Rona Cole Zwischen den Zeilen

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Inhaltsangabe zu „Zwischen den Zeilen“ von Rona Cole

Sich in den heißen Floristen zu verknallen – damit hätte Josh auf der Hochzeit seiner Cousine wohl am allerwenigsten gerechnet. Doch Ben ist eine echte Zehn, Grund genug ihm für ein Date wenn nötig auch hartnäckig hinterherzulaufen. Und dann könnte alles so schön sein, wäre da nicht der leise Verdacht, dass Ben etwas zu verbergen hat. Denn Josh ist sich sicher: Jede Zehn hat einen Haken. Entspricht 518 Romanseiten.

Rona Coles Schreibstil, ihre typischen Formulierungen und ihre treffende Wortwahl haben mir wieder sehr romantische Lesestunden beschert.

— RicardoEff
RicardoEff

Rona Cole und ihre Jungs kenne ich seit Jahren durch ihre Fanfics. Zum Glück kann ich mir die Jungs jetzt auch ins Regal stellen.

— Steffifi
Steffifi

eine wunderschöne, interessante Geschichte, wenn die Hauptpersonen nur nicht solche ausschweifenden Eigenarten gehabt hätten

— Shaddowlino
Shaddowlino

Ich kann es nicht anders sagen: DAS ist mein neues Lieblingsbuch in dem Genre. Ein ernstes Thema sehr liebevoll und witzig verpackt- Love it

— Steffie1604
Steffie1604

Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit einem ernsten Hintergrund ,Taschentücher bereithalten der (Rona) Humor kommt aber auch nicht zu kurz

— Grumel
Grumel

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  • Wunderschöne Liebesgeschichte zwischen "Ben-Ten" mit Handicap und seinem "HSV-Mädchen"

