Rosaria Munda

 4,3 Sterne bei 38 Bewertungen
Autor*in von Feuererwachen, Flammenfall und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Rosaria Munda

Rosaria Munda wuchs im ländlichen North Carolina auf, wo sie auf Bäume kletterte, ›Harry-Potter‹-Fanfiction las und sich selbst Latein beibrachte.Sie studierte Politische Theorie in Princeton und lebt heute mit ihrer Familie in Chicago.›Funkensturm‹ ist der dritte Band ihrer Fantasy-Serie für Jugendliche, für die die Autorin in ihrer Heimat viele positive Kritiken und Auszeichnungen erhielt.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Funkensturm (ISBN: 9783038800255)

Funkensturm

Neu erschienen am 05.12.2022 als Taschenbuch bei Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG.

Alle Bücher von Rosaria Munda

Cover des Buches Feuererwachen (ISBN: 9783038800538)

Feuererwachen

 (37)
Erschienen am 23.07.2021
Cover des Buches Flammenfall (ISBN: 9783038800248)

Flammenfall

 (1)
Erschienen am 23.07.2021
Cover des Buches Funkensturm (ISBN: 9783038800255)

Funkensturm

 (0)
Erschienen am 05.12.2022
Cover des Buches Flamefall (THE AURELIAN CYCLE, Band 2) (ISBN: 9780525518242)

Flamefall (THE AURELIAN CYCLE, Band 2)

 (0)
Erschienen am 23.03.2021

Neue Rezensionen zu Rosaria Munda

Cover des Buches Flammenfall (ISBN: 9783038800248)
Chronikskinds avatar

Rezension zu "Flammenfall" von Rosaria Munda

Nicht so richtig überzeugend
Chronikskindvor einem Jahr

Nach dem ich mit dem Ende von Band 1 recht unzufrieden war, weil einfach viele Dinge ungeklärt waren, hab ich auf die Entwicklungen im zweiten Band gehofft. Doch der Einstieg ist mir nicht so leicht gefallen, weil man direkt mit einem neuen Charakter einsteigt und so erstmal völlig woanders ist. Einen Rückblick insgesamt gabs nicht, sodass ich ein Weilchen gebraucht habe, bis ich mich in der Geschichte zurecht gefunden und wieder im Ansatz durchgesehen habe.

Den Schreibstil fand ich an sich gut und hat sich auch flüssig weglesen lassen. Die Geschichte wird diesmal wechselnd aus drei Sichten erzählt: Gryff, Lee und Annie. Und leider muss ich sagen, dass die Sicht von Annie es mir immer ein bisschen schwer gemacht hat, Motivation zum Lesen zu haben. Und leider hat sie auch den größten Redeanteil gehabt, weswegen ich schlussendlich doch ziemlich lange für das Buch gebraucht habe.

Die Handlung fand ich gut. Sie ist geprägt von vielen Intrigen und da man durch Gryff auch noch Einblicke bei den Neu-Phytern bekommt, gibt es viele Parteien, die Dinge planen und umsetzen. So kam es zu einigen spannenden Momenten, manchmal war es mir aber auch ein bisschen zu viel des Guten. Es waren für mich irgendwann zu viele Parteien und ich wusste nicht mehr so ganz, wer welches Ziel eigentlich konkret verfolgt. Da hätte ich mir dann doch ein wenig mehr Durchblick gewünscht.

Lee und Gryff haben mir als Protagonisten wirklich gut gefallen. Beide mögen auf unterschiedlichen Seiten stehen, aber sie kämpfen ehrlich und offen für das, was sie erreichen und beschützen wollen. Auch wenn sie damit Rückschläge einstecken müssen. Aber ihre Einstellung hat mich einfach überzeugen können.

Annie dagegen konnte ich gar nicht verstehen. Da sagt sie permanent, dass es so nicht weitergehen kann, tut aber absolut nichts und rennt dem Regime hinterher. Und verurteilt andere dafür, dass sie etwas tun. Das konnte ich einfach nicht nachvollziehen und hat mir ihre Sichtweise auch immer etwas madig gemacht. Wenn ich ehrlich bin, dann verstehe ich auch nicht, was alle an ihr so toll finden.

Die Nebencharaktere fand ich okay, sie bekommen auch viel Raum in der Geschichte und bei dem ein oder anderen bin ich schon neugierig, wie sie sich noch entwickeln und welche Konsequenzen ihre Entscheidungen haben werden.

