Rosemarie Eichinger Alles dreht sich

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Inhaltsangabe zu „Alles dreht sich“ von Rosemarie Eichinger

Max will, dass wir die ganze Sache systematisch angehen und er sagt, es gibt Schlimmeres. Und irgendwie hat er Recht. Im Gegensatz zu Max weiß ich nur nicht, wie ich meinen Gehirntumor systematisch angehen soll. Allerdings bin ich auch nicht gestört und psychisch labil. Das ist Max‘ Privileg. Mit einer Liste fängt es an. Was man unbedingt noch tun muss, bevor man abkratzt. Und plötzlich sind wir mittendrin in unserer Aktion. Weil wir etwas Sinnvolles tun wollen, aufrütteln. Sogar Pia macht mit. Weil man nicht wegschauen darf. Das ist das Wichtigste. Mehr oder weniger. Jedenfalls gehört es zu den wichtigen Dingen. So wie Max und Pia. Inklusive E-Book im Format EPUB oder mobipocket

Ein toller Mix aus „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ & „Die Hässlichen“, getragen von einem außergewöhnlichen Schreibstil!

— Anka2010
Anka2010

Die Idee ist ja ganz nett, doch im Endeffekt bleibt es relativ oberflächlich und anstrengend zu lesen

— LaLecture
LaLecture

Dramatisch, packend und lebendig - ein Muss!

— sarius_leser
sarius_leser

Eine gelungene Lektüre für Zwischendurch. Kurz und knapp alles auf den Punkt gebracht- manchmal leider ZU kurz bzw. oberflächlich.

— SarahKreativeFeder
SarahKreativeFeder

Vielleicht zu viel auf einmal gewollt?!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Mich konnte es leider nicht überzeugen :( Der Perspektivenwechsel nahm mir leider den Spaß am lesen. Schade!

— Little-Cat
Little-Cat

sehr schönes Buch über 3 Jugendliche mit geringen Mängel. Das Ende hätte etwas ausführlicher sein können.

— mobbel55
mobbel55

Gute Ansätze zum Nachdenken, auch lesenswert, aber kein Muss. Irgendwie fehlten mir 100-200 Seiten und mehr Tiefe!

— LeseJulia
LeseJulia

Regt zum Nachdenken an und ist auf jeden Fall lesenswert!

— xxrukiyyexx
xxrukiyyexx

Macht nachdenklich und das auf anschauliche Weise. Ein sehr lesens- und empfehlenwertes Jugendbuch!

— Daniliesing
Daniliesing

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    Alles dreht sich
    Anka2010

    Anka2010

    06. March 2017 um 19:33

    „Alles dreht sich“ von Rosemarie Eichinger hat mich magisch angezogen, als ich es in einem öffentlichen Bücherregal entdeckte. Das blaue Cover mit der verdrehten Schrift ist ein echter Blickfang. Neugierig griff ich zu. Der sehr kurze Klappentext verriet mir rein gar nichts über den Inhalt und trotzdem fesselte er mich sofort.Als ich das Buch schließlich das erste Mal aufschlug, wurde ich direkt strudelartig in die Geschichte hineingezogen. Erst nach 50 Seiten konnte ich wieder auftauchen und meine ersten Erkenntnisse Revue passieren lassen. Linda ist 15 Jahre alt und erhält die niederschmetternde Diagnose: Hirntumor. Auf einer Parkbank vor dem Krankenhaus lernt sie Max kennen. Er überzeugt sie davon, dass sie gemeinsam eine Bucket-List erstellen sollen, mit lauter Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie sterben.Sick-Lit ist seit „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ der Modebegriff für (Jugend-)Bücher, in denen Krankheiten thematisiert werden, meist mit einem ganz besonderen Charme und einer guten Portion lebensbejahendem Humor, ohne die Ernsthaftigkeit aus den Augen zu verlieren. Nach den ersten Seiten wollte ich „Alles dreht sich“ ebenfalls in diese Schublade stecken, doch kurz darauf überzeugte mich die Autorin Rosemarie Eichinger davon, dass ihre Geschichte in eine andere Richtung geht.Doch auch sie geht mit Humor nicht sparsam um. Ihre jungen Protagonisten, in deren Köpfe ich mich einnisten durfte, sind unheimlich pfiffig und authentisch. Auf ausufernde Beschreibungen wird verzichtet, die Sätze sind kurz und sprunghaft wie Gedanken und trafen mich wie das Feuer eines Maschinengewehrs. Ich hatte keine Chance zu entkommen und klebte förmlich an den Seiten. Es fiel mir leicht mitzufühlen, denn Max, Linda und ihre beste Freundin Pia ließen mich ganz dicht ran. Verzweiflung, Wut, Trauer, Mut, Angst – all diese Gefühle wurden trotz weniger Worte deutlich. Besonders ansteckend war jedoch der Wille etwas zu erreichen, mit seinem Leben etwas anzufangen um schließlich in Erinnerung zu bleiben. Der Drang etwas zu tun, etwas zu bewegen und die Welt zu verändern kribbelte nach wenigen Seiten auch in mir. Schwupps nahm die Geschichte eine ganz unerwartete Richtung ein. Lindas Schicksal wird zwar nicht vergessen, jedoch legt Rosemarie Eichinger den Fokus auf etwas anderes.Auf nur 200 Seiten kann die Autorin berühren, zu Tränen rühren, Mut zusprechen, aufwühlen und Gesellschaftskritik äußern. Ein gelungener Mix aus „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green und „Die Hässlichen“ von Melanie Vega, getragen von einem wahnsinnig tollen, außergewöhnlichen und mitreißenden Schreibstil, der die jungen Helden im Hier und Jetzt festtackert (selbst Situationen, die in der Vergangenheit stattfanden, werden ins Präsens befördert). Für mich war „Alles dreht sich“ eine absolute Überraschung. Leider ist dieser Titel nur noch als eBook erhältlich. Solltet ihr also zufällig in einem Bücherschrank oder in einer Mängelexemplar-Kiste auf ein Print-Exemplar stoßen, fackelt nicht lang, sondern greift beherzt zu.

