Ron Winkler , Pètrus Akkordéon Torp

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Inhaltsangabe zu „Torp“ von Ron Winkler

Es gab den Tagtorp, den Dunkeltorp. Es gab den Ellenbogentorp. Aber auch den Kniekehlentorp, gerade wenn er weit draußen durch hohen Schnee ging. So, wie es den Generaltorp gab. Und den Zwischentorp. Den kaum hörbar eingeflüsterten Torp. Den Bittermandelversüßertorp. Es gab den Torp, der größer war als Torp. Den aureolischen, halluzinogenen Torp. Den dann und wann überdimensionierenden Torp. 'Mister T.' für die Kinder, die ihn kannten. Die ihn von hinter Fensterscheiben aus als Torp kannten. Als Torp hinter der Stille. Als die Stille Torp. Und: die Stelle Torp. In der ein Torp ein Universum bilden konnte — ohne sich eigentlich in einem Universum zu befinden. Doch fand Torp statt. Die Hand, die im nichttorpischen Raum herumfuchtelte. Die in den Milchhallen auf Buttermilchflaschen gekritzelten geheimnisvollen Sätze in einer Objekt-Prädikat-Subjekt-Struktur, die auf ihre Leser angenehm traumatisch wirkten. Aber auch darüber hinaus. Als Morbus Torp. Als Erzählperspektive. Als kleine Gravitationskraft und Maßeinheit. Torp, der sich hinter sich selbst befindend sich selbst voraus war. Der sich selbst Torp genannt hätte. Sterntorp Kerntorp. In seiner Jugend das kleine Torpchen. Dann der Torpling vieler Frauen. Torp der Torpolero. Heute allein der Torp seiner selbst. Torp der Verlauf. Torp, an dem die Zuweisungen abperlen wie Regentropfen an Brennnesselblättern.

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