Rosamund Lupton Sister

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Inhaltsangabe zu „Sister“ von Rosamund Lupton

When her mom calls to tell her that Tess, her younger sister, is missing, Bee returns home to London on the first flight. She expects to find Tess and give her the usual lecture, the bossy big sister scolding her flighty baby sister for taking off without letting anyone know her plans. Tess has always been a free spirit, an artist who takes risks, while conservative Bee couldn’t be more different. Bee is used to watching out for her wayward sibling and is fiercely protective of Tess (and has always been a little stern about her antics). But then Tess is found dead, apparently by her own hand. Bee is certain that Tess didn’t commit suicide. Their family and the police accept the sad reality, but Bee feels sure that Tess has been murdered. Single-minded in her search for a killer, Bee moves into Tess's apartment and throws herself headlong into her sister's life--and all its secrets. Though her family and the police see a grieving sister in denial, unwilling to accept the facts, Bee uncovers the affair Tess was having with a married man and the pregnancy that resulted, and her difficultly with a stalker who may have crossed the line when Tess refused his advances. Tess was also participating in an experimental medical trial that might have gone very wrong. As a determined Bee gives her statement to the lead investigator, her story reveals a predator who got away with murder--and an obsession that may cost Bee her own life. A thrilling story of fierce love between siblings, Sister is a suspenseful and accomplished debut with a stunning twist.

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    Sister

    walli007

    14. July 2017 um 12:17

    Sofort reist Beatrice von New York nach London als ihre Mutter ihr am Telefon mitteilt, dass ihre jüngere Schwester Tess verschwunden ist. Trotz der großen Entfernung bestand zwischen den Schwestern ein inniges Band. Wieso hat Tess sich nicht bei ihr gemeldet? Beatrice und ihr Verlobter Todd waren nur kurz ein paar Tage auf dem Land. Dort waren die Telefonverbindungen schlecht, aber immer wenn es ihr möglich war, hat Beatrice versucht, bei Tess anzurufen und bekam nur das Besetztzeichen. Keiner scheint zu wissen, wohin Tess verschwunden sein könnte. Doch was sich mit der Zeit andeutet, kann Beatrice einfach nicht glauben. Gegen alle Wiederstände will Beatrice herausfinden, was wirklich passiert ist. Vieles aus Tess’ Leben hat sie nicht gewusst, umso mehr ihr sie jetzt bestrebt, die Wahrheit zu kennen. Wer kann ein Interesse daran haben, dass Tess verschwindet. Die fröhliche Tess, der das Leben aus jeder Pore strahlt. Beatrice und Tess noch mehr zusammengeschweißt durch denTod ihres Bruders, den sie schon in der Kindheit verloren haben. Hat Tess ihr nicht mehr vertraut? Beatrice trägt alle Hinweise zusammen, derer sie habhaft werden kann. Es entwickelt sich ein unglaubliches Bild, so abstrus, dass die Polizei keine weiteren Ermittlungen aufnehmen will. Harmlos zu Beginn verstrickt einen die Autorin im Lauf der Handlung in immer andere Verdächtigungen, so dass man beinahe auf Seiten der Polizei sein möchte, so klar erscheint es, dass Beatrice’ Gedanken ziemlich haltlos sind. Doch je weiter man vordringt und meint, einiges sei aber zu schön, desto mehr klebt man gebannt an den Seiten. Was kann da noch kommen? Wie löst sich das Ganze auf, wenn überhaupt. Nicht zu viel kann über das Thema verraten werden, das mit diesem Roman auf packende und intelligente Art beleuchtet wird.  Neben diesem geht es vornehmlich um die enge Beziehung zwischen den beiden Schwestern Beatrice und Tess, der die Entfernung keinen Abbruch tun konnte, obwohl Beatrice schmerzvoll erfahren muss, dass sie nicht jedes Detail aus Tess’ Leben kannte. Dieses Ziehen im Herzen, die Angst vor dem drohenden Verlust, ist in beinahe jeder Zeile gegenwärtig.