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  • Nette Idee, aber zu oberflächlich und anstrengend zu lesen

    Alles dreht sich
    LaLecture

    LaLecture

    21. December 2013 um 19:40

    Inhalt Linda ist 15, als sie die Diagnose bekommt: Hirntumor, inoperabel. Gemeinsam mit Max, den sie im Krankenhaus kennenlernt, und ihrer besten Freundin Pia beschließt sie die Zeit, die ihr noch bleibt, sinnvoll zu nutzen und gegen Ungerechtigkeit in der Welt zu kämpfen. Meinung Irgendwie klingt diese Inhaltsangabe ja wie das, was Hazel (die Protagonistin aus John Greens preisgekröntem Roman "Das Schicksal ist ein mieser Verräter") abfällig als ein "Krebsbuch" bezeichnet. Armes kleines Mädchen bekommt eine tödliche Krankheit und wird plötzlich zum guten Menschen, der die Welt retten will. Das ist es, was mich an Büchern über Krebs auch immer so stört: Man kann nie wirklich sagen, ob sich die Hauptfiguren authentisch verhalten, ob es z.B. wirklich Menschen in dieser Situation gibt, die beschließen, in ihren letzten Monaten noch die Welt zu verändern. Vielleicht ist Linda in diesem Punkt etwas zu perfekt, wer weiß? Die Idee von "Alles dreht sich" fand in trotzdem recht gelungen, denn sie spielt auch ein bisschen mit dem Gedanken, dass man sich in so einer Situation eventuell viel mehr erlauben kann als jeder andere, aber auch mit der Frage, wie man im Leben am besten ein Zeichen setzt, und mit dem Gedanken, dass man vielleicht erst erkennt, wie viel das Leben wert ist, wenn das eigenen zu Ende geht. Leider kommen all diese Aspekte für meinen Geschmack in dem Buch zu kurz, werden alle höchstens abgeschnitten und lassen dem Leser viel Spielraum, um tiefgründige Aussagen in den Text hineinzuinterpretieren. Oft habe ich bei Linda, Max und Pia Konsequenz in Denken und Handeln und ein bisschen mehr Nachdenken vermisst. Auch die Entwicklung ihrer Aktion ging mir persönlich viel zu schnell, dafür wurde aber zu wenig auf die Frage eingegangen, was sie denn letztendlich gebracht hat. Ziemlich gewöhnungsbedürftig ist auch der Schreibstil, der eher in der Form eines Bewusstseinsstroms geschrieben ist. Oft sind die Sätze unvollständig oder sogar nur einzelne Worte, wirken abgehackt und durcheinander und es wird von einem Thema zum anderen gesprungen. Zwar kam mir das sehr authentisch vor, war aber anstrengend zu lesen. Da das Buch nur knapp 200 Seiten hat, war es schwer, sich mit den Figuren anzufreunden oder sie überhaupt richtig kennenzulernen. Linda blieb mir die meiste Zeit ziemlich fremd, Max und Pia haben schon etwas mehr Charakter, wirken aber immer noch ein wenig hölzern. So richtig warmgeworden bin ich mit keinem von ihnen. Fazit "Alles dreht sich" lockt mit einer tollen Idee, die durchaus Potential hätte, leider aber nur oberflächlich umgesetzt wird. Die Figuren bleiben recht blass und der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, weshalb ich nur 3 Sterne vergebe. Eine nette Lektüre für zwischendurch, aber eben auch nicht mehr.

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  • Alles dreht sich

    Alles dreht sich
    duceda

    duceda

    12. November 2013 um 14:39

    Klappentext: Max will, dass wir die ganze Sache systematisch angehen und er sagt, es gibt Schlimmeres. Und irgendwie hat er Recht. Im Gegensatz zu Max weiß ich nur nicht, wie ich meinen Gehirntumor systematisch angehen soll. Allerdings bin ich auch nicht gestört und psychisch labil. Das ist Max‘ Privileg. Mit einer Liste fängt es an. Was man unbedingt noch tun muss, bevor man abkratzt. Und plötzlich sind wir mittendrin in unserer Aktion. Weil wir etwas Sinnvolles tun wollen, aufrütteln. Sogar Pia macht mit. Weil man nicht wegschauen darf. Das ist das Wichtigste. Mehr oder weniger. Jedenfalls gehört es zu den wichtigen Dingen. So wie Max und Pia. Inhalt: Nachdem Linda von ihrem Gehirntumor erfahren hat und Max kennengelernt hat beginnen sie eine Liste zu schreiben mit Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie sterben. Doch nachdem sie sich die Haare gefärbt haben und noch mehr denken sie darüber nach, was diese Aktionen im Endeffekt bringen. Sie wollen wirklich etwas in der Welt ändern. Also machen sie sich aufmerksam und informieren die Leute über all die Ungerechtigkeit in der Welt. Sogar Lindas beste Freundin Pia macht mit, die der ganzen Sache zunächst kritisch gegenübersteht. Meine Meinung: Mir hat das Buch recht gut gefallen, obwohl es von einem sehr ernsten Thema handelt. Es geht eigentlich mehr um die Ungerechtigkeit in der Welt, als um Lindas Gehirntumor. Wenn man liest wie sehr sich alle im Buch für Gerechtigkeit einsetzten möchte man selbst auch nicht länger untätig sein. Mein einziger Minuspunkt ist, dass die Erzählzeit manchmal etwas verwirrend ist. Weil echt alles im Präsens steht, ist es manchmal komisch wenn ein Charakter dem anderen etwas Vergangenes erzählt. Trotzdem lässt sich das Buch ziemlich leicht lesen und ich würde es Jugendlichen ab 12/13 Jahren empfehlen.

