Das Bücherzimmer

von Rosemarie Marschner 
4,1 Sterne bei43 Bewertungen
Das Bücherzimmer
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Neue Kurzmeinungen

engineerwifes avatar

Ein ruhiges Buch, das zum Nachdenken anregt ... schön !!

CorneliaPs avatar

ganz nett

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Inhaltsangabe zu "Das Bücherzimmer"

Ein anrührendes und überzeugendes Frauenbild vor dem Hintergrund einer widrigen Zeit.
Einem unehelichen Kind stehen nicht alle Türen offen in der österreichischen Provinz. Die vierzehnjährige Marie muss froh sein, dass sie Dienstmädchen in der großen Stadt Linz werden darf. Aber am leichten Leben der Stadtmenschen, die ihre Tage mit Zeitunglesen, Tennisspielen und Reisen zubringen, darf das Mädchen nicht teilhaben. Ihr Leben ist von harter Arbeit und strengen Regeln geprägt, die von der betagten Haushälterin eisern durchgesetzt werden. Nur ganz allmählich eröffnen sich Freiräume, nur ganz allmählich zeigen die »gnädige Frau« und der »gnädige Herr« auch einmal menschliche Züge.
Und dann beginnt sich der Franz für das junge Mädchen zu interessieren, ein fescher Bursche, der Sohn eines gutverdienenden Bäckers, der sogar ein Motorrad besitzt. Nach zähem Ringen mit den Eltern wird Marie seine Frau. Die Hochzeitsreise führt nach Wien, und nun könnte eigentlich alles gut werden, wenn da nicht die Politik wäre.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423253116
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:624 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.01.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Die beste Schülerin, die der Dorfschullehrer je hatte, dennoch muss Marie eine Stelle als Dienstmädcheh antreten.
    Die Geschichte der Marie Zweisam ...

    Die Autorin erzählt das Leben einer jungen Frau zwischen den beiden Weltkriegen.
    Marie muss, obwohl die begabteste Schülerin der Dorfschule,  mit 14 Jahren eine Stelle als Dienstmädchen in Linz antreten. Sie ist unehelicher Geburt und katholisch. Das passt in der kleinen ländlichen Welt nicht zusammen.
    Während ihrer Dienstzeit entwickelt sie sich zu einer belesenen jungen Frau. Es ist ihr in der kargen Freizeit gestattet, das Bücherzimmer des Hausherrn zu betreten und dem alten Notar vorzulesen. Außerdem leiht sie sich in der Stadtbücherei Lesestoff aus.
    Der Tod ihrer Mutter und die damit verbunden Erbstreitigkeiten mit Onkel und Tante, lassen sie in die Ehe mit einem Bäckersohn schlittern. Die Schwiegermutter, ehrgeizig und intrigant, profitiert vom aufkommenden Nationalsozialismus. Sie geht soweit, ihre Schwiegertochter zu denunzieren. Als Marie verhaftet wird, entsinnt sie sich ihres Vaters. Der holt sie, stets im Verborgenen bleibend, aus den Klauen der Machthaber.
    Marie bleibt trotz der Anfeindungen eine aufrechte, freundliche und liebenswerte Person

    Die Autorin verwendet eine einfache, klare Sprache, die beinahe schon karg zu nennen ist. Überflüssige Schnörksel fehlen. Sie schildert das Leben rund um Linz in der Zeit zwischen 1934 und 1938.
    Mit starken Szenen und einfühlsamen Worten bringt sie uns die damalige Zeit nahe.
    Ein großartiges Buch!

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    Nats avatar
    Natvor 5 Jahren
    Rosemarie Marschner - Das Bücherzimmer

    Klappentext:

    Einem unehelichen Kind stehen nicht alle Türen offen in der österreichischen Provinz. Die vierzehnjährige Marie muss froh sein, dass sie Dienstmädchen in der großen Stadt Linz werden darf. Aber am leichten Leben der Stadtmenschen, die ihre Tage mit Zeitunglesen, Tennisspielen und Reisen zubringen, darf das Mädchen nicht teilhaben. Ihre Leben ist von harter Arbeit und strengen Regeln geprägt, die von der betagten Haushälterin eisern durchgesetzt werden. Nur ganz allmählich eröffnen sich Freiräume, nur ganz allmählich zeigen die “gnädige Frau” und der “gnädige Herr” auch einmal menschliche Züge. Und dann beginnt sich der Franz für das junge Mädchen zu interessieren, ein fescher Bursche, der Sohn eines gutverdienenden Bäckers, der sogar ein Motorrad besitzt. Nach zähem Ringen mit den Eltern wird Marie seine Frau. Die Hochzeitsreise führt nach Wien, und nun könnte eigentlich alles gut werden, wenn da nicht die Politik wäre. Man schreibt das Jahr 1938, Österreich ist annektiert worden…

