Kochbuch für die Seele

von Romana Wiesinger 
1,9 Sterne bei14 Bewertungen
Kochbuch für die Seele
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Leider gab es für mich keine neuen Erkenntisse. Außerdem fehlte mir die nötige Tiefe und Übungen, die auch für mich hilfreich sind.

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Sehr allgemein gehaltene Abhandlung über Halbwahrheiten und Beobachtungen der Autorin aus ihrer Praxis ohne wissenschaftlichen Hintergrund.

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Inhaltsangabe zu "Kochbuch für die Seele"

Menschen, die mit ihrer Figur glücklich sind, sind begehrt und schwer zu finden. Viele erleben sich als zu füllig, andere hätten gerne an der einen oder anderen Stelle etwas mehr. Oft steckt hinter diesen Koketterien ein langer Frust. Romana Wiesinger begleitet seit vielen Jahren Menschen mit Essstörungen und deren Angehörige. Mit ihrem Kochbuch für die Seele geht sie den Motiven unseres Essverhaltens auf den Grund.
Sie analysiert fünf Gruppen:
- Die Zufriedenen
- Die ewig Unzufriedenen
- Die ewig Hungrigen
- Die Kontrollierten
- Die Angepassten
Romana Wiesinger weiß: Zu einem guten Körpergefühl gehören drei Zutaten– die richtige Ernährung, eine individuelle Bewegung und eine gesunde Psyche. Menüvorschläge und Schmankerl für ein besseres, positiveres Lebensgefühl runden dieses besondere Kochbuch ab, denn: Wer sich annimmt, bekommt den Körper, der zu ihm passt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783701505982
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:Orac
Erscheinungsdatum:01.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Simi159s avatar
    Simi159vor 7 Monaten
    Schade, leider nichts neues

    Mit diesem Kochbuch für die Seele möchte die Autorin Psychologin, Romana Wiesinger, dem Leser Mut machen eine Essstörung in den  Griff zu bekommen. Auch ein Kochbuch draufsteht, ist kein einziges Rezept in diesem Buch enthalten, noch wird in ihm etwas gekocht. Vielmehr hat das Buch die Einteilung von vielen Kochbüchern übernommen. So gibt es eine Vorspeise, Hauptgang und ein Dessert Kapitel.


    Von der Aufmachung, dem Titel und Klappentext macht  das Buch Lust gelesen zu werden.  Und auf den ersten Blick, wenn man sich die  Einteilung der Kapitel und deren Überschriften ansieht  möchte man auch gleich los lesen.


    Doch schon nach der ersten Seiten stutzt man, denn sehr oft verwendet die Autorin die Worte: „ Ich vermute“„ Ich nehme an“. Auch relativiert oder widerspricht sie ihren eigens aufgestellten Thesen, oft in einem oder im darauf folgenden Satz mit in nächsten Halbzeit erst mal wieder widersprochen. 

    Sofern man sich davon nicht abschrecken läßt und weiter liest, kommt man zu den fünf verschiedenen Körpertypen, in die Autorin Menschen mit Esstörungen einteilt.


    # die Zufriedenen

    # die ewig Unzufriedenen

    # Die Hungrigen

    # Die Kontrollierten

    # Die Angepassten


    Jeden dieser  Typen beschreibt Romana Wiesinger, wobei es auch hier wieder viele Relativierungen und Pauschalaussagen gibt, die die Autorin weder  mit Studie noch weiterführende Literatur belegt. 

    Vieles bleibt bei den Allgemeinen Aussagen, Oberflächlichkeiten ohne neue Erkenntnisse.

    Essen nach 18:00 Uhr machte dick, bei den Zufriedenen  wird immer frisch und gesund gekocht  Und Anorexie ist ein Schrei nach Aufmerksamkeit.


    Zu jedem Körpertyp gibt es Übungen, wobei es ist immer ein und dieselbe Übung, die je nach Körpertyp eine eigene  Überschriften bekommt, aber ansonsten Wort für Wort identisch mit den anderen Übungen ist. 