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  • Krebs, Freundschaft, Krankheit

    Alles dreht sich
    Eversilverstar

    Eversilverstar

    05. November 2013 um 21:30

    Inhalt Linde erhält die Diagnose Gehirntumor und trifft noch im Krankenhaus auf Max. Beide verbindet etwas: Ihre Krankheit und die Idee, eine Liste zu erstellen und „abzuarbeiten“, bevor sie sterben. Nachdem Max eine Lüge erzählt und Linda das - auf eine sehr einfallsreiche Art - beichtet, entsteht eine Freundschaft. Pia, die bisher beste Freundin von Linda, wird in diesen kleinen engen Freundeskreis aufgenommen und die drei überlegen sich, wie sie die Welt in Bewegung versetzen können und „Fußabdrücke hinterlassen“ können. Cover/Titel Das blaue Cover mit der gelben Schrift ist auffällig, sorgt auf jeden Fall dafür, dass man kurz stehen bleibt und sich einen Kauf überlegt. Die Auswahl des Titels finde ich nicht gut gelungen. Für mich persönlich ist der Titel nicht wirklich mit der Story verknüpft und damit auch nicht einfallsreich. Charakter/Schauplätze Die Hauptcharaktere sind die drei Jugendlichen Linda, Max und Pia. Max erscheint mir als der Cleverste. Seine psychischen Macken, lassen ihn liebenswert erscheinen, sorgen auch für etwas Mitleid, sonst würde man ihm seine Lüge nicht verzeihen. Linda stellt die schwerkranke dar, die kämpft, sich nicht unterkriegen lässt. Die aber gleichzeitig die Harmonie zwischen Pia und Max erhält. Pia ist das etwas oberflächlichere Mädchen, die herum zickt und gleichzeitig wohl die Konsumenten schlechthin ist. Alle drei zusammen sorgen dafür, dass man sich in einem der Charaktere wiederfinden kann. Leider erscheinen mir Linda und Pia – im Vergleich zu Max - oberflächlich dargestellt. Schreibstil Der Schreibstil ist solide und einfach, kein großer Schnickschnack – kurze Sätze. Jedoch wird es langatmig, wenn es um die einzelnen Aktionen der drei geht. Irritierend ist – am Anfang – die wechselnde Sichtweise. Man hat erstmal Probleme zu überblicken, bei wem man sich momentan befindet, aber kommt schnell damit zurecht. Resümee Leider trübt die oberflächliche Darstellung von Linda und Pia. Der Anfang des Buches lässt auf viel hoffen: Die Idee, wie Max sich bei Linda erklärt, die ersten Aktionen. Doch dann flacht der Verlauf ab und versumpft in einem offenen Ende. Insgesamt ganz in Ordnung, aber nicht der „Kracher“.

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  • Genieße das Leben- solange du kannst!

    Alles dreht sich
    SarahKreativeFeder

    SarahKreativeFeder

    27. October 2013 um 06:27

    Jeder kann etwas bewirken. Jeder kann etwas verändern. Jeder bleibt auf eine einzigartige Art und Weise der Welt in Erinnerung. Liebe das Leben und das Leben liebt dich. Bedeutungsvolle Weisheiten für die fünfzehnjährige Linda: Sie hat einen bösartigen Tumor und wird bald sterben. Anfangs suhlt sie tagelang in Selbstmitleid, schottet sich von allen und jeden ab. Aber dann kommt ihr der verrückte Max in die Quere. Er sagt, sie soll alles anders angehen, strategisch und durchdacht. Sie soll sich eine Liste erstellen, was sie noch alles erleben möchte. So lernt Linda das Leben aus neuen Blickwinkeln zu sehen.  Sie möchte die Welt verändern- wenn auch nur ein kleinen Bruchteil.  Sie möchte Zeit mit ihrer besten Freundin Pia verbringen- so viel wie möglich. Und wo endet das neuentdeckte Abendteuer? Bei der aufregenden Flucht vor der Polizei!  Überraschenderweise rückt die Krankheit der Protagonistin weit in den Hintergrund und die dreier Freundschaft- Linda, Max, Pia- wird stattdessen hervorgehoben.  Sie genießen das Leben mehr denn je, in Form von sozialkritischen Aktionen, die Menschen den Ernst des Lebens  lehren sollen. Die Erde dreht sich weiter-egal ob mit oder ohne uns Menschen. Gelungene Lektüre für zwischendurch.

