an Seite bestritten hatten. Eine Statistik zitiert sie hier nicht. Möglich, dass dies stimmt, hier kenne ich die Materie zu wenig.   Auch sagt die Autorin, Personen mit Magersucht wüssten, dass sie eine gestörte Körperwahrnehmung haben. Ich denke genau das ist etwas was die Patienten nicht unbedingt wissen und woran in Therapiesitzungen gearbeitet werden muss! Weiters wird behauptet, Personen mit Essstörung wüssten selber, dass die Störung nicht gut für ihren Körper ist (ungesund). Ich weiss nicht, ob man das pauschal behaupten kann. Ich denke Patienten mit Anorexie denken nicht primär an ihre Gesundheit. Dann meint die Autorin auch, bei Bulimie sei durch das Erbrechen „der gesamte Magen-Darm-Trakt verwirrt“.   Häufig werden von der Autorin Sätze wie „ich denke …“, „in meiner Erfahrung“, „ich kann mir vorstellen“ benutzt. Allzu oft werden pauschalisierende Aussagen ohne jegliche Referenz auf den Tisch gelegt. Die Autorin scheint sich aus ihrer Erfahrung heraus und ihren Vorstellungen hier etwas zusammenzufantasieren. Weiters zeugen manche Aussagen nur ansatzweise von einem Verständnis der medizinischen Themen und psychischen Krankheiten an sich.   Sehr wenig wird darauf eingegangen, WAS man denn tatsächlich essen sollte. Es wird erwähnt, man solle sich ausgewogen ernähren. Mehrmals sagt die Autorin auch, dass Verbote nur die Lust fördern, das verbotene Produkt essen zu wollen. Sie spricht sich daher gegen Verbote aus.  Hier hätte ich mir eine Vertiefung gewünscht.     Am Ende jedes Kapitels stellt die Autorin Übungen vor. Hier gibt es zwei Übungen, die bei drei der fünf Gruppen (komplett gleich) vorkommen! Insgesamt kann ich den Übungen nur wenig abgewinnen.   Fazit: zu allgemein gehalten, zu viele Pauschalisierungen, viele Wiederholungen ohne medizinischen Hintergrund.

    Mehr
    • 3
  • Leserunde zu "Kochbuch für die Seele" von Romana Wiesinger

    Kochbuch für die Seele

    Verlag_Kremayr-Scheriau

    Worum geht's? Menschen, die mit ihrer Figur glücklich sind, sind begehrt und schwer zu finden. Viele erleben sich als zu füllig, andere hätten gerne an der einen oder anderen Stelle etwas mehr. Oft steckt hinter diesen Koketterien ein langer Frust. Romana Wiesinger begleitet seit vielen Jahren Menschen mit Essstörungen und deren Angehörige. Mit ihrem Kochbuch für die Seele geht sie den Motiven unseres Essverhaltens auf den Grund.Sie analysiert fünf Gruppen:- Die Zufriedenen - Die ewig Unzufriedenen- Die ewig Hungrigen- Die Kontrollierten - Die Angepassten Romana Wiesinger weiß: Zu einem guten Körpergefühl gehören drei Zutaten– die richtige Ernährung, eine individuelle Bewegung und eine gesunde Psyche. Menüvorschläge und Schmankerl für ein besseres, positiveres Lebensgefühl runden dieses besondere Kochbuch ab, denn: Wer sich annimmt, bekommt den Körper, der zu ihm passt.Romana Wiesingerist Psychotherapeutin mit speziellem Fokus auf unser Essverhalten. Essstörungen bilden einen wichtigen Schwerpunkt ihrer psychotherapeutischen Tätigkeit, sie engagiert sich auch ehrenamtlich bei einer Hotline für Essstörungen. Ihr Wissen gibt Wiesinger in Vorträgen und Weiterbildungen für PädagogInnen weiter, zudem bietet sie Präventionsworkshops in Schulen an. Romana Wiesinger ist Trainerin der WGKK und betreibt eine eigene Praxis in Perchtoldsdorf. >>Informationen zum Buch >> Leseprobe Bewerbung zur Leserunde:  Wenn ihr mehr wissen wollt, dann sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht! Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen. Wir freuen uns auf eure Teilnahme! > Besucht unsere Webseite! www.kremayr-scheriau.at> Folgt uns auf Facebook und Twitter und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