Das Ende war überraschend und definitiv ein Cliffhanger, den man so nicht erwarten konnte. So richtig gefallen hat mir die Wendung allerdings nicht, weil sie auf mich so wirkt, als müsse man unbedingt alle von den Guten in einen Schlamassel bringen. Zudem wird noch eine unbekannte Partei aufs Spielbrett geholt - für meinen Geschmack eine zu viel. So langsam wird es schwer, da noch durchzusehen und sich zu merken, wer eigentlich was will.

Momentan bin ich mir nicht sicher, ob ich den finalen Band lesen will. Ein paar Entwicklungen interessieren mich schon, aber andererseits weiß ich auch, dass Annies Sicht es mir weiterhin schwer machen wird und ich darauf eigentlich keine Lust habe.

Mein Fazit
 Der zweite Band der Reihe konnte mich leider nicht so richtig überzeugen. Die Handlung fand ich an sich gut, hat sich auch gut weglesen lassen. Protagonistin Annie hat es mir allerdings sehr schwer gemacht, ihre Einstellung konnte ich einfach nicht nachvollziehen, sodass sich die Erzählung aus ihrer Sicht immer ein bisschen gezogen hat. Lee und Gryff haben mir dagegen richtig gut gefallen. Mit der Wendung am Ende war ich ebenfalls nicht ganz zufrieden. Ob ich den finalen Band noch lesen werde, kann ich momentan nicht sagen.

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Cover des Buches Feuererwachen (ISBN: 9783038800231)
lauras_garden_of_bookss avatar

Rezension zu "Feuererwachen" von Rosaria Munda

Leider eine Enttäuschung...
lauras_garden_of_booksvor 2 Jahren

Feuererwachen“ klingt erstmal richtig gut und ich habe mir eine starke und spannende Drachenstory erhofft. Auch wenn das Cover von der Farbgebung her nicht ganz meinen Geschmack trifft, so impliziert auch dies eine spannende Geschichte rund um Drachen.

Was habe ich bekommen?

Die Drachen blieben für mich ein blinder Fleck, farblos, ohne Charakter. Sie wurden nicht einmal richtig beschrieben, ich konnte sie mir überhaupt nicht vorstellen.

Die Protas waren Fähnchen im Wind; ob es um politische Ansichten oder zwischenmenschliche Gefühle ging..diese blieben nie von langer Dauer.

Der Love-Interest glich einem YA/NA- Roman entsprungen; gefühlt hielt Jeder mit Jedem Händchen, Person A bekommt bei Person B ein „warmes Gefühl“, aber bei Person C wird Person A ganz schwindelig..🙄 Ich konnte die Protagonisten größtenteils nicht ernst nehmen und hab mich ehrlich gesagt gefragt, was sich die Autorin da gedacht hat. Die Verhaltensweisen haben mich nur mit dem Kopf schütteln lassen und teilweise auch unterschwellig aggressiv gemacht. 

Was kann eine schwache Story mit fladdrigen Protas noch retten? Ein guter Schreibstil. Leider auch in dieser Hinsicht in meinen Augen Fehlanzeige; hier war keine Struktur drin, nichts Lebendiges, es wirkte lieblos heruntererzählt. Auch habe ich noch nie erlebt, wie man es schaffen kann, Action-Szenen ohne Action zu erzählen; Kampfszenen wurden beispielsweise überhaupt nicht ausgeführt und waren dann aufeinmal vorbei ohne dass man als Leser erfahren hat WARUM oder WODURCH der Kampf gewonnen wurde. Das sogenannte „überborden“, wenn Reiter und Drache sich auf der Gefühlsebene miteinander verbinden, wurde auch in keiner Szene mal wirklich intensiver beschrieben, obwohl dies eigentlich ein sehr interessanter Aspekt war.

Potenzial verschenkt. Liebesszenen waren für mich mit plumpen und klischeehaften Worten erzählt.

Hätte ich das Buch nicht im Buddyread mit der wundervollen Rike gelesen und der Austausch so viel Spaß gemacht, hätte ich das Buch abgebrochen. 

Die Geschichte und die Protagonisten waren mir egal, und das ist glaub ich das schlimmste was einem Leser passieren kann. Im Buch können die Drachen zunächst nur Asche speien, bis sie „zünden“, erst dann können sie Feuer speien. Bei mir und dem Buch hat leider nix gezündet und bleibt es ein Aschehaufen.

An alle, denen das Buch gefallen hat: ich freu mich für euch, dass es euch eine schöne Lesezeit beschert hat! 

Für mich war es leider überhaupt nichts, dabei wollte ich es so gerne mögen..bitte fühlt euch durch meine harte Meinung nicht auf die Füße getreten - Geschmäcker sind nun mal verschieden und Jeder empfindet anders.

So eine negative Rezension tut mir auch sehr leid für die Autorin und den Verlag und ich schreibe das nicht gerne, aber so hab ich nun mal empfunden. Am Ende nahm das Buch nochmal an Tempo auf, allerdings konnte das das Rad dann auch nicht mehr rumreißen. Ich habe selten ein Buch so schlecht bewertet, aber hier komme ich leider nicht über 2 Sterne hinaus...

Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich die Reihe nicht weiterlesen werde.

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Cover des Buches Feuererwachen (ISBN: 9783038800231)
Reebock82s avatar

Rezension zu "Feuererwachen" von Rosaria Munda

Wo sind die Drachen?
Reebock82vor 2 Jahren

Eine Welt, die von den Drachenreiter beherrscht wurde. Doch eine blutige Revolution, die die Drachenherrscher stürzte, hat eine neue Zeit eingeläutet und Lee und Annie ihre Familien geraubt. Doch es stehen nun neue Möglichkeiten offen. Die Herkunft ist für den späteren Beruf nicht mehr bedeutend, sondern Talent und Wissen. So können Annie und Lee, obwohl sie Waisen sind, die hoch angesehene Ausbildung zum Drachenreiter absolvieren. In ihrem letzten Ausbildungsjahr soll nun in einem Wettbewerb mit anderen jungen Drachenreitern der neue Anführer der Drachenflotte von Callipolis bestimmt werden. Ein drohender Angriff der einst vertribenen Drachenherrschern stört den Wettbewerb und stürzt Lee in einen großen Gewissenskonflik. Was niemand weiß ist, dass er der totgeglaubte Sohn einer der mächtigen Drachenreiter ist, die in der Revolution gestürzt und grausam ermordet wurden. Soll er sich gegen seine Familie stellen und sich seinen Verwandten anschließen? Kann er seine Freunde im Stich lassen?


Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Roman fast ausschließlich. Man folgt abwechselnd Lee und Annie durch ein sich immer noch im Aufbau befindendes neues Regime, das sie als eine Art Elite-Soldaten schützen und verteidigen. Gleichzeitig befinden sie sich jedoch noch in der Ausbildung. Es ist kompliziert und genau das ein großer Haken des Buches. Die Welt und vor allem die Machverteilung ist sehr komplex und wird detailliert beschrieben. Trotzdem trägt das nicht zum Verständnis bei. Eher verwirren die vielen Details und Begriffe, die man dann hinten in einem Glossar nachschlagen kann. Eine mühselige Arbeit, die den Lesefluss stört. Bis zum Schluss hat man Schwierigkeiten, den Aufbau der Welt zu durchschauen. 


Gut zu verstehen ist die Handlung an sich, die sich vor allem mit Lee's innerem Konflikt befasst. Als Sohn eines mächtigen Drachenherrschers hat er mitansehen müssen, wie seine Familie ermordet wurde. Er selber blieb verschont und kämpft nun mit den Erinnerungen und dem Wissen um seine Herkunft. Niemand sonst weiß davon, denn Lee hat sich eine neue Identität angeeignet. Als nun ein Angriff seiner zum Teil tot geglaubten Verwandten anbahnt, stürzt ihn das in eine Tiefe Zerrissenheit, vor allem weil auch im neuen Staat nicht alles Gold ist, was glänzt. Als Drachenreiter muss er sich für eine Seite entscheiden. 


Diese Entscheidungsfindung verfolgt man als Leser. Und leider sorgt das auch dafür, dass die Handlung passagenweise ins Stocken gerät. Es passiert nichts. Lee quält sich mit seiner Unsicherheit und dann ist da noch Annie, aus deren Sicht auch erzählt wird. 


Sie ist im vergleich zu Lee sehr blass geblieben. Sie stammt aus einem ärmeren Gebiet des Stadtstaates oder Landes (ganz klar wird das nicht. Es fehlt eindeutig eine Karte). Auch Annie ist eine begabte Drachenreiterin und hat es sich zum Ziel gemacht, Erste Reiterin, also Anführerin der Drachenflotte zu werden. Oder nicht? Sie setzt sich mit ihrer Erzählung damit auseinander, was es bedeutet, Verantwortung zu haben. Auch lernt sie langsam, Unsicherheiten zu überwinden und Selbstbewusstsein zu bekommen. 


Spannung und Action kommt bei diesen ganzen Charakterentwicklungen mehr als zu kurz. Spannende Stellen, wie zum Beispiel die Turnierkämpfe, sind in wenigen Seiten abgehandelt. Der bevorstehende Krieg ist genau das. Bevorstehend. 