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  • Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger

    Alles dreht sich
    RosemarieEichinger

    RosemarieEichinger

    Einladung zur Leserunde Was kann man tun, wenn einem etwas gehörig gegen den Strich geht und man darauf aufmerksam machen will? Das wollen Linda, Max und Pia unbedingt herausfinden. Am besten noch bevor das Leben vorbei ist. Dafür lassen sich die drei einiges einfallen. Bestimmt gibt es auch so manches, was euch nervt. Wie weit würdet ihr gehen, um das Problem ins Bewusstsein der Leute zu rücken? Was findet ihr ungerecht und was könnte man dagegen unternehmen? Sicher habt ihr noch andere Ideen als Linda, Max und Pia. Auf die bin ich schon ganz besonders gespannt. Zum Inhalt von „Alles dreht sich“ Linda und Max, um die 15 Jahre alt, lernen sich im Krankenhaus kennen. Linda hat Krebs. Die Ärzte geben ihr nicht mehr lange Zeit. Alles dreht sich. Der Schock bringt die beiden zusammen. Die letzten Monate mit Leben füllen, Spaß haben, Spuren hinterlassen. Alles, nur nicht an eine Zukunft denken, die ohnehin nicht kommt. Gemeinsam mit Pia, Lindas bester Freundin, beschließen die drei ihr Leben zu ändern und gegen Ausbeutung, Umweltzerstörung und Konsumwahn vorzugehen. Sie beginnen mit kleinen, punktuellen Aktionen, die sich übers Internet schnell verbreiten. Immer mehr schließen sich an, bis Unruhe stiften allein nicht mehr reicht. --> Leseprobe Die Leserunde zum Buch „Alles dreht sich“ startet am 12.06., wenn ihr dann schon alle euer Buch habt. Der Chicken House Verlag stellt dafür 10 Freiexemplare zur Verfügung, die unter all jenen verlost werden, die sich bis einschließlich 04. Juni 2013 bewerben. Im gedruckten Buch ist übrigens zusätzlich auch ein Code für die EBook-Version drin. So könnt ihr es gedruckt oder digital lesen (alle gängigen Reader). Alle, die das Buch schon haben, sind natürlich auch herzlichst eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen und mitzudiskutieren. Je mehr desto besser. Ich freu mich schon sehr auf die Leserunde mit euch.

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    • 222
    RosemarieEichinger

    RosemarieEichinger

    20. August 2013 um 10:17
  • Recht oberflächlich, doch für jüngere Leser in Ordnung

    Alles dreht sich
    Marcuria

    Marcuria

    09. August 2013 um 19:59

    "Etwas tun tut gut. Auch wenn es nicht viel ist. Nicht viel ist besser als nichts." (S.141) Linda ist 15 Jahre alt und hat nur noch wenige Monate zu leben. Diagnose: Gehirntumor. Im Krankenhaus trifft sie auf den gleichaltrigen Max, der sich Mühe gibt, sie aus ihrer Schockstarre zu lösen. Er schlägt ihr vor, gemeinsam eine Liste mit all den Dingen anzufertigen, die sie im Leben noch erleben möchte. Doch schon bald rückt diese Idee in den Hintergrund und die beiden widmen sich zusammen mit Lindas bester Freundin Pia einem ganz anderen Projekt: Sie wollen die Welt verbessern, Menschen wachrütteln, auf Missstände aufmerksam machen und Spuren hinterlassen, damit etwas von ihnen auf der Welt erhalten bleibt. "Wir können praktisch machen, was wir wollen. Konsequenzen scheren uns nicht." "Wir erleben sie wahrscheinlich nicht.", sage ich. "Du sagst es!" "Aber..." "Kein Aber! Max klingt böse. Ein Aber bringt dich nicht weiter. Ein Aber ist etwas für gesunde Menschen." (S.45/46) Die Autorin legt in ihrem Debütroman das Hauptaugenmerk nicht auf die Krankheit, sondern auf die Tatsache, dass jeder etwas verändern kann - sowohl auf der Welt als auch im Denken der Mitmenschen. Nicht Lindas Tod soll im Vordergrund stehen, sondern ihr Leben. Hierbei kommt allerdings der Krebs zu kurz - all die Fragen, Zweifel und Ängste, die Linda beschäftigen müssten, werden in den Hintergrund gerückt und die Art, wie sie mit all dem umgeht, scheint wenig glaubwürdig. Was würde eine Jugendliche machen, wenn sie wüsste, dass sie wahrscheinlich nur noch wenige Monate zu leben hat? Anstatt, dass Linda all das macht, was sie noch erleben möchte, widmet sie sich in ihrer kostbaren Zeit der Ungerechtigkeit in der Welt - dem Konsumwahn, den Billiglohnfabriken, der Kinderarbeit und der Tierquälerei - alles Themen, die sie bisher nie interessiert haben, über die sie sich erst einmal im Internet informieren muss. Sie kümmert sich um alles ein bisschen, aber um nichts so richtig und scheint auch kaum überzeugt von dem, was sie predigt. Die drei Protagonisten Linda, Pia und Max sind sympathisch, wirken aber insgesamt unausgereift bis unglaubwürdig. So wird zwar eine psychische Krankheit eingeführt, aber kaum erläutert. Der Charakter handelt mal voller Angst und Zweifel (passend zur unklaren Diagnose), im nächsten Moment aber wieder vollkommen selbstbewusst. Es fällt schwer, sich die Jugendlichen wirklich vorzustellen und daher ist auch ein Mitfühlen kaum möglich. Der Schreibstil ist für ein Jugendbuch sehr gelungen. Kurze, leicht verständliche Sätze sorgen für ein flüssiges Lesen. Verwirrend ist, dass die Perspektive ohne Kennzeichnung zwischen den drei Jugendlichen wechselt, teilweise auch innerhalb eines Kapitels. Oftmals ist zu Beginn nicht erkennbar, wer gerade erzählt, da vor allem die beiden Mädchen in ihrer Art zu Reden nicht sehr unterschiedlich sind. Darüber hinaus wurde die Geschichte durchgehend im Präsens geschrieben, was den Leser speziell bei Rückblenden durcheinander bringen kann. Trotz einem überraschenden, schlüssigen Ende ist "Alles dreht sich" sowohl in Hinsicht auf den Verlauf der Geschichte als auch auf die Entwicklung der Charaktere recht oberflächlich und wirkt mit gerade mal 200 Seiten zu unausgereift. Für junge Leser könnte sich die Lektüre dennoch lohnen, da sie zum einen leicht unterhalten, zum anderen aber auch auf wichtige Umweltthemen aufmerksam gemacht werden.