    Mehr
    • 303
  • Ein Buch ohne Mehrwert, das zu allgemein bleibt und keine neuen Erkenntnisse bietet

    Kochbuch für die Seele

    LaSonrisa

    03. February 2018 um 11:44

    InhaltsangabeWarum sind wirmit unserer Figur so selten zufrieden? Gibt es die richtige Diät überhaupt, welche Bewegung passt zu mir und wie bringe ich mich dazu, meine Vorsätze einzuhalten?Das Kochbuch für die Seele geht den Motiven für unsere Figurprobleme auf den Grund. Die erfahrene Therapeutin weiß: Zu einem guten Körpergefühl gehören drei Zutaten - die richtige Ernährung, eine individuelle Bewegung und eine gesunde Psyche.Ihre lustvollen Anregungen - Menüvorschläge für den Körper, Schmankerl für die Seele - verhelfen zu einem entspannteren Umgang mit sich selbst und sorgen so für ein besseres, positiveres Lebensgefühl.Meine MeinungIch war von der Inhaltsangabe sehr angetan und versprach mit ein Sachbuch, das mir viele Tipps und Tricks für den Alltag bietet.Leider wurde ich beim Lesen des Buches sehr enttäuscht, da ich für mich keinen Mehrwert finden konnte und die Tipps und Tricks, die die Autorin angibt, für mich leider überhaupt nicht ansprechend waren. Zudem wiederholten sich diese auch in den verschiedenen Kapiteln. Menschen werden in 5 verschiedene Gruppen, im Bezug auf das jeweilige Essverhalten, eingeteilt. Wobei die Autorin auch angibt, dass man sich auch in mehreren Gruppen wiederfinden kann. Die Gruppen sind: Die Zufriedenen, die Unzufriedenen, die Hungrigen, die Kontrollierten und die Angepassten.Was sehr seltsam beim Lesen anmutet sind einige Sätze der Autorin die mit "ich vermute, dass" oder "es könnte sein, dass" beginnen. Da fragte ich mich schon, warum eine Autorin etwas vermutet und dies dann niederschreibt. Sollte sie sich nicht sicher sein, dass das, was sie den Menschen näher bringen will, für sie zu 100% stimmt? Auch werden keine Studien genannt und alles wirkt wie Spekulation.Außerdem gibt es keine konkreten Vorschlage, welche Nahrungsmittel nun gut für die Seele sind und welche nicht. Gerade mal im letzten Kapitel geht sie in einem Absatz darauf ein, dass mit Pestiziden verunreinigte Lebensmittel oder Industrienahrung mit hunderten Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen nicht gesund sein können. Außerdem gibt sie in der Liste an Empfehlungen die Doku "Die große Zuckerlüge" an, empfiehlt aber selbst, dass man, wann immer man Lust auf Süßes hat, auch Süßes essen sollte, denn der Körper braucht es dann schließlich auch. Naja ich möchte das jetzt nicht weiter ausführen, aber konkrete Vorschläge zu einer besseren Ernährung macht sie nicht. FazitIch war sehr enttäuscht nach der Lektüre des Buches und kann es nicht weiterempfehlen. Wenn sich jemand wirklich eingehend mit den Themen Ernährung, Bewegung und den Anteil der Psyche am Gewicht befassen will, so würde ich empfehlen, Sachbücher zu lesen, die jeweils eines dieser Gebiete abdecken.

    Mehr
  • Einstieg in das Feld der Essstörungen und den Zusammenhang von Essen und Psyche