    Zwischen den Zeilen
    RicardoEff

    RicardoEff

    20. December 2016 um 16:19

    Der 26-jährige Janosch Köhler, genannt Josh, studiert gerade Germanistik und macht ein Praktikum bei einer Modezeitschrift. Mit seiner schlanken Figur, blauen Augen und schwarzen Haaren ist er ziemlich attraktiv. Sein Traum ist es einmal als Journalist in einer Sportredaktion zu landen. Um Geld zu verdienen jobbt er nebenbei noch in einer Porno-Videothek. Josh ist zur Hochzeit seiner Cousine eingeladen und kommt als er sich in der Zeit irrt - ganz gegen seine Gewohnheit - fast eine Stunde zu früh in die Kirche. Dort lernt er den Floristen Ben Lehmann (29) kennen, der gerade den Blumenschmuck arrangiert. Josh ist von dem blonden, durchtrainierten und sehr attraktiven Ben fasziniert, denn in seiner persönlichen Skala von 1-10 ist Ben ein Volltreffer, nämlich eine eindeutige zehn. Josh hält sich selbst allenfalls für eine acht. Er will Ben unbedingt kennenlernen und so fragt er seine Cousine nach dem Blumenlieferanten, kauft bei Ben einen Strauß Rosen und hinterlässt seine Handynummer. Doch so einfach klappt es nicht. Es braucht drei Anläufe, um zu seinem Date zu kommen, da Ben Josh zwar sehr sexy findet, jedoch noch seiner letzten Beziehung nachhängt. Sein Ex hatte sich getrennt, als er von Bens Handicap erfuhr. Doch Josh lässt nicht locker und bleibt hartnäckig. Nach dem 2. Date landen beide im Bett und sind bald total in einander verliebt. Sie verbringen eine tolle Zeit zusammen. Alles scheint super zu laufen. Doch dann gibt es einige irritierende Vorkommnisse, die beider Liebe auf eine harte Probe stellen.Die zarten Annäherungsversuche zwischen Josh und Ben sind wirklich sehr einfühlsam und emotional beschrieben. Ben zögert zunächst mit der Beziehung zu Josh und es wird schnell klar, dass Ben eine Defizit bei einer wichtigen Grundkompetenz hat. Im Laufe der Geschichte klärt sich jedoch auf, woran es Ben mangelt. Dieser tut alles, um sein Problem zu vertuschen, zum teil mit geradezu abenteuerliche Ausreden, Begründungen und Notlügen. Aufgrund dessen entstehen zahlreiche Unsicherheiten, zwiespältige Situationen, Geheimniskrämerei und Missverständnisse, die zu zahlreichen Verletzungen auf beiden Seiten führen. Doch es ist auch Ben klar, dass es eigentlich nicht gut gehen kann. Ben wählt wieder einmal den scheinbar einfachsten Weg, welcher sich aber bei näherem Hinsehen als der wohl den schwerste entpuppt. Ich konnte mich sehr in Ben hinein fühlen, da die Autorin seine Gedankenwelt sehr eindringlich offenlegt. Er hat einen sehr ausgeprägten Minderwertigkeitskomplex entwickelt, der ihn letztlich auch daran hindert Josh sein Problem einfach zu erzählen und in beider Liebe und Beziehung zu vertrauen. Er hält es einfach nicht für denkbar, das ausgerechnet ein Journalist seinen Makel akzeptiert. Dabei würde Josh, soviel wird schnell klar, alles für Ben tun. Rona Cole thematisiert eine fehlende Alltagskompetenz, von der in Deutschland rund 2 Millionen Erwachsene betroffen sind. Er ist geradezu typisch, wie Ben damit umgeht, denn das tun die Betroffenen in der Regel aus Scham fast immer. Daher ist uns die Größe des Problems auch gar nicht präsent. Ich bin darüber sehr nachdenklich geworden, da wir über diese Menschen allzu schnell ein Urteil fällen und sie in eine Ecke stellen. Rona Coles Schreibstil, ihre typischen Formulierungen und ihre treffende Wortwahl haben wieder dafür gesorgt, dass ich die beiden Protagonisten wieder sehr ins Herz geschlossen habe. Wieder gelang es ihr, die Ereignisse aus beider Sicht so eindringlich und einfühlsam zu beschreiben, dass man Einblick in ihre Gedanken, Gefühle und Beweggründe ihres Handelns erhält. Die Story ist sehr realistisch und glaubwürdig. Ihre Liebesgeschichte ist bewegend, mitunter witzig und wunderschön romantisch. Die Liebesszenen sind zärtlich sowie absolut erotisch. Alle Charaktere sind überzeugend dargestellt und liebenswert, vor allen natürlich die zauberhaften sowie liebenswerten Josh und Ben. Aber auch Daniel, Bens Arbeitgeber und Freund.  Ich habe diesen romantischen Schmöker verschlungen und möchte daher dieses wunderbare Buch sehr gerne weiter empfehlen.

