Liebste Tess

von Rosamund Lupton 
3,9 Sterne bei106 Bewertungen
Liebste Tess
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Positiv (78):

Das Buch ist super geschrieben. Es ist sehr Spannend, da es auch in den Zeiten springt. Aber das Ende hätte ich so niemals erwartet.

Kritisch (10):
L

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Inhaltsangabe zu "Liebste Tess"

Schwesternliebe, die den Tod überdauert

Unterschiedlicher können zwei Schwestern nicht sein: Bee, Mitte zwanzig, ist eine zielstrebige Karrierefrau, deren Leben bis ins Detail geplant ist, die jüngere Tess studiert Kunst und lebt jeden Tag, als könnte es ihr letzter sein. Als Tess plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist und wenig später mit aufgeschnittenen Pulsadern in einer Toilette im Hyde Park gefunden wird, ist Bee die Einzige, die nicht an Selbstmord glaubt. Sie ist fest entschlossen, herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Und sie beginnt, einen Brief an ihre tote Schwester zu schreiben ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423214018
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.10.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.11.2017 bei Life Time Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Anni84s avatar
    Anni84vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Also dieses Buch war echt nicht schlecht und das Ende hab ich so auch nicht erwartet :-) Top!
    Liebste Tess

    Also dieses Buch war echt gut. Spannend sowie verwirrend  und das Ende hab ich so auch nicht erwartet :-) Top!

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    Lesedetektivs avatar
    Lesedetektivvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Tiefsinnig, realistisch und berührend - ein wahrer Leckerbissen
    Rezension: Liebste Tess von Rosamund Lupton


    Inhalt



    Unterschiedlicher können zwei Schwestern nicht sein: Bee, Mitte zwanzig, ist eine zielstrebige Karrierefrau, deren Leben bis ins Detail geplant ist, die jüngere Tess studiert Kunst und lebt jeden Tag, als könnte es ihr letzter sein. Als Tess plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist und wenig später mit aufgeschnittenen Pulsadern in einer Toilette im Hyde Park gefunden wird, ist Bee die Einzige, die nicht an Selbstmord glaubt. Sie ist fest entschlossen, herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Und sie beginnt, einen Brief an ihre tote Schwester zu schreiben ...

    Meine Meinung



    Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Das Mädchen darauf schaut melancholisch und wirkt naiv und kindlich, die Schriftart des Titels aber ist schroff und gibt dem Cover eine gruselige Note. Sehr passend zum Inhalt und sehr einprägsam!

    Der Inhalt selbst scheint zunächst noch nicht allzu viel herzumachen. Und die Handlung ist es auch nicht, die den Roman zu einem so einzigartigen Erlebnis macht. Vielmehr ist das dem so wunderschönen Schreibstil Luptons zuzuschreiben.
    Rosamund Lupton lässt ihre Protagonistin Bee auf eine einzigartige Art und Weise den tiefen und emotionalen Verlust ihrer Schwester still und beinahe trocken erzählen. In keinem Moment aber zweifelt der Leser dabei an dem engen und innigen Verhältnis der beiden Schwestern. Vielmehr betont die insgesamt ruhige Atmosphäre die Liebe der beiden. Zusätzlich lässt Lupton mit dieser Schritt-für-Schritt Methode dem Leser viel Freiraum für Eigeninterpretationen. 
    Besonders fasziniert mich auch Luptons Beschreibung ihrer Charaktere, sowohl Tess und Bee, als auch der Nebencharaktere. Allesamt wirken sie insgesamt so real und menschlich. Das liegt daran, dass keiner von ihnen explizit beschrieben wird, sondern der Fokus eher auf die Handlungen der Charaktere gelegt wird. Diese wiederum werden wieder in Bees kühler, analytischer Art beschrieben, sodass sich dem Leser auch erst nach und nach ein Gesamtbild erschließt und beispielsweise zunächst selbstlose Taten in einem vollkommen anderem Kontext sich auf einmal als egoistisch herausstellen. Damit wirkt alles sehr lebendig und real.

    Übrigens lohnt sich der Roman allein schon wegen der Knaller-Auflösung... :)

    Fazit



    Insgesamt kann ich "Liebste Tess" nur weiterempfehlen. Der Schreibstil macht den Roman zu einem wahrem Leckerbissen, tiefsinnig, realistisch und berührend. Die Geschichte selbst braucht zunächst ein bisschen, entschädigt dann aber jeden Mäkler mit einem bombastischen Schluss. Für alle, die auf der Suche nach einem besonderen Krimi und nicht allzu zart besaitet sind, da stille Trauer eine tragende Rolle spielt.

