Rose M. Black

 4.4 Sterne bei 13 Bewertungen
Autorin von Lia Ray Gewissenstransfer, Lia Ray - Der Kopf der Bestie und weiteren Büchern.
Autorenbild von Rose M. Black (©Radmila Kerl)

Lebenslauf von Rose M. Black

Die Autorin Rose M. Black wurde in Oberbayern geboren. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann im Münchner Um-land. Ihre Leidenschaft für das Schreiben hat sie erst rela-tiv spät entdeckt. Rose M. Black ist Mitglied im Selfpubli-sher Verband. Unter dem Pseudonym Mary Black Rose schreibt sie Bücher für Kinder. Mehr über Rose M. Black: www.rose-m-black.com

Neue Bücher

Lia Ray - Der Kopf der Bestie

Neu erschienen am 11.03.2020 als Taschenbuch bei 9783981995978.eps.

Lia Ray - Der Kopf der Bestie

Neu erschienen am 10.03.2020 als E-Book bei .

Alle Bücher von Rose M. Black

Cover des Buches Lia Ray Gewissenstransfer9783981995930

Lia Ray Gewissenstransfer

 (13)
Erschienen am 06.06.2018
Cover des Buches Lia Ray - Der Kopf der BestieB085T68VH9

Lia Ray - Der Kopf der Bestie

 (0)
Erschienen am 10.03.2020
Cover des Buches Lia Ray - Der Kopf der Bestie9783981995978

Lia Ray - Der Kopf der Bestie

 (0)
Erschienen am 11.03.2020

Neue Rezensionen zu Rose M. Black

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Rezension zu "Lia Ray Gewissenstransfer" von Rose M. Black

Eine Dystopie, deren Handlung sich zu sehr auf Zufälle und Charakteroffenbarungen verlässt
Vera_Hallstroemvor einem Jahr

„Lia Ray: Gewissenstransfer“ von Rose M. Black
⭐️ ⭐️ ⭐️ 
Grundidee & Setting:

Im Jahr 2036 gibt es die Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr in ihrer jetztigen Form, New York wurde zum „ State of Liberty“, der durch die sogenannten „ Secure Fields“ nach außen hin abgeschirmt ist. Die weniger wohlhabenden Bürger leben von rationiertem Essen, in notdürftigen Behausungen und dürfen keine der Regeln verletzen (wie eine abendliche Ausgangssperre), sonst werden sie eingesperrt oder sogar von Drohnen erschossen. Die wohlhabenden Bürger leben dafür in Wolkenkratzer und genießen Luxus und besondere Freiheiten, die es aufgrund der Abschirmung eigentlich nicht einmal geben sollte.
Die 24-jährige Lia versucht alles, für sich und ihre jüngere Schwester Cecile zu sorgen. Als jedoch einer der Reichen, Sir George Leviathan, Interesse an Cecile zeigt und sie einlädt, zusammen mit Lia bei ihm zu wohnen, schrillen bei ihr die Alarmglocken.
Und tatsächlich gerät Lia eine Verschwörung: Sie verliert zuerst ihr weniges Geld, dann ihre Freiheit und landet auf einem Gefängnisschiff. Währenddessen wickelt Leviathan Cecile um den Finger, um sie zu seinem Eigentum zu machen und Lia ahnt nicht, wofür er ihre Schwester gebrauchen will.

Es gibt nicht wenige Parallelen zu den „ Tributen von Panem“, allein die Konstellation der beiden Schwestern, dass die ältere für die jüngere sorgt, die Ungleichheit der armen und reichen Bürger, die Kontrolle durch Drohnen, Chips usw., der Handlungsort, die Handlung in naher Zukunft, die öffentliche Zuschaustellung von Leviathan und Cecile uvm. Allerdings wirkt die Grundidee von „Lia Ray: Gewissenstransfer“ im Gegensatz dazu nicht gut genug ausgearbeitet.

Erzählstil/Erzählweise & Handlungsaufbau:

Der Erzählstil ist einfach gehalten, die meisten Sätze sind recht kurz, dafür gibt es bei etwas verschachtelten Sätzen einige Kommasetzungsfehler (zu viele Kommas/falsch gesetzt), auch vergessene Anführungszeichen tauchen immer wieder auf. Oft wirkt es so, als hätte die Autorin die Geschichte schnell niederschreiben wollen, denn sobald mehr Beschreibungen enthalten sind, wirken diese unpassend, was auch daran liegt, dass dann plötzlich mehrere Sätze lang bildhaft beschrieben wird. 
„Sie nahm die verdreckte Treppe, deren Handlauf staubig war. Im ersten Stock musste Lia über Scherben zerbrochener Flaschen steigen und freihängenden Liftkabeln ausweichen. Lia stieg die zerkratzten und teilweise gebrochenen Holzstufen weiter […] hoch.“ (S. 386)
Dafür kann man sich vieles schwer vorstellen, weil in anderen Szenen kaum Beschreibungen einfließen. Auch zeitlich wird das Geschehen sehr gerafft, was mich in dieser Weise gestört hat.

