Gefährliches Gelände

von Rosemarie Bus 
3,2 Sterne bei15 Bewertungen
Gefährliches Gelände
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (7):
Taluzis avatar

Der Krimi von Rosemarie Bus lässt sich gut lesen u. ist sicher eine tolle Urlaubslektüre. Gerne hätte ich ihn vor einer Berg-Kulisse gelesen

Kritisch (4):
Leserin71s avatar

Nicht ganz mein Fall - zuviele detaillierte Sexszenen, abgehakte Sprache, Spannung hält sich in Grenzen

Alle 15 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Gefährliches Gelände"

Schliersee im Sommer: An den bekannten Josefstaler Wasserfällen wird ein Toter gefunden. Schnell entpuppt sich der scheinbare Unfall als hinterhältiger, trickreicher Mord. Die Journalistin Stella erkennt den Toten, der mit der einflussreichen Familie Hochstetten in Verbindung gestanden hat. Stella beginnt zu recherchieren und freundet sich mit der ermittelnden Polizistin an. Welche Rolle spielt Brigitte Hochstetten, deren Geliebter der Tote war? Und was führt der Koch der Familie, den Stella so attraktiv findet, im Schilde?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423215312
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.08.2014

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,2 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne2
  • 4 Sterne5
  • 3 Sterne4
  • 2 Sterne2
  • 1 Stern2
  • Sortieren:
    Taluzis avatar
    Taluzivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der Krimi von Rosemarie Bus lässt sich gut lesen u. ist sicher eine tolle Urlaubslektüre. Gerne hätte ich ihn vor einer Berg-Kulisse gelesen
    Kripo Schliersee

    Im idyllischen Bergland bei den Josefsthaler Wasserfällen wird ein männliche Leiche gefunden. Wäre die schwangere Hauptkommissarin Josefa Lautenschläger nicht so hartnäckig überzeugt, dass es ein Mord sein könnte, hätten man in der Wohnung des Toten auch nicht 1,8 Millionen Euro gefunden. Wo hatte der Tote das Geld her und warum hat er sich den Sommer über in der Sonnenblick-Alm eingemietet?

    Nach und nach führen alle Spuren zu einer angesehenen und reichen Familie. Welche Verbindung hatte die Familie Hochstetten zu den Toten?

    Der Krimi von Rosemarie Bus lässt sich gut lesen und ist sicher eine tolle Urlaubslektüre. Gerne hätte ich ihn vor einer Berg-Kulisse gelesen.

    Aus zwei Perspektiven lernt der Leser die Handlung kennen. Aus der Sicht der Hauptkommissarin Josefa Lautenschläger und der Journalistin Stella Felix. So weiß man als Leser schon immer ein bisschen mehr. Denn Stella arbeitet zur Zeit in der Familie Hochstetten und bekommt da so einiges mit. Josefa, kurz Joe, ist nicht nur begeisterte Polizistin, sondern auch ein Familienmensch. Aber es ist nicht immer einfach allen gerecht zu werden. Die Charaktere des Krimis sind authentisch und ich als Leser konnte sie mir gut vorstellen. Es wurde auch nie langweilig, den es gab jede Menge unterschiedlicher Charaktere, z. B. den alten Franz, den Hausmann Dominik oder den schnell in Versuchung zu führenden Bernd. Mein Lieblingscharakter war der alte Franz Hochstetten.

    Der Schreibstil ist humorvoll und spannend. Allerdings steigt die Spannung nicht so wirklich an, da viele Nebenhandlungen erzählt werden und das Ende schon zu erahnen war. Trotzdem war es eine nette Unterhaltung für Zwischendurch.

    Kommentieren0
    15
    Teilen
    K
    Kette68vor 4 Jahren
    Oberflächlich und langatmig

    Wollte das Buch über Ostern lesen, doch es war so langatmig geschrieben, das ich es irgendwann aufgegeben habe. Vor allem die Sexszenen waren abtörnend.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    BeckyHHs avatar
    BeckyHHvor 4 Jahren
    Gefährliches Gelände

    Das Tempo im Buch „Gefährliches Gelände“ von Rosemarie Bus ist eher mäßig bis gemütlich. Selbst die vermeintlich spannenden Szenen verlaufen ein bisschen weichgespült. Das hat dazu geführt, dass sich nach und nach mein Lesetempo verringert hat. Das führte unter anderem dazu, dass ich mit dem Buch nicht so richtig warm wurde.
     
