Rose Care

 4.3 Sterne bei 6 Bewertungen

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Selinia - Die vergessene Welt

Selinia - Die vergessene Welt

 (2)
Erschienen am 26.09.2016
Ein Grieche kommt selten allein

Ein Grieche kommt selten allein

 (1)
Erschienen am 20.09.2017
Spiegel der Gesellschaft

Spiegel der Gesellschaft

 (1)
Erschienen am 29.01.2016
Selinia - Verzweiflung

Selinia - Verzweiflung

 (1)
Erschienen am 15.02.2017
Gnadenlos

Gnadenlos

 (0)
Erschienen am 29.03.2016
Schuld der Vergangenheit

Schuld der Vergangenheit

 (0)
Erschienen am 11.04.2016
Sehnsucht nach Liebe

Sehnsucht nach Liebe

 (0)
Erschienen am 20.09.2017

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Rezension zu "Selinia - Verzweiflung" von Rose Care

Die Fortsetzung..
paige81vor 2 Jahren


die es in sich hat...
Einmal angefangen kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin schafft es einen völlig in das Buch hineinzuziehen...es ist als wäre man dabei.
Zu den Fakten: man sollte im Vorfeld  den 1. Teil Selinia Verlockung fürs Verständnis lesen. In der Welt der Lunaren ist einiges los und Veränderungen sind im Anmarsch.Adolons Geheimnis wird gelüftet, Gefahren lauern im Hinterhalt und neue Personen treten auf. Und ein ganz fieser Cliffhanger...
Ich freue mich schon riesig auf den 3.Teil...von mir 5 Sterne.

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Selinia - Die vergessene Welt" von Rose Care

Beginnt stark, wird dann aber immer schlechter
Yoyomausvor 2 Jahren

*enthält Spoiler zur besseren Erklärung*

Inhalt:
Selinia Eine Welt auf der Oberfläche des Mondes. Die Lunaren lebten seit Anbeginn der Zeit friedlich mit den Erdenbewohnern zusammen und konnten mittels Portalen durch beide Welten reisen. Bei den Menschen, die mit keinen magischen Fähigkeiten gesegnet waren, keimten jedoch Neid und Missgunst gegenüber den Lebewesen des Mondes auf. Hass nahm seinen Anfang und es begann ein Krieg, in dem viele Geschöpfe ihr Leben ließen. Zwei mächtige Magier erschufen daraufhin eine magische Kuppel, um die Lunaren zu schützen. Dieser undurchdringbare Schutzwall erweckt bis heute noch den Eindruck, auf dem Mond wäre nur karge Landschaft. Der Krieg fand damit ebenfalls sein Ende und jedes Lebewesen war gezwungen, unabhängig voneinander in seiner eigenen Welt zu existieren. In den darauffolgenden Jahrhunderten geriet Selinia in Vergessenheit und die Lunaren konnten in Frieden in ihrer geheimen Welt leben. Inhalt Die Wissenschaftlerin Stella Manello stößt bei ihrer akademischen Arbeit auf etwas Ungewöhnliches: Ihre Wärmebildkameras zeigen eine Anomalie unter der Oberfläche des Mondes auf! Bei ihrem Versuch, einige Sponsoren davon zu überzeugen, in ihre Arbeit zu investieren, begegnet sie dem arroganten Demerius Falkoni. Auch wenn sie fasziniert von seiner dunklen Ausstrahlung ist, so verärgert es sie, dass er ihre Forschungsarbeit sabotiert, indem er diese ins Lächerliche zieht. Stella ahnt jedoch nicht, dass Demerius lediglich versucht, ein lang gehütetes Geheimnis zu bewahren. Ein Geheimnis, welches auch mit Stellas Vergangenheit verwurzelt ist - und von dem sie schon bald erfahren soll.