    Meine Meinung:

    Ich mag gesellschafts- und sozialgeschichtliche Erzählungen und dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen.
    Die Hauptfigur Marie ist intelligent und würde gerne ihre Zeit für Bildung nutzen, muss sich aber aufgrund ihrer unehelichen Herkunft als Dienstmädchen verdingen. Dort hat sie allerdings das Glück, dass sie dem alten Herrn des Hauses täglich eine Stunde aus der Zeitung vorlesen darf. So kann sie sich wenigstens einen kleinen Teil Bildung aneignen.

    Als ihre Mutter schwer krank wird, gibt Marie ihre Stelle als Dienstmädchen auf und kehrt zurück aufs Land, um ihre Mutter zu pflegen. Nach dem Tod der Mutter stürzt Marie in ein tiefes Loch und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Da kommt als Rettung Franz, der Sohn eines Bäckers und seiner ehrgeizigen Frau auf seinem Motorrad angebraust. 
    Marie und Franz hatten sich schon in Linz kennengelernt und haben dort Zeit miteinander verbracht. Doch richtig verliebt war Marie nicht. Um jedoch ihrer ungewissen Zukunft zu entgehen und da Franz ihr tatsächlich wie ein Retter in der Not vorkommt, heiratet Marie den Beschützer Franz. Abgesehen von den ersten Wochen ihrer Ehe werden die beiden nicht dauerhaft glücklich miteinander.

    Das Leben ist von harter Arbeit und dem Ehrgeiz der Schwiegermutter geprägt. Als Hitler Österreich annektiert wird die Zeit schwierig und gefährlicher, denn Marie fühlt ein starkes Unbehagen bei den neuen Machtverhältnissen. Schließlich findet sie sich sogar in einer sehr brenzligen Situation wieder, die ihr ganzes Leben verändern wird.

    Von Maries Leben nach dem dramatischen Einschnitt erfährt man dann leider nicht mehr allzu viel. Fest steht nur, dass sie sich tatsächlich noch die Bildung aneignen konnte, nach der sie sich lange schon gesehnt hatte.

    Ein sehr tolles und empfehlenswertes Buch!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Bücherzimmer" von Rosemarie Marschner

    Das Zeitbild, das dieser Roman zeichnet, mag jüngeren Generationen etwas fremd erscheinen. Es gibt die Verhältnisse und den Zeitgeist zwischen den zwei Weltkriegen jedoch weitgehend zutreffend wieder. Gelegentlich wird zwar zu viel Schwarz und Weiß verwendet. Das alleine dürfte allerdings nicht kritisiert werden, ist es doch ein Stilmittel, mit dem die Dinge plastischer herausgearbeitet werden können. An manchen Stellen (insbesondere in dem Abschnitt, in dem ländliche Reitkunst sich mit städtischer Ungeschicktheit misst) gerät die Geschichte aber spürbar ein wenig in die Nähe eines Groschenromans.

    Marie, ein uneheliches (damals war dieses Eigenschaftswort noch nicht durch das angeblich weniger „diskriminierende“ Wort nichtehelich ersetzt) Kind einer Landpomeranze mit einem Studenten wird von ihrer Mutter, die unverehelicht bleibt, im Alter von vierzehn Jahren aus ihrer dörflichen Heimat in das städtische Linz verpflanzt. Dort tritt sie als Dienstmädchen eine Stelle in einem herrschaftlichen Haushalt an. Ihre Entwicklung im politischen Wandel der Zeiten wird kenntnisreich und einfühlsam beschrieben. Über das Bücherzimmer, in dem sie täglich einem aus dem Amt geschiedenen Notar vorlesen darf, die scheiternde Ehe mit einem Bäckerssohn, die kaum eingestandene und nie vollendete Liebe zu einem in die Emigration aufbrechenden jungen Juden und die Protektion ihres Vaters, dem sie zwar begegnet, der sie aber nie kennenlernen will, obwohl er sie letztlich in einer kritischen Situation rettet, kommt sie schließlich an einen Mann, bei dem sie ihr Glück findet und zu Ansehen gelangt.

