Rosemarie Benke-Bursian Dunkel war's ...

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Inhaltsangabe zu „Dunkel war's ...“ von Rosemarie Benke-Bursian

Können Sterne für einen schrecklichen Mord verantwortlich sein? Ist da wirklich ein Hase mit Mütze auf einem Sandberg? Und was hat es mit Karinas Baby auf sich? Mal witzig, mal skurril und auch mal gruselig, aber immer voller Spannung, werden diese und andere Fragen von der Autorin gestellt. Die Lösung ist fast immer überraschend - oder doch nicht?Sieben groteske Geschichten und Kurzkrimis laden zum spannenden und entspannenden Leseschmaus ein.

Nette Geschichten für Zwischendurch

— Drei-Lockenkoepfe
Drei-Lockenkoepfe

Dunkel war’s… ist nicht nur der Titel sondern auch Motto.

— zuendegelesen
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    Dunkel war's ...
    Drei-Lockenkoepfe

    Drei-Lockenkoepfe

    06. July 2016 um 08:51

    Das Cover ist sehr ansprechend. So das ich mit Freuden das Angebot der Autorin Rosemarie Benke-Bursian annahm ihr Buch zu lesen. Herzlichen Dank an dieser Stelle dafür.Der Titel sowie Klappentext und Cover machen neugierig. Es wirkt sehr mysteriös und geheimnisvoll. Knapp 40 Seiten hat dieses Buch mit 8 Kurzgeschichten. Diese lassen sich schnell lesen. Der Schreibstil ist einfach und unkompliziert. Ich hatte einen Tag mit vielen kurzen Wartephasen. Eine Geschichte konnte ich im Wartezimmer lesen bis zum nächsten Termin. Hier hat mir gut gefallen das sie in sich abgeschlossen waren. Skurrile, makabere bis hin zu bösen Geschichten . Vieles war vorhersehbar aber doch nicht alles.Nicht alle der 7 Geschichten haben mir gefallen oder ergaben für mich einen Sinn. So wurde in einer Geschichte der Sprachgebrauch von Jugendlichen übertrieben dargestellt. Manches hat mich verwirrt und ich habe nach dem Sinn gesucht. Dagegen gab es auch Geschichten die mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen liessen. Gut durchdacht und raffiniert erzählt. Jede Geschichte hat ihren ganz eigenen Charme.Die Figuren sind der Geschichte angepasst und haben einen ausreichend ausgearbeiteten Charakter um die Geschichten zu verstehen und diese authentisch wirken zu lassen. Mir hat das Buch "dunkel war´s" recht gut gefallen. Die Kurzgeschichten haben meine Wartezeit verkürzt. Viele der Geschichten weisen eine tiefere Moral auf, diese ist auf den ersten Blick oft nicht zu erkennen. So kann der liebe Nachbar doch ein zweites Gesicht haben - Drogen zeigen einem die Welt mit anderen Augen oder ein Mordversuch kann auch mal nach hinten los gehen. Die Kurzgeschichten von Rosemarie Benke-Bursian sind momentan nur als E-Book erhältlich. Schaut euch die Homepage der Autorin an um mehr über ihre Kurzgeschichten zu erfahren. Auch eine Leseprobe findet ihr dort. 

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  • Unterhaltsam für zwischendurch.

    Dunkel war's ...
    Schneekatze

    Schneekatze

    29. September 2014 um 15:22

    Cover & Titel: Den Titel mag ich, weil er neugierig macht. Das Motiv selbst vom Cover finde ich auch recht gut, aber bei der Umsetzung hätte man noch mehr machen können. Es wirkt sehr einfach und besitzt nicht die Wirkung, die es eigentlich haben könnte. Schreibstil & Perspektive: Der Schreibstil ist einfach gehalten. Die Geschichten nehmen sich selbst nicht immer allzu ernst, genau wie in dem zweiten Kurzgeschichtenband der Autorin. Der allwissende Erzähler spielt mit Gefühlen und Ereignissen; verwendet besonders oft die Motive Rache, Neid und Kontrollverlust. Diese allwissende Perspektive verleiht den Geschichten teilweise auch eine groteske Seite, so auch die Namensgebung, da es sich meist dann doch um ältere Namen wie Gertrud und Theodor handelt, die heute nicht mehr allzu bekannt sind bzw. den Kindern schon lange nicht mehr gegeben werden. Die Geschichten: Acht Geschichten auf ca. 40 Seiten, sie sind also noch kürzer als in der zweiten Sammlung. Wieder sind welche dabei, die einen nachdenklich zurücklassen, aber diesmal lassen mich die Geschichten zwiespältig zurück. In „Ein Auto unter Verdacht“ haben die Dialoge zum Beispiel eine witzige Art, da sie einerseits schlicht sind, andererseits genau dadurch aber sehr komisch wirken. In „Dunkel war’s, der Mond schien helle“ dagegen ist die Sprechweise zwischen zwei jungen zugedröhnten Typen sehr überspitzt dargestellt. Es war sicher gewollt, aber ich fand es trotzdem zu übertrieben. Alle Geschichten scheinen zwar eine Moral oder eine Botschaft zu besitzen, leider war der Sinn aber nicht immer eindeutig zu erkennen. Manches war sehr verwirrend. Die stärkeren Geschichten der Sammlung spielen alle mit Gefühlen. „Teuflischer Mord“ beschäftigt sich mit einem ernsten Thema: Wozu werden Menschen fähig, wenn sie blind vor Gehorsam werden, sich jemanden unterwerfen und alles glauben, was derjenige sagt? In „Ein tödlicher Irrtum“ erfährt der Leser, was passieren könnte, wenn sich jemand zu sehr in etwas hineinsteigert und dann dementsprechend reagiert. „Was bleibt?“ zeigt ein Spiel mit Möglichkeiten, mit dem Geist – fast schon mit dem Wahnsinn – wobei diese Geschichte zu denen gehört, deren Sinn ich nicht ganz deuten kann. Fazit: 3/5 Unterhaltsam für zwischendurch, aber schwächer als die zweite Kurzgeschichtensammlung der Autorin.

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