Ronald Cutler Eternitas

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Inhaltsangabe zu „Eternitas“ von Ronald Cutler

In der Nähe von Jerusalem macht der amerikanische Archäologe Josh Cohan den Fund seines Lebens: Ein krugartiges Gefäß mit einer Schriftrolle – verfasst auf Aramäisch. Josh ahnt sofort, dass es sich um die Handschrift von Jesus Christus handeln könnte und wendet sich an ein Forschungsteam: Aber je schneller die Untersuchungen voranschreiten, desto mehr Mitarbeiter bezahlen mit ihrem Leben. Ein fanatischer Meister und seine zwölf Jünger gehen über Leichen, um die Veröffentlichung der heiligen Schrift zu verhindern. Josh bleiben nur wenige Stunden, um den Wahn zu stoppen.

Na ja, Story ist ja recht spannend, aber hoffnungslos unglaubwürdig und stellenweise auch ganz schön kitschig.

— Bellexr
Bellexr

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  • Rezension zu "Eternitas" von Ronald Cutler

    Eternitas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. June 2012 um 11:08

    Der amerikanische Archäologieprofessor Josh Cohan zieht für ein Jahr nach Jerusalem. Dort hat er eine Vision: Er wird ein großes Geheimnis lüften. Kurz darauf macht Josh tatsächlich in einer Höhle(Qumran lässt grüssen) in der Nähe des Toten Meeres einen unglaublichen Fund: Ein krugartiges Gefäss, in dem sich eine auf Aramäisch verfasste Schriftrolle befindet. Josh ahnt sofort, dass es sich hierbei um die Handschrift von Jehoshua ben Josef, also Jesus Christus handeln könnte. Das wäre der erste physische Beweis für seine Existenz. Josh nimmt Kontakt zu einem anerkannten israelischen Forschugnsteam auf, um die Authenzitität seines Fundes zu prüfen. Dabei verliebt er sich in die Tochter des Teamleiters, Danielle. Doch plötzlich verschwinden mehrere Mitarbeiter, und Freunde von Josh werden ermordet aufgefunden. Als dann auch noch Danielle entführt wird, ist klar: Es gibt noch jemanden, der von der geheimen Rolle weiß und bereit ist, über Leichen zu gehen, um sie in die Hände zu bekommen. Wird es Josh gelingen, Danielle zu finden und das Geheimnis der Schriftrolle zu lüften? Ein wirklich gut gemachter Thriller, der nur im letzten Teil etwas abhebt und zu spirituell wird, deshalb nur 4 statt 5 Sterne. Wer schon mal in Jerusalem war, wird es lieben, anhand des Buches, durch die Altstadt zu laufen und vor seinem geistigen Auge , alles wieder auferstehen zu sehen. Nebenbei lernt man noch etwas über die Grundsätze des Christen - und Judentums, ist auch nicht das schlechteste. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und es fällt nicht schwer Sympathien und Antipathien zu verteilen. Die aufkeinemde Liebesgeschichte, hätte ich persönlich nicht benötigt, aber sie passt ins Geschehen und stört deshalb den Geschehensablauf nicht.

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  • Rezension zu "Eternitas" von Ronald Cutler

    Eternitas
    Bellexr

    Bellexr

    05. July 2009 um 18:05

    Josh Cohan, ein junger amerikanischer Archäologe, findet mehr durch Zufall in der israelischen Wüste ein krugartiges Gefäß, in dem sich eine gut erhaltene Schriftrolle befindet. In seinem Hotel macht er sich sofort an die Übersetzung und muss nach kurzer Zeit feststellen, dass es sich hier scheinbar um eine Schrift von Jesus Christus handeln muss. Noch bevor er seinen Fund melden kann, wird er das Gefühl nicht los, verfolgt zu werden. Als er die Schriftrollen einem Forschungsteam in Jerusalem übergibt mit deren Hilfe die Echtheit überprüft werden soll, ereignen sich vermehrt Ritualmorde in seiner nächsten Umgebung. Irgendjemand hat sehr großes Interesse daran, dass die Schriftrollen nicht veröffentlicht werden und Josh muss feststellen, dass er es hier mit äußerst fanatischen Gegnern zu tun hat, die ohne mit der Wimper zu zucken über Leichen gehen. .. Anfangs hat man noch das Gefühl, einen interessanten Thriller zu lesen. Die Geschichte über den Fund der Schriftrollen und der geheimen Sekte, die sich „die Wächter“ nennt, und unbedingt die Veröffentlichung dieser Schriftrolle verhindern will, ist anfangs überaus spannend beschrieben. Doch nach und nach rutscht der Thriller immer mehr ins Esoterische ab. So hat Josh in seinen Träumen immer wieder Visionen und dringt beim ständigen Meditieren in sein Unterbewusstsein ab, um dort geheime Botschaften zu erhalten, die er anfangs jedoch nicht immer zuordnen kann. Die Beziehung zu Danielle, der Tochter des Forschungsteamleiters, ist am Anfang auch noch recht interessant beschrieben, driftet dann aber extrem ins kitschige ab. .. Auch wirken viele Szenen einfach konstruiert und ziemlich weit hergeholt. So gelingt es der Sekte mühelos, in den verschiedensten Situationen reihenweise die Sicherheitsleute, die zum Schutz von Josh und Danielle abgestellt wurden, zu beseitigen, sodass man als Leser stellenweise nur den Kopf schütteln kann. Denn gerade Sicherheitsbeamte in Israel müssten doch eigentlich eine fundierte Ausbildung erhalten haben. .. Der Charakter von Josh ist recht eindimensional beschrieben und nicht wirklich greifbar für den Leser. Auch die restlichen Mitwirkenden sind äußerst blass dargestellt, sodass man teilweise zurückblättern muss, um Verwechslungen ausschließen zu können. .. Alles in allem eine an sich sehr interessante Story, die leider sehr klischeehaft umgesetzt wurde. Eine ganz nette Urlaubslektüre, mehr aber auch nicht.

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