Ronald Malfi Little Girls

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Inhaltsangabe zu „Little Girls“ von Ronald Malfi

Als kleines Mädchen war es Laurie verboten, das Zimmer am Ende der Stufen zu betreten. Das war eine der vielen Regeln, die ihr kalter, distanzierter Vater aufgestellt hatte. Nun, in einem finalen Akt der Verzweiflung, hat ihr Vater seine Dämonen ausgetrieben. Doch als Laurie mit ihrem Ehemann und ihrer zehn Jahre alten Tochter zurückkehrt, um das Anwesen in Besitz zu nehmen, ist es, als weigere sich die Vergangenheit zu sterben. Laurie spürt, dass sie in den kaputten Regenrinnen lauert, sieht, wie sie aus einem leeren Bilderrahmen auf sie hinabstarrt, hört sie in dem modrigen Gewächshaus im Wald lachen … Zuerst denkt Laurie, dass sie sich alles nur einbildet. Doch als sie Abigail, die neue Spielkameradin ihrer Tochter trifft, kann sie nicht anders, als ihre unheimliche Ähnlichkeit mit einem anderen kleinen Mädchen zu bemerken, das nebenan wohnte. Das nebenan starb. Mit jedem vergehenden Tag wächst Lauries Besorgnis, und ihre Gedanken werden immer beunruhigender. Verliert sie, ganz wie ihr Vater, langsam den Verstand? Oder passiert diesem süßen kleinen Mädchen wirklich etwas Unaussprechliches?

Mir war die Zeit dafür letztendlich zu schade.

— JsBookSight
JsBookSight

Eigentlich mag ich Malfis Geschichten. Diese hier ist langweilig und ausschweifend. Schade!

— BerniGunther
BerniGunther

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    Little Girls
    JsBookSight

    JsBookSight

    16. August 2017 um 23:38

    Leider nicht mein Fall... Als kleines Mädchen war es Laurie verboten, das Zimmer am Ende der Stufen zu betreten. Das war eine der vielen Regeln, die ihr kalter, distanzierter Vater aufgestellt hatte. Nun, in einem finalen Akt der Verzweiflung, hat ihr Vater seine Dämonen ausgetrieben. Doch als Laurie mit ihrem Ehemann und ihrer zehn Jahre alten Tochter zurückkehrt, um das Anwesen in Besitz zu nehmen, ist es, als weigere sich die Vergangenheit zu sterben. Laurie spürt, dass sie in den kaputten Regenrinnen lauert, sieht, wie sie aus einem leeren Bilderrahmen auf sie hinabstarrt, hört sie in dem modrigen Gewächshaus im Wald lachen … Zuerst denkt Laurie, dass sie sich alles nur einbildet. Doch als sie Abigail, die neue Spielkameradin ihrer Tochter trifft, kann sie nicht anders, als ihre unheimliche Ähnlichkeit mit einem anderen kleinen Mädchen zu bemerken, das nebenan wohnte. Das nebenan starb. Mit jedem vergehenden Tag wächst Lauries Besorgnis, und ihre Gedanken werden immer beunruhigender. Verliert sie, ganz wie ihr Vater, langsam den Verstand? Oder passiert diesem süßen kleinen Mädchen wirklich etwas Unaussprechliches?Soweit der Klappentext. Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht packen. Ich habe zunächst die ersten 50 Seiten gelesen. Eine schöne Erklärung zu einem Umzug, ein geerbtes Haus... Spannung erzeugte das leider nicht. Auch weitere 50 Seiten unterhielten mich nicht wirklich. Nach 120 Seiten habe ich aufgegeben. Ich konnte jedoch einen sehr eindrucksvollen Blick in die Einrichtung des Hauses werfen, in dort drin stehende Kartons und einen Gasherd zum Kaffee kochen. Arg überrascht war ich, als auch noch der Garten und ein kleines Gelände in der Nähe untersucht wurden. Ich hatte das Gefühl dort zu sein.Sorry, aber ich konnte damit nicht warm werden. Nicht mein Fall, da zu viele Details ohne echte Handlung und Spannung. Mir war die Zeit dafür letztendlich zu schade.

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  • Malfi weiß, wie man atemlos wird...

    Little Girls
    Traeumeline

    Traeumeline

    06. February 2017 um 10:45

    Laurie wird gezwungen, in ihre Heimat nach zu reisen, da ihr demenzkranker Vater verstarb und sie alles weitere im Haus, was sie geerbt hat, klären und veranlassen muss. Zusammen mit Ehemann Ted und Tochter Susan machen sie sich auf den Weg. Das Haus zeichnet sich düster und unheilvoll vom Weg ab. Es ist wie ein Höllenschlund, der nichts Gutes in sich trägt. Das weiß Laurie zu gut, den sie hat viele schlimme Dinge erlebt, in der kurzen Zeit, in der sie dort gelebt hat. Eine Erinnerung gilt Sadie Russ, dem Mädchen von nebenan. Sie starb bei einem unglücklichen Unfall im Gewächshaus. Obwohl ihr Tod Jahrzehnte zurück liegt, ist ihre Präsenz in dem Haus mehr als offensichtlich, so scheint es Laurie. Hinter jedem Knarzen spürt sie die Bedrohung und sie hat das Gefühl, daran zu ersticken. Ebenso bereitet es ihr Kopfzerbrechen, da die Umstände des Todes ihres Vater immer mysteriöser werden. Die Nachtschwester hat gekündigt, die andere Pflegekraft spricht in Rätseln... und dann taucht plötzlich aus dem Nachbarnhaus ein Mädchen namens Abigail auf, welches Sadie Russ wie aus dem Gesicht geschnitten ähnlich sieht, was Laurie das Blut in den Adern gefrieren lässt.   Ronald Malfi hat mich bisher nie enttäuscht, was seine Geschichten betrifft. Auch diesmal hatte er mich vollkommen gepackt und mich aus meiner Leseflaute befreit. Wieder mal konnte ich das Buch (bzw. hier das eBook) nicht aus der Hand legen. Das Ende hat mich überrascht und mich schwer schockiert. Trotz der mäßigen Kritiken war ich wieder begeistert.

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