Rose Musacchio Higdon , Hal Higdon FALCONARA: A Family Odyssey

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Inhaltsangabe zu „FALCONARA: A Family Odyssey“ von Rose Musacchio Higdon

Many generations ago, seven families fled Albania to escape a Turkish invasion. These were royal families and they feared their conquerors would follow. The seven families sailed around the boot of Italy and up that country's western coast. Beaching their boat, they began life in a new land. Then one day, they looked to sea and spotted Turkish sails. Fearful, the seven families moved further into the hills until they came to a large rock. Circling over the rock was a falcon, so they named their town Falconara and built their church upon the rock. Growing up on the south side of Chicago, Rose Musacchio heard her mother tell the tale of the seven families and how they founded a tiny mountain town in southern Italy. But when did this migration occur? And was she, as her mother suggested, descended from royalty? The tale seemed preposterous, particularly given the poverty in Falconara that her parents had fled when they came to America early in the 20th century. Yet how could she deny that the language her Ma and Pa spoke in the home (as did she) was not Italian; it was Arberesh, an Albanian dialect. Rose's college history professor suggested Falconara had been settled in the 15th century, but how could a people maintain their language and culture for 500 years? Impossible, or at least improbable. Rose finally decided to find out with the help of her journalist husband, setting out on a twelve-year voyage to uncover the truth behind the family legend. She learned about her father's grandfather Agosto, who gambled away the family lands. And her mother's dashing father Chico, who had his way with women. And a fearsome warrior named Scanderbeg. And her ancestors who commuted across oceans seeking a better life. Finally, what about the mysterious country from which came those ancestors came? Albania had been closed for decades to American historians and tourists. Only when the Iron Curtain fell was she finally permitted to visit Albania and learn both the beginning and ending of her own family history. Rose Musacchio Higdon's book, "Falconara" (written in collaboration with her husband, Hal) tells the story of this family odyssey. It is a gripping tale, even more amazing because it is true.

Familiengeschichte, die von Albanien über Italien nach Amerika führt

— annlu
annlu
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  • eine Albano-Italo-Amerikanerin sucht nach ihren Wurzeln

    FALCONARA: A Family Odyssey
    annlu

    annlu

    20. July 2017 um 23:04

    We were not part of two cultures, but of three, and this caused us great conflict. Rose Musacchio wurde in Amerika geboren. Ihre Familie entstammt den Arberesh, einer Volksgruppe, die vor über 500 Jahren aus Albanien nach Italien auswanderten. Seit ihrer Kindheit kennt Rose die Legende um die sieben königlichen Familien, die sich damals den kleinen Ort Falconara gründeten, aus dem ihre Eltern stammen. Fasziniert davon, von diesen Familien abzustammen, macht sie sich zusammen mit ihrem Mann auf die Suche nach ihren Wurzeln. Die Geschichte beginnt mit der Legende um dann kurz auf die Kindheit von Rose einzugehen. Die Zerrissenheit, die ein Leben innerhalb dreier Kulturen – der albanischen zu Hause vermischt mit der italienischen in ihrer Umgebung und der neuen amerikanischen, in die sie geboren wurde, hat mich fasziniert. Besonders, da ich eher mit einer jüngeren Autorin gerechnet hatte und nicht erwartet hätte, dass sich die Ereignisse aus ihrer Kindheit auf die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts beziehen. Schon bald bekommt das Buch aber einen anderen Charakter. Die Erkenntnisse, die Rose und ihr Mann während ihrer Suche erlangten, werden aufgezählt. Die Ereignisse um das mittelalterliche Albanien sollten einen sachlichen Charakter zeigen, haben diese auf den ersten Blick auch, erschienen mir aber doch sehr von Legenden beeinflusst. Da sowohl einige der Orte, als auch der Namen mir nicht neu waren, kam ich auch mit diesem Teil zurecht. Für Leser, die das erste Mal damit konfrontiert werden, schätze ich diesen Part als eher verwirrend ein. Danach folgt die nähere Geschichte. Auch diese basiert auf einer Menge an Namen. Ausgehend von ihren Großeltern (natürlich väterlicher und mütterlicherseits) wird der Leser mit einzelnen Schicksalen konfrontiert, die das Leben in Falconara ab dem 19. Jahrhundert beschreiben. Man merkt der Autorin an, dass sie diese Menschen zu ihrer Familie zählt, da die Geschichten hier emotionaler werden. Einerseits bieten sie die Möglichkeit Einblicke in das Leben des kleinen Bergdorfes und die ersten Wellen der italienischen Emigration zu bekommen, andererseits ist es nicht leicht, den ganzen Namen und Verwandtschaftsverhältnissen zu folgen. Das Ende bildet eine kurze Geschichte ihrer Kindheit und einigen Ereignissen rund um ihren Vater und ihre Mutter. Neben dieser gibt es auch eine Reiseerzählung von Rose, die sowohl Falconara als auch Albanien besucht hat. Dieser Teil hat mir wieder besser gefallen, da man hier merkt, dass die Autorin über Informationen aus erster Hand verfügt. Fazit: Eine Familiengeschichte, die sich mit dem Thema Emigration beschäftigt. Einerseits sehr interessant, andererseits doch stark auf die Familie der Autorin bezogen und dadurch nicht immer objektiv und mit sehr, sehr vielen Namen gespickt.

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