    Während des ersten drittes Buches habe ich nach geschaut welchen beruflichen Hintergrund die Autorin hat, laß das zweite Drittel in der Hoffnung dass besser wird und nach dem letzten Drittel bleibt  nur ein bisschen Resignation.


    Weder neue Erkenntnisse, noch neue Ideen noch brauchbare Übungen.

    Schade, von mir gibt es 2 STERNE.



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    Denise43437vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Leider gab es für mich keine neuen Erkenntisse. Außerdem fehlte mir die nötige Tiefe und Übungen, die auch für mich hilfreich sind.
    Sehr allgemein gehalten ohne wissenschaftliche Studien und ohne neue Erkenntnisse

    Das Kochbuch für die Seele – Wie die Psyche unser Essverhalten beeinflusst von Romana Wiesinger, ist ein Sachbuch, das sich mit den Motivationen unseres Essverhaltens beschäftigt. Entsprechend des Titels ist das Buch wie ein Menü aufgebaut (Aperitif, Vorspeise, Hauptmenü, Schmankerl und Nachspeise).

    Frau Wiesinger bringt als Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt auf dem Essverhalten viele eigene Erfahrungen ein. Der Hauptteil des Buchs beschäftigt sich mit fünf Esstypen. Dieses sind „die Zufriedene“ und die vier Essensthematiker „die ewig Unzufriedenen“, die Hungrigen“, „die Kontrollierten“ und „die Angepassten“. Zu jeder der Essensthematiker enthält das Buch Übungen zum Verbesserung der jeweiligen Situation und ein Fallbeispiel.

    Der Titel hat mich sehr angesprochen und auch das Cover hat mein Interesse geweckt. Neben neuen, belegten Erkenntnissen über mein Essverhalten und wie ich es besser steuern kann, hatte ich auch gehofft Informationen zu Nahrungsmitteln zu erhalten, die wiederum meiner Seele guttun. 

    Das Buch beginnt mit einer sehr langen Einleitung. Es kommt im ganzen Buch zu einigen Wiederholungen, die für mich wenig hilfreich waren, da es keine Informationen waren, die ich mir einprägen wollte, da diese mir bereits vorher bekannt waren. Des Weiteren haben mir bei verschiedenen Aussagen die wissenschaftlichen Belege einschließlich der dazugehörigen Quelle gefällt. Daher war an einigen Stellen nicht erkennbar, ob es sich um Erfahrungen der Autorin oder um Erkenntnisse handelt, die auf wissenschaftlichen Studien beruhen. Bei den enthaltenen Übungen fehlt mir teilweise der Hinweis, wie ich mit den aus den Übungen erlangten Kenntnissen (z. B. essen ohne Hunger weil andere essen) umgehe und dieses Verhalten künftig positiv beeinflussen kann. Für eine Therapie können die Übungen sehr sinnvoll sein, da in diesem Zusammenhang auch über die Erkenntnisse sowie den Umgang mit diesen gesprochen werden kann. Für mich als Leser fand ich die Übungen daher nicht hilfreich. Des Weiteren finde ich, dass die Inhalte zu oberflächlich sind. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht.

    Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass mir das Buch leider keine neuen Kenntnisse vermittelt hat und auch keine Nahrungsmittel enthalten sind, die sich positiv auf meine Seele auswirken, wie ich es gehofft hatte. Meine Erwartungen wurden daher nicht erfüllt. Für jemanden, der sich noch nie mit dem diesem Thema beschäftigt hat, kann das Buch ggf. für einen guten Einstieg in die Thematik sorgen. Für alle anderen halte ich es für nicht geeignet.