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  • Eine Okay-Sommerlektüre

    Alles dreht sich
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2013 um 19:16

    Linda hat einen Hirntumor. Das ist schlimm. Davon kann man sterben. Am Tag der Diagnose lernt sie Max kennen, der sie auf einer Bank im Krankenhauspark entdeckt. Er behauptet, er hat Leukämie. Stimmt aber nicht. Er hat einfach einen an der Waffel, was Linda aber erst viel später erfährt, nachdem Max bewusst wird, dass man nicht lügen soll.  Max drängt Linda, eine Liste zu machen mit all den Dingen, die man noch getan haben muss, bevor das Leben vorbei ist. Aber wie zum Teufel macht man das, wenn man doch gerade noch gedacht hat, man sei unsterblich? – Tja, keine Ahnung!  Die Liste ist dann auch nicht weiter wichtig, weil sich die beiden dazu entschließen, zum Aktivismus überzugehen. Max hat Linda gestanden, dass er nicht richtig tickt und zwar mit einer mühevoll gestalteten Homepage, auf der auch andere User kommentieren. Und zwar alles zum Thema Weltfrieden, Kinderarmut, Ausbeutung und dass es ja wohl das Letzte ist, bloß deshalb Trübsal zu blasen, weil man psychische Störungen oder einen Tumor hat. Selbstmitleid interessiert keinen. – Okay!  Lindas Freundin Pia kommt ins Spiel. Zunächst sortieren die Drei ihre Kleiderschränke aus und aus allem, was sie nicht behalten wollen, fertigen sie Protestbildnisse gegen Ausbeutung von Näherinnen, Umweltverschmutzung, Konsum und die Gier, alles immer schnell und möglichst billig haben zu wollen. Sie erregen Aufmerksamkeit und Trittbrettfahrer kommen ins Spiel, die sich ihrer kleinen Bewegung anschließen. Dabei immer ist immer die Angst im Hinterkopf, erwischt zu werden oder am Tumor draufzugehen.  Am Ende ist Linda endlich in Therapie und alles dreht sich... So auch in meinem Kopf. Ich wusste nicht, was mich bei diesem Buch erwartet und habe es sozusagen eingeatmet, obwohl ich mich am Ende sehr frage, was bleibt davon zurück? Das Buch ist in Ich-Perspektive geschrieben und wechselt tatsächlich ohne große Ankündigung zwischen Linda, Max und Pia hin und her, sodass ich manche Passagen zwei Mal lesen musste, um zu begreifen, wer da gerade redet. Dann frage ich mich außerdem, ob die Autorin mit ihrer Geschichte nicht zu viel auf einmal wollte und sozusagen auf den „ John Green“-Bus aufgesprungen ist? Auf der einen Seite ist es Krebs, dann ein gestörter Jugendlicher, der mit sich selbst nicht klar kommt, dann die Sache mit dem Umweltschutz und die Aktionen dazu. Das Einzige, was mir an dem Buch wirklich gefallen hat, waren die Zettelzitate, die die Drei überall in der Stadt an ihren ausrangierten Klamotten verteilen. Ansonsten bleibt die Geschichte wechselhaft, zu schnell erzählt und zu händeringend um Aufmerksamkeit heischend in mir zurück.

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  • Rezension "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger

    Alles dreht sich
    Clairchendelune

    Clairchendelune

    14. July 2013 um 22:19

    Inhalt Linda hat Krebs. Gehirntumor. Eine Prognose, die ihr ganzes, noch so kurzes Leben auf den Kopf stellt, denn die Heilungschancen stehen sehr schlecht. Dann trifft sie vor dem Krankenhaus auf Max. Und in all ihrer Hoffnungslosigkeit kann er sie dazuüberreden, eine Liste anzufertigen. Eine Liste mit Dingen, die sie beide noch erledigen wollen, bevor sie sterben. Eine Liste mit Dingen, die sie machen wollen, um der Welt ihren Stempel aufzudrücken. Meinung Dieses Buch ist eine einzige Überraschung! Krebsbücher gab es ja in letzter Zeit nicht gerade selten auf dem Büchermarkt, aber Frau Eichinger konnte trotzdem eine kleine Nische für sich entdecken, denn sie hat es doch tatsächlich geschafft ein Krebsbuch zu schreiben, in dem es NICHT vordergründig um Krebs geht, sondern um das, wie du mit deinem Leben nach der Diagnose weitermachst. Wenn man mit ungefähr 15 Jahren gesagt bekommt, dass man beinahe unheilbar krank ist, ist das furchtbar und ich wollte mich ehrlich gesagt auch gar nicht in Lindas Lage hineinversetzen, da ich genau in diesem Alter bin. Trotzdem mochte ich Linda als Protagonistin sehr gerne. Sie ist sehr authentisch mit der Diagnose umgegangen, mit Wutanfällen und Zusammenbrüchen und "Hey Leute, ich sterbe sowieso, ihr könnt mich alle mal"-Phasen. Auch wenn niemand weiß, wie er in so einer Situation reagieren würde, kommt so etwas wahrscheinlich nah ran. Eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt außerdem Max, den Linda kurz nach der Entdeckung des Tumors draußen vor dem Krankenhaus kennenlernt. Linda findet ihn merkwürdig, er sieht kränklich aus, blass und dünn, und kurzerhand später erzählt er ihr, dass er ebenfalls Krebs hat und zwar Leukämie. Und obwohl er im Laufe des Buches noch für eine Überraschung gut ist, ist er letztendlich derjenige, der Linda auf den Geschmack der Liste bringt. Eine Liste, mit all den Punkten, die sie vor ihrem Ableben noch erledigen wollen bzw. auch müssen. Ein paar Punkte können die beiden zusammen auch abhaken (so Sachen wie: die Haare blau färben, usw...), aber dann merken sie, dass man sich nach ihrem Tod trotzdem nicht an sie erinnern wird und sie beschließen, der Welt ihren STempel aufzudrücken, mit Taten auf die die Menschen aufmerksam werden und die etwas in der Welt, wenn auch in einem kleinen Teil, verändern können. DIes ist der Punkt, der so untypisch für ein Krebsbuch ist. In Krebsbüchern dreht sich die Geschichte sehr um den Kranken und seine eigene Liste mit seinen eigenen Wünschen, was ja auch durchaus verständlich ist, wenn man nicht mehr lange lebt. Da darf man auch mal an sich selber denken. Aber in "Alles dreht sich" versuchen Linda und Max (und später dann auch Lindas beste Freundin Pia als Unterstützung) mit der Zeit, die ihnen noch bleibt, etwas Sinnvolles anzufangen. DIe Ideen, die die drei sich einfallen lassen, möchte ich jetzt gar nicht weiter aufzählen, denn es lohnt sich, diese selbst kennenzulernen! Das einzig Negative, was ich zu "Alles dreht sich" sagen muss, ist, dass mir der Schreibstil an manchen Stellen leider nicht so gut gefallen hat, bzw., dass ich ihn teilweise ein wenig anstrengend fand. Es gibt viele Wiederholungen, daran kann man sich gewöhnen, aber beinahe jedes Kapitel wird von jemand anderem erzählt, also entweder Linda, Max oder Pia und es ist nie direkt deutlich, von wem genau. Ich musste also oft nochmal mehrere Seiten zurückblättern und so etwas stört den Lesefluss doch ungemein. Fazit Mit "Alles dreht sich" ist Rosemarie Eichinger ein Krebsbuch der anderen Art gelungen, denn sie hat tatsächlich noch eine "Marktlücke" im Bereich der Krebsbücher finden können, in dem sie den Fokus von dem Kranken auf seine verbleibende Zeit rückt. Mit tollen Charakteren, die alle authentisch auf ihre eigene Art und Weise sind, ist das Buch eigentlich echt gut, nur der Schreibstil konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen, weshalb ich 4 von 5 Sternen für dieses lesenwerte Buch vergebe!!

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  • Alles dreht sich- und dann?

    Alles dreht sich
    Neko

    Neko

    08. July 2013 um 18:24

    Worum geht´s? Linda erfährt das sie einen Gehirntumor hat und nun bald sterben muss. Ihre erste Reaktion: Verdrängen. Doch sie lernt Max im Krankenhaus kennen, der so ganz anders ist und auch selber Probleme zu haben scheint. Beide beschließen eine Liste zu erstellen mit Dingen die sie noch machen wollen, bevor sie abtreten. Doch die Sache wächst. Zusammen mit Linda´s Freundin Pia treten sie eine ganze Lawine von Aktionen los die ihre Stadt aufrüttelt. Meine Meinung: Das Buch ist sehr einfach zu lesen. Man kann die Seiten sehr leicht durchlesen und konnte das Buch in einem Rutsch durchlesen.  Was mich am Anfang verwunderte, war die plötzliche Änderung der Erzählperspektive. Einige Kapitel sind aus der Sicht von Max und Pia geschrieben. Beim ersten Mal musste ich noch mal von vorne anfangen, aber als ich darüber nachdachte, fand ich die Idee sehr gut, da man so schnell die Charaktere besser kennen lernen konnte. Man wusste sofort wann dann die Perspektive änderte und dachte bei sich: So würde Linda das nie beschreiben. Das ist eher Pia´s Stil. Was ich negativ fand, war das die Charaktere nicht "tief" genug gingen. Ich fand sie hätten besser beschrieben und nicht so oberflächlich dargestellt werden können.  Nachdem Linda sich von ihrer persönlichen To Do List abwandte und begann sich wichtigeren Dingen zu widmen, fand ich die Aktionen von den dreien wirklich gut und sehr kreativ. Alle Aktionen sind ohne großen Aufwand zu schaffen und jeder kann sie nachmachen, der Lust dazu hat.  Das fand ich wirklich gut. Pia war mir etwas unsympathisch am Anfang, aber nach und nach wurde auch sie warm mit den Ideen von Max und Linda und sie versucht wirklich hart eine gute beste Freundin zu sein.  Max hat mich sehr überrascht. Er war ein Charakter den ich gerne als einen Freund haben würde, jedoch hat er auch nicht immer positive Überraschungen für einen.  Linda als Hauptperson fand ich sehr sympathisch, da sie mich etwas an mich erinnerte. ;) Aber auch so, scheint sie sehr stark zu sein und lässt sich nicht unterkriegen, von ihrem Krebs. Das Ende ist relativ offen, was ich jedoch gut finde und mich auch etwas nachdenklich zurückließ. Fazit: Alles dreht sich ist keinesfalls ein "Krebsbuch", sondern weiß zu wissen wie die Hauptsache, der Kampf gegen Ungerechtigkeiten, im Mittelpunkt steht. Die Aussage kommt gut rüber und man wird motiviert, selber etwas zu unternehmen. Ein nettes Buch was sicher weiterzuempfehlen ist. 