    Kochbuch für die Seele

    dieschmitt

    02. February 2018 um 20:29

    Zum Inhalt: Wer ist mit sich und seiner Figur glücklich? Es sind eher wenige. Zu dick, zu dünn, bestimmte Körperteile gefallen nicht. Einige Menschen bekommen eine Essstörung. Die Autorin arbeitet mit den Essgestörten Menschen und sucht nach den Ursachen für diese Störung.   Meine Meinung: Der Titel des Buches hat mich sehr angesprochen, Kochbuch für die Seele, das klingt toll. Durch den pinkfarbenen Einband sticht das Buch ins Auge und auch die Aufteilung in Aperitif, Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch ist ansprechend und macht neugierig.   Das Buch hat sehr gut begonnen, es geht auf die Ursachen des Essens ein und darauf, dass Essen für viele mehr ist, als einfache Nahrungsaufnahme, es bekommt andere Funktionen, dies ist für mich noch gut und verständlich hergeleitet.   Was mir aber für ein Sachbuch gefehlt hat, ist etwas mehr inhaltliches „Futter“, mir bleibt das Buch zu sehr an der Oberfläche und teilweise hätte ich mir wissenschaftliche Belege gewünscht. Was mir gut gefallen hat, waren die Praxisbeispiele, die zeigen, dass die Autorin viel Erfahrung mit diesem Thema hat. Ich selbst habe mich in den Beispielen eher nicht gefunden, da diese für mich eher in ein klinisches Umfeld passen.   Das Buch bietet einen guten Einstieg in das Thema, ich hätte mir eine tiefergehende Bearbeitung gewünscht. Hier hat das Buch für mich Potential und hört für mich zu früh auf.   Fazit: Einstieg in das Feld der Essstörungen und den Zusammenhang von Essen und Psyche

    Mehr
  • Nett aufgemacht und eingeteilt, lbleibt aber zu sehr an der Oberfläche

    Kochbuch für die Seele

    Giovanni

    02. February 2018 um 08:18

    Durch das intensive, leuchtende Pink sticht das Buch sofort ins Auge, spricht aber wohl eher Frauen als Männer an. Die kursiv geschrieben Schrift ist recht dezent gehalten und  fällt daher erst auf dem zweiten Blick auf.  „Kochbuch für die Seele ist von der Psychotherapeutin Romana Wiesinger. Sie setzte sich in ihrem Buch mit dem Einfluss der Psyche auf das Essverhalten auseinander. Dazu unterscheidet sie zwischen fünf Esstypen: Die Zufriedenen, Die ewig Unzufriedenen, Die ewig Hungrigen, Die Kontrollierten und Die Angepassten. Das Buch ist vergleichbar einem Kochbuch aufgebaut. Nett sind die, als Kochetiketten gestalteten, Kapitelüberschriften. Aufgrund der Tatsache, dass hier eine Psychotherapeutin, die jahrelang mit Essgestörten arbeitete, hat mein Interesse für diese Buch geweckt. Aperitif und Vorspeise fand ich, obwohl sehr lang, als Einleitung recht gut gelungen und war ganz gespannt auf die eigentliche Analyse der fünf Essenstypen und dem Einfluss der 3- Säulen- Theorie (Ernährung, Bewegung und Psyche). Im Hauptmenü musste ich leider feststellen, dass die Einteilung der Esstypen nicht überzeugend für mich dargestellt war. Es gab viele Überschneidungen zwischen den einzelnen Esstypen. Viele Argumente waren mir zu allgemein gehalten. Mir fehlten hier  wissenschaftlich untermauerte Ergebnisse, die sie anhand  der eigenen Arbeit hätte untermauern können. Dafür, dass Fast Food und Softdrinks nicht das Non-Plus-Ultra in der Ernährung darstellen und das sich das Essverhalten  in der Familie geändert hat, braucht man jetzt nicht unbedingt ein 176 Seiten umfassendes Buch. Ich fand es sehr schade, dass es der Autorin nicht gelungen ist, ihre große Erfahrung aus der eigenen psychotherapeutischen Arbeit mit einfliessen zu lassen und dadurch das Buch interessant zu machen. Die Thematik blieb an der Oberfläche und brachte mir leider keine neuen Erkenntnisse. Leider konnte die Autorin ihr sicherlich fundiertes Wissen nicht so textlich rüber bringen und hat sich sehr in allgemeinen Aussagen und Beschreibungen „verlaufen“. Es ist auch nicht leicht, das Wissen, was man in jahrelanger Arbeit mit essgestörten Menschen erlangt hat so aufzubereiten, dass diese Thematik auch für andere interessant ist. Für  mich konnte ich leider keine neuen Erkenntnisse erlangen und war deshalb ein wenig enttäuscht.

    Mehr
  • LovelyBooks Challenge 2018 - Sachbücher und Ratgeber

    Meinungsfreiheit!

