Rosa Luxemburg Briefe aus dem Gefängnis. -

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Inhaltsangabe zu „Briefe aus dem Gefängnis. -“ von Rosa Luxemburg

Diese Frau sitzt im Gefängnis und denkt nur an die positiven und guten Dinge im Leben. Man sollte sich ein Beispiel nehmen.

— tiggger
tiggger

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    Briefe aus dem Gefängnis. -
    tiggger

    tiggger

    15. September 2014 um 10:46

    Rosa Luxemburg sitzt im Gefängnis und schreibt an eine Freundin Briefe. In diesen Briefen geht es vor allem um Botanik/Flora und Fauna. Sie erzählt von kleinen Details, die sie im Gefängnisgarten erlebt hat oder bewundern kann. Frau Luxemburg erzählt durchweg positiv und ermahnt ihre Freundin immer wieder die guten Dinge zu leben und genießen. Außerdem ist sie sehr lesegewandt und wünscht sich immer wieder eine Zusendung von Gedichten und Büchern. Auch aus dieser Literatur zieht sie Schlüsse, die ihr über die schweren Stunden im Gefängnis hinweghelfen. Beeindruckend empfand ich ihre Schilderung über die besonders dunklen Nächte, die sie mit Erinnerungen von neu sprießenden Bäumchen oder erblühenden Blümchen und dem Gesang einer Nachtigall oder der Freundschaft zu einer Kohlmeise bestanden hat. Diese Frau hat eine Stärke auf mich ausgestrahlt, von der wir uns alle eine Scheibe abschneiden können. Manchmal waren mir die Briefe zu detailliert - andererseits, sie hatte im Gefängnis nun mal Zeit, um sich intensiv mit ihren Briefen zu beschäftigen und es ist ja auch kein Roman. Nur in den letzten zwei Briefen erfährt man von ihrer Wut über die politischen Begebenheiten, denen das Land ausgesetzt ist. Davon war ich sehr überrascht, aber vermutlich konnte/durfte sie sich auch nicht über Politik äußern, das war sicher zu gefährlich.

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