    5 von 5 Sternen


    Euch hat die Rezension gefallen? Mehr davon auf meinem Blog "Lesedetektiv". Ich freu mich über neue Leser :)

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Briefroman, in dem es nicht nur um die Aufklärung eines Mordfalls, sondern auch die Beziehung zweier Schwestern zueinander geht.
    Ein sehr liebevoller Thriller

    Klappentext: »Liebste Tess« - damit beginnt der Brief, den Bee an ihre Schwester richtet, deren Tod sie heftig aus der Bahn geworfen hat. Die Polizei behauptet, Tess habe sich umgebracht, aber Bee ist sich sicher, dass sie ermordet wurde. Bei dem Versuch, den Mörder ihrer Schwester zu finden, verrennt sie sich katastrophal.
    Tess und Bee sind ein ungleiches Schwesternpaar. Es trennen sie nicht nur etliche Jahre, sondern auch ihre Lebensart und -einstellung. Dennoch vergeht kein Tag, an dem die Kunststudentin und die Karrierefrau sich nicht mindestens mailen. Umso größer ist der Schock, als Bee erfährt, dass Tess tot im Hyde Park gefunden wurde. Bees tiefe Trauer mischt sich mit Wut, als ihre Versuche, die Polizei von ihrer »absurden« Selbstmordtheorie abzubringen, scheitern. Verzweifelt tritt sie die Flucht nach vorn an. In einem langen, ergreifenden Abschiedsbrief an ihre Schwester schildert Bee, wie sie auf eigene Faust ermittelt. Dabei kommt sie nicht nur der Wahrheit immer näher, sondern auch sich selbst - bis sie einen großen Fehler macht.

    Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich mag diese blutrote Schrift, die so aussieht, als wäre sie mit Blut geschrieben worden. Das passt übrigens sehr gut zum Roman. Davon ab mag ich es aber auch, dass der Rest des Covers weitestgehend schneeweiß gehalten ist. Die einsame Person auf der Brücke in einem Park spiegelt gut Beatrice wider und wie sie sich ohne ihre Schwester fühlt. Ein rundum gelungenes Cover.

    Schreibstil: Mir hat der Stil in dem dieser Roman geschrieben war, sehr gut gefallen. Er ist nämlich tatsächlich als sehr langer Brief von Beatrice an ihre Schwester Tess verfasst. Das gibt dem Ganzen etwas sehr persönlich-emotionales, was ich einfach sehr mag.
    Mir persönlich war Beatrice dabei leider nicht immer sympathisch. Aber das Gute ist, dass ihr ja immer mehr selber bewusst wurde, dass sie nicht gerade der freundlichste Mensch ist. Auch Tess war mir manchmal ein bisschen zu freiheitsliebend und unkompliziert. Hier hätte ich mir manchmal ein wenig mehr Ernsthaftigkeit gewünscht. Beide Schwestern hätten einfach ein wenig mehr von der anderen abkupfern müssen.

    Die Story: Ich fand die Geschichte wirklich gut und spannend. Es geht um Beatrice, die den Mord an ihrer Schwester aufdeckt, wobei ihr niemand glaubt, dass ihre Schwester ermordet wurde. Alle Spuren deuten darauf hin, dass Tess Selbstmord begangen hat. Doch Beatrice verfolgt die verschiedenen Spuren und kommt dabei einem ziemlich großen Skandal auf die Spur.
    Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, aber das Lesen lohnt sich. Insbesondere weil zwar die klassischen Thriller-Momente vorhanden sind, aber eben auch sehr schöne Familien-/ und Schwestern-Momente, die die Dramatik aufzulockern wissen.
    Richtig gut gefallen hat mir zudem das Ende, denn damit habe ich nicht gerechnet. Chapeau dafür, wie gekonnt es die Autorin geschafft hat, den Leser in eine andere Richtung zu lenken.

    Fazit: Ich würde diesen Roman als liebevollen Thriller bezeichnen. Natürlich steht die Aufklärung des Mordes an Tess und die Hintergründe dessen im Vordergrund der Erzählung. Aber hintergründig geht es hier um sehr viel mehr. Es geht um Tess und Beatrice und ihre Schwesternliebe und diese in einer so intimen Form wie einem Briefroman mitverfolgen zu dürfen ist sehr berührend und ansprechend. Besonders gut gefallen hat mir zudem das überraschende Ende, wenn der Roman auch für mein Empfinden anders hätte ausgehen müssen.