Interessant an diesem Buch ist vor allem Lee's moralisches Dilemma und die Tatsache, dass hier keinesfalls schwarz-weiß-gemalt wurde. Es gibt kein Gut und Böse. Das macht die Handlung lesenswert und hebt sie deutlich von anderen ab. Leider reicht das nicht aus, um den Spannungsbogen über das gesamte Buch zu halten. 


Und dann ist da noch die Sache mit den Drachen. Obwohl auf dem Cover abgebildet, übernehmen diese Wesen in dem Buch eine untergeordnete Rolle. Sie sind Mittel zum Zweck. Man nutzt sie zum Flug und eigentlich bauen die Reiter auch eine emotionale Bindung zu ihnen auf, können ihre Gefühle mit den Drachen teilen. Aber wirklich Zeit mit ihnen verbringen sie nicht. Man Man ruft sie per Pfeife, reitet ein wenig herum, kämpft vielleicht, landet, steigt wieder ab und der Drache verschwindet im Stall äh Horst. Fertig. Eindeutig verschenktes Potential und ein großer Verlust. 


Durch die langsame Handlung und die auffällige Abwesenheit der Drachen als handelnde Figuren, verliert dieses Buch einiges an Potential. Am Lesen hält einen allein das Interesse, ob oder wie Lee seinen inneren Konflikt lösen wird und wer oder was ihm dabei eventuell hilft. Das Buch endet mit dem Ausblick auf mindestens einen weiteren Band, doch "Feuererwachen" lässt den Leser nicht wirklich mit dem Wunsch nach mehr zurück. 

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Gespräche aus der Community

Der Kampf um Callipolis beginnt!

Jetzt zur Leserunde »Feuererwachen«, dem Reihenstart des Fantasy-Opus von Rosaria Munda bewerben und gemeinsam in ein actiongeladenes Abenteuer über Liebe, Macht und Gerechtigkeit eintauchen.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Der Kampf um Callipolis beginnt!

Jetzt zur Leserunde »Feuererwachen«, von Rosaria Munda bewerben und gemeinsam zum Erscheinungstermin des Fantasy-Opus in ein actiongeladenes Abenteuer über Liebe, Macht und Gerechtigkeit eintauchen.

Bald ist es soweit und wir freuen uns schon sehr darauf, euch den ersten Fantasyroman der Autorin vorstellen zu dürfen. Seid ihr bereit für die neue Ordnung und wollt ihr euch zusammen mit Annie und Lee einem gefährlichen Abenteuer stellen?

Bereits Mitte August startet die Leserunde und wir suchen insgesamt 20 Leser mit ausreichend Lesezeit zu diesem Zeitpunkt, um das Buch gemeinsam zu lesen und anschließend zu rezensieren.

Dann bewerbt euch jetzt für  »Feuererwachen«: Lest euch den Klappentext durch und spekuliert, was euch erwarten könnte! 

Annie und Lee waren Kinder, als eine blutige Revolution ihre Welt radikal veränderte. Inzwischen Teenager, nehmen sie beide an einem Auswahlverfahren teil, um Drachenreiter zu werden, obwohl ihre Herkunft unterschiedlicher nicht sein könnte. Annie kommt aus einer Familie von Leibeigenen, die durch das Drachenfeuer des alten Regimes getötet wurde; Lee ist der hochgeborene Sohn eines Drachenherrn, der bei der Revolution einen grausamen Tod fand. In der neuen Ordnung, die auf Leistung anstelle von Herkunft setzt, müssen beide ihren Weg finden. Doch dann droht ein Krieg, denn die alten Drachenherren wollen sich ihre Herrschaft zurückholen – und Annie und Lee werden zu schwerwiegenden Entscheidungen gezwungen …

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

302 BeiträgeVerlosung beendet
Enryas avatar
Letzter Beitrag von  Enryavor 2 Jahren

Ehrlich gesagt sitze ich gerade mit gemischten Gefühlen vor diesem Buch. Nachdem ich es leider schlichtweg vergessen hatte, kann ich kaum mehr die Finger davon lassen. Ich hatte schon immer eine Schwäche für Drachen, leider gefällt mir die Darstellung bis jetzt nicht allzu sehr. Irgendwie fehlt mir die Verbindung zwischen Drachen und Reiter. Während Lee und Annie immer ein wenig mehr Charakter erhalten, vor allem durch die Hintergrundgeschichten, mag ich sie immer mehr. Die politischen Aspekte gefallen mir wiederum sehr gut und sie sind es wohl, die mich am Lesen halten, wobei ich leider zugeben muss, dass die Autorin bei den Charakteren eine Menge Potential ungenutzt lies.

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