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  • Alles Dreht sich und der Leser dreht sich mit!!!

    Alles dreht sich
    zimtstern1391

    zimtstern1391

    25. June 2013 um 15:22

    dieses buch kann ich nur wärmstens empfehlen !!!! es geht um krebst Freundschaft Spannung ............ es ist eine wunderbare Geschichte die mir sehr gefsselt hat !!! der Schreibstil gefällt mir ungemein! ich kann es nur empfehlen zu lesen !!!!! mein Fazit 200 Seiten Tolles Lesevergnügen!!! 

  • Spuren hinterlasse und die Welt verändern

    Alles dreht sich
    Mia22

    Mia22

    23. June 2013 um 17:13

    Alles dreht sich – Rosemarie Eichinger Als Linda von ihren Gehirntumor erfährt, möchte sie sich einfach nur verkriechen. Doch noch im Krankenhaus trifft sie auf Max und zusammen beschliessen sie eine Liste zu erarbeiten. "WAS ICH UNBEDINGT NOCH MACHEN WILL, BEVOR ICH ABKRATZE". Zuerst machen die beiden nur kleine Dinge, doch was bringt das? Zusammen mit Lindas Freundin Pia entsteht die Idee auf die Missstände und den Konsumwahn der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Meine Meinung Ich kam sehr schnell in das Buch hinein und einmal angefangen lass es sich ganz schnell. Die verschieden Themen, wie Krankheit, Tod und der ganze Konsumwahn fand ich sehr spannend und regten auch zum Nachdenken an. Es ist sehr spannend wie Linda und Max mit ihren Krankheiten umgehen, aber auch sehr schön zu sehen, wie die anderen Leute, wie zum Beispiel Pia auf die Krankheiten reagieren. Die Idee mit der Liste fand ich sehr schön Es regte mich sehr zum Nachdenken an, denn jedes Leben kann von der eine auf die nächste Sekunde zu Ende sein kann. Ein sehr aktuelles Thema, das in dem Buch behandelt wird sind die Missstände in unserer Gesellschaft. Kleiderproduktion zu Hungerlöhne usw. Gerade wegen der Aktualität der Themen fand ich das Buch wohl auch sehr spannend. Der Erzählstil ist sehr jugendlich und es kommen viele Wortwiederholungen vor, was aber sehr gut die Wichtigkeiten unterstreicht. Das Buch wird aus den Perspektiven von Linda, Max und Pia erzählt. Obwohl die Erzähler nicht explizit erwähnt werden, merkte ich doch sehr rasch aus welcher Sicht erzählt wurde. Fazit "Alles dreht sich" zog mich sehr schnell in seien Bann. Es regte zum Nachdenken an und behandelte aktuelle Themen. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

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  • Kein Krebsbuch!

    Alles dreht sich
    Little-Cat

    Little-Cat

    23. June 2013 um 16:25

    Rezension zu dem Buch „Alles dreht sich“ von Rosemarie Eichinger Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.02.2013 , Aktuelle Ausgabe : 01.02.2013 , Verlag : Carlsen , ISBN: 9783551520494 , Fester Einband: 208 Seiten, Sprache: Deutsch   Zum Inhalt: Mit einer Liste fängt alles an. Linda ist 15 Jahre alt und hat gerade erfahren, dass sie einen Gehirntumor hat. Sie hat nur noch wenige Monate zu leben. Durch eine zufällige Begegnung lernt sie Max kennen. Linda steht immer noch unter Schock aber Max sieht alles sehr realistisch und zusammen beginnen sie mit der Liste. „WAS ICH UNBEDINGT NOCH MACHEN WILL, BEVOR ICH ABKRATZE!“ Zum Cover: Das Cover ist schön gestaltet und die Farben gut gewählt. Es fällt im Bücheregal auf.   Zum Inhalt: Als erstes muss ich zum Buch sagen: Es ist kein Krebs Buch! Leider hatte ich dies fälschlicher Weise angenommen. In dem Buch geht es viel mehr darum zu wissen was Leben ist und was mann damit bewirken kann. Der Krebs rückt in den Hintergrund. Dies fand ich sehr schade. Etwas mehr Krebs hätte meiner Meinung nach nicht geschadet. Der Schreibstil der Autorin ist sehr abgehakt und kurz. Dies passt aber sehr gut zu dem Buch. Die Perspektiven wechseln immer wieder zwischen Linda, Max und Pia. Teilweise wechselt es auch mitten in einem Kapitel. Anfangs (die ersten 2-3 Kapitel) fand ich das noch sehr gut, später nervte es weil es einfach unübersichtlich wurde. Hier wäre es schön gewesen, wenn es irgendwie gekennzeichnet gewesen wäre. Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und sehr überzeugend. Aber durch diesesn Perspektivenwechsel war es schwer sich in sie hinein zu versetzen. Ich könnte nicht richtig mit Ihnen mitfühlen. Das fehlte mir einfach. Das Ende war mir zu offen und zu viele Fragen blieben über. Hier hätte ich mir auch etwas „mehr“ gewünscht. Meine Meinung: Dieses Jugendbuch hat mir leider nicht so gut gefallen. Die Grundidee finde ich gut, aber mit dem Perspektivenwechsel kam ich einfach nicht klar. Es hat mir den Spaß am Leben genommen. Dennoch behandelt es ein erstes Thema und regt zum Nachdenken an, deswegen vergebe ich 3 von 5 Sternen. Ein Pluspunkt für dieses Buch, ist der beeinhaltete E-Book Code. Mann bekommt quasie das normale Buch und das Ebook in einem.