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  • Interessantes Thema

    Zwischen den Zeilen
    j125

    j125

    11. June 2015 um 11:26

    Inhalt: Josh, Mitte 20 und unterbezahlter Praktikant in einem Fashion-Magazin, ist selbst höchstens eine Acht auf einer Skala der heißesten Typen. Aber auch nur, wenn er einen Desgineranzug trägt, so wie auf der Hochzeit seiner Cousine. Dort trifft er auf den heißen Floristen Ben, der auf jeden Fall eine Zehn ist. Nur, hat nicht jede Zehn einen Haken? Meine Meinung: Ich kenne bereits zwei Bücher der Autorin und da ich eines sehr liebe, ein anderes aber nicht so toll finde, musste ich unbedingt ein weiteres Lesen. Waren es in „Koch zum Frühstück“ die Charaktere die mir so gut gefallen haben, hat mir hier das Thema sehr zugesagt. Es geht um Analphabetismus, was ich wirklich spannend finde, da es in Deutschland so gut wie nicht verbreitet ist. Im Jahr 2011 waren es nach einer Studie der Universität Hamburg etwa 4% der deutschen Bevölkerung. Die Autorin schafft es wunderbar dem Leser zu vermitteln, wie man sich durchs Leben schlägt, ohne Lesen und Schreiben zu können und wie es überhaupt dazu kommen kann. Für mich war das immer eine der drängendsten Fragen, denn in Deutschland gibt es die Schulpflicht. Wie also kann man an Klassenarbeiten teilnehmen, ohne dass jemand merkt das man nicht einmal das Alphabet beherrscht? Auch der ganz normale Alltag wird beschrieben, wie anstrengend das Einkaufen im Supermarkt sein kann, wenn man die Verpackung nicht lesen kann. Woher weiß man, ob man gerade Mehl oder Zucker kauft, wenn auf der Mehltüte keine Ähre abgebildet ist? Die ganze Thematik wurde für mich sehr spannend und informativ dargestellt, das hat mir wirklich gefallen! Nicht ganz so gut gefallen haben mir zwischenzeitlich die Charaktere. Anfangs hatte ich das Gefühl es gab zwischen den Kapiteln, die wie immer abwechselnd aus der Sicht beider Protagonisten sind, einen Bruch. Beide wirken am Anfang eher zurückhaltend, nicht übermäßig schüchtern, aber eben auch nicht total extrovertiert und mit flotten Sprüchen auf den Lippen. Dann allerdings wechselt das plötzlich und beide sind schon sehr extrovertiert, was sich ein bisschen seltsam liest. Später hatte ich dann ein paar Probleme mit Josh, aber er ist (leider;)) so ein Typ, dem man nicht so richtig böse sein kann. Nicht lang jedenfalls. Ich hätte mir gewünscht, dass er ein bisschen konsequenter ist, mutiger und sich nicht in den rosa Wolken verliert, auf denen er – verursacht durch Ben - schwebt. Er merkt, dass Ben ein Geheimnis vor ihm hat, er bekommt kryptische Kommentare von Bens Bekannten die er nicht kapiert und wenn er Ben dann doch mal mehr oder weniger auf diese komischen Sachen anspricht, dann lügt Ben ihn so offensichtlich und dämlich an, dass es schon fast frech wäre, wenn man Bens Gedanken dazu nicht kennt. Josh merkt ganz genau, dass Ben eigentlich lügt und schluckt dieses seltsame Gefühl einfach runter. Ich erwarte gar nicht, dass Josh errät was Sache ist, aber ich hätte mir die Konfrontation zwischen beiden an einem früheren Zeitpunkt gewünscht, weil ich nicht verstehen konnte wieso Josh einfach nicht den Mund aufgemacht hat. Ben mochte ich aber eigentlich durchgehend gern. Seine Leidenschaft für Blumen war schon irgendwie ansteckend, ich würde mir ja gern mal einen Strauß von ihm binden lassen :D Fazit: Thematisch war das Buch wirklich toll und auch der Stil konnte mich wieder begeistern. Das „…“ Problem war in diesem Roman auch definitiv besser als in „Fairy-Tale“ ;) (übrigens tolle Selbstironie in dem Buch, Hut ab!). Josh hat mich gegen Ende zu sehr aufgeregt, weil er meiner Meinung nach zu naiv war und ich mir gewünscht hätte, dass er sich nicht so lang von Ben verarschen lässt. Ben hat mir aber wirklich sehr gut gefallen.

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  • Ein interessantes Thema, mit zwei Hauptpersonen, die mir leider nicht lagen.

