Rosamund Lupton Liebste Tess

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Inhaltsangabe zu „Liebste Tess“ von Rosamund Lupton

Ich glaube nicht an Deinen Selbstmord

Tess und Bee sind ein ungleiches Schwesternpaar. Es trennen sie nicht nur etliche Jahre, sondern auch ihre Lebensart und -einstellung. Dennoch vergeht kein Tag, an dem die Kunststudentin und die Karrierefrau sich nicht mindestens mailen. Umso größer ist der Schock, als Bee erfährt, dass Tess tot im Hyde Park gefunden wurde. Bees tiefe Trauer mischt sich mit Wut, als ihre Versuche, die Polizei von ihrer »absurden« Selbstmordtheorie abzubringen, scheitern. Verzweifelt tritt sie die Flucht nach vorn an. In einem langen, ergreifenden Abschiedsbrief an ihre Schwester schildert Bee, wie sie auf eigene Faust ermittelt. Dabei kommt sie nicht nur der Wahrheit immer näher, sondern auch sich selbst - bis sie einen großen Fehler macht.

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  • Rezension zu "Liebste Tess" von Rosamund Lupton

    Liebste Tess

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2011 um 10:56

    Inhaltsbeschreibung bei Audible: "Liebste Tess", damit beginnt der Brief, den Beatrice an ihre Schwester richtet, deren Tod sie heftig aus der Bahn geworfen hat. Die Polizei behauptet, Tess habe ihr Leben freiwillig beendet, aber Beatrice kennt ihre Schwester gut genug, um zu wissen, dass sie einem Verbrecher zum Opfer gefallen sein muss. Bei dem Versuch, den Mörder ihrer Schwester zu finden, verrennt sie sich auf fatale Weise. Meine Meinung: Nachdem ich mehrfach gute Bewertungen zu diesem Roman gelesen habe, war ich neugierig auf dieses Hörbuch. Bis dahin war mir aber nicht klar, welch emotionale Geschichte damit auf mich wartet, denn ich ging anhand des Klappentextes von einem einfachen Krimi oder einer dramatischen Erzählung aus. Ich wurde positiv überrascht! Denn „Liebste Tess“ ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Drama und wird so wunderbar von der Sprecherin Daniela Wutte erzählt, dass der Hörer innerhalb weniger Minuten in diese Geschichte hineingerissen und in ihren Bann gezogen wird. Die Figuren, vor allem aber die Protagonistin Beatrice, sind wunderbar dargestellt, dass es ein Leichtes ist, deren Schmerz und Trauer nachzuvollziehen. Oft hatte ich selbst, einen Kloß im Hals, wenn sie über ihre Schwester erzähle, oder aber in Briefform mit ihr sprach. Daniela Wutte besitzt dabei mit ihrer ruhigen Stimme, wunderbares Einfühlungsvermögen um die richtige Betonung zu treffen und somit die emotionale Situation zu verdeutlichen. Die Geschichte ist traurig und spannend aber zeitweise auch schön und wurde somit für mich zu einer richtigen Achterbahnfahrt der Gefühle. Mit 10 Stunden und 42. Minuten hat das Hörbuch genau die richtige Länge für die ungekürzte Version. Fazit: Ein wunderbares Hörbuch, das mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Mich würde interessieren, ob das Buch selbst ebenso viele Emotionen wecken konnte oder sogar noch intensiver war. Vielleicht hat ja einer der Leser die Geschichte bereits gehört oder gelesen und kann beziehungsweise mag, sich dazu äußern? Für mich war „Liebste Tess“ ein wirklich tolles Hörerlebnis!

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  • Rezension zu "Liebste Tess" von Rosamund Lupton

    Liebste Tess

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. January 2011 um 08:32

    "Liebste Tess“, so beginnt das Hörbuch von Rosamund Lupton und erzählt in einem ergreifenden Abschiedsbrief rückblickend und gegenwärtig abwechselnd, die Geschichte zweier unterschiedlicher Schwestern, Beatrice und Tess. Beatrice (Bee) die ältere von beiden, erfährt vom plötzlichen Selbstmord ihrer Schwester Tess und will trotz aller Fakten nicht wahrhaben, dass Tess sich das Leben genommen hat, zumal sie ein Kind erwartete. Beide Schwestern hatten ein sehr unterschiedliches Leben, und das nicht nur räumlich und in Bezug auf Karriere und Lebensplanung, doch sie haben sich regelmäßig ausgetauscht und standen sich auf ihre Art sehr nahe. Je mehr Beatrice (Bee) Einblicke in die Umstände des Todes von Tess erhält, sie mit den Informationen per Mails, SMS und durch Menschen mit denen Tess verkehrte abgleicht, umso weniger kommt für sie ein Selbstmord in Frage. Da die Polizei ihr keinen Glauben schenken will, beschließt sie, selber die Umstände des Todes zu untersuchen. Für sie ist ab sofort jeder verdächtig, der auch nur irgendwie mit Tess zu tun hatte oder mit ihr in Kontakt getreten ist. Als Hörer wird man dabei immer wieder auf eine falsche Spur gelenkt. Man zweifelt, ob nicht alles doch ein Hirngespinst ist, Beatrice (Bee) einfach nicht von ihrer Schwester loslassen kann und will. Persönliche Meinung: 3,5 Sterne (von 5 möglichen) Das Hörbuch wird gelesen von Daniela Wutte und sie tut dies leise und mit vielen Emotionen. Die Ich-Erzählform, lässt einen ganz dicht an der Handlung der Geschichte teilhaben, mitfühlen. Die vielen Rückblicke der beiden Schwestern, ihre Familienchronik lenken aber auch oft vom eigentlichen ab, denn sie bilden eine eigene Handlung. Die Protagonistin Bee führt Gespräche, die in der Vergangenheit liegen und in der Form als Echo von Tess wiedergeben werden. Für mich wirkte der Roman spannend, aber weniger als Krimi oder gar Thriller, weil es eben diese Längen gab und die Stimme von Daniela Wutte auch durchweg ausschließlich Melancholie verbreitete. Ganz überzeugen konnte mich das Hörbuch nicht, weil es fast durchgängig traurig ist und wie ein Seelentripp dargestellt wird. Sicher ist es rührend, wie die große Schwester trauert, spannend wie sie ermittelt, interessant wie sie sich, und der Fall bei den Ermittlungen wendet, aber wer hier Gänsehaut oder gar sträubende Nackenhaare erwartet, wird enttäuscht werden. Wer hingegen leise, tiefgründige Spannung mag, die ohne blutrünstige Szenen auskommt, wird sicher belohnt werden.

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