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    skiaddict7s avatar
    skiaddict7vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr allgemein gehaltene Abhandlung über Halbwahrheiten und Beobachtungen der Autorin aus ihrer Praxis ohne wissenschaftlichen Hintergrund.
    Beobachtungen der Autorin aus ihrer Praxis ohne wissenschaftlichen Hintergrund

    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da ich die Idee eines „Kochbuchs“ für die Seele gut finde. Leider ist die Umsetzung völlig anders als erwartet. Die Autorin reiht in diesem Buch eine Ansammlung an eigenen Beobachtungen und Halbwahrheiten aneinander. Sie konstruiert 5 Gruppen: die Zufriedenen, die ewig Unzufriedenen, die ewig Hungrigen, die Kontrollierten, die Angepassten. Diese Gruppen überschneiden sich teilweise mit psychischen Erkrankungen die im ICD-10 bzw. DSM System erwähnt werden. Vieles wiederholt sich im Buch mehrmals, auch innerhalb der postulierten Gruppen. Die Autorin springt innerhalb der Gruppen oft von einem Thema zum Nächsten, um dann später wieder zurückzuspringen. So entsteht keine klare Linie, man hat vielmehr das Gefühl es handle sich um eine Aneinanderreihung von Beobachtungen der Autorin. Zu den einzelnen Gruppen scheint die Autorin teils eigenwillige Ansichten zu haben. Zum Beispiel ist Anorexie gemäss der Autorin immer ein Schrei nach Aufmerksamkeit. Auch erklärt sie, dass gemäss ihren Beobachtungen Anorexie häufiger bei Zwillingen vorkommt, da ein Zwilling sich von dem anderen abgrenzen will, nachdem diese zuvor jahrelang komplett gleich gekleidet das Leben Seite an Seite bestritten hatten. Eine Statistik zitiert sie hier nicht. Möglich, dass dies stimmt, hier kenne ich die Materie zu wenig.

     

    Auch sagt die Autorin, Personen mit Magersucht wüssten, dass sie eine gestörte Körperwahrnehmung haben. Ich denke genau das ist etwas was die Patienten nicht unbedingt wissen und woran in Therapiesitzungen gearbeitet werden muss! Weiters wird behauptet, Personen mit Essstörung wüssten selber, dass die Störung nicht gut für ihren Körper ist (ungesund). Ich weiss nicht, ob man das pauschal behaupten kann. Ich denke Patienten mit Anorexie denken nicht primär an ihre Gesundheit. Dann meint die Autorin auch, bei Bulimie sei durch das Erbrechen „der gesamte Magen-Darm-Trakt verwirrt“.

     

    Häufig werden von der Autorin Sätze wie „ich denke …“, „in meiner Erfahrung“, „ich kann mir vorstellen“ benutzt. Allzu oft werden pauschalisierende Aussagen ohne jegliche Referenz auf den Tisch gelegt. Die Autorin scheint sich aus ihrer Erfahrung heraus und ihren Vorstellungen hier etwas zusammenzufantasieren. Weiters zeugen manche Aussagen nur ansatzweise von einem Verständnis der medizinischen Themen und psychischen Krankheiten an sich.

     

    Sehr wenig wird darauf eingegangen, WAS man denn tatsächlich essen sollte. Es wird erwähnt, man solle sich ausgewogen ernähren. Mehrmals sagt die Autorin auch, dass Verbote nur die Lust fördern, das verbotene Produkt essen zu wollen. Sie spricht sich daher gegen Verbote aus.  Hier hätte ich mir eine Vertiefung gewünscht.  

     

    Am Ende jedes Kapitels stellt die Autorin Übungen vor. Hier gibt es zwei Übungen, die bei drei der fünf Gruppen (komplett gleich) vorkommen! Insgesamt kann ich den Übungen nur wenig abgewinnen.

     

    Fazit: zu allgemein gehalten, zu viele Pauschalisierungen, viele Wiederholungen ohne medizinischen Hintergrund.

    Kommentare: 2
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    LaSonrisavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch ohne Mehrwert, das leider zu allgemein bleibt und mir keine neuen Erkenntnisse brachte.
    Ein Buch ohne Mehrwert, das zu allgemein bleibt und keine neuen Erkenntnisse bietet

    Inhaltsangabe

    Warum sind wirmit unserer Figur so selten zufrieden? Gibt es die richtige Diät überhaupt, welche Bewegung passt zu mir und wie bringe ich mich dazu, meine Vorsätze einzuhalten?

    Das Kochbuch für die Seele geht den Motiven für unsere Figurprobleme auf den Grund. Die erfahrene Therapeutin weiß: Zu einem guten Körpergefühl gehören drei Zutaten - die richtige Ernährung, eine individuelle Bewegung und eine gesunde Psyche.