    Zwischen den Zeilen
    Shaddowlino

    Shaddowlino

    17. May 2015 um 20:44

    Klappentext: Sich in den heißen Floristen zu verknallen – damit hätte Josh auf der Hochzeit seiner Cousine wohl am allerwenigsten gerechnet. Doch Ben ist eine echte Zehn, Grund genug ihm für ein Date wenn nötig auch hartnäckig hinterherzulaufen. Und dann könnte alles so schön sein, wäre da nicht der leise Verdacht, dass Ben etwas zu verbergen hat. Denn Josh ist sich sicher: Jede Zehn hat einen Haken. Meine Meinung: Genauso schwer wie ich mich mit dem Lesen getan habe, so schwer tue ich mich jetzt damit dieses Buch zu bewerten. Ich mag den Schreibstil von Rona Cole sehr. Er ist flüssig, lässt sich gut lesen, ohne viele Schnörkel und man kann sofort in ein Buch eintauchen. So ging es mir ca. die ersten 100 Seiten. Ich fand das erste Aufeinandertreffen in der Kirche schön. Es wirkte so alltäglich, ungezwungen, natürlich. Auch die weitere Entwicklung, wie sich Josh so viel Mühe gab Ben für sich zu gewinnen gefiel mir gut und dann schlug es bei mir leider um. Ich bin auch ein großer Fan vom Wechseln der Erzählerperspektiven, sofern es nicht zu viele sind und auch die Ich-Form mag ich sehr. Ich kann mich da einfach am besten in die Personen hineinversetzen und konnte mit Ben und Josh deshalb auch wunderbar vorstellen. Sie waren fast schon lebendig und das war für mich wahrscheinlich das Problem. Sie gingen mir mit ihrer Art irgendwann so auf die Nerven, dass ich zwischendurch immer wieder mit dem Lesen aufhören müsste. Einerseits war da Josh mit seiner gewissen Naivität und Leichtigkeit zu leben und seiner kindischen Art, dem ich am liebsten gesagt hätte, dass er mal erwachsen werden soll. Auf der anderen Seite Ben, der sich ständig noch schlechter macht, als er ist und alles nur so negativ sieht, ohne etwas daran ändern zu wollen. Zusammen waren sie für mich dann nach spätestens vier Kapiteln nicht mehr ertragbar, sodass ich unbedingt etwas mit Charakteren lesen musste, die mir einfach mehr lagen. Sie waren aber beide nicht nur nervig. Es gab auch viele sehr niedliche, schöne Szenen, die für mich aber eben meist, dann durch die Eigenarten der beiden wieder etwas zerstört wurden, mich aber auch immer wieder dazu brachten das Buch doch weiter zu lesen. Auch die intimen Szenen waren einfach nur wahnsinnig gut geschrieben. Auch hier wirkte nichts erzwungen, sondern ganz natürlich und zu den beiden passend. Übrigens muss ich jetzt zwangsläufig immer grinsen, wenn ich bei "Superdry" vorbei gehe. Was es für mich dann aber alles wieder gut gemacht hat war das Ende, also die letzten 50 Seiten, ab dem Cut bzw. Höhepunkt der Geschichte. Da war dann bei mir auch der Druck endlich weg. Vielleicht hätte das Buch etwas kürzer sein können, ein paar Szenen weniger, wobei ich aber keine wirkliche Szene benennen könnte, außer vielleicht die ein oder andere Sexszene weniger, so sehr ich sie auch mochte. Was mir auch sehr gefallen hat, waren die Nebenfiguren. Sie waren zwar eben nur Nebensache, fügten sich aber sehr harmonisch in die Geschichte. Auch dort war niemand erzwungen oder unglaubwürdig. Sehr interessant fand ich die ganze Geschichte dahinter, Bens Problem, das viele Menschen haben und mit dem die wenigsten selbst umgehen können und auch die Außenwelt umgehen kann. Es regt auch zum Nachdenken an, wie man selbst manchmal mit bestimmten Dingen umgeht und etwas sagt, ohne groß darüber nachzudenken, obwohl ich inzwischen schon noch etwas mehr darauf achte, seitdem ich das Buch gelesen habe. Ich denke aber auch, dass es wichtig wäre, dass hier noch mehr Aufklärung erfolgt. Die Werbung, die eine zeitlang kam, fand ich sehr gut getroffen. Fazit: Auch wenn ich mich über den Großteil der Geschichte zum Weiterlesen zwingen musste, war es für mich ein gutes Buch. Mir lagen die beiden Hauptpersonen charakterlich nur einfach nicht. Mir hat aber das Thema sehr gut gefallen und auch, dass alles sehr echt wirkte und ich mir gut vorstellen konnte, dass es sich genau so abspielt.