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  • Rezension zu "Sister. Liebste Tess ..., englische Ausgabe" von Rosamund Lupton

    Sister

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. December 2012 um 14:08

    Nach langer Zeit habe ich mich mal wieder an ein englisches Buch gewagt, dass schon viel zu lange auf meinen SuB lag. Ich habe mich dafür entschieden, da das Cover schön winterlich aussah, d.h. passend zur Jahreszeit. Allerdings dachte ich, dass ich einige Zeit länger an dem Buch sitzen würde, da ich seit August kein englisches Buch mehr gelesen habe. Aber zur positiven Überraschung, war es genau so als ob ich ein deutsches Buch lesen würde. Rosamund Lupton schafft mit „Sister“ (im deutschen übrigens „Liebste Tess“) einen schönen Debütthriller. Die Sprache ist wirklich gut verständlich und auch für jemanden geeignet, der sich im Englischen nicht ganz so sicher fühlt. Nun, in dem Zusammenhang empfand ich auch die Art und Weise wie die Geschichte aufgebaut als sehr gelungen. Denn hier schreibt Beatrice ihrer toten Schwester Tess. So erfahren wir alles aus Beatrice’s Sicht der Dinge. Dies ist auch ganz nützlich, denn immerhin ist Beatrice, die einzige, die glaubt, dass Tess nicht Selbstmord begangen hat, sondern ermordet wurde. So spricht sie immer wieder ihre Schwester direkt an, was einen sehr persönlichen Eindruck erweckt. Des Weiteren schildert Bee vom Verschwinden ihrer Schwester wie auch das Schildern gegenüber dem Anwalt, was alles geschehen ist. Deswegen kommt es immer wieder zu Brüchen in der Geschichte an welche man sich erst gewöhnen muss. Beatrice ist eine wirkliche sympathische Protagonistin. Man versteht ihre Zweifel und ihre Gefühle. So versteht man auch ihre Bedenken, wer als Mörder in Frage kommen könnte. D.h. auch wenn die Polizei sie schon als nervig einstuft, kann man doch das Verlangen verstehen alles aufzuklären. Die anderen Charaktere sind auch gut strukturiert, jeder mögliche Kontakt zu Tess hätte tatsächlich der Täter sein können. Ok, gegen Ende hin, zog sich die Geschichte etwas, sodass man dann schon erahnen konnte, wer er es wirklich war. Das Ende war schon überraschend. Klar, ich habe grade gesagt, dass man wusste wer der Mörder war, aber trotzdem schafft man es Lupton trotzdem noch das Ende spannend und überraschend zu schildern. Alles im allem, ist das ein wirklich guter Thriller im wunderschönen London. Aber es ist ein Thriller mit sehr viel Gefühl und ganz viel Emotionen. An manchen Stellen wurde es halt etwas langatmig und repetitiv, aber es ist ein richtig gutes Buch und es wird bestimmt nicht mein letztes Buch von Rosamund Lupton sein.

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  • Rezension zu "Sister" von Rosamund Lupton

    Sister

    WildRose

    09. April 2012 um 18:35

    Habe dieses Buch ganz zufällig in der Bücherei entdeckt und war äußerst positiv überrascht. Schon die ersten zehn, zwanzig Seiten haben mich gefesselt. Ich finde, dass Beatrice und Tess sowie die anderen Personen in dem Buch sehr gut und lebendig beschrieben sind. Das Thema ist genau mein Fall, und ich finde, Rosamund Lupton hat die Idee für das Buch sehr gut umgesetzt, da es nicht nur um Ermittlungen geht, sondern vor allem um die Beziehung von Beatrice und Tess. Ich konnte mich gut mit Beatrice identifizieren und fand die Wandlung, die sie im Laufe der Kapitel durchlief, nachvollziehbar. Spannend fand ich das Buch auch, und ich glaube, wenn jemand ein paar Jahre Englisch gelernt hat, ist das Buch für denjenigen auch nicht schwer zu verstehen. Ich hoffe, dass es bald noch mehr Romane von Lupton gibt, denn ich halte sie für sehr talentiert, der Stil erinnert mich ein wenig an Jodi Picoult.

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