    Ihre lustvollen Anregungen - Menüvorschläge für den Körper, Schmankerl für die Seele - verhelfen zu einem entspannteren Umgang mit sich selbst und sorgen so für ein besseres, positiveres Lebensgefühl.

    Meine Meinung

    Ich war von der Inhaltsangabe sehr angetan und versprach mit ein Sachbuch, das mir viele Tipps und Tricks für den Alltag bietet.

    Leider wurde ich beim Lesen des Buches sehr enttäuscht, da ich für mich keinen Mehrwert finden konnte und die Tipps und Tricks, die die Autorin angibt, für mich leider überhaupt nicht ansprechend waren. Zudem wiederholten sich diese auch in den verschiedenen Kapiteln.

    Menschen werden in 5 verschiedene Gruppen, im Bezug auf das jeweilige Essverhalten, eingeteilt. Wobei die Autorin auch angibt, dass man sich auch in mehreren Gruppen wiederfinden kann. Die Gruppen sind: Die Zufriedenen, die Unzufriedenen, die Hungrigen, die Kontrollierten und die Angepassten.

    Was sehr seltsam beim Lesen anmutet sind einige Sätze der Autorin die mit "ich vermute, dass" oder "es könnte sein, dass" beginnen. Da fragte ich mich schon, warum eine Autorin etwas vermutet und dies dann niederschreibt. Sollte sie sich nicht sicher sein, dass das, was sie den Menschen näher bringen will, für sie zu 100% stimmt? Auch werden keine Studien genannt und alles wirkt wie Spekulation.

    Außerdem gibt es keine konkreten Vorschlage, welche Nahrungsmittel nun gut für die Seele sind und welche nicht. Gerade mal im letzten Kapitel geht sie in einem Absatz darauf ein, dass mit Pestiziden verunreinigte Lebensmittel oder Industrienahrung mit hunderten Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen nicht gesund sein können. Außerdem gibt sie in der Liste an Empfehlungen die Doku "Die große Zuckerlüge" an, empfiehlt aber selbst, dass man, wann immer man Lust auf Süßes hat, auch Süßes essen sollte, denn der Körper braucht es dann schließlich auch. Naja ich möchte das jetzt nicht weiter ausführen, aber konkrete Vorschläge zu einer besseren Ernährung macht sie nicht.

    Fazit

    Ich war sehr enttäuscht nach der Lektüre des Buches und kann es nicht weiterempfehlen. Wenn sich jemand wirklich eingehend mit den Themen Ernährung, Bewegung und den Anteil der Psyche am Gewicht befassen will, so würde ich empfehlen, Sachbücher zu lesen, die jeweils eines dieser Gebiete abdecken.

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    dieschmittvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Einstieg in das Feld der Essstörungen und den Zusammenhang von Essen und Psyche
    Einstieg in das Feld der Essstörungen und den Zusammenhang von Essen und Psyche

    Zum Inhalt:

    Wer ist mit sich und seiner Figur glücklich? Es sind eher wenige. Zu dick, zu dünn, bestimmte Körperteile gefallen nicht. Einige Menschen bekommen eine Essstörung. Die Autorin arbeitet mit den Essgestörten Menschen und sucht nach den Ursachen für diese Störung.

     

    Meine Meinung:

    Der Titel des Buches hat mich sehr angesprochen, Kochbuch für die Seele, das klingt toll.

    Durch den pinkfarbenen Einband sticht das Buch ins Auge und auch die Aufteilung in Aperitif, Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch ist ansprechend und macht neugierig.

     

    Das Buch hat sehr gut begonnen, es geht auf die Ursachen des Essens ein und darauf, dass Essen für viele mehr ist, als einfache Nahrungsaufnahme, es bekommt andere Funktionen, dies ist für mich noch gut und verständlich hergeleitet.

     

    Was mir aber für ein Sachbuch gefehlt hat, ist etwas mehr inhaltliches „Futter“, mir bleibt das Buch zu sehr an der Oberfläche und teilweise hätte ich mir wissenschaftliche Belege gewünscht.

