Rosamunde Pilcher Karussell des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Karussell des Lebens“ von Rosamunde Pilcher

«Es wird allmählich Zeit, dass du heiratest.» Prue Shackleton, jung, schön und eigenwillig, kann die Ermahnungen ihrer Mutter nicht mehr hören. Statt sich um einen vielversprechenden Heiratskandidaten zu kümmern, fährt sie kurz entschlossen zu ihrer exzentrischen Tante ans Meer. In der einsamen Landschaft Cornwalls findet Prue Ruhe und Abstand. Doch damit ist es vorbei, als sie dem jungen Künstler Daniel begegnet ...

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  • Gute Grundidee, aber die Umsetztung ist grausam. Was hier alles auf 160 Seiten gepackt worden ist hä

    Karussell des Lebens
    NiJo

    NiJo

    09. May 2014 um 12:56

    Der Schreibstil von rosamunde Pilcher ist wunderbar. Zum einen lässt er sich wirklich flüssig lesen und zum anderen beschreibt sie Landschaften und Personen so toll, dass man sich das alles wunderbar vorstellen kann. Pure ist 23 Jahre alt und hat eine eigene Wohnung, einen Beruf und einen Verehrer, der es besonders ihrer geschiedenen Mutter angetan hat. Dieser lädt sie zu einem Wochenende ein, um sie seinen eltern vorzustellen. Lust hat Pure darauf nicht wirklich und sie ist froh, als ihre Tante Phoebe anruft, welche sich einen Arm gebrochen hat und Pure bittet nach Cornwall zu kommen um sie in den nächsten wochen zu unterstützen. somit sagt sie ihrem Verehrer ab und setzt sich in den Zug. Im Zug lernt sie charlotte kennen. Ein 10-jähriges Mädchen, was zu der Großmutter geschickt wird, weilö im Internet der Heizkessel geplatzt ist und weder Mutter noch Vater für sie Zeit haben. die Großmutter wohnt im gleichen Dorf wie Phoebe und beide Damen kennen sich. Pure und charlotte freunden sich auf der Zugfahrt an. In Cornwall angekommen fahren beide zusammen mit einem Taxi und sie werden sich in nächster zeit häufiger sehen. Am nächsten Tag (und nicht wie in der Beschreibung angegeben ...auf ausgedehenten Streifzügen) lernt Pure Daniel kennen. er ist ein bekannter Maler der eigentlich auch aus Cornwall kommt und früher bei Phoebe und ihrem verstorbenen Lebengefährten gelebt hat. Und dann überschlagen sich die Ereignisse komplett, den Charlotte spielt eine sehr wichtige Rolle und verändert in diesem buch so einiges.... Also das buch ist sehr vorherschaubar, so wie bei rosamunde Pilcher immer, aber das störte mich nicht. Allerdings sind 160 Seiten für die doch sehr komplexe Geschichte deutlich zu wenig und so überschlagen sie die ereingnisse in geballter form auf wenigern Seiten und das finde ich mehr wie schade. die Geschichte wirkt so sehr abgehackt und unvollständig...der leser wird praktich von einem ICE überollt. Da hätte man echt mehr draus machen können. Auch die Mutter von Charlotte kann ich überhaupt nicht verstehen. Wie sich sowas nur Mutter nennen kann. Die einzelnen Fassetten hätten echt auführlicher erzählt werden können und hätten der Geschichte so mehr Rundung gegeben.

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