    Sikal

    LovelyBooks Challenge 2018 „Sachbücher & Ratgeber“ Du interessierst dich für historische Zeitreisen? Du entdeckst immer wieder spannende, naturwissenschaftliche Publikationen?  Du stöberst gerne wahre Schätze zu politischen oder skurrilen Themen auf?  Oder bevorzugst du Bücher über Tiere, genussvolles Erleben, Kreativität? Dann lass uns doch an deinen Entdeckungen teilhaben! Wir freuen uns auf deine Vorstellungen und Tipps, tauschen uns gerne mit dir aus. Stelle dich der Herausforderung und mach einfach mit! Und so bist du dabei: Du meldest dich hier im Thread an und erstellst einen Sammelbeitrag. Dieser kann von dir jederzeit verändert bzw. aktualisiert werden. Die Challenge dauert von 1.1.2018 bis 31.12.2018. Du kannst jederzeit einsteigen. Schreibe zu jedem Buch eine Rezension und ordne diese dem jeweiligen Bereich zu. Verlinke bitte deine Rezension in deinem Sammelbeitrag, nur so kann am Ende des Jahres ermittelt werden, ob du die Challenge geschafft hast. Ziel der Challenge: 12 Bücher in 12 Monaten aus mindestens 3 unterschiedlichen Bereichen zu lesen und zu rezensieren. Es ist egal, ob du Sachbücher oder Ratgeber liest. Diese können in diversen Formaten (Hörbuch, E-book, Print) vorgestellt werden. Wichtig ist, dass das jeweilige Buch vom Verlag bzw. Lovelybooks als Sachbuch/Ratgeber/Biographie geführt wird. Primär sollte natürlich der Gedanke zählen, sich auszutauschen oder neue Bücher kennenzulernen. Doch was wäre eine Challenge ohne Gewinn! Und das kannst du gewinnen: Natürlich ein Buchpaket von LovelyBooks – dieses wird unter allen Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern verlost, die das Ziel der Challenge geschafft haben. In eigener Sache: Ich wünsche mir eine Challenge, in der wir respektvoll miteinander umgehen, in der wir die Meinung der anderen akzeptieren (wenn wir sie auch nicht immer teilen werden) und in der wir auch bei hitzigen Diskussionen immer wieder zu einem Konsens finden – „Meinungsfreiheit“ soll hier selbstverständlich sein. Ich freue mich, wenn du dabei bist. Ambermoon ban-aislingeach beerenbuecher Bellis-Perennis Buchraettin c_awards_ya_sin Ceciliasophie DieBerta Durga 108 ech fasersprosse Federfee Filzblume gst Igelmanu66 Knigaljub leucoryx mabuerele Merijan Nata1234 Nele75 OliverBaier peedee seschat Sikal StefanieFreigericht Talathiel Wedma wandablue    

    Mehr
    • 1025
    • 31. December 2018 um 23:59
  • Nicht mehr als eine Art Einführung in die Thematik

    Kochbuch für die Seele

    seschat

    01. February 2018 um 11:54

    Romana Wiesinger ist Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Essstörungen. In ihrem "Kochbuch für die Seele" hat sie sich dementsprechend mit dem Einfluss der Psyche auf unser Essverhalten beschäftigt. Die Konzeption ihres Sachbuchs ist originell zu nennen, denn die Autorin hat es wie eine Menükarte mit Aperitif, Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch angelegt. Im Vergleich zur interessanten Herangehensweise an die Thematik konnte mich der Inhalt leider weniger von sich überzeugen. Das lag zum einen an der Zitierung vieler Essenstopoi und zum anderen an der fehlenden Tiefe. Ihre Aussagen fielen trotz medizinischer Basis zu allgemein und manches Mal gar zu kritisch aus. Die 3-Säulen-Theorie, (= Verbindung aus Ernährung, Bewegung und Psyche) für ein gesundes Leben ist alles andere als revolutionär und allseits bekannt. Ihr folgender Versuch, Menschen in 5 Esstypen zu unterschieden, warf ebenso Fragen auf, weil sich dabei scharfe Abgrenzungen wegen Mischtypen und fließenden Übergängen nur schwerlich vornehmen lassen. Zudem konnte ich mich für die redundanten Therapieübungen nicht erwärmen. Denn ich habe auf ein spannendes wie aufschlussreiches Sachbuch gehofft und leider nur eine oberflächliche Einführungslektüre mit Therapiebuchtendenzen bekommen. Einzig die Einstiegskapitel, in denen der derzeitige Status quo innerhalb des modernen Essverhaltens zur Sprache kam, fand ich treffend und feinsinnig beobachtet. Wo kommen wir denn hin, wenn essen mehr zum Muss als zum Genuss wird und es keine festen Zeiten und Rituale mehr gibt? Es stimmt nachdenklich, wenn man sich die Gesellschaft anschaut, die immer mehr verlernt auf sich und seinen Körper zu achten. Nicht mehr kochen zu können bzw. nebenbei mit Fast Food und Softdrinks seinen Hunger zu stillen, wirft kein gutes Licht auf eine schnelllebige Zeit mit falschen Idealen aus Funk und Medien. Wenn Selbst- und Fremdwahrnehmung immer mehr auseinanderdriften und nur Leistung und schönes Aussehen zählen, dann ist dies eine arme Gesellschaft ohne Individualität und Menschlichkeit.FAZIT"Essen hält Leib und Seele zusammen." Jeder sollte diesen Satz beachten und einmal in sich hineinhorchen und das eigene Essverhalten hinterfragen. Leider lieferte das vorliegende Sachbuch nicht ausreichend Antworten...