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  • Rezension:Zwischen den Zwilen

    Zwischen den Zeilen
    Hanny3660

    Hanny3660

    07. October 2014 um 21:14

    Titel: Zwischen den Zeilen Autor: Rona Cole Verlag: Cursed Verlag Genre: Queer Literatur Seiten: 518 Einband: Taschenbuch Preis: 14,95 € Bestellen ? Hier Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich dem Cursed Verlag ! Buch Da ich von Rona Cole schon " Koch zum Frühstück " und "Fairy - Tale" gelesen habe und ich beide Bücher vergöttere, musste "Zwischen den Zeilen einfach sein. Autor Hier findet ihr ein sehr schönes Interview mit Rona Cole :) Inhalt Klappentext:  Sich in den heißen Floristen zu verknallen – damit hätte Josh auf der Hochzeit seiner Cousine wohl am allerwenigsten gerechnet. Doch Ben ist eine echte Zehn, Grund genug ihm für ein Date wenn nötig auch hartnäckig hinterherzulaufen. Und dann könnte alles so schön sein, wäre da nicht der leise Verdacht, dass Ben etwas zu verbergen hat. Denn Josh ist sich sicher: Jede Zehn hat einen Haken. Meine Meinung Der Klappentext  wirft eine fundamentale Frage der Geschichte, was ist Bens Geheimnis oder besser der Haken ? Für Josh ist es eher das Ben ursprünglich aus Bremen kommt und nicht aus Hamburg. Denn Josh ist ein eingeschwohrener HSV Fan. Ich mag den Stil von Rona Cole, sie schafft in Realem Umfeld eine traumhafte Geschichte mit einzigartigen Personen. Ben  wie auch Josh passen meiner Meinung nach in keine Norm oder Schublade, sie sind sie selbst auch wenn Ben das nicht sein will und Josh komplexe mit seinem Körper hat. Für den jeweilig anderen ist sein Gegenüber aber Perfekt. Das drückt Josh damit aus das er Ben als eine Zehn bezeichnet. Im Vordergrund steht die Beziehung der beiden, die ihre Höhen und ihre Tiefen erlebt. Die Tiefen Hauptsächlich durch das Verschweigen , das Ben nur schlecht lesen und schreiben kann. Ich finde es wirklich erstaunlich was sich Ben alles ausdenkt damit Josh es nicht bemerkt und weil  Josh sich für nicht gut genug hält, denkt er immer wieder das Ben einen anderen hat. Denn in Situationen wo Ben nicht weiß was er tun soll, flüchtet er. Das führt zu Spannungen. Die ganze Atmosphäre im Buch ist erwartungsvoll angespannt und man fiebert aufs ende hin. Allerdings gibt es keine wirkliche "Aktion" es ist eher ruhig und es fehlt mir etwas an Bewegung im Buch, sie kommen kaum vom Fleck. Fazit An sich recht ansprechend aber die anderen Bücher von Rona Cole sind mir lieber.

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  • Rezension zu "Zwischen den Zeilen" von Rona Cole

    Zwischen den Zeilen
    JulesB

    JulesB

    28. April 2014 um 18:43

    Als Josh auf der Hochzeit seiner Cousine den Floristen Ben trifft, ist es gleich um ihn geschehen. Für ihn ist Ben eine echte Zehn! Er versucht, Ben auf ihn aufmerksam zu machen und es gelingt ihm auch. Bald schon schweben sie im 7. Himmel. Aber etwas trügt den Schein, denn Josh hat immer mehr das Gefühl, dass Ben etwas vor ihm geheim hält und je länger sie zusammen sind, desto seltsamer ist Bens Verhalten und Joshs Vermutung, Ben könnte ihn betrügen, scheint sich immer mehr zu bewahrheiten. Er ahnt nicht, dass Ben ein ganz anderes Problem hat, für dass er sich sehr schämt. Hier möchte ich wirklich nicht zu viel verrate, weil Ben ein Geheimnis hat, dem man erst nach einer ganzen Weile auf die Spur kommt. Clevere Köpfchen erraten es vielleicht schon eher, aber genannt wird es erst relativ mittig. Durch dieses Geheimnis ist der Roman jedenfalls sehr spannend und es macht Spaß, ihn zu lesen. Zwischendurch fand ich Bens Gedruckse ein wenig nervig, aber es ist nicht all zu schlimm. Die Sexszenen sind übrigens gut gelungen. Eine ausführlichere Rezension findet ihr auf meinem Blog: www.julesbunteweltderbuecher.blogspot.de

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