Die Geschichte rund um Stella beginnt wirklich stark und magisch. Der Beginn strotzt vor Details und scheint sehr vielversprechend zu sein. Doch je weiter man in der Kurzgeschichte weiter liest, desto weiter überschlagen sich die Ereignisse und desto schwammiger und unlogischer wird der Verlauf. Zu Beginn begegnen wir Stella die versucht ihre Kollegen davon zu überzeugen, dass es auf dem Mond etwas zu entdecken gibt und sie möchte dafür Fördergelder und Investoren. Jedoch wird sie von ihren Kollegen belächelt und nicht zuletzt durch einen Fremden bloß gestellt. Sie flüchtet aus ihrer Situation, nur um herauszufinden, dass alle, die mit ihr zusammen gearbeitet haben und sie selbst fristlos entlassen sind. Bis hier hin war es wirklich gut und spannend geschrieben. Die Emotionen waren gut beschrieben und man konnte sich gut in Stella hinein versetzen. Doch dann ging es rigoros bergab. Leider. Denn nachdem sich Stella betrunken hat - mit zwei Flaschen Wein (!), taucht plötzlich Demerius bei ihr auf, derjenige, der ihr zuvor eine Menge Steine in den Weg gelegt hat. Er erzählt ihr, dass sie eine Lunarin ist und zum Beweis, dass er magisch ist, spricht er mit ihr in Gedanken. Viel zu schnell akzeptiert sie ihre Situation, anstatt in Panik auszubrechen und ehe sie sich versieht hat sie einen Seelenverwandten, zu dem sie sich hingezogen fühlt und ist auf dem Mond. Dort erfährt sie, dass ihr Auserwählter der König des Mondes ist - ja na klar... und kurz darauf werden die beiden auch schon angegriffen - von ihrem besten Freund Michael, der ihr durch das Portal gefolgt ist und Rache an Demerius nehmen möchte - naaaaaaa klar...
Logikfehler 1: Was hatte Michael in der Wohnung von ihr zu suchen?
Logikfehler 2: Wie konnte er mit durch das Portal?
Logikfehler 3: Wie konnte man ihn nicht bemerken?
Logikfehler 4: Wenn sie wirklich zwei Flaschen Wein getrunken hat und sie jetzt nicht unbedingt geübter Alkoholiker ist, dann hat sie ganz sicher nicht geschlafen, sondern eher mit dem Kopf über der Kloschüssel gehangen...
Logikfehler 5: Wenn ein wildfremder Mann plötzlich in deiner Wohnung steht, dann trinkst du nicht mit dem Kaffee, sondern schmeißt Gegenstände nach ihm und schreist um dein Leben...
Logikfehler 6: Wenn du in einer fremden Welt landest, wunderst du dich oder hast Panik! Aber ganz sicher prallt das ganze nicht nüchtern an dir ab. 

Jedenfalls greift er Demerius an und Stella rächt ihren Liebsten, indem sie Michael mit einem Megasuperzauberstrahl aus ihren Händen tötet, mit dem sie ihren Liebsten dann aber auch heilt - zwar über mehrere Tage, aber sie tut es und ist mit ihrem Herzblut dabei.
Schon ulkig. Total verliebt ist sie, nach so kurzer Zeit. Und dafür, dass sie noch gar nichts davon wusste, was sie ist und eine Menge zu lernen hat, ist sie einfach übertalentiert. Uuuuuund gaaaaaaanz zufällig kennen natürlich auch alle ihre verstorbene Mutter und ihren Vater. Na klar. Alles viel zu zufällig. Zu lieblos hingeklatscht. Da hätte man wirklich was Tolles draus machen können. Aber die Kurzgeschichte hier ist in die Hose gegangen. Alles geht zu schnell und ist einfach unglaubwürdig. Wirklich schade, denn ich hatte mir sehr viel davon versprochen.

Idee: war gut
Umsetzung: war ne Katstrophe
Emotionen: waren unglaubwürdig
Logik: war nicht vorhanden

Gesamt: Flop

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Rezension zu "Ein Grieche kommt selten allein" von Rose Care

toll geschrieben...
paige81vor 2 Jahren

Ich fand das Buch klasse...zum einen gibt es einige stellen an den ich schmunzeln oder ziemlich lachen musste...und man spürt im Buch das Familiengefühl..
Kiki ist mir von Anfang an sympathisch gewesen und ich kann ihre denkweise gut nachvollziehen.Nikos konnte ich am Anfang nicht ganz zuordnen aber dafür ist er später ans Herz gewachsen...allerdings mochte ich Jan aus irgendeinem Grund von Anfang an nicht.

Ein Grieche kommt selten allein bekommt von mir 5 Sterne ... es ist ein toller Liebesroman der sich flüssig lesen lässt und einen dank Kiki öfters lachen lässt.

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