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    ozeanlys avatar
    ozeanlyvor 3 Jahren
    Nein danke...

    Beatrices Schwester, Tess, wird Tod in London aufgefunden. Alles deutet auf Selbstmord hin, doch Beatrice will nicht glauben, dass ihre Schwester sich umgebracht hat. Daraufhin nimmt Beatrice die Ermittlungen selbst in die Hand, um den Mordfall (oder doch den Selbstmord?) aufzudecken.

    Der erste 'Thriller', den ich gelesen habe (Thriller in Anführungsstrichen, ich hätte mir nichts unspannenderes Vorstellen können - leider) und ich muss sagen, ich war unglaublich enttäuscht.

    Ich habe mir das Buch vor ein paar Wochen als Mängelexemplar gekauft: Eigentlich ganz schönes Cover und der Klappentext sagte mir auch zu. Sofort habe ich angefangen es zu lesen, doch ich kam und kam einfach nicht voran. Es war langweilig, zäh, enttäuschend. Und spannend? - Nein spannend war es auch nicht. Drum habe ich heute auf Seite 215 den Schlussstrich gezogen, mir das Ende durchgelesen, damit ich weiß, was wirklich passiert ist und habe danach das Buch weggelegt.

    Ich würde das Buch nicht weiter empfehlen und gebe dem Buch nur 1*

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    Barbara62s avatar
    Barbara62vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Roman in Form eines Briefes mit völlig überraschendem Showdown.
    Nichts ist so, wie es scheint

    Als Beatrice vom Verschwinden ihrer jüngeren Schwester, Kunststudentin in London und ihr charakterlich völlig unähnlich, erfährt, beginnt sie unverzüglich mit den Nachforschungen. Im Gegensatz zur Polizei, die nach dem Fund der Leiche von einem Selbstmord ausgeht, kann und will Beatrice dies nicht glauben und recherchiert ohne Rücksicht auf sich selbst alleine weiter...

    Rosamund Lupton hat ihren ersten Roman in Form eines Briefes von Beatrice an ihre tote Schwester geschrieben, in dem sie von ihrer Trauer und ihren Schuldgefühlen, den verschiedenen von ihr verfolgten Spuren und ihrem eigenen Leben erzählt - bis zum völlig überraschenden Showdown. 

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor 4 Jahren
    Rezension zu "Liebste Tess" von Rosamund Lupton

    Die Geschwister Beatrice und Tess könnten unterschiedlicher nicht sein. Tess lebt in London und lebt als Kunststudentin in den Tag hinein. Beatrice lebt in New York, ist verlobt und liebt die Sicherheit. Eines Tages wird Tess tot im Hyde Park aufgefunden. Als die Polizei dies als Selbstmord darstellt, kann Beatrice dies nicht glauben und macht sich auf den Weg nach New York, um auf eigenen Faust zu ermitteln.

    Dieser Roman ist in Briefform geschrieben, was mir persönlich nicht gefallen hat. Ich fand es sehr ermüdend, dies zu lesen. Auch der Schreibstil selbst hat mich in keinster Weise gepackt. Für mich war dies ein eher langweiliges Buch, in dem keine Spannung aufkam, die Charaktere deutlich auf Distanz blieben und die Handlung eher einschläfernd als spannend war.

    Hier kann ich persönlich keine Empfehlung aussprechen.

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    Penthesilea08s avatar
    Penthesilea08vor 5 Jahren
    Wow...

    Kein typischer Thriller, sondern eher eine Geschichte über Liebe, Tod und Hoffnung. Ich habe den Roman an einem Wochenende gelesen und war seit langem wieder über ein Buch richtig begeistert

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    M
    MsLadyqueenvor 5 Jahren
    Rezension über Liebste Tess

    Als Bee, eine in London lebende Karrierefrau erfährt, dass ihr nicht ganz so zielstrebige Schwester Tess in New York verschwunden ist, macht sie sich auf den Weg um das Rätsel ihrer verschwundenen Schwester zu lösen.

    Insgesamt fand ich das Buch von der Geschichte ziemlich gut, aber etwas zu lang. Das Buch besteht nur aus einem einzigen langen Brief, der in die einzelnen Absätze etwas schwer zu unterteilen ist.