    Mehr
    • 2
  • Nicht ganz das Wahre

    Kochbuch für die Seele

    SiWel

    01. February 2018 um 11:45

    Das Kochbuch für die Seele von Romana Wiesinger soll uns helfen mit unserem Essfehlverhalten besser zurecht zu finden.Auf den ersten Blick könnte man es mit einem richtigen Kochbuch verwechseln. Die Idee die Kapitel wie ein solches aufzubauen finde ich vom Prinzip her eine gute Idee. Angefangen vom Aperitif über die Hauptspeise bis hin zur Nachspeise wird hier auf 176 Seiten einiges rund ums Essen angeboten. Da die Autorin beruflich Psychotherapeutin ist habe ich mir einiges davon versprochen.Leider hat das Buch aber meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt. Im Gegenteil, hier werden viele eigene fragwürdige Thesen aufgestellt und die sogenannten Übungen finde ich fast alle unpraktikabel. Es klingt alles ziemlich oberflächlich, wird immer wieder alles wiederholt, gestaltet sich langatmig und langweilig - wobei es keine komplexere Störung gibt als eine Essstörung. Ganz schade finde ich, dass selbst die sogenannte " Nachspeise " vom Thema her nur angerissen wird. Hier hätte ich dann doch noch auf einige gute Ratschläge gehofft.Ich habe auf jeden Fall keinen Nutzen aus dem Kochbuch ziehen können und bin enttäuscht zurückgeblieben.

    Mehr
  • Ein Kochbuch für die Seele, dem es leider an Würze fehlt!

    Kochbuch für die Seele

    aspecialkate

    01. February 2018 um 11:11

    „Kochbuch für die Seele“. Ein Titel, der sehr verlockend klingt, mit vielen Erwartungen verknüpft ist und „hungrig“ darauf macht, welche Erkenntnisse man daraus ziehen und im Alltag anwenden kann. Der pinke Einband mit „appetitlichem“ Titel, einer aktuellen, interessanten Thematik und einen um den Finger wickelnden Klappentext hat meine Neugier geweckt. Ich wollte unbedingt mehr erfahren und wissen, wie meine Psyche mein Essverhalten beeinflusst. Die Einteilung in verschiedene Esstypen schien mir anfangs logisch und nachvollziehbar, jedoch sind die Grenzen dazwischen sehr fließend, vieles überlappt sich und ich konnte auch mit den Menüvorschlägen und Schmankerln nicht viel anfangen und diese in meinen Alltag einbauen. Dies soll jedoch nicht die Praxistauglichkeit schmälern, sondern bedeutet, dass diese Übungen lediglich für mich nicht passen und ich mir gut vorstellen kann, dass diese in einem klinischen Setting sehr hilfreich sind. Bedauerlicherweise wurde mein Hunger nicht gestillt! Der Aufbau des Buches ist originell gestaltet und hat Würze, jedoch fehlt dem Inhalt das „Salz in der Suppe“. Die Einführung ist etwas langatmig und es dauert, bis man wirklich zum Hauptmenü vordringt. Für Menschen, die sich womöglich noch nie mit dieser Thematik auseinander gesetzt haben, ist diese Einleitung eventuell hilfreich. Man erkennt zwar, dass die Autorin viel Praxiserfahrung hat und sich mit Essstörungen sehr gut auskennt, jedoch wirken viele Argumente generalisierend und sind mir persönlich zu wenig mit Quellen und wissenschaftlichem Fachwissen belegt. Das Buch hätte mehr Potential, wenn es mehr in die Tiefe gehen würde, anstatt an der Oberfläche zu kratzen. Ich habe persönlich kein Problem damit, wenn ich nicht der Ansicht der Autorin bin. Unterschiedliche Meinungen und Kritik machen das Leben doch spannend und bunt. Leider habe ich mich oftmals gefragt, woher bestimmte Behauptungen kommen. Vieles war mir selbst aus anderer Literatur oder eigenen Beobachtungen/Erfahrungen bekannt, manches widerspiegelte womöglich nur die persönliche Meinung der Autorin. Dies herauszufinden, war sehr schwierig! Die Übungen aus der Praxis finde ich im klinischen Setting ganz gut, ich bezweifle jedoch, dass diese im privaten Rahmen angewendet werden. Anhand der Fallbeispiele kann man sich zwar vorstellen, mit welchen Problematiken bestimmte Esstypen konfrontiert sind, jedoch fehlte mir hier eine Analyse der Autorin. Ich persönlich habe für mich leider nicht wirklich herausgefunden, wie meine Psyche mein Essverhalten beeinflusst. Deshalb würde ich dieses Buch auch eher Menschen empfehlen, die sich noch nie Gedanken über ihr Essverhalten gemacht haben und einen Einstieg in diese Thematik suchen.