    Ein einfaches Buch, das die derzeitige Modeerscheinung aufgreift, dass aus der Sicht der übernächsten Generation eine informative und bewegende Geschichte gewoben wird.

    Kommentare: 1
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    tedescas avatar
    tedescavor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Bücherzimmer" von Rosemarie Marschner

    Dieses Buch wurde mir mit so viel Begeisterung empfohlen, dass ich einfach nicht widerstehen konnte. Eine gute Entscheidung, denn ich kann diesen Enthusiasmus nur teilen.

    Rosemarie Marschner, eine österreichische Autorin, die in Deutschland lebt, schreibt direkt und ohne unnötigen Schmuck über das Schicksal der jungen Marie, die sich trotz der widrigen Umstände nicht unterkriegen lässt und letztendlich den Weg findet, den ihre Persönlichkeit und ihr Charakter ihr vorgeben und nicht ihre Herkunft als uneheliches Kind aus einem Dorf. Wir sind Zeugen des einfachen Lebens der Bauern im Mühlviertel, wir erleben die strikte Ordnung im herrschaftlichen Haushalt und wir beobachten die Veränderungen, die der Anschluss mit sich bringt und die jede dieser Welten betreffen.

    Vom kleinen Dienstmädchen zur Ehefrau eines stattlichen Bäckermeisters ist damals ein steiler gesellschaftlicher Aufstieg, doch die Schwiegermutter Janus lässt in Marie keine Freude aufkommen. Mit Begeisterung folgt sie den neuen Parolen und nützt jede Gelegenheit, um aus ihrer Parteitreue Vorteile zu ziehen. Vor nichts schreckt sie zurück, und so wird sie auch ihre ungeliebte Schwiegertochter wieder los. Doch das hat seinen Preis...

    Ein berührendes Zeitzeugnis, Teil einer Familiengeschichte, die sich in "Das Jagdhaus" nahtlos, doch aus anderer Perspektive fortsetzt. Ein wunderbares Buch, das ich wirklich allen ans Herz lege, die gerne über Einzelschicksale lesen, die diesen Teil unserer Vergangenheit aus einem sehr individuellen Blickwinkel beleuchten.

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    S
    Stephenievor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Bücherzimmer" von Rosemarie Marschner

    Eine berührende (fiktive) Lebensgeschichte einer Frau; vom unehlichen Landmädchen zum Hausmädchen und erfolgreichen Geschäftsfrau.
    Einfach aber schön.

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    Ritjas avatar
    Ritjavor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Bücherzimmer" von Rosemarie Marschner

    Der Titel des Buches hat mich neugierig gemacht. Doch leider stimmten am Ende die Erwartungen von mir und der Inhalt des Buches nicht so überein.

    Marie Zweisam (Janus) wird als sogenannter "Bastard" geboren und muss sich nun immer wieder in ihrem Leben mit diesem "Makel" auseinandersetzen. Sie lebt in einem Dorf mit ihrer Mutter, ist die Klassenbeste und muss doch das Dorf verlassen, um als Dienstmädchen in der Stadt zu arbeiten. Sie arbeiten nun für eine Familie, die viel Wert auf Etikette und Ansehen legt und wenig auf Zärtlichkeit und Zuneigung untereinander. Marie entdeckt das Bücherzimmer des Hauses und schafft es die Erlaubnis zu bekommen (durch den alten Herrn) Zeitungen/Bücher zu lesen bzw. vorzulesen. Doch die Zeiten ändern sich und Marie muss wieder in das Dorf zurück. Bald darauf heiratet sie und erlebt wieder eine fast schon kalte Gefühlswelt innerhalb der neuen Familie. Mit Beginn der NS-Zeit verkompliziert sich ihr Leben und sie beschließt etwas zu ändern.

    "Das Bücherzimmer" liest sich an manchen Stellen etwas schleppend und zäh und man fragt, was noch kommen soll, damit es wieder etwas an Fahrt gewinnt. Erst die letzten Seiten waren wieder interessanter, doch leider endete genau dort das Buch. Schade, hat mich nicht überzeugt.