    Was mir gut gefallen hat, waren die Praxisbeispiele, die zeigen, dass die Autorin viel Erfahrung mit diesem Thema hat. Ich selbst habe mich in den Beispielen eher nicht gefunden, da diese für mich eher in ein klinisches Umfeld passen.

     

    Das Buch bietet einen guten Einstieg in das Thema, ich hätte mir eine tiefergehende Bearbeitung gewünscht. Hier hat das Buch für mich Potential und hört für mich zu früh auf.

     

    Fazit:

    Einstieg in das Feld der Essstörungen und den Zusammenhang von Essen und Psyche

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    Giovannis avatar
    Giovannivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Nett aufgemacht und eingeteilt, lbleibt aber zu sehr an der Oberfläche
    Nett aufgemacht und eingeteilt, lbleibt aber zu sehr an der Oberfläche

    Durch das intensive, leuchtende Pink sticht das Buch sofort ins Auge, spricht aber wohl eher Frauen als Männer an. Die kursiv geschrieben Schrift ist recht dezent gehalten und  fällt daher erst auf dem zweiten Blick auf.

     „Kochbuch für die Seele ist von der Psychotherapeutin Romana Wiesinger. Sie setzte sich in ihrem Buch mit dem Einfluss der Psyche auf das Essverhalten auseinander. Dazu unterscheidet sie zwischen fünf Esstypen: Die Zufriedenen, Die ewig Unzufriedenen, Die ewig Hungrigen, Die Kontrollierten und Die Angepassten. Das Buch ist vergleichbar einem Kochbuch aufgebaut. Nett sind die, als Kochetiketten gestalteten, Kapitelüberschriften.

    Aufgrund der Tatsache, dass hier eine Psychotherapeutin, die jahrelang mit Essgestörten arbeitete, hat mein Interesse für diese Buch geweckt. Aperitif und Vorspeise fand ich, obwohl sehr lang, als Einleitung recht gut gelungen und war ganz gespannt auf die eigentliche Analyse der fünf Essenstypen und dem Einfluss der 3- Säulen- Theorie (Ernährung, Bewegung und Psyche).

    Im Hauptmenü musste ich leider feststellen, dass die Einteilung der Esstypen nicht überzeugend für mich dargestellt war. Es gab viele Überschneidungen zwischen den einzelnen Esstypen. Viele Argumente waren mir zu allgemein gehalten. Mir fehlten hier  wissenschaftlich untermauerte Ergebnisse, die sie anhand  der eigenen Arbeit hätte untermauern können. Dafür, dass Fast Food und Softdrinks nicht das Non-Plus-Ultra in der Ernährung darstellen und das sich das Essverhalten  in der Familie geändert hat, braucht man jetzt nicht unbedingt ein 176 Seiten umfassendes Buch.

    Ich fand es sehr schade, dass es der Autorin nicht gelungen ist, ihre große Erfahrung aus der eigenen psychotherapeutischen Arbeit mit einfliessen zu lassen und dadurch das Buch interessant zu machen. Die Thematik blieb an der Oberfläche und brachte mir leider keine neuen Erkenntnisse.

    Leider konnte die Autorin ihr sicherlich fundiertes Wissen nicht so textlich rüber bringen und hat sich sehr in allgemeinen Aussagen und Beschreibungen „verlaufen“. Es ist auch nicht leicht, das Wissen, was man in jahrelanger Arbeit mit essgestörten Menschen erlangt hat so aufzubereiten, dass diese Thematik auch für andere interessant ist.

    Für  mich konnte ich leider keine neuen Erkenntnisse erlangen und war deshalb ein wenig enttäuscht.

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    seschats avatar
    seschatvor 8 Monaten
    Nicht mehr als eine Art Einführung in die Thematik


    Romana Wiesinger ist Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Essstörungen. In ihrem "Kochbuch für die Seele" hat sie sich dementsprechend mit dem Einfluss der Psyche auf unser Essverhalten beschäftigt. 

    Die Konzeption ihres Sachbuchs ist originell zu nennen, denn die Autorin hat es wie eine Menükarte mit Aperitif, Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch angelegt. 