    Mehr
  • Debütautoren 2018 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    LovelyBooks Spezial

    elane_eodain

    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können! Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen! Ablauf der Debütautorenaktion: Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen. Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen. Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen. Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag. Wichtig: Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors. Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren. Wie kann man mitmachen? Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin. Informationen/Regelungen: Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich. Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend. Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen.  Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-) Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls. Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind. Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen! Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen! Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-) __________________________________________________________________   Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen: - Leserunde zu "Bullshit Bingo" von Catharina Graf (ebook gratis bis 9. Mai) - Buchverlosung zu "Vielleicht sind wir alle Monster" von Michaela Weiß (Bewerbung bis 13. Mai) - Leserunde zu "Generalprobe Leben? Nein, wir leben bereits die Premiere!" von Brigitte H. Alsleben (Bewerbung bis 13. Mai) - Leserunde zu "Der gefangene Sommer" von Christoph Steckelbruck (Bewerbung bis 13. Mai) - Leserunde zu "Andrea – Briefe aus dem Himmel" von Karsten Kehr  (Bewerbung bis 13. Mai) - Leserunde zu "Vielleicht sind wir alle Monster" von Michaela Weiß (Bewerbung bis 14.Mai) - Leserunde zu "Der Schlächter" von Jacqueline Pawlowski (ebook, Bewerbung bis 14. Mai) - Leserunde zu "Polarisiert" von Peter Bogardt (Bewerbung bis 15. Mai) - Leserunde zu "Tödliche Küsse" von Mia-Marie Weindorf (ebook, Bewerbung bis 15. Mai) - Leserunde zu "Das stille Leben des Karl Rosenbaum" von Frank Domnick (Bewerbung bis 16. Mai) - Leserunde zu "Halbwolf-Saga / Mondblut" von Luisa Ruthe (ebook, Bewerbung bis 17. Mai) - Leserunde zu "Einfach investieren" von Till Schwalm (Bewerbung bis 18. Mai) - Leserunde zu "Das kleine Café an der Mühle" von Barbara Erlenkamp (ebook, Bewerbung bis 19. Mai) - Leserunde zu "Galway Girl: Ring of Love" von Nadine Gerber (Bewerbung bis 25. Mai) (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.) __________________________________________________________________ Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden.  __________________________________________________________________   Für Autorinnen & Autoren: Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! __________________________________________________________________  PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  

    Mehr
    • 337
  • Unterhaltsame Einführung in die Essen-Problematik

    Kochbuch für die Seele

    otegami

    29. January 2018 um 18:51

    Begeistert vom witzigen Cover, das mir sofort ins Auge fiel, und das humorvolle Inhaltsverzeichnis, war ich neugierig, was es für neue Erkenntnisse gibt. Ich war gespannt, ob z.B. die Erkenntnisse der Hirnforschung Niederschlag finden. Nein! Im Plauderton wird über verschiedene Essprobleme berichtet, zum Teil sehr leichtfertig. Sinnvoll fand ich das 'Kulinarische Erbe' mit dem Hinweis auf die Vorbildwirkung der Eltern! Für (junge) Menschen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen, ist das Buch o.k., meine Erwartungen hat es leider nicht erfüllt!