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    S
    Sabrina Dvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Bücherzimmer" von Rosemarie Marschner

    Marie wurde als uneheliches Kind geboren. Deshalb ist es für sie eine Ehre, dass sie bei einer wohlhabenden Familie in Österreich als Dienstmädchen arbeiten darf. Leider muss sie dafür die geliebte Schule verlassen, in der sie immer die beste war. In Linz lernt sie dann einen Bäckersohn kennen und heiratet ih, als sie vom zu frühen Tod der Mutter erfährt. Unglücklich in der Zeit des Nationalsozialismus nimmt Maries Leben eine Wendung.
    Fazit: An sich keine schlechte Story, aber viel zu viel historische Auswucherungen. Auch die Sprache war nicht mein Ding.

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    bouquineurs avatar
    bouquineurvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Bücherzimmer" von Rosemarie Marschner

    Beeindruckendes Buch über eine beeindruckende Frau.
    Ein junges Mädchen, das es schon aufgrund der Tatsache dass es ein uneheliches Kind ist nicht leicht hat, wird in diesem Roman auf ihrem langen steinigen Weg vom einfachen und "unwürdigem" Dienstmädchen zur angesehenen Bäckersfrau begleitet. Im Herzen ist sie trotzdem stets unglücklich und fühlt sich nicht akzeptiert. Als sie sich nach Hitlers Machtergreifung gegen den Strom stellt, zeigt sich wie ihre Lieben wirklich zu ihr stehen und welche Hürde Klassenunterschiede in einer Gesellschaft wie damals tatsächlich darstellen. Wessen Meinung zählt - wessen Meinung wird abgeschmettert? Ein tolles Buch!

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    Minervas avatar
    Minervavor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Bücherzimmer" von Rosemarie Marschner

    Einfühlsame und klare Geschichte über die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen in Österreich nach Hitlers Machtergreifung.
    Marie die im Leben nichts geschenkt bekommt, macht sich auf den Weg -
    weg von ihrer jungen Mutter, die ihrem einzigen Kind das Glück im Leben wünscht , welches sie selbst nicht ereilt hat.
    Marie ist fleißg, arbeitet hart und ist gescheit - letzteres stärkt ihren Willen zum Leben.
    So schafft sie es vom armen Bauernkind zum Dienstmädchen in feiner Gesellschaft bis hin zur geschäftstüchtigen Bäckersfrau,
    doch fühlt sie sich zu keiner Zeit angenommen.
    Als sie sich dem politischen Umsturz gegenüber negativ äußert, wird sie angezeigt, von einer ihr nahestehenden Person.
    Doch Maries Vergangenheit kommt ihr zu Hilfe.
    Wunderbar!

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    Penelope1s avatar
    Penelope1vor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Bücherzimmer" von Rosemarie Marschner

    Obwohl die 14-jährige Marie die Volksschule ihres Dorfes mit den besten Noten abschloß, die jemals ein Schüler dort bekommen hatte und sie sehr talentiert ist, steht sie vor dem Nichts, denn sie wurde als uneheliches Kind geboren. Für sie ist es schon eine große Güte, als Dienstmädchen in die Stadt Linz gehen zu dürfen, wo sie mit Fleiss und harter Arbeit wenigstens erreichen kann, dass sie die Zeitung und auch Bücher lesen darf. Ehrlich und gewissenhaft wird sie nach und nach respektiert und als der junge Franz, ein Bäckersohn, um ihre Hand anhält, glaubt sie, endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Doch sie hat nicht mit dem Einfluss der Politik gerechnet, denn im Jahr 1938 sind Deutschland und Österreich im Aufbruch und das Leben bietet täglich neue Herausforderungen, die bestanden werden müssen.
    Eine bewegende Geschichte über eine Frau in Österreich, die sich gegen Vorurteile zur Wehr setzt und vor dem Hintergrund des beginnenden Krieges versucht, Ihren Platz auf der Welt zu finden... MIch hat das Buch sehr berührt und ich habe mit Marie zusammen die Phasen ihres ereignisreichen Lebens durchlebt. Es zeigt mal wieder, dass man mit Ehrlichkeit und Fleiss viel, aber eben auch nicht Alles erreichen kann, wenn die Politik und die persönlichen Lebensumstände dagegen sind.

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