    Der Schreibstil wechselte oftmals von oberflächlich zu sehr detailliert, doch waren die entsprechenden Textstellen für einen Kriminalroman eher unpassend gewählt. So waren erotische Szenen bis ins kleinste Detail erzählt, aber Informationen zum Maulwurf in der Ermittlung hingegen nur sehr grob angeritzt. Auch konnte ich mit den bayrischen Gepflogenheiten leider nicht so viel anfangen.
     
    Die Geschichte wird aus der Sicht der Journalistin Stella Felix und der leitenden Ermittlerin Josepha (Joe) Lautenschlager erzählt. Ich konnte sehr viel über die zwei Protagonistinnen erfahren, sodass mir beide bald nicht mehr fremd waren. Doch hin und wieder hat der Tiefgang in die private Welt der beiden dazu geführt, dass das eigentliche Thema, die Mordermittlung, ein wenig in den Hintergrund gelangt ist.
     
    Als Fazit kann ich wohl sagen, dass das Buch einfach nicht meinen Geschmacksnerv getroffen hat. Für Leserinnen und Leser, die bevorzugt Krimis lesen, die in Deutschland (speziell in Bayern) spielen, könnte der Roman wiederum sehr spannend sein.
    Copyright © 2015 by Rebecca H

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Bella5s avatar
    Bella5vor 4 Jahren
    Gefährliches Gelände

    Über die Autorin:

    R. Bus wurde in der Pfalz geboren. Sie studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Geschichte in Freiburg und München, besuchte dann die dortige Deutsche Journalistenschule. Sie arbeitete als Filmjournalistin, Kulturredakteurin, Reporterin, Auslandskorrespondentin in New York, Ressortleiterin und stellvertretende Chefredakteurin bei verschiedenen Frauenzeitschriften. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin mit ihrer Familie am Schliersee in Oberbayern.

    Zum Inhalt:

    "
    Schliersee im Sommer: An den bekannten Josefstaler Wasserfällen wird ein Toter gefunden. Schnell entpuppt sich der scheinbare Unfall als hinterhältiger, trickreicher Mord. Die Journalistin Stella erkennt den Toten, der mit der einflussreichen Familie Hochstetten in Verbindung gestanden hat. Stella beginnt zu recherchieren und freundet sich mit der ermittelnden Polizistin an. Welche Rolle spielt Brigitte Hochstetten, deren Geliebter der Tote war? Und was führt der Koch der Familie, den Stella so attraktiv findet, im Schilde? "

    Meine Meinung:

    Der Krimi ist der zweite Band einer Reihe. Band eins heisst: "Es sterben immer drei."
    Obwohl ich die Reihe zuvor nicht kannte, fand ich schnell in die story hinein. Gut gefiel mir Regionalkrimi - Aspekt, und der Ansatz, zwei starke Frauen als Protagonistinnen einzuführen. Nicht so gut gefielen mir Stil, Sprache und die finale Ausarbeitung.

    Fazit:

    Ein ganz ordentlicher Krimi für Zwischendurch!

    Kommentieren0
    68
    Teilen
    Leserin71s avatar
    Leserin71vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht ganz mein Fall - zuviele detaillierte Sexszenen, abgehakte Sprache, Spannung hält sich in Grenzen
    Hatte mir mehr erwartet

    "Gefährliches Gelände" ist der zweite Band um die Journalistin Stella Felix. Für das Verständnis ist der erste Band nicht notwendig - ich kenne ihn nicht.
    Stella Felix wird als Gesellschafterin für einen älteren Herren eingestellt, nicht ahnend, dass kurz darauf der Seitensprung dessen Tochter ermordet aufgefunden wird.
    Aus zwei Perspektiven wird die Geschichte erzählt. Stella findet im Haus der reichen Familie einiges heraus, darf aber wegen ihres Schweigevertrags nichts und niemandem sagen. Josepha "Joe" Lautenschlager ist die in diesem Fall ermittelnde Kriminalkommissarin. Von ihr bekomme ich Einblicke in die Polizeiarbeit und ihre Familiensituation.

