Rosalind James Nothing Personal (The Kincaids Book 2)

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Inhaltsangabe zu „Nothing Personal (The Kincaids Book 2)“ von Rosalind James

When you wish upon a star ... Alec Kincaid has never met the obstacle he couldn't overcome--or the woman who could resist him. And it's not going to happen now, not with his star shining more brightly than ever in the high-stakes arena of San Francisco's software industry. Desiree Harlin doesn't believe in fairy tales, and she doesn't waste time wishing. She's learned the hard way that dreams don't come true. And with her reputation and hard-won security on the line, succumbing to temptation isn't an option. But things aren't always what they seem. And even stars sometimes fall. Note: Despite the fog, San Francisco does get hot at times. If you prefer your romance without steam, you may want to visit a different city ... er, book. This is a complete novel with no cliffhangers.

liegt weit hinter Band eins zurück

— takaronde
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    Nothing Personal (The Kincaids Book 2)

    takaronde

    28. September 2014 um 15:29

    Gekauft habe ich diesen Band der Serie ,weil mir "Welcome to Paradise" so gut gefallen hat und ich auch Alec dort als Charakter mochte. Zwar nicht so sehr wie Gabe, aber der war ja auch in dem ersten Band eine der Hauptfiguren. Doch dieses Buch entpuppte sich als langweiliges Geschreibsel darüber, wie man eine Firma wettbewerbsfähig macht und eine Produktidee groß herausbringt. Mitten drin ein großspuriger, aufgeblasener, großkotziger Alec, den ich so vom ersten Band her nicht kannte. Er war da auch nicht unbedingt der einfachste Mann, aber immerhin sympatisch. Mir jedenfalls hat er dort zwar nicht so sehr gefallen, wie Gabe aber er war auch sympatisch. Letzteres verliert er in diesem Band komplett. Ich konnte mich für ihn nicht erwärmen und für Desiree auch nicht. Was aber vielleicht daran lag, dass das bisschen Persönliche über und mit den zweien irgendwie im Firmendrumherum unterging. Dabei hatte Desiree als Frau aus ärmlichen Verhältnissen, die sich in einer Männerdomäne durchgesetzt hat, doch wirklich Potential. Sie lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen und das hätte zu einigen witzigen Situationen führen können, doch die bleiben aus. Einzig ihre Großmutter sorge für ein bisschen Privates -nur das reichte mir nicht. Immerhin habe ich etwas über Produktentwicklung, Firmenaufbau und Räumlichkeitenverteilung gelernt- wollte ich nicht, gab es aber umsonst dazu. Mir fehlte die Wärme im Schreibstil, die "Welcome to Paradise" hatte und die sympatischen Hauptakteure. Vielleicht habe ich zu viel erwarte, als ich eine ähnliche Liebesgeschichte in einer anderen Location erwartet habe. Mich hat es jedenfalls sehr enttäuscht und ich ärgere mich darüber, dass ich für dieses Buch Geld ausgegeben habe. Den dritten Band der Serie schenke ich mir zu lesen, denn ich will nicht wieder in einem solchen langweiligen Buch landen.

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