    Die Hauptdarstellerin Bee glänzt nicht gerade als Sympathieträgerin, ihre Beziehungen wirken sehr Oberflächlich und sie ist voll mit Vorurteilen. Sie beschuldigt alle 20 Seiten jemanden, ihre Schwester umgebracht zu haben und wirkt tatsächlich nach einiger Zeit wie eine Psychopathin. Die Namen der Nebencharaktere sind sehr schwer zu merken und leicht zu verwechseln, weshalb man durch die ständigen Orts und Zeitsprünge ziemlich verwirrt wird. Das Ende des Buches so wie die Hauptstory ist aber sehr interessant, was leider Bee und die ständigen Orts und Zeitwechsel etwas kaputtmachen. Trotzdem ist das Buch spannend und lesenswert

    Kommentare: 1
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    CorinnaSmiless avatar
    CorinnaSmilesvor 5 Jahren
    Spannung in zunehmender Dosis

    Spannend und ein echter Pageturner, dieser Thriller von Rosamund Lupton!

    Die Wahl-New Yorkerin Bee reist überstürzt in ihre Heimat London, als sie vom Verschwinden ihrer jüngeren Schwester Tess erfährt. Die schwangere, in ärmlichen Verhältnissen lebende Tess ist in vielerlei Hinsicht das glatte Gegenteil der stets so kontrollierten Bee. Sie liebt das Leben, begegnet allem und jedem mit einem unverbesserlichen Optimismus und gibt nicht viel auf gesellschaftliche Konventionen. Trotz aller Unterschiede stehen sich beide Schwestern sehr nahe. Als kurze Zeit später Tess' Leiche im Hyde Park gefunden wird, glaubt Bee keine Sekunde der Version von Polizei, Gerichtsmedizin und Ärzten, Tess habe Selbstmord begangen. Auch dann nicht, als sie erfährt, dass Tess' Baby bei der Geburt gestorben ist und sie an einer postnatalen Psychose gelitten haben soll. Und dies soll bei weitem nicht die letzte böse Überraschung für Bee bleiben. War Tess nach dem Tod ihres Babys tatsächlich ein Opfer ihrer Wahnvorstellungen geworden? Was haben die Menschen in Tess` Umfeld zu verbergen? Im Strudel ihrer eigenen hartnäckigen Nachforschungen bringt sich Bee nicht nur in Gefahr, sondern lernt auch sich selbst von einer ganz neuen Seite kennen - vielleicht sind sie und Tess sich gar nicht so unähnlich.

    In einem ungewöhnlichen erzählerischen Rahmen gibt uns die Autorin tröpfchenweise Informationen oder hält diese geschickt zurück und verdreht uns mit unerwarteten Wendungen den Kopf – unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen!

    Punktabzug gibt es dafür, dass die persönlichen Geschichten und Umstände der Charaktere etwas überdramatisiert wirken und die Charaktere in ihrer Darstellung etwas zu sehr ins schwarz/weiße Schubladendenken hineingeraten sind.

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    MissRichardParkers avatar
    MissRichardParkervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein flüssig geschriebener Thriller in Briefform der unter die Haut geht.
    In Briefform

    Ein flüssig geschriebener Thriller in Briefform der unter die Haut geht.
    Es werden viele falsche Fährten gelegt und man weis nie so genau ob es nun wirklich Selbstmord oder Mord war. Dieses ungewisse macht das Buch sehr spannend. Die Geschwisterliebe, die hier beschrieben wird ist unglaublich tief und rührt einem sehr.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Yagmurs avatar
    Hallo :)

    ich verlose dieses Buch auf Facebook. Wenn ihr euer Glück versuchen möchtet, dann klickt einfach auf den Link.
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    Viel Glück ♥
    M
    Letzter Beitrag von  meggie_mavor 4 Jahren
    Würde es gerne lesen
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    Yagmurs avatar
    Hallo :)

    auf Facebook habe ich ein Gewinnspiel veranstaltet. Ich verlose das Buch "Liebste Tess" von Rosamund Lupton.

    Teilnahmebedingungen und Regeln findet ihr unter dem folgenden Link: https://www.facebook.com/228507743995904/photos/a.239738829539462.1073741828.228507743995904/268242323355779/?type=3&theater



    Viel Glück ♥
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