Die Handlung beginnt durchaus spannend, allerdings fehlt einfach zu viel Grundwissen bzw. eine richtige Einführung. Man stolpert schon anfangs über viele Begriffe wie Secure Fields, Citizen, The Blinders u.a., ohne dass erstmal erklärt wird, worum es sich eigentlich handelt.
An sich passiert nicht viel, die meiste Zeit verbringt Lia damit, zu recherchieren, verschiedene Personen zu befragen oder nachzudenken. Daher wirkt es teils eher wie ein Krimi als wie eine wirkliche Dystopie, obwohl die Grundstimmung dafür passt. Die Sache mit dem „ Gewissenstransfer“ hingegen hat einiges zur Spannung beigetragen und zu Lias innerem Konflikt. Ihr nahendes Todesurteil hingegen hatte für mich zu wenig Einfluss auf ihr Verhalten und Denken.

Charaktere:

Es kommen viele Charaktere vor, doch nur zu Lia konnte ich überhaupt eine wirkliche Verbindung aufbauen, alle anderen wirkten recht blass. Doch obwohl sie zuerst reif, abgehärtet und klug wirkte, flachte ihr Charakter mit dem Auftauchen ihres männlichen Gegenparts/Partners ab. Zu schnell war sie verliebt, obwohl sie meiner Meinung nach aufgrund des ungerechten Systems und ihrer Vergangenheit viel misstrauischer sein müsste. Stattdessen war sie zu naiv, wurde sie doch gleichzeitig auch als taff und unnahbar beschrieben, was sich schlichtweg widersprach. Genauso war es bei ihrer Sorge um Cecile, die viel mehr im Vordergrund stand als ihr möglicher Tod, über den doch eigentlich jeder in einer so ausweglosen Situation nachdenken würde.
Cecile, ihre Schwester, hat mich mehr genervt als dass ich mit ihr sympathisieren konnte. Denn, auch wenn sie „erst“ siebzehn ist, wirkte sie auf mich doch sehr naiv, einfältig und oft einfach nur dumm. Sie gehorcht Leviathan, ohne dass dieser ihr Gewalt antun muss und lässt ihn über ihren Körper und alles andere entscheiden. Erst zu spät erkennt sie plötzlich, dass sie sich nicht von anderen verändern lassen möchte.
Die weiteren Charaktere kommen meist nur kurz vor und erfüllen alle den Zweck, Lia etwas wichtiges zu offenbaren, ihr etwas bereitzustellen (wie eine Waffe) oder ihre Flucht zu planen. Fast alle Charaktere hatten in meinen Augen nur den Zweck, die Handlung voranzutreiben, was oft zu gezwungen wirkte.
Selbst Leviathan als Antagonist wirkte auf mich nicht so erschreckend, wie er wahrscheinlich wirken sollte. Hier hat einfach noch mehr Heimtücke, Manipulation und Verschlagenheit gefehlt.

Fazit:

„Lia Ray: Gewissenstransfer“ hat ein interessantes Grundkonzept, dass aufgrund von fehlenden Details aber zu unausgereift wirkt. Auch die Charaktere und deren Interaktion ist zu sehr auf das Vorantreiben der Handlung ausgerichtet. Mehr Zeit für die Einführung in die Welt, Gesellschaft und für die Entwicklung der Charaktere hätte mir besser gefallen, daher vergebe ich nur 3,5 (3) Sterne.

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Rezension zu "Lia Ray Gewissenstransfer" von Rose M. Black

Eine etwas andere Mechanikerin
ClaudiaSovor einem Jahr

Wir schreiben das Jahr 2036. Jedem Bürger wird ein ID-Chip implantiert, auf dem seine Identität und das Vermögen gespeichert wird. Auch Lia Ray trägt so einen Chip. Sie hängt mit Leib und Seele an ihrem Beruf. Als Mechanikerin ist sie richtig gut und genau das Gegenteil ihrer Schwester Cecile. Sie will eine berühmte Balletttänzerin werden und Lia versucht es ihr zu ermöglichen. Nach dem Tod ihrer Eltern haben es die Mädchen nicht leicht, sie schlagen sich so mit Mühe durch. Als ein reicher Geschäftsmann Lia ein fragwürdiges Angebot unterbreitet, lehnt sie ab, um ihre Schwester zu schützen. So nimmt ihr Leben eine fatale Wendung. Ihr ID-Chip ist defekt. Er wird ausgetauscht und plötzlich ist da eine zweite Person in ihrem Kopf.

Sehr spannend erzählt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Normal lese ich solche Geschichten nicht, aber ich mag Rose M. Black Schreibstil und war neugierig auf diese Geschichte. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht mit Lia und Cecile.
Es war genau die richtige Portion Spannung und auch von den Gefühlen, die Lia in der Geschichte hatte, war es das richtige Maß. Das Cover ist ansprechend und sehr passend. 

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Rezension zu "Lia Ray Gewissenstransfer" von Rose M. Black

Ein spannender Dystopie-Auftakt
Annejavor einem Jahr

Noch immer schaue ich das Buch mit einem Lächeln an und bin einfach nur glücklich, dass ich es lesen durfte. Denn Lia Ray´s dystopischer Reihenauftakt bot nicht nur eine interessante Welt sondern auch eine Hauptcharakterin, von der ich nicht genug bekommen konnte.

