Rosalie Linner Tagebuch einer Landhebamme 1943-1980

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch einer Landhebamme 1943-1980“ von Rosalie Linner

Dieses „Tagebuch“ Rosalie Linners über die Jahre 1943 bis 1980 spiegelt das weite Spektrum der Arbeit einer Landhebamme. Als in seiner Art einmaliges Zeit- und Alltagsdokument sowie als historisches Zeugnis eines ganzen Berufsstandes sind Rosalie Linners Aufzeichnungen gar nicht hoch genug einzuschätzen. Rosalie Linner schildert beeindruckende Fälle und Begebenheiten aus ihrer fast 40-jährigen Tätigkeit und geht dabei auch auf heute sehr aktuelle Themen und Fragen ein, wie zum Beispiel Adoptionen, Vaterschaftsprozesse, behinderte Kinder, Gewalt gegen Frauen, Kindesmissbrauch und medizinische Technik contra Hausgeburten. Die Autorin fesselt den Leser mit ihren liebevollen und spannenden Schilderungen. (Quelle:'Audio-Kassette')

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  • Rezension zu "Tagebuch einer Landhebamme" von Rosalie Linner

    Tagebuch einer Landhebamme 1943-1980
    Nymphe

    Nymphe

    21. March 2012 um 09:09

    Das Buch ist meiner Meinung nach in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil werden teils nachdenklich, teils lustig verschiedene Geschichten aus dem Alltag einer Hebamme erzählt. Die einzelnen Kapitel sind größtenteils unzusammenhängend, aber es ist eben ein "Tagebuch". In der Mitte erzählt sie plötzlich aus heiterem Himmel etwas über ihre Ausbildung, dann über das Ende ihrer Arbeit und plötzlich kommen noch ein paar Geschichten, wie am Anfang. Insgesamt wirkt das Buch sehr unstrukturiert. Fazit: Ein paar nette Geschichten. Mehr nicht!

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