Rose Tremain The Road Home

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Road Home“ von Rose Tremain

Lev is on his way to Britain to seek work, so that he can send money back to Eastern Europe to support his mother and little daughter. This book shows readers the struggles that he faces with the rituals of 'Englishness', and the fashions and fads of the London scene.

Stöbern in Romane

Sieben Nächte

Das Werk schrammt an den Todsünden vorbei u ist purer Selbstmitleid eines Mannes, der denkt sein Leben ist mit 30 vorgefertigt u zu Ende!

Raven

Pirasol

Die Autorin besticht auch in diesem Roman wieder mit herrlicher Poesie und wunderschönen eigenen Wortschöpfungen.

buecher-bea

Der Frauenchor von Chilbury

Mit "Der Frauenchor von Chilburg" ist Jennifer Ryan ein gefühlvoller, abwechslungsreicher Roman gelungen.

milkysilvermoon

Sommerkind

Emotional aufwühlend, tiefgründig, traurig und hoffnungsvoll...

Svanvithe

Underground Railroad

Hier wird fündig, wer wissen will, wie das Böse seit Jahrhunderten in Köpfen und Herzen der Menschen überleben konnte.

Polly16

Der Sommer der Inselschwestern

Eine wunderschöne und dramatische Geschichte über drei Frauen, ihr Leben und ihrer Freundschaft.

AmyJBrown

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Road Home. Der weite Weg nach Hause, englische Ausgabe" von Rose Tremain

    The Road Home
    sumsidie

    sumsidie

    26. July 2010 um 09:08

    Lev verlässt seine Heimatstadt in Polen um in London Geld zu verdienen. Nur langsam gewöhnt er sich an die britische Kultur und schafft es mit seiner Trauer um den Tod seiner Frau Marina umzugehen. In Gedanken wandert er täglich in die Heimat zu seiner Mutter, seinem kleinen Töchterchen Maya, sowie seinem besten Kumpel Rudi. Und so begleitet der Leser Lev auf seiner Suche nach einer Zukunft für sich und seine Lieben trotz der Entfernung und seines mageren Einkommens. Tremain gibt Ihren Charakteren Würde und lässt einen dennoch ihre Schwächen sehen. Ansonsten hat mich diese Migrationsgeschichte um den melancholischen Lev vor allem deshalb überzeugt, weil die Autorin es schafft den einzelnen Figuren nicht nur Individualität zu geben, sondern Sie als Geschöpfe mit einem spezifischen kulturellen Hintergrund glaubwürdig vorzustellen.

    Mehr