 

Der Einstieg ins Buch gelang mir spielend, da er gleich einmal zeigte, welcher Typ Lia Ray ist und wie das Leben im Jahr 2036 aussieht. Hier kann ich gleich sagen, nicht sehr rosig, denn Lia Ray befindet sich zwar in New York, aber dieses ist von der Außenwelt abgekapselt. Ein Überlebenskampf beginnt, da Lia Ray sich nur um Nahrung und Unterkünfte sorgen muss, sondern auch um ihre Schwester, welche aber nur wenig zur Besserung beitragen kann. Dazu kommt, dass die Stadt streng bewacht wird und nach der Sperrzeit, einem Kampfgebiet gleicht, da Obdachlose eliminiert werden. Am Schönsten aber fand ich, das die Stadt nicht auf hochmodern getrimmt wurde, sondern nur in ein paar Einzelheiten zeigte, das wir uns in der Zukunft befinden.

 

Trotzdem war es sehr spannend, zumal es des Öfteren Charakterwechsel zwischen Lia, ihrer Schwester Celine oder dem Programmierer Scotch gab. Diese sorgten dafür, dass man verschiedene Einblicke in die Welt erhaschen konnte, denn auch wenn die Stadt sehr ärmlich wirkte, so galt dies nur für die Unterschicht. Die Oberschicht der Bewohner bejubelte regelrecht ihren Luxus und zeigte ihn auch sehr gerne. Doch gerade hier schrie das Buch gerade: „Woher habt ihr den Luxus? Woher kommt der teure Schmuck oder auch die Erdbeeren?“. Dieses Geheimnis wurde jetzt natürlich noch nicht gelöst, doch ich freue mich bereits darauf es herauszufinden, denn ich möchte sehen, ob meine Vermutungen sich bewahrheiten. 

 

Ja mit Lia Ray, schuf die Autorin eine starke Frau, die aber leider viel zu selten an sich selbst denkt. Das Wohl ihrer Mitmenschen ist ihr wichtig, weswegen sie sich leider öfter in Gefahr bringt, als gut für sie ist. Ganz im Gegenteil war dazu ihre Schwester, die mir gerade zu Anfang nicht gerade sympathisch war. Dies war aber gewollt, da die junge Celine erst einmal merken musste, wie das wahre Leben abläuft und das sie nicht immer schwach und gebrechlich bleiben kann. Hier kommen dann auch ihre Eltern ins Spiel, welche eine sehr tragische Rolle haben. Bei Scotch dagegen war es stets ein geben und nehmen, da er ja eigentlich für den namentlichen Gewissenstransfer verantwortlich war. Hier wurde er mir zu sehr in die Opferrolle geschoben. Er kannte die Stadt, wie die Leute darin leben und für welche Firma er arbeitet. Zusammengerechnet hätte er es selbst wissen müssen und gerade das störte mich schließlich an ihm, auch wenn er probierte alles wieder gutzumachen. Ein besonderes Lob möchte aber für die Nebencharaktere geben, welche mit ihren vielfältigen Charakterzügen, der Welt Leben einhauchten. Dazu kam, das selbst kleinste Rollen, dafür sorgten, dass es überhaupt weiter ging. Ähnlich wie Zahnräder die einander greifen.

 

Das Buch an sich überzeugte mich besonders mit seiner packenden Schreibweise. Liebevolle Details und die unglaublich vielseitige Fantasie der Autorin überraschten mich immer wieder. Leider hatte ich das Gefühl, das die letzten Seiten sehr in die Länge gezogen wurden und dabei fast zum Stillstand kam. 

 

Spannung, ungeahnte Möglichkeiten und eine raue Welt die dringend einer Veränderung bedarf, sind aus meiner Ansicht genug Argumente um an dieser Reihe dranzubleiben. 


 Mein Fazit

 

Mit Lia Ray erschuf Rose M. Black eine richtige Powerfrau, die das Herz an der richtigen Stelle trägt. Ihr Mut, ihr Ideenreichtum und ihr Durchhaltevermögen sorgten schließlich dafür, das mich gerne an ihrer Seite befand und mit ihr gegen die Machenschaften der Oberen kämpfte. Bereits jetzt freue ich mich darauf, diesen Kampf, im Nachfolger, weiter zu bestreiten.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches LovelyBooks Spezialundefined

Gemeinsam möchten wir wieder Debütautor*innen entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautor*innen schwer sich zwischen Bestsellern und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen  und besondere Buchperlen finden!

Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen! 

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger  Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.

Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: ' Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.

Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.

Wichtig: Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.

Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren. 


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen  aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.


Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!

Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)

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Sammelbeiträge:

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Bernstein" von Sara C. Schaumburg (Bewerbung bis 28. September)

- Leserunde zu "Kalt wie die Angst" von Charlotte Peters (ebook, Bewerbung bis 29. September) 


( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)

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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?

Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!

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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

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