Ron McLarty Die unglaubliche Reise des Smithy Ide

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Inhaltsangabe zu „Die unglaubliche Reise des Smithy Ide“ von Ron McLarty

Smithy Ide verliert alles, woran sein Herz hängt: Seine Eltern verunglücken tödlich und seine Schwester stirbt in Los Angeles. Um sie ein letztes Mal zu sehen, fährt Smithy mit seinem klapprigen Fahrrad von Rhode Island nach L.A. Auf seiner Reise quer durch Amerika lässt er sein Leben Revue passieren und lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen. Nebenbei verwandelt er sich in den Mann, der er immer hatte sein wollen...

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  • Rezension zu "Die unglaubliche Reise des Smithy Ide" von Ron McLarty

    Die unglaubliche Reise des Smithy Ide
    stops

    stops

    30. May 2012 um 19:50

    Die letzten Bücher die ich gelesen habe, handelten von Mord, Gewalt, Endzeit, etc.etc.
    Dieses Buch war sowas von unbedarft, Erfrischend und leicht, das ich es jedem empfehlen
    kann, wo mal abschalten will.

  • Rezension zu "Die unglaubliche Reise des Smithy Ide" von Ron McLarty

    Die unglaubliche Reise des Smithy Ide
    thursdaynext

    thursdaynext

    21. January 2012 um 12:06

    Dieses Hörbuch musste ich abbrechen. Es erzeugte unerwünschte aggressive Reaktionen, die, da ich beim Hören grundsätzlich autofahre, kontraproduktiv sind. 3 CDs habe ich, widerwillig, hinter mich gebracht. Die Erwartungs auf eine skurrile "Fool on the Hill Road Story" wurde schon anfänglich vom monotonen Vorlesen des Sprechers, Jürgen Tarrach, herb gedämpft, aber es kam noch schlimmer. Er nuschelt nicht direkt, neigt jedoch dazu Endsilben zu verschlucken. Der Antiheld Smythe Ide ist von ans debile grenzender, schmerzhafter Naivität. Seine Sätze der Welterkenntnis sind seichte Platituden. Ein sich abstrampelnder, eklig schwitzender alkoholisierter Kettenraucher entsteht im Kopfkino. Der Anblick eines enorm fetten Hinterns im Raleighsattel will sich nicht mehr verflüchtigen. Amerika in den Fünfziger und sechziger Jahren ist nicht interessant genug um dies weiterzuverfolgen. Es gibt keine Höhen und Tiefen, emotionslos wird erzählt und der Hörunwille wird enervierend. Jeder Schleicher wurde zum "Feind" und ich näherte mich auf verabscheuenswürdige Art und Weise fremden Stossstangen die nicht weichen wollten. Das Ende der Geschichte werde ich nicht mehr erfahren. Sollte Norma ihren Smythe als neuen, geläuterten Menschen zurückbekommen ist das zwar absehbar gewesen, mir aber schnuppe. Mag sein man kann es beim Bügeln hören, dann Gnade den Hemden !

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  • Rezension zu "Die unglaubliche Reise des Smithy Ide" von Ron McLarty

    Die unglaubliche Reise des Smithy Ide
    ribanna

    ribanna

    06. February 2009 um 10:56

    Smithy Ide ist Anfang 40, alleinstehend, Vorarbeiter in einer Spielwarenfabrik, und seine Freizeit verbringt er mit übermäßigem Essen, Trinken und Rauchen. Nach dem Unfalltod seiner Eltern erfährt er vom Tod seiner einzigen, geliebten und seit vielen Jahren verschollenen Schwester. Hals über Kopf, ohne Geld oder Ausrüstung macht er sich mit seinem alten Fahrrad auf den Weg quer durch Amerika von Rhode Island nach Los Angeles zu seiner toten Schwester. Unterwegs passieren ihm einige Unglücke, immer wieder aber finden sich Menschen, die ihm weiterhelfen. In Rückblenden erzählt er von Bethany, seiner psychisch kranken Schwester, die in seinem Leben die wichtigste Rolle eingenommen hat. Die Reise verändert Smithy, und am Ende ist er körperlich und seelisch ein anderer, glücklicherer Mensch. Das Buch wird von Jürgen Tarrach gelesen, und die etwas monotone Stimme ist sehr passend. Das Buch ist humorvoll, ergreifend, wenn auch manchmal der Charakter des Smithy mir etwas zu gut vorkam.

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