    Mehr
  • Nahrung für die Seele

    Kochbuch für die Seele

    leucoryx

    Immer mehr Menschen ist es wichtig wie sie aussehen, dass sie schlank und sportlich sind oder zumindestens wirken. Die mordernen Medien habene inen Körperkult erschaffen, den sich viele nciht entziehen können. Aber es ist schwer bei den retuschierten fotos mitzuhalten. Der eine stürtzt sich von einer Diät in die Nächste, ein anderes frisst jeglichen Frust in sich hinhein und wieder jemand anderes bringt das ganze Essen wieder hervor. Einen natürlichen Umgang mit Nahrungsmitteln haben viele Leute verlernt und so stehen viele auf dem Kriegsfuß mit ihrer Waage. die Lösung kann dabei aber nicht die nächste Diät sein, sondern zunächst einmal muss die Seele geheilt werden.Ich finde das Thema sehr wichtig. Wir leben in einer recht oberflächigen und schnellebigen Welt. Gutes Aussehen ist oft wichtiger als der Charakter. In unserer Leistungsgesellschaft wollen wir nicht versagen und schon gar nicht bei einem so offensichtlichen Thema wie das eigene Gewicht und der Körper. Dabei fokussieren wir uns allzu oft auf das was nicht stimmt anstatt glüklich zu sein mit dem was stimmt. die Autorin widmet sich somit einem sehr wichtigen und aktuellen Thema. Sie hat das ganze Buch dem Konzept "Kochbuch" unterstellt, was sich vor allem in der Bennennung der Kapitel wiederfindet. so startet das Buch beispielsweise mit einem Aperitif, gefolgt von einer Vorspeise und so weiter. Diese Einleitungen waren auch sehr gute Zusammenfassung der aktuellen Situation in Bezug auf Alltag, Ernährung und Bewegung. Aber nach circa 50 Seiten eInführung wollte ich dann doch endlich zum Kern des Buches kommen für den nur noch gut 120 Seiten übrig blieben. die Autorin hat fünf Grundtypen in Bezug auf Ernährung identifiziert und jedem ein eigenes, ausführliches Kapitel gewidmet. Es beginnt immer mit der Ursachenforschung und Erklärunge und schließlich gibt die Autorin Ratschläge an welchen Stellschrauben man drehen kann. Es werden auch explizite Übungen vorgestellt, die sich jedoch von Kapitel zu Kapitel wiederholten. Es wäre hier angebracht diese am Ende des Buches gebündelt einmal aufzuschreiben und dann darauf zu verweisen. Ich hatte den Eindruck, dass alle vier Typen, die ein ungesundes Verhältnis zum Essen haben, auf ähnlichen Grundprinzipien beruhten. Die Leute sind in irgendeiner Form unzufrieden mit ihrem Leben, was sich in ihrem Essensverhalten wiederspiegelt. Entsprechend sind die Lösungsansätze sehr ähnlich. Am Ende der Kapitel gibt es auch Geschichten von einer exemplarischen Person, die jedoch für mich zu sehr konstruiert wirkten und somit keinen neuen Beitrag leisteten. Insgesamt konnt eich leider nicht viel für mich herausziehen aus dem Buch. Ich hätte mir konkretere Einzeilbeispiele mit Lösungdvorschlägen gewünscht. Aber letztenendes wird hier alles mit (Bunt)stiften und Papier geregelt oder mit Gesprächen. Das sind alles Praktiken aus Tageskliniken und der Psychotherapie. Es gibt auch viele Aussagen der Autorin, die ich so nicht nachvollziehen und bestätigen konnte. Belegt sind diese Aussagen meist nicht, sondern sind eher die persönliche Meinung der Autorin, wobei diese auch nicht durchweg eindeutig sind. Welche Nahrungsmittel nun laut Aurotin nahrhaft und sättigend sind, wird beispielsweise alles andere als deutlich.Das Buch konnte mir leider keine Einzelstrategien für konkrete Probleme aufzeigen, sondern verwies jedeglich darauf, dass ich Dinge im Leben ändern solle, um glücklicher zu werden. Dann würde mein Körper sich auch automatisch (mit)verändern. Bei tiefgreifenden Problemen solle man sich in Therapie begeben. Da stellt sich mir die Frages, wer der geeignete Adressat für dieses Buch ist.

