Rosemarie Benke-Bursian Dunkel war's ...

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Inhaltsangabe zu „Dunkel war's ...“ von Rosemarie Benke-Bursian

Können Sterne für einen schrecklichen Mord verantwortlich sein? Ist da wirklich ein Hase mit Mütze auf einem Sandberg? Und was hat es mit Karinas Baby auf sich? Mal witzig, mal skurril und auch mal gruselig, aber immer voller Spannung, werden diese und andere Fragen von der Autorin gestellt. Die Lösung ist fast immer überraschend - oder doch nicht?Sieben groteske Geschichten und Kurzkrimis laden zum spannenden und entspannenden Leseschmaus ein.

Nette Geschichten für Zwischendurch

— Drei-Lockenkoepfe

Dunkel war’s… ist nicht nur der Titel sondern auch Motto.

— zuendegelesen

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  • Dunkel war’s… ist nicht nur der Titel sondern auch Motto.

    Dunkel war's ...

    zuendegelesen

    08. March 2018 um 22:18

    Meinung Ich bin mal so frei und lasse die Cover-Bewertung aus, denn.. ich rümpfe unauffällig die Nase. Nein, aber sagen wir es so: Ich bin kein Fan davon. Es hat für mich keine wirkliche Aussage und das Interesse weckt es vielleicht auch nicht so, wie vielleicht erhofft. Froh bin ich ja, dass ich mehr positiv vom Inhalt sprechen kann. Weiter zum Inhalt! In diesem kleinen Werk von Frau Benke-Bursian befindet man sich oft an Orten, die von Dunkelheit beherrscht werden. Nächtliche Autofahrten, all abendliche Zusammenkünfte und so weiter. Von der Atmosphäre her waren alle sieben Kurzgeschichten wieder mal herausragend. Besser konnte es nicht sein in den jeweiligen Situationen. Ich mochte schon vorher, dass man sich hier auf Atmosphäre verlässt und damit spielt. Die Charaktere haben oft gewisse Eigenschaften, oft spielt Rache und Vergeltung eine Rolle. Aber auch die Vergangenheit und Gegenwart lasen sich hier blicken. Es ist manchmal schwierig dem Geschehen zu folgen, da man meist direkt hineingeworfen wird, da nicht viele Seiten pro Geschichte da waren. Das ist aber üblich bei Kurzgeschichten, weswegen es auch oft nur grobe Züge von den Gefühlen und den Taten der einzelnen Personen zu lesen gab. Dies wiederum war aber ausreichend für jede Geschichte. Man hat aber dennoch einen guten Eindruck von allem gehabt und konnte sich auf jeden Fall hineinversetzen, in jede Lage. Rosemarie Benke-Bursian schreibt wie auch schon bei meiner letzten Rezension sehr einfach aber sie versucht auch gerne mal Dialekte und jugendliche Sprache – je nach Bedarf – einzubauen. Leider fand ich das schwierig, da es auf der einen Seite authentisch wirken sollte aber auf mich eher so gewirkt hat, dass sie ein bisschen damit gespielt hat. Auch den Drogeneinfluss, den man hier dargestellt hat, war vielleicht ein wenig überspitzt, aber die Freiheit der Autorin, dies zu machen, ist natürlich trotzdem da und wurde genutzt. Aber gut, das ist auch nicht einfach und das möchte ich hier nicht ausschlachten, immerhin hat es gepasst und man bekam einen recht guten Eindruck von den Personen. Auch in dieser Sammlung gelang es ihr wieder perfide und geschickt zu schreiben, sodass man leicht hinters Licht geführt werden konnte. Dunkel war’s.. so lautet der Titel – so war auch das Buch. Dunkel, einfallsreich, unterhaltsam, kurzweilig. Ich fand es ganz angenehm nach meiner Leseflaute erst mal zu einer Kurzgeschichten Sammlung zu greifen, weil man sich viel einfacher wieder auf das Lesen konzentrieren kann und ein Gefühl dafür bekommt viele Seiten zu lesen. Trotz mancher Stellen, wo man sich denken konnte, was gleich passiert, war es alles in allem sehr lesenswert. Bewertung Basierend auf meiner Bewertung oben drüber und dem Wissen, welches Können die Autorin hat, vergebe ich gerne 4 von 5 Schreibfedern. Dennoch hoffe ich, dass eine neue Publikation vielleicht mehr zu bieten hat, denn Potenzial ist auf jeden Fall da und so freue ich mich schon auf ein neues Buch! Fazit Jeder, der mal eben zwischendurch etwas Angenehmes lesen mag und dabei sogar noch unterhalten werden möchte, kann gerne zu Dunkel war’s… greifen. Ich habe es genossen und werde es vielleicht mal wieder lesen. Ich danke der Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.  

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  • schöner Zeitvertreib

    Dunkel war's ...

