Rosemary Clement-Moore Texas Gothic

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Inhaltsangabe zu „Texas Gothic“ von Rosemary Clement-Moore

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  • Unterhaltsame, amüsant geschriebene Geschichte über eine Geisterjagd

    Texas Gothic

    Zeit_zu_Lesen

    15. January 2015 um 20:28

    Amy und ihre Schwester Phin hüten den Sommer über die Kräuter-Farm ihrer Tante Hyacinth Goodnight, während diese eine Reise unternimmt. Der Leser erfährt schnell, es sich bei den Goodnights um eine etwas exzentrische Familie handelt, glauben sie doch an Geister und die Kraft von Zaubertränken. Der Ruf der Goodnights ist demnach in der kleinen texanischen Stadt, in der das Buch spielt, entsprechend geprägt (“From that moment I saw you standing out in the field in your underwear and gum boots, screaming at my cow, I should have known the whole family was crazier than a sack of weasels.“ – Kindle Edition Seite 21/Location 389). Während ihre Schwester Phin sich voll mit dieser Familientradition identifiziert, versucht Amy sich soweit möglich an das „normale“ Leben zu halten und Magie möglichst außen vor zu lassen. (“My relationship with magic was like a president’s kid’s relationship with politics: I didn‘t participate, but I couldn’t quite escape it.“ - Kindle Edition Seite 9/Location 195) Doch dieser Vorsatz wird schnell in Frage gestellt, nachdem sich herausstellt, dass auf der Ranch des charmanten, jungen Nachbarn Ben McCulloch ein Geist sein Unwesen zu treiben scheint. Und so stolpert Amy, eher ungewollt, in ein halb normales, halb-paranormales Geisterabenteuer, das nicht so ungefährlich ist, wie es am Anfang erscheint. Zu allem Überfluss muss sie auch noch gegen den störrischen, aber gutaussehenden Nachbarsjungen Ben und ihre aufkommenden Gefühle für ihn ankämpfen. Texas Gothic ist leicht verständlich und gut nachvollziehbar – aus der Sicht von Amy - geschrieben. Die Charaktere, allen voran Amy, Phin und Ben sind detailliert und glaubwürdig dargestellt. Alle kommen sie trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer vielen Macken als äußerst sympathisch rüber. Zudem ist das Buch mit viel Humor gespickt. Rosemary Clement-Moore hat eine sehr anschauliche Art, ihre Figuren zu beschreiben… zB. “The officer in the porch reminded me of a wolverine. Not as in X-Men, but as in Animal Planet – very compact, kind of squat and solid, with a mean look about the face.“ (Kindle Edition Seite 60/Location 972). So amüsant viele Passagen sind, gibt es doch auch einige mit Längen, in denen zu viele Details z.B. bezüglich Ausgrabungen erörtert werden und somit der Spannungsbogen der Handlung leidet. Gäbe es halbe Sterne, hätte ich dem Buch 3.5 Sterne gegeben. In jedem Fall ein nettes Lesevergnügen, das bei mir durchaus das Interesse an weiteren Büchern von Rosemary Clement-Moore geweckt hat.

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