    Im Vergleich zur interessanten Herangehensweise an die Thematik konnte mich der Inhalt leider weniger von sich überzeugen. Das lag zum einen an der Zitierung vieler Essenstopoi und zum anderen an der fehlenden Tiefe. Ihre Aussagen fielen trotz medizinischer Basis zu allgemein und manches Mal gar zu kritisch aus. Die 3-Säulen-Theorie, (= Verbindung aus Ernährung, Bewegung und Psyche) für ein gesundes Leben ist alles andere als revolutionär und allseits bekannt. Ihr folgender Versuch, Menschen in 5 Esstypen zu unterschieden, warf ebenso Fragen auf, weil sich dabei scharfe Abgrenzungen wegen Mischtypen und fließenden Übergängen nur schwerlich vornehmen lassen. Zudem konnte ich mich für die redundanten Therapieübungen nicht erwärmen. Denn ich habe auf ein spannendes wie aufschlussreiches Sachbuch gehofft und leider nur eine oberflächliche Einführungslektüre mit Therapiebuchtendenzen bekommen. 

    Einzig die Einstiegskapitel, in denen der derzeitige Status quo innerhalb des modernen Essverhaltens zur Sprache kam, fand ich treffend und feinsinnig beobachtet. Wo kommen wir denn hin, wenn essen mehr zum Muss als zum Genuss wird und es keine festen Zeiten und Rituale mehr gibt? Es stimmt nachdenklich, wenn man sich die Gesellschaft anschaut, die immer mehr verlernt auf sich und seinen Körper zu achten. Nicht mehr kochen zu können bzw. nebenbei mit Fast Food und Softdrinks seinen Hunger zu stillen, wirft kein gutes Licht auf eine schnelllebige Zeit mit falschen Idealen aus Funk und Medien. Wenn Selbst- und Fremdwahrnehmung immer mehr auseinanderdriften und nur Leistung und schönes Aussehen zählen, dann ist dies eine arme Gesellschaft ohne Individualität und Menschlichkeit.

    FAZIT
    "Essen hält Leib und Seele zusammen." Jeder sollte diesen Satz beachten und einmal in sich hineinhorchen und das eigene Essverhalten hinterfragen. Leider lieferte das vorliegende Sachbuch nicht ausreichend Antworten...

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    SiWelvor 8 Monaten
    Nicht ganz das Wahre

    Das Kochbuch für die Seele von Romana Wiesinger soll uns helfen mit unserem Essfehlverhalten besser zurecht zu finden.

    Auf den ersten Blick könnte man es mit einem richtigen Kochbuch verwechseln. Die Idee die Kapitel wie ein solches aufzubauen finde ich vom Prinzip her eine gute Idee. Angefangen vom Aperitif über die Hauptspeise bis hin zur Nachspeise wird hier auf 176 Seiten einiges rund ums Essen angeboten. Da die Autorin beruflich Psychotherapeutin ist habe ich mir einiges davon versprochen.

    Leider hat das Buch aber meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt. Im Gegenteil, hier werden viele eigene fragwürdige Thesen aufgestellt und die sogenannten Übungen finde ich fast alle unpraktikabel. Es klingt alles ziemlich oberflächlich, wird immer wieder alles wiederholt, gestaltet sich langatmig und langweilig - wobei es keine komplexere Störung gibt als eine Essstörung.

    Ganz schade finde ich, dass selbst die sogenannte " Nachspeise " vom Thema her nur angerissen wird. Hier hätte ich dann doch noch auf einige gute Ratschläge gehofft.

    Ich habe auf jeden Fall keinen Nutzen aus dem Kochbuch ziehen können und bin enttäuscht zurückgeblieben.

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    aspecialkates avatar
    aspecialkatevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Ratgeber für Laien, dem es leider trotz origineller Aufmachung an Würze fehlt!
    Ein Kochbuch für die Seele, dem es leider an Würze fehlt!