    Drei-Lockenkoepfe

    06. July 2016 um 08:51

    Das Cover ist sehr ansprechend. So das ich mit Freuden das Angebot der Autorin Rosemarie Benke-Bursian annahm ihr Buch zu lesen. Herzlichen Dank an dieser Stelle dafür.Der Titel sowie Klappentext und Cover machen neugierig. Es wirkt sehr mysteriös und geheimnisvoll. Knapp 40 Seiten hat dieses Buch mit 8 Kurzgeschichten. Diese lassen sich schnell lesen. Der Schreibstil ist einfach und unkompliziert. Ich hatte einen Tag mit vielen kurzen Wartephasen. Eine Geschichte konnte ich im Wartezimmer lesen bis zum nächsten Termin. Hier hat mir gut gefallen das sie in sich abgeschlossen waren. Skurrile, makabere bis hin zu bösen Geschichten . Vieles war vorhersehbar aber doch nicht alles.Nicht alle der 7 Geschichten haben mir gefallen oder ergaben für mich einen Sinn. So wurde in einer Geschichte der Sprachgebrauch von Jugendlichen übertrieben dargestellt. Manches hat mich verwirrt und ich habe nach dem Sinn gesucht. Dagegen gab es auch Geschichten die mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen liessen. Gut durchdacht und raffiniert erzählt. Jede Geschichte hat ihren ganz eigenen Charme.Die Figuren sind der Geschichte angepasst und haben einen ausreichend ausgearbeiteten Charakter um die Geschichten zu verstehen und diese authentisch wirken zu lassen. Mir hat das Buch "dunkel war´s" recht gut gefallen. Die Kurzgeschichten haben meine Wartezeit verkürzt. Viele der Geschichten weisen eine tiefere Moral auf, diese ist auf den ersten Blick oft nicht zu erkennen. So kann der liebe Nachbar doch ein zweites Gesicht haben - Drogen zeigen einem die Welt mit anderen Augen oder ein Mordversuch kann auch mal nach hinten los gehen. Die Kurzgeschichten von Rosemarie Benke-Bursian sind momentan nur als E-Book erhältlich. Schaut euch die Homepage der Autorin an um mehr über ihre Kurzgeschichten zu erfahren. Auch eine Leseprobe findet ihr dort. 

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  • Unterhaltsam für zwischendurch.

    Dunkel war's ...

    Schneekatze

    29. September 2014 um 15:22

    Cover & Titel: Den Titel mag ich, weil er neugierig macht. Das Motiv selbst vom Cover finde ich auch recht gut, aber bei der Umsetzung hätte man noch mehr machen können. Es wirkt sehr einfach und besitzt nicht die Wirkung, die es eigentlich haben könnte. Schreibstil & Perspektive: Der Schreibstil ist einfach gehalten. Die Geschichten nehmen sich selbst nicht immer allzu ernst, genau wie in dem zweiten Kurzgeschichtenband der Autorin. Der allwissende Erzähler spielt mit Gefühlen und Ereignissen; verwendet besonders oft die Motive Rache, Neid und Kontrollverlust. Diese allwissende Perspektive verleiht den Geschichten teilweise auch eine groteske Seite, so auch die Namensgebung, da es sich meist dann doch um ältere Namen wie Gertrud und Theodor handelt, die heute nicht mehr allzu bekannt sind bzw. den Kindern schon lange nicht mehr gegeben werden. Die Geschichten: Acht Geschichten auf ca. 40 Seiten, sie sind also noch kürzer als in der zweiten Sammlung. Wieder sind welche dabei, die einen nachdenklich zurücklassen, aber diesmal lassen mich die Geschichten zwiespältig zurück. In „Ein Auto unter Verdacht“ haben die Dialoge zum Beispiel eine witzige Art, da sie einerseits schlicht sind, andererseits genau dadurch aber sehr komisch wirken. In „Dunkel war’s, der Mond schien helle“ dagegen ist die Sprechweise zwischen zwei jungen zugedröhnten Typen sehr überspitzt dargestellt. Es war sicher gewollt, aber ich fand es trotzdem zu übertrieben. Alle Geschichten scheinen zwar eine Moral oder eine Botschaft zu besitzen, leider war der Sinn aber nicht immer eindeutig zu erkennen. Manches war sehr verwirrend. Die stärkeren Geschichten der Sammlung spielen alle mit Gefühlen. „Teuflischer Mord“ beschäftigt sich mit einem ernsten Thema: Wozu werden Menschen fähig, wenn sie blind vor Gehorsam werden, sich jemanden unterwerfen und alles glauben, was derjenige sagt? In „Ein tödlicher Irrtum“ erfährt der Leser, was passieren könnte, wenn sich jemand zu sehr in etwas hineinsteigert und dann dementsprechend reagiert. „Was bleibt?“ zeigt ein Spiel mit Möglichkeiten, mit dem Geist – fast schon mit dem Wahnsinn – wobei diese Geschichte zu denen gehört, deren Sinn ich nicht ganz deuten kann. Fazit: 3/5 Unterhaltsam für zwischendurch, aber schwächer als die zweite Kurzgeschichtensammlung der Autorin.

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