Ronald Syme Die Römische Revolution

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Inhaltsangabe zu „Die Römische Revolution“ von Ronald Syme

In der Not der Bürgerkriege wandelt sich das römische Staatswesen von einer Republik zu einer Monarchie. Mit großer erzählerischer Kraft und feiner Ironie untersucht Syme den Einfluß der großen römischen Politiker - Caesar, Pompeius, Antonius und Augustus - auf den Ablauf der Geschehnisse. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen seiner eigenen Zeit mit Faschismus und totalitären Ideologien behandelt der berühmte Historiker die Vorgänge in Rom, die zur Entmachtung des freiheitlich gesinnten römischen Adels führten. Wie an einem Modell demonstriert er römische Geschichte, das Spiel der Kräfte, die sie bestimmten und formten. So wird in einmaliger Klarheit die Grundstruktur des Historischen, das Politische als Ausdruck menschlichen Denkens und Handelns, sichtbar. Dieses meistgelesene Buch über die römische Geschichte im 20. Jahrhundert (A.R. Birley) wird zum ersten Mal auf Deutsch in einer gründlich revidierten und vollständigen Fassung vorgelegt. Ein Meisterwerk der Geschichtsschreibung und Literatur Karl Christ, Marburg Die beste erzählerische Darstellung des Untergangs der römischen Republik Peter Brunt, Oxford Ronald Syme ist der Kaiser der römischen Geschichtsschreibung Fergus Miller, Oxford

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