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  • Ein Buch mit vielen Themen

    Alles dreht sich
    paupau007

    paupau007

    22. June 2013 um 15:49

    „WAS ICH UNBEDINGT NOCH MACHEN WILL, BEVOR ICH ABKRATZE In Großbuchstaben steht es am Anfang der Seite. Ich atme tief durch , schüttele den Kopf. Damit hat der ganze Scheiß angefangen. Mit einer untröstlichen Onkologin, einer schluchzenden Mutter und de Rest meines Leben, der von geschätzten siebzig Jahren – ich bin schließlich erst fünfzehn – auf ein paar lausige Monate zusammengeschrumpft ist. Wie bei einem Luftballon. Luft raus, rasend schnell herumgewirbelt, leere Hülle, das war`s.“ Autorin Rosemarie Eichinger, Jahrgang 1970, ist vor zwanzig Jahren zum Geschichtsstudium nach Wien gezogen, wo sie immer noch lebt – inzwischen mit ihrer Tochter und ihrem Partner. Mit dem Schreiben hat sie erst nach dem Studium begonnen. Das kleine dunkle Badezimmer ist ihr Lieblingsplatz, um sich ganz auf eine Geschichte zu konzentrieren und erste Sätze auszuprobieren. Inhalt Gerade erst hat Linda die Diagnose bekommen, dass sie einen Gehirntumor hat, da trifft sie Max. Es ist seine Idee eine Liste zu schreiben, mit den Dingen die sie noch tun sollen, bevor sie sterben. Doch bald steht schon gar nicht mehr die Liste im Vordergrund. Sie möchten etwas in der Welt verändern und auf den Konsumwahn sowie Ungerechtigkeiten in der Welt hinweisen. Zusammen mit Pia und Max startet sie verschiedene Aktionen, um ihr Ziel zu verfolgen. Cover Das Cover ist sehr auffällig und doch schlicht gestaltet und zieht mit Sicherheit Blicke im Regal auf sich. Die knalligen Farben sorgen für Aufmerksamkeit und durch die Schatten scheint es dreidimensional zu sein. Alles in allem ein echt gelungenes Cover. Schreibstil Das Buch lässt sich leicht lesen, da es überwiegend aus einfach gebauten Sätzen besteht und vor allem in der Alltagssprache geschrieben ist. Zwei Sachen sind allerdings am Schreibstil verwirrend. Die Erzählperspektive wechselt in jedem Kapitel zwischen Linda, Max und Pi hin – und her. Nachdem man sich hereingefunden hat und das verstanden hat, kommt man recht gut damit klar, jedoch behindert es ein wenig den Lesefluss. Was auch noch merkwürdig erscheint, ist, dass selbst wenn von der Vergangenheit die Rede ist, im Präsens geschrieben wurde. So weiß man manchmal erst später, dass das ein Zeitsprung war. Trotz der 2 kleinen Abzüge, ist das Buch gut zu lesen und verständlich. Charaktere Zum einen ist da Linda mit dem Tumor, die am Anfang Max für total bescheuert hält und ihn ignoriert. Durch Max kommt sie erst auf die Ideen zu den Aktionen und traut sich am Anfang nicht richtig, diese durchzuführen, aus Angst erwischt zu werden. Auf der anderen Seite ist Max. Er erzählt Linda, dass er auch Krebs hat und überredet sie zu der Liste. Er lässt nicht locker und schließlich gelingt es ihm auch, Linda zu motivieren. Doch auch Max birgt ein Geheimnis. Zum Schluss gehört noch Pia der Clique an. Sie ist Lindas beste Freundin und eigentlich eher der stille Mitläufer. Allerdings kann sie auch - zur Überraschung der anderen - die Initiative ergreifen. Die Charaktere passen gerade durch ihre unterschiedliche Art recht gut zusammen. Da die Erzählperspektiven wechseln, sympathisiert man allerdings weniger mit den Personen. Umsetzung Durch die einfach zu lesende Schreibweise, fällt es einem nicht schwer, sich auf den Inhalt und die teilweise schwierigen Themen zu konzentrieren. Der Fokus liegt nicht nur auf dem Gehirntumor - eher im Gegenteil. Rosemarie Eichingers Buch handelt vielmehr von Freundschaft, dem Umgang mit der Krankheit und dem Wunsch etwas zu verändern. Insofern finde ich die Umsetzung ganz gelungen. Fazit „Alles dreht sich“ von Rosemarie Eichinger ist ein Buch, das sich lohnt, gelesen zu werden. Der Schreibstil ist zwar speziell, doch man gewöhnt sich daran. Schwierige Themen werden gut verpackt und dennoch nicht übergangen. Man hat allerdings manchmal das Gefühl, das Buch sei zu oberflächlich, obwohl es mit überraschenden Wendungen aufwartet. Empfehlen würde ich das Buch eher für jüngere Leser, vielleicht ab 12 Jahren. Ich würde 3-4 von 5 Sternen geben.

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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