    „Kochbuch für die Seele“. Ein Titel, der sehr verlockend klingt, mit vielen Erwartungen verknüpft ist und „hungrig“ darauf macht, welche Erkenntnisse man daraus ziehen und im Alltag anwenden kann. Der pinke Einband mit „appetitlichem“ Titel, einer aktuellen, interessanten Thematik und einen um den Finger wickelnden Klappentext hat meine Neugier geweckt.

    Ich wollte unbedingt mehr erfahren und wissen, wie meine Psyche mein Essverhalten beeinflusst. Die Einteilung in verschiedene Esstypen schien mir anfangs logisch und nachvollziehbar, jedoch sind die Grenzen dazwischen sehr fließend, vieles überlappt sich und ich konnte auch mit den Menüvorschlägen und Schmankerln nicht viel anfangen und diese in meinen Alltag einbauen. Dies soll jedoch nicht die Praxistauglichkeit schmälern, sondern bedeutet, dass diese Übungen lediglich für mich nicht passen und ich mir gut vorstellen kann, dass diese in einem klinischen Setting sehr hilfreich sind.

    Bedauerlicherweise wurde mein Hunger nicht gestillt! Der Aufbau des Buches ist originell gestaltet und hat Würze, jedoch fehlt dem Inhalt das „Salz in der Suppe“. Die Einführung ist etwas langatmig und es dauert, bis man wirklich zum Hauptmenü vordringt. Für Menschen, die sich womöglich noch nie mit dieser Thematik auseinander gesetzt haben, ist diese Einleitung eventuell hilfreich.

    Man erkennt zwar, dass die Autorin viel Praxiserfahrung hat und sich mit Essstörungen sehr gut auskennt, jedoch wirken viele Argumente generalisierend und sind mir persönlich zu wenig mit Quellen und wissenschaftlichem Fachwissen belegt. Das Buch hätte mehr Potential, wenn es mehr in die Tiefe gehen würde, anstatt an der Oberfläche zu kratzen. Ich habe persönlich kein Problem damit, wenn ich nicht der Ansicht der Autorin bin. Unterschiedliche Meinungen und Kritik machen das Leben doch spannend und bunt. Leider habe ich mich oftmals gefragt, woher bestimmte Behauptungen kommen. Vieles war mir selbst aus anderer Literatur oder eigenen Beobachtungen/Erfahrungen bekannt, manches widerspiegelte womöglich nur die persönliche Meinung der Autorin. Dies herauszufinden, war sehr schwierig!

    Die Übungen aus der Praxis finde ich im klinischen Setting ganz gut, ich bezweifle jedoch, dass diese im privaten Rahmen angewendet werden. Anhand der Fallbeispiele kann man sich zwar vorstellen, mit welchen Problematiken bestimmte Esstypen konfrontiert sind, jedoch fehlte mir hier eine Analyse der Autorin. Ich persönlich habe für mich leider nicht wirklich herausgefunden, wie meine Psyche mein Essverhalten beeinflusst. Deshalb würde ich dieses Buch auch eher Menschen empfehlen, die sich noch nie Gedanken über ihr Essverhalten gemacht haben und einen Einstieg in diese Thematik suchen.

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    otegamivor 8 Monaten
    Unterhaltsame Einführung in die Essen-Problematik

    Begeistert vom witzigen Cover, das mir sofort ins Auge fiel, und das humorvolle Inhaltsverzeichnis, war ich neugierig, was es für neue Erkenntnisse gibt. Ich war gespannt, ob z.B. die Erkenntnisse der Hirnforschung Niederschlag finden. Nein!

    Im Plauderton wird über verschiedene Essprobleme berichtet, zum Teil sehr leichtfertig.

    Sinnvoll fand ich das 'Kulinarische Erbe' mit dem Hinweis auf die Vorbildwirkung der Eltern!

    Für (junge) Menschen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen, ist das Buch o.k., meine Erwartungen hat es leider nicht erfüllt!


