Ronny Tekal Sorry, das war ich nicht, das war mein Körper

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Inhaltsangabe zu „Sorry, das war ich nicht, das war mein Körper“ von Ronny Tekal

Der Mensch wurde – je nach Weltbild – durch ein evolutionäres Missgeschick oder eine göttliche Kraft geschaffen. Doch im Lieferumfang fehlte die Gebrauchsanweisung. Ronny Tekal, Arzt und Kabarettist, liefert diese endlich nach – Zeit war’s. Das Modell Mensch 3.0 endlich erklärt.

Ronny Tekal ist der österreichische Eckart von Hirschhausen – medizinisch, unterhaltsam, auf den Punkt.

— Ichbinswieder
Ichbinswieder

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    Sorry, das war ich nicht, das war mein Körper
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    05. August 2016 um 17:57

    Der Titel dieses Sachbuches lässt es schon erahnen – es geht lustig zu oder zumindest unterhaltsam. Der Hauptsinn dieses Buches liegt aber trotzdem, wie bei Sachbüchern in der Regel üblich, in der Wissensvermittlung. Damit die Themen nicht zu trocken werden, wird hier und da eine Anekdote eingestreut, wie sie viele Leser vielleicht schon erlebt haben. Manchmal wird auch mit anderer Art Humor aufgepeppt, damit es nicht langweilig wird. So wird man als Leser durch alle Funktionen, Symbiosen, sowie auch kleine oder kleinste „Störungen“ des Körpers geleitet. Die zentrale Frage lautet dabei vereinfacht formuliert „Wie funktioniert was und warum?“ Außerdem kann man an vielen Stellen eine Art „Hilfe zur Selbsthilfe“ herauslesen. In 35 Kapiteln versucht der Autor so viele medizinische (Er-)Kenntnisse wie möglich zu vermitteln. Dabei bedient er sich erfreulicher Weise wenig Fachjargon, sondern erzählt sehr allgemeinverständlich und nachvollziehbar. Das eine oder andere Fachwort wird nur als Zusatz/zur Vervollständigung angeführt. Wie im wahren Leben, so startet auch das Buch mit der Geburt und endet (fast) mit dem Tod. Sehr schön fand ich einen Satz, der fast am Ende steht: „Nur die missmutigen Zeitgenossen bezeichnen auch das Leben als ~Erkrankung, die durch Geschlechtsverkehr übertragen wird und tödlich endet~.“ (S. 209) Im hinteren, letzten Teil des Buches finden sich noch einige Zusatzkapitel, die meiner Meinung nach nicht unbedingt hätten sein müssen, aber zur Komplettierung sind sie o.k. und stören auch nicht, da sie sehr knapp gehalten sind. Ronny Tekal ist der österreichische Eckart von Hirschhausen – medizinisch, unterhaltsam, auf den Punkt.

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