    Mehr
    • 5
  • Es fehlt an detaillierteren Ausführungen und Mehrwert

    Kochbuch für die Seele

    tob82

    27. January 2018 um 10:05

    "Kochbuch für die Seele" der österreichischen Psychotherapeutin Romana Wiesinger ist ein Buch über die Psychologie des Essverhaltens und über verbreitete Störungen desselben (krankhaftes Überessen, Magersucht, Bulimie).Inhaltlich beginnt die Autorin mit einigen einleitenden Worten und grundsätzlichen Darstellungen zum Thema und stellt dann fünf Essenstypen näher vor:- "Die Zufriedenen": zufrieden im Leben und mit sich selbst und mit unauffälligem Essverhalten- "Die ewig Unzufriedenen": kein auffälliges Essverhalten, aber dennoch oft am kritisieren von sich selbst- "Die Hungrigen": Überesser die versuchen, Gefühle und Probleme durch essen zu kompensieren -> Adipositas- "Die Kontrollierten": Personen, die durch strikte Ernährungskontrolle Kontrolle ihres Lebens zu erreichen versuchen -> Magersucht- "Die Angepassten": Krankhaftes Essverhalten wird so gut wie möglich geheim gehalten -> BulimieIn den einzelnen Abschnitten beleuchtet die Autorin jeweils zentrale Problemstellungen der Betroffenen, Möglichkeiten der Veränderung und Entwicklung und stellt am Ende einige Praxis-Übungen vor. Die Autorin verwendet eine eigene Terminologie, die an ein Kochbuch angelegt ist. Zentrale Aspekte nennt sie z.B. "Zutaten", Änderungsvorschläge "Variationen" oder Übungen "Spezielle Schmankerl". Ich finde das durchaus kreativ, kann aber den Vorteil der Vorgehensweise nicht erkennen.Dem zentralen Ansatz des Buches kann ich uneingeschränkt zustimmen: langfristige Gewichtsveränderung kann nur durch gleichzeitige Arbeit an drei Säulen erarbeitet werden kann: Ernährung, Bewegung und Psyche!Das Buch ist mit 176 Seiten sehr kurz geraten. Dies führt direkt zum - aus meiner Sicht - Hauptproblem der Darstellung: sie bleibt viel zu oberflächlich. Als Leser erhält man zwar einen gewissen Eindruck zur Situation der Betroffenen, mehr aber auch nicht. Wenn man bereits einige Kenntnisse in diesem Bereich gewonnen hat, kann das Buch leider keinen wirklichen Mehrwert in Form von neuen Erkenntnissen oder Ansätzen bieten. Von den Übungen hat mich keine auf Anhieb angesprochen. Dennoch denke ich, dass viele davon sinnvoll sind und sich auch bewährt haben dürften (z.B. Essenstagebuch, Gefühle vorm/beim Essen erkennen). Viele davon sehe ich aber auch eher in einem Klinikumfeld oder in ambulanter Psychotherapie. Die Arbeit am "inneren Kind" z.B. finde ich sehr spannend, aber ohne professionelle Unterstützung halte ich das für sehr schwierig. Auch die fiktiven Fallbeispiele wirken auf mich eher konstruiert und wenig hilfreich.Zusätzlich gibt es einige Stellen im Buch, bei denen die Autorin fragliche Vorstellungen als Stand des Wissens darstellt (z.B., dass abends essen dick macht). Manches muss im Endeffekt pure Spekulation bleiben (da auch keinerlei Studien angeführt werden). Ein Beispiel dafür ist die Vorstellung, dass "die Zufriedenen" häufig frisch kochen und wenig Fast Food essen (S. 44).Im Abschnitt "Kulinarisches Erbe" geht die Autorin kurz auf die Rolle der Erziehung ein. Diesen Abschnitt fand ich gelungen, da die Qualität der Beziehungen innerhalb der Familie mit Sicherheit einen zentralen Faktor bei der Entstehung von (oder auch der Resilienz gegen) Essstörungen darstellt. Eltern sollten sich immer wieder klar machen, dass ihr eigenes Verhalten bedeutend für die Entwicklung ihrer Kinder ist. Krankheiten der Kinder lassen sich oft durch Probleme im Familiensystem (mit-)erklären und so wäre es wünschenswert, wenn auch Eltern ihre eigenen Probleme offen hinterfragen und an ihnen arbeiten.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks