Rona Cole Fairy-Tale

(18)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 2 Leser
  • 4 Rezensionen
(10)
(2)
(6)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Fairy-Tale“ von Rona Cole

Es ist schon eine ganze Weile her, dass in Phils Leben irgendetwas gut gelaufen ist. Nachdem sein großer Traum von der Ballett-Karriere geplatzt ist, arbeitet er mit Nachdruck daran, den nächsten zu verwirklichen. Die Beziehung zu Marco, die diesen Namen eigentlich nicht verdient, macht sein Leben nicht gerade einfacher ... und dann läuft ihm auch noch dieser Kerl über den Weg ... und auch Per entpuppt sich nicht unbedingt als Märchenprinz ... denn in seinem Leben ist kein Platz für einen Mann ... Eine kleine Geschichte über eine große Liebe ... Ziele ... Träume ... Opfer ... eine Kiste ... Feen ... und die Frage nach dem Preis ...

Fairy-Tale ist mein absoluter Liebling von Rona Cole! Einfach hammer sympathisch die beiden Jungs und die ganze Geschichte drumrum.

— Steffifi
Steffifi

Es ist Liebe auf den ersten Blick, als sich der Medizinstudent und ehemaliger Balletttänzer Phillip und der Schwede Per in Berlin ...

— Splashbooks
Splashbooks

Obwohl ich die Bücher von Rona Cole gerne mag, war dieses leider nicht so mein Fall! Sehr langatmig und zu viele ..........

— mercy_hauptmann
mercy_hauptmann

Immer noch einer meiner Favoriten im Gayromance Bereich ,sehrgut recheriert und eine wunderschöne Liebesgeschichte

— Grumel
Grumel

Stöbern in Liebesromane

Rock my Dreams

Das beste Buch der Reihe.

lena90

So klingt dein Herz

Laura "Lyrebird" zeigt den Menschen auf herzerwärmende Weise die Welt, die sich verlernt haben wahrzunehmen.

Schugga

Forbidden Love Story. Weil ich dir begegnet bin

eine ganz süße und unterhaltsame Lovestory

Leseeule35

Kopf aus, Herz an

Liebesroman, der mir echt gut gefallen hat...

Twin_Kati

Die Endlichkeit des Augenblicks

So unglaublich gut. Ich habe gelacht, geweint und getrauert.

live_between_the_lines

Nachtblumen

In all ihren Facetten eine wunderschöne, tief berührende Geschichte, die mich mit feuchten Augen zurücklässt.

Ro_Ke

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Seeeehr langatmig ...