    Meine Meinung:
    Leider hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Die Sprache ist sehr abgehakt, viele Sätze sind unvollständig. Das sollte wohl das Tempo erhöhen, mich hat es aber irgendwann nur genervt, da es rein inhaltlich für mich viele langatmig erzählte Passagen gab. Bei den Sexszenen hätte ich mir mehr Zurückhaltung gewünscht, ich brauche die Details der einzelnen Stellungen nicht so genau zu wissen.
    Auch die Spannung hielt sich in Grenzen. Stella war mir ziemlich sympatisch, aber mit Joe wurde ich nicht warm.
    Da der Krimi in Schliersee und Umgebung spielt, hätte ich mir mehr regionale Elemente gewünscht als Bergwandern. Der Bezug zum Titel fehlt mir.
    Ich vergebe magere zwei Punkte : ((


     

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    Matzbachs avatar
    Matzbachvor 4 Jahren
    Gefährliche Verführung

    Da stand wohl der Fall Susanne Klatten Pate.

    Eine steinreiche Unternehmerin, eher graue Maus als Grande Dame, wird von einem Gigolo nach allen Regeln der Kunst verführt. Dem Liebesrausch folgen Betrug und Erpressung.

    Nun wird ausgerechnet dieser Galan tot in einem Wasserfall aufgefunden, umgebracht auf eine perfide Art und Weise. Schnell scheinen die Zusammenhänge klar auf der Hand zu liegen, doch der Kommissarin gelingt es zunächst nicht, überzeugende Beweise für die Schuld der zuvor Verführten und Betrogenen zu finden. Auch ein zweiter Mord kann da nicht weiterhelfen, der schnell gefasste Täter hat zwar Bindungen zur Industriellenfamilie, aber der kann kein Auftrag nachgewiesen werden.

    Erschwert werden die Ermittlungen der Kommissarin durch ihre Schwangerschaft, durch Einflussnahmen seitens der Politik, Eifersüchteleien zwischen Kommissariatsleiter und Staatsanwalt sowie einen Maulwurf, der wichtige Informationen der Presse zuspielt. Erst ein Hinweis einer Hausangestellten, die sich mit der Ermittlerin angefreundet hat, bringt den Durchbruch zur Überführung des wahren Täters.

    Der Roman von Rosemarie Bus weiß durchaus zu überzeugen, ein möglicher Nachfolger bekommt in jedem Fall eine Chance von mir.

     

     

    Kommentieren0
    27
    Teilen
    sommerleses avatar
    sommerlesevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine handfeste Ermittlerin sorgt für Aufregung in Millionärskreisen am Schliesee!
    Mord am Schliersee

    Die Autorin "*Rosemarie Bus*" schrieb den Kriminalroman "*Gefährliches Gelände*" und dieser erscheint im "*Deutschen Taschenbuch Verlag*".

    Schliersee:
    An den idyllischen Josefstaler Wasserfällen wird ein Toter gefunden. Nähere Untersuchungen ergeben einen Mordfall und führen zu einer angesehenen Millionärsfamilie.  Josefa Lautenschlager, zweifache Mutter, beginnt ohne Rücksicht auf Ansehen und Stand zu ermitteln. Die Wellen der Aufregung schlagen bis hoch ins bayerische Innenministerium. Doch Joe bleibt knallhart und mit weiblicher Intuition am Fall!

    Dieser Krimi wird aus zwei Perspektiven heraus erzählt. Die eine ist aus der Sicht der Journalistin Stella, sie ist Gesellschafterin des 90jährigen Franz, seines Zeichens Familienoberhaupt der einflussreichen Familie Hochstetten. Die zweite Sichtweise erhält der Leser durch die handfeste Hauptkommissarin Joe Lautenschlager, die ihre berufsbedingte Sichtweise des Falls zeigt. Dies tut sie teilweise mit spontanen trockenen Äußerungen, die den Leser amüsieren. Auch ihr Familien- und sehr privates Eheleben lernt man genau kennen und erkennt ihren Spagat zwischen Beruf und Familie.