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    LovelyBooks Challenge 2018 „Sachbücher & Ratgeber“


    • Du interessierst dich für historische Zeitreisen?
    • Du entdeckst immer wieder spannende, naturwissenschaftliche Publikationen?
    •  Du stöberst gerne wahre Schätze zu politischen oder skurrilen Themen auf?
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    Dann lass uns doch an deinen Entdeckungen teilhaben!
    Wir freuen uns auf deine Vorstellungen und Tipps, tauschen uns gerne mit dir aus.
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    Und so bist du dabei:

    1. Du meldest dich hier im Thread an und erstellst einen Sammelbeitrag. Dieser kann von dir jederzeit verändert bzw. aktualisiert werden.
    2. Die Challenge dauert von 1.1.2018 bis 31.12.2018. Du kannst jederzeit einsteigen.
    3. Schreibe zu jedem Buch eine Rezension und ordne diese dem jeweiligen Bereich zu. Verlinke bitte deine Rezension in deinem Sammelbeitrag, nur so kann am Ende des Jahres ermittelt werden, ob du die Challenge geschafft hast.

    Ziel der Challenge: 12 Bücher in 12 Monaten aus mindestens 3 unterschiedlichen Bereichen zu lesen und zu rezensieren.


    Es ist egal, ob du Sachbücher oder Ratgeber liest. Diese können in diversen Formaten (Hörbuch, E-book, Print) vorgestellt werden. Wichtig ist, dass das jeweilige Buch vom Verlag bzw. Lovelybooks als Sachbuch/Ratgeber/Biographie geführt wird.


    Primär sollte natürlich der Gedanke zählen, sich auszutauschen oder neue Bücher kennenzulernen. Doch was wäre eine Challenge ohne Gewinn!


    Und das kannst du gewinnen:

    Natürlich ein Buchpaket von LovelyBooks – dieses wird unter allen Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern verlost, die das Ziel der Challenge geschafft haben.


    In eigener Sache: Ich wünsche mir eine Challenge, in der wir respektvoll miteinander umgehen, in der wir die Meinung der anderen akzeptieren (wenn wir sie auch nicht immer teilen werden) und in der wir auch bei hitzigen Diskussionen immer wieder zu einem Konsens finden – „Meinungsfreiheit“ soll hier selbstverständlich sein.


    Ich freue mich, wenn du dabei bist.


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    ban-aislingeach

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    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
    __________________________________________________________________  

    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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    Verlag_Kremayr-Scheriaus avatar

    Worum geht's?

    Menschen, die mit ihrer Figur glücklich sind, sind begehrt und schwer zu finden. Viele erleben sich als zu füllig, andere hätten gerne an der einen oder anderen Stelle etwas mehr. Oft steckt hinter diesen Koketterien ein langer Frust. Romana Wiesinger begleitet seit vielen Jahren Menschen mit Essstörungen und deren Angehörige. Mit ihrem Kochbuch für die Seele geht sie den Motiven unseres Essverhaltens auf den Grund.
    Sie analysiert fünf Gruppen:
    - Die Zufriedenen

    - Die ewig Unzufriedenen
    - Die ewig Hungrigen
    - Die Kontrollierten
    - Die Angepassten

    Romana Wiesinger weiß: Zu einem guten Körpergefühl gehören drei Zutaten– die richtige Ernährung, eine individuelle Bewegung und eine gesunde Psyche. Menüvorschläge und Schmankerl für ein besseres, positiveres Lebensgefühl runden dieses besondere Kochbuch ab, denn: Wer sich annimmt, bekommt den Körper, der zu ihm passt.

    Romana Wiesinger


    ist Psychotherapeutin mit speziellem Fokus auf unser Essverhalten. Essstörungen bilden einen wichtigen Schwerpunkt ihrer psychotherapeutischen Tätigkeit, sie engagiert sich auch ehrenamtlich bei einer Hotline für Essstörungen. Ihr Wissen gibt Wiesinger in Vorträgen und Weiterbildungen für PädagogInnen weiter, zudem bietet sie Präventionsworkshops in Schulen an. Romana Wiesinger ist Trainerin der WGKK und betreibt eine eigene Praxis in Perchtoldsdorf.


    >>Informationen zum Buch

    >> Leseprobe


    Bewerbung zur Leserunde: 

    Wenn ihr mehr wissen wollt, dann sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

    Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

    Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

    > Besucht unsere Webseite! www.kremayr-scheriau.at
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