    Fairy-Tale
    Koriko

    Koriko

    07. May 2015 um 12:39

    Story: Es ist Liebe auf den ersten Blick, als sich der Medizinstudent und ehemaliger Balletttänzer Phillip und der Schwede Per in Berlin kennenlernen und einander näherkommen. Doch Per muss zurück in die Staaten, wo er lebt und arbeitet, und Phil bleibt nichts anderes übrig, als einem großartigen One Night Stand hinterher zu trauern. Als sich Monate später für Phil die Möglichkeit eröffnet, Weihnachten bei Pers Schwester Malin zu feiern, nimmt er nach einigem Zögern das Angebot an. Sein Wiedersehen mit Per stürzt die beiden Männer nicht nur in ein Chaos der Gefühle und eine rosarot-verliebte Welt , sondern stellt sie auch vor ein unlösbares Problem: Per ist aktiver Eishockeyspieler der NHL, verdient ein Vermögen und ist bekannter als so mancher Schauspieler – und darf unter keinen Umständen offiziell geoutet werden. Aus diesem Grund hat er in der Öffentlichkeit nicht nur wechselnde Freundinnen, es ist ihm auch unmöglich, sich in absehbarer Zeit zu Phil zu bekennen. Dennoch starten die beiden den Versuch sich eine, wenn auch heimliche, Fernbeziehung aufzubauen. Allerdings hat Phil seine Probleme damit, Per mit einer Frau zu sehen, hat er doch bereits einen bisexuellen Mann an eine Frau verloren. Und auch Per muss sich immer häufiger die Frage stellen, ob sein Kindheitstraum ein Leben voller Lügen und Verleugnung wirklich rechtfertigt … Eigene Meinung: „Fairy-Tale“ ist ein Roman der deutschen Autorin  Rona Cole und erschien ursprünglich komplett auf der Plattform Fanfiktion.de. Aufgrund der großen Popularität und der Bitten der Fans erschien die Geschichte von Phil und Per Ende 2014 als eBook und Taschenbuch im Selbstverlag, zudem arbeitet Rona Cole an der Fortsetzung „More than just a cup“, die ebenfalls online zu finden ist. Neben „Fairy-Tale“ schrieb die Autorin die Romane „Aus gutem Hause“ (ursprünglich auch auf Fanfiktion.de erschienen), „Zwischen den Zeilen“ und „Koch zum Frühstück“, die im Cursed Verlag erschienen sind. Die Grundidee von „Fairy-Tale“ ist durchaus nicht uninteressant und bietet eine Menge Potenzial, da es in erster Linie um Homosexualität im Profisport geht und die Probleme, die sich daraus für die Sportler und deren Beziehungen entwickeln. Dabei hat sich Rona Cole mit Eishockey eine populäre Sportart in den USA ausgesucht, die sich grob mit Hype um die männlichen Spieler im deutschen Fußball vergleichen lässt. Es geht um Liebe und Ängste, Hoffnung und Vertrauen, den Wunsch nach Offenheit und Verständnis. Die Autorin lässt den Leser sehr tief hinter die Fassaden blicken, erzählt sowohl aus Phils, als auch aus Pers Sicht und schafft es dabei beiden Charakteren gerecht zu werden. Man versteht sowohl Phils Gedanken und Gefühle, als auch Pers Beweggründe, sich nicht zu outen und seinem Traum nach Ruhm und Erfolg nachzujagen. Die daraus resultierenden Probleme machen das Buch ab der Hälfte durchaus spannend, allerdings wird der Leser auf eine wahre Geduldsprobe gestellt, bis man an dieser Stelle ist. Rona Cole hat das Talent die Geschichte extrem in die Länge zu ziehen und sich mit unendlich vielen, kleinen Details aufzuhalten. Ganz besonders fällt dies in der Woche in New York auf, in der sich Per und Phil ineinander verlieben. Beinah minutiös werden ihre gemeinsamen Tage (und Nächte) beschrieben und ihre Gefühle füreinander offengelegt. Das mag Romantik-Fans gefallen, Leser realistischer Bücher fühlen sich irgendwann genervt, da die Handlung nicht voranschreitet. Gut die Hälfte der Geschichte ist dem Kennenlernen und der Liebe der beiden Protagonisten gewidmet, was natürlich schön und stimmungsvoll ist, der Geschichte aber unheimlich viel Schwung nimmt. Im Gegensatz dazu werden die heimlichen Jahre, die Per und Phil verbringen, nachdem sie sich zusammengerauft haben und ein Paar werden, binnen eines (!) Kapitels gezählt. Sicherlich ist dies nach knapp 650 Seiten durchaus legitim, doch irgendwie fühlt man sich ein wenig um die wirklichen Probleme und die interessanten Aspekte der Geschichte betrogen. Wer glaubt, dass Phils und Pers Versteckspiel und das Leben der beiden während Pers aktiver Zeit als Eishockeyspieler beleuchtet werden, der irrt sich – Rona Cole konzentriert sich vollkommen auf ihr Zusammenkommen und die ersten Hürden ihrer Beziehung. Alles andere wird in den letzten Kapiteln lediglich angeschnitten und angedeutet. Aufgrund des Umfangs von 700 Seiten sind die Charaktere sehr gut und überzeugend in Szene gesetzt. Man lernt sowohl Per, als auch Phil sehr intensiv und hautnah kennen, wenngleich letzterer ein bisschen das Nachsehen hat, wenn es um sein Leben und seine Karriere geht. Doch vielleicht erfährt man ja mehr in der Fortsetzung der Geschichte, denn da bleiben durchaus Fragen offen (z.B. ob Phil sein Studium schafft und Arzt wird, wie seine Eltern mit der Situation umgehen, etc.). Hin und wieder verhalten sich die beiden Männer arg kitschig und sentimental, aber daran gewöhnt man sich, da diese Charakterzüge gut erklärt werden. In „Fairy-Tale“ geht es eben um Beziehungsdramen, Liebe, Romantik und Erotik – dementsprechend kitschig sind die Charaktere umgesetzt. Die Nebenfiguren können ebenfalls überzeugen, bleiben jedoch manchmal ein wenig auf der Strecke. Sei es Malin und ihre Familie, die Mädchen, mit denen Per ausgeht oder die anderen Teamspieler der Rangers – sie kommen mitunter ein wenig zu kurz. Das ist schade, insbesondere dass die anderen Hockeyspieler kaum zum Tragen kommen, obwohl sie so viel Zeit mit Per verbringen. Stilistisch ist „Fairy-Tale“ Geschmackssache. Rona Coles Stil besticht durch unendlich lange Schachtelsätze, ein inflationäres Vorkommen von Kommata und jeder Menge  Auslassungspunkte. Mitunter fällt es daher schwer die Geschichte zu lesen, da einige Sätze fast zwar eine halbe Seite lang sind, aber dennoch mehr Punkte haben, als so mancher Autor binnen fünf Seiten verwendet. Zudem ist der Stil sehr alltäglich und einfach – gehobene Formulierungen darf man hier nicht erwarten. Das passt zwar durchaus zu Per und Phil, da diese sehr realistisch und natürlich wirken, aber es erschwert das Lesen. Auch die eingefügten Erklärungen, das Springen in den Zeiten, wenn eine Rückblende eingebaut wird und die vielen Infodumps fallen störend ins Gewicht. Rona Coles Stil birgt etliche grammatikalische und stilistische Fehler, die man nur schwer als persönlichen Stil abtun kann. Dafür baut sie sowohl schwedische, als auch englische Dialoge ein, die die Geschichte und die Figuren lebendig machen und hat sich sehr eingängig über die relevanten Themen informiert. Sei es Ballett oder Eishockey, New York, Automobile oder Modelabels – man merkt, dass die Autorin recherchiert hat. Fazit: „Fairy-Tale“ ist ein Buch für Romantikfans, die kein Problem mit Kitsch, Beziehungskisten, Drama und jeder Menge Erotik haben. Zudem sollte man Rona Coles Stil trotz aller Fehle mögen, ganz gleich wie schwer es fällt, durch die Schachtelsätze zu kommen. Trotz der interessanten Grundthematik gelingt es der Autorin nur bedingt zu fesseln, da sie die Schwerpunkte falsch setzt und sich die Geschichte gerade am Anfang extrem in die Länge zieht. Wer rosaglitzerndes Gay Romance mag, sollte „Fairy-Tale“ eine Chance geben, wer nach realistischen Texten Ausschau hält, die Wert auf die Handlung legen, ist hier definitiv an der falschen Adresse.

    Mehr
  • Hinterlässt sehr gemischte Gefühle

    Fairy-Tale
    j125

    j125

    25. April 2015 um 07:16

    Inhalt: Phil, 24 Jahre alt, ist Medizin-Student und kellnert nebenher in einem Restaurant. Er ist schwul und versucht gerade seinen Ex-Freund Marco zu vergessen, der zufällig sein Chef ist. Als im Restaurant der überaus attraktive Per zu Gast ist, scheint das auch gar nicht so schwer zu sein. Doch Per braucht momentan alles andere als einen Mann. Meine Meinung: Mit „Koch zum Frühstück“ konnte mich die Autorin absolut begeistern. Nachdem ich total in das Cover von „Fairy-Tale“ verliebt bin und mir das Buch öfter angepriesen wurde, musste ich es unbedingt lesen. Zuallererst fällt die ziemlich kleine Schrift auf, zusätzlich zu den vielen Seiten. Wer mit so etwas also Probleme hat, sollte vielleicht lieber zum Ebook greifen. Ebenfalls fällt schon beim Klappentext auf, dass in diesem Buch extrem viele … vorkommen. Gegen Ende wird es etwas weniger, aber vor allem am Anfang gibt es keine Dialoge oder Gedankengänge die ohne auskommen. Mich hat das leider extrem genervt, weil diese Punkte für mich eine (gedankliche) Pause bedeuten. Zum Beispiel: „Ich glaube … wir müssen rechts abbiegen.“ Hier stelle ich mir eine Person vor, die sich kurz umschaut und dann entscheidet wo es lang geht. Wenn es aber nach jedem zweiten Wort diese Punkte gibt, dann ist das sehr störend, weil kein Mensch so redet und es sich auch schwierig gestaltet, sich die Punkte wegzudenken und die Sätze flüssig zu lesen. Ebenfalls negativ aufgefallen sind mir die teilweise wortwörtlichen Wiederholungen, was eventuell daran liegen kann, dass die Geschichte vorher bereits auf fanfiktion.de hochgeladen war. Ich habe selbst dort Texte veröffentlich und weiß, dass es durchaus vorkommen kann, das einige Zeit zwischen den Kapitel liegt. Es kann also gut sein, dass man „vergisst“ was man im Kapitel zuvor geschrieben hat und sich so im nächsten Kapitel seiner Lieblingsausdrücke bedient. Die Charaktere, ebenso wie die Handlung, lassen mich mit sehr gemischten Gefühlen zurück. Manchmal gab es Szenen, die ich gern mochte, da mochte ich auch Phil und vor allem Per. Manchmal fand ich es aber auch langweilig und soooo langatmig. Die beiden, insbesondere Phil, jammern so unglaublich viel. Was ich dann richtig schade finde, ist das immer die gleichen Probleme gewälzt werden, Das heißt, dass Gejammere dreht sich immer um die gleichen Probleme und Ängste, ohne das da ein neuer Aspekt hinzukommt. Meiner Meinung nach hätte man an einigen Stellen noch kürzen können. Fazit: Insgesamt hatte ich einfach das Gefühl, dass an einige Stellen deutlich gekürzt hätte werden können und müssen. Allein die … hätten ein paar Seiten gut gemacht und dann das Jammern abkürzen. Nun ja, da die Geschichte aber auch wirklich schöne Szenen hatte, vor allem am Ende, vergebe ich dann doch gute drei Sterne!

    Mehr
  • Rezension: Fairy - Tale

    Fairy-Tale
    Hanny3660

    Hanny3660

    01. January 2015 um 14:15

    Titel: Fairy - Tale Autor: Rona Cole Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform Genre: Homoerotik Seiten: 704 Einband: Taschenbuch Preis: 18,95 Bestellen ? Hier Buch  Die Geschichte selbst habe ich vor Jahren als FF auf FF.de gelesen und geliebt, dann habe ich erfahren das es als Buch erschienen ist. Dank meiner lieben Mutter gab es zu meinem Geburtstages. Es ist ein Traum, das Buch ist schwer und qualitativ super. Autorin Rona Cole hat ihre Wurzeln bei Fanfiktion.de. Schon vor Jahren hat sie da ihre Geschichten geschrieben und veröffentlicht. Ihr Ziel bestand aber nicht daraus, ihre "Gehirngespitzte" zwischen zwei Buchdeckel pressen zulassen. Es war ihr Hobby an dem sie ihre Freude hat. Aber auch schon bei FF.de hat sich eine kleine Fangemeinschaft gebildet, die sich mehr als nur gefreut hat das, zum Beispiel "Koch zum Frühstück" oder "Zwischen den Zeilen" nun auch als Bücher zu erhalten sind. Es nicht viel was man im Internet zu Rona Cole findet, da habe ich mir gedacht es ist am einfachsten einfach zu fragen, wie man es früher schon von der Sesamstraße gelernt hat. Rona hat mir die Erlaubnis erteilt zu erzählen das sie verheiratet ist und einen kleinen Sohn hat.  Jetzt noch für die echten, bekennenden Fan´s, entgegen der Gerüchte, Rona Cole Wohnt nicht in Hamburg, sogar recht weit weg von der Hansestadt Hamburg. Rona's FF.de Profil (Mit Leseproben) Rona's FB Seite Inhalt Klappentext:  Es ist schon eine ganze Weile her, dass in Phils Leben irgendetwas gut gelaufen ist. Nachdem sein großer Traum von der Ballett-Karriere geplatzt ist, arbeitet er mit Nachdruck daran, den nächsten zu verwirklichen. Die Beziehung zu Marco, die diesen Namen eigentlich nicht verdient, macht sein Leben nicht gerade einfacher ... und dann läuft ihm auch noch dieser Kerl über den Weg ... und auch Per entpuppt sich nicht unbedingt als Märchenprinz ... denn in seinem Leben ist kein Platz für einen Mann ... Eine kleine Geschichte über eine große Liebe ... Ziele ... Träume ... Opfer ... eine Kiste ... Feen ... und die Frage nach dem Preis ... Meine Meinung Hinter dem einfachen Einband verbirgt eine Geschichte  die mich mehr als einmal zu Tränen gerührt hat. Es War zuerst ein Fanfiktion bevor die Fans die es zu der zeit gab ein gefordert haben erachtet im echten Leben in der Hand haltenden. So ließ sich Rona Cole erweichen und ließ es bei CreateSpace Independent Publishing Platform veröffentlichen. Schon vor  Jahren habe ich Fair -Tale gelesen, die Entdeckung  das es jetzt auch als Buch erhältlich ist war eine richtig schöne Überraschung, habe es auch diereckt zum Geburtstag bekommen. Der Klappentext beschreibt nur den Beginn von Phils Seite, aber ein Wichtige Begebenheit des Buches ist das man aus der Sicht von Phil und Per sie Geschichte verfolgen kann. Und so erfährt man das Per ein in Amerika und Schweden bekannter Eishockeyspieler ist und es ihm sein Leben bedeutet diese Profikarriere zu halten. Doch man kann sich das wie bei uns im Fußball vorstellen, da Outen sich auch nur geringfügig die aktiven Spieler. Per ist der Bruder einer Bekannten von Phil und so kommt es das sie sich kennenlernen. Es gibt eine gemeinsame Nacht und verletzende Worte am nächsten Morgen und trotzdem entwickelt sich eine Herz zerreißende Geschichte. Phil hat sich geschworen nie wieder was mit nicht geouteten anzufangen, da war die Erfahrung mit Marco zu präsent.  Da Phil öfter mal auf Lilly, Malin´s Tochter und Phils Nichte, auf gepasst hat und die kleine ihn liebt, besucht er sie nach dem Umzug nach Amerika und so geht es mit Phil und Per weiter. Es lastet sehr viel Druck auf jedem der beiden. Die Entfernung, Phils Studium und Per´s Karriere sind Grundpfeiler der Probleme, es gibt da noch viele mehr und obwohl Per nicht der perfekte Prinz für Phil die Sugarplum - Fairy ist , nehmen sich die beiden einfach die Chance für ihre Beziehung. Dieser Versuch bereitet ihnen nicht nur Schmerz sondern auch Freude, den Phil beschließt wieder Ballett zu tanzen, wenn auch nur für sich, aber es hilft. Für mich ist es eine der Geschichten die man nie vergisst. Mir ist Phils glitzer Pulli von den Rangers und der Federweihnachtsbaum im Gedächtnis geblieben, ebenso wie Per´s liebster Sportwagen und die Euphorie im Eishockeystadion.  Es ist eine Geschichte mit 52 Kapiteln und 701 Seiten. Sie ist ausführlich, verleitet einen dazu zu träumen mit und von den beiden Hauptfiguren. Sie berühren einen so sehr das man glaubt sie sind real und gehören zum engsten Freundeskreis.  Die ganze Geschichte spricht von der Leidenschaft der Autorin für ihre Idee und die liebe für all ihre Figuren,ihr Schreibstil ist mitreißend, Kraftvoll und an manchenstellen Sanft und anschmiegsam. Für mich ist "Fariy-Tale" beiweitem die beste Geschichte von Rona Cole, vielleicht auch weil ich sie wie viele andere begleitet habe, jedes neue Kapitel gespannt und mit Freude gelesen, mit geweint und gelacht, wollte Phil trösten und Per beistehen. Das Buch hat dazu ein super schönes Cover und hat die Bezeichnung Buch wirklich verdient. Es ist recht groß und liegt schwer in der Hand. Man merkt die Maße an Papier die man für den Preis bekommt. Da es eher eine Buch für die Liebhaber der Geschichte war ist der Preis durchaus angemessen, es war ein Wunsch der Fan´s.    Fazit Es war und ist für die Fan´s von Phil und Per gemacht worden und so sollte man es auch halten. Es war ein Geschenk von Rona Cole an ihre Leser und deshalb ein herzliches Danke schön an sie, das sie uns ermöglicht zum Bücherschrank zu sehen und zu wissen das Per und Phil dort sicher auf uns warten.  Danke.   

    Mehr
  • Rezension zu "Fairy-Tale" von Rona Cole

    Fairy-Tale
    JulesB

    JulesB

    03. May 2014 um 16:37

    In Phils Leben läuft eigentlich alles schief. Er muss seine Tanzkarriere an den Nagel hängen und seine Affäre hat sich statt für ihn für eine Frau entschieden. Doch dann trifft er auf Per, den Bruder einer guten Freundin, und verliebt sich sofort. Dies führt aber zu einigen Problemen, denn Per wohnt in Amerika und hat dort ein Leben, in welchem er es sich nicht erlauben kann, schwul zu sein. Das Buch ist wahnsinnig spannend und Bens Geheimnis sorgt auch nach seiner Entlüftung vor allerlei Probleme. Selten habe ich eine so gut durchdachte Story gelesen, die einen in eine völlig andere Welt zu entführen scheint. Das Ende fand ich zwar ein wenig kitschig, trotzdem ist es ein wahnsinnig tolles Buch! Eine ausführlichere Rezension gibt es dazu auf meinen Blog: www.julesbunteweltderbuecher.blogspot.de

    Mehr