    Diese verschiedenen Sichtweisen lockern die Story ungemein auf und verleihen einen unterhaltsamen Charakter. Der Autorin gelingt geschickt das Gleichgewicht zwischen ernstem Krimi, der hier mit Mord, Erpressung und Kunsthandel daher kommt und humorvoller Unterhaltung auf einem einheitlich hohen Niveau zu halten.

    Der Erzählstil ist locker und manchmal deftig, aber trotzdem nicht flach, sondern mit etwas Humor gewürzt. Die detailreiche Beschreibung von Schauplätzen, bayerischen Landschaften und auch Kulinarik bei reichen Leuten bringen eine atmosphärische Stimmung ins Buch.
     
    Bei der gelungenen Beschreibung der Charaktere hat man sie als Leser förmlich vor Augen. Ob bayerischer Innenminister, brasilianischer Fitnesstrainer oder liebesbedürftiger Koch, sie alle bekommen im Buch ein Gesicht.

    Dieser kurzweilige Kriminalroman verführt zum Lesen und lässt schmunzeln. Die charmante Ermittlerin sollte man unbedingt kennen lernen! Es lohnt sich wirklich! 
     

    Kommentare: 2
    96
    Teilen
    Manu2106s avatar
    Manu2106vor 4 Jahren
    Gefährliches Gelände

    Einmal angefangen fesselt einen die Geschichte, man möchte unbedingt wissen wer der Mörder ist, und was dahinter steckt.

    Schliersee im Sommer: An den bekannten Josefstaler Wasserfällen wird ein Toter gefunden. Schnell entpuppt sich der scheinbare Unfall als hinterhältiger, trickreicher Mord. Die Journalistin Stella erkennt den Toten, der mit der einflussreichen Familie Hochstetten in Verbindung gestanden hat. Stella beginnt zu recherchieren und freundet sich mit der ermittelnden Polizistin an. Welche Rolle spielt Brigitte Hochstetten, deren Geliebter der Tote war? Und was führt der Koch der Familie, den Stella so attraktiv findet, im Schilde?

    Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven, einmal von der Journalistin Stella, die bei der Familie Hochstetten angestellt ist, und uns so mit in die Familie rein nimmt, und von der ermittelnden Polizistin Joe, mit der wir neben ihren Ermittlungen, auch an ihrem privaten Leben teilhaben dürfen. Bei der privaten Joe läuft nicht immer alles glatt, auch bei der beruflichen Joe nicht, sie hat an beiden Fronten schwer zu kämpfen...
    Mir hat dieser MIx aus den verschiedenen Perspektiven sehr gut gefallen, das hat die Geschichte richtig aufgelockert, und für ein wenig mehr Spannung gesorgt, denn davon gab es meines Erachtens leider nicht sehr viel, aber dennoch fand ich die Geschichte sehr interessant, und sie hat es geschafft mich in ihren Bann zu ziehen.

    Wer tatsächlich hinter dem Mord steckt, erfahren wir erst zum Ende, es gibt viel zu rätseln, was Motiv und Mörder betrifft bekommen wir ab und an neues zu lesen... ich hatte irgendwann einen Verdacht, der sich zum Schluss bestätigte.

    Die Charaktere wurden alle sehr gut ausgearbeitet, man konnte sich zu jeder Person ein Bild machen, wir haben sympathische und weniger sympathische Charaktere dabei.

    Die Beschreibung der Schauplätze ist gelungen, die Autorin beschreibt sehr detailliert, aber nicht ausschweiffend, so kann man sich die verschiedenen Plätze recht gut vorstellen.

    Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm locker, die Geschichte lässt sich trotz der verschiedenen Perspektiven, aus denen erzählt wird, recht flüssig lesen.

    Unterteilt sind die 397 Seiten in zwei Teilen und insgesamt 95 Kapiteln, die verschieden lang sind.

    Ich hatte ein paar schöne Lesestunden mit diesem Buch, das selber lesen kann ich nur empfehlen.


    Kommentare: 1
    22
    Teilen
    S
    steffisu85vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine tolle kombi aus humor und Krimi! Obwohl das Ende schon lange ersichtlich macht es trotzdem spass weiter zu lesen!
    Anakins avatar
    Anakinvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Hab das Buch nach Seite 135 zur Seite gelegt... hat mich leider nicht gefesselt. Nebenbei zuviel Schleichwerbung.... :/

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks