Ronald Wendt Breiter

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Inhaltsangabe zu „Breiter“ von Ronald Wendt

Im Juni 1946, in dem politisch unklaren Moment zwischen dem Ende der einen ‒ der faschistischen ‒ und dem Entstehen der anderen ‒ der sozialistischen ‒ Diktatur wird in der Kleinstadt Freyenstein in der Ostprignitz ein Kind geboren: Breiter, Hauptfigur des gleichnamigen Romans von Ronald Wendt. Entstanden aus der Liebe zwischen einer Deutschen und einem russischen Soldaten, muss er seinen Platz in dieser Gesellschaft finden, in der Ressentiments gegenüber den russischen Besatzern an der Tagesordnung sind. Doch seine Oma Hertha und seine Mutter Toni stehen zu Breiter, der wie alle anderen Kinder Indianer spielt und nach dem Sommergewitter kleine Holzborkeboote den Graben hinunterschippern lässt. Die Freyensteiner jedoch schauen das „Russenbalg“ mit Argwohn an.
In seinem autobiografischen Roman entwirft der Autor Ronald Wendt ein schillerndes Mosaik aus Ereignissen und Personen der wechselseitigen deutsch-sowjetischen Begegnungen ‒ humorvoll, ehrlich und kritisch.
Die Erzählung beginnt jedoch schon einige Jahre früher, denn „hier irgendwo musste es angefangen, mussten sich die Fäden der Schicksale miteinander verwoben haben“, erzählt Breiter. Es werden die dramatischen Umstände des Aufeinandertreffens seiner Mutter Toni und des charmanten russischen Soldaten Pjotr geschildert, die darauf folgenden Gerüchte und das Gemurmel um die Kriegerwitwe, die sich „ein Kind hat machen lassen, von einem Russen noch dazu“. Doch Toni bleibt aufrecht in ihrer Liebe ‒ vor allem zu ihrem kleinen Sohn Breiter, der wächst und gedeiht und seinen Weg findet in diesen wechselvollen Zeiten.

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