Rosemary Harris Gegen Mord ist kein Kraut gewachsen

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Inhaltsangabe zu „Gegen Mord ist kein Kraut gewachsen“ von Rosemary Harris

Rosemary Harris’ Krimis gehören auf jeden Nachttisch! Bis vor Kurzem noch hielt Paula Holliday, Gärtnerin und Ex-New-Yorkerin, ihre Nachbarin im ländlichen Springfield für eine nette, blonde Vorstadtmutter mit dem nötigen Kleingeld, um in Paulas Geschäft einzusteigen. Doch dann wird Caroline plötzlich verhaftet – als gefährliche Kriminelle, die seit zwanzig Jahren gesucht wird und in Wirklichkeit Monica heißt. Paula kann es nicht glauben. Der fassungslose Ehemann auch nicht. Auf der Suche nach der Wahrheit gräbt Paula ein bisschen zu tief in der Vergangenheit und gerät in ein lebensgefährliches Spiel aus Rache und Betrug, Schein und Sein …

Fazit: Unterhaltsamer wie spannender Krimi über eine Gärtnerin, die sich ungewollt als Hobbydetektivin betätigt.

— Bellexr
Bellexr

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    Gegen Mord ist kein Kraut gewachsen
    lord-byron

    lord-byron

    Paula Holliday lebt noch nicht lange in der kleinen Stadt Springfield. Sie hatte genug vom Leben in New York und eröffnete hier eine kleine Gartenbaufirma. Einigermaßen kommt sie über die Runden. Als ihre reiche Nachbarin Caroline ihr anbietet für sie die kleine Gärtnerei zu kaufen und sie auf Paulas Namen laufen zu lassen, ist Paula erst einmal verwundert, will aber schließlich zustimmen. Doch dann wird Caroline plötzlich verhaftet und ihr vollkommen verzweifelter Mann bittet Paula um Hilfe. Dabei will diese doch nur Gärten verschönern...... Leider ging ich davon aus, dass "Gegen Mord ist kein Kraut gewachsen" der erste Teil dieser Reihe wäre. Da lag ich aber falsch. Dadurch hatte ich große Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen. Dummerweise ändert sich das im weiteren Verlauf der Geschichte auch nicht mehr. Paula ist eine nette Frau, die Pflanzen liebt und sich im ländlichen Springfield selbständig gemacht hat. Doch irgendwie scheint sie kaum zum Gärtnern zu kommen, denn ständig soll sie irgendwelche Dinge ermitteln. Hier geht es um ihre Nachbarin Caroline, mit der sie zusammen eine Gärtnerei kaufen wollte. Gewundert hatte sie sich schon, dass die Gärtnerei nur auf ihren Namen laufen soll. Verständlich wird das erst, als Caroline wegen einem Vorfall in ihrer Jugend verhaftet wird. Der Schreibstil ist ganz nett und in Springfield leben ziemlich skurrile Typen, was ich ja sehr gerne mag. Leider kommen die aber nicht richtig zum Tragen. Die Story plätschert so dahin, liest sich zwar ganz nett, aber so richtige Spannung wollte bei mir nicht aufkommen. Ich hatte einfach mehr erwartet. Vielleicht liegt es wirklich daran, dass das hier schon mindestens der 2. Fall für Paula ist. Ich vergebe für diese nette Geschichte 3 von 5 Punkten und werde mich mal am ersten Teil versuchen. Vielleicht klappt es ja dann besser und ich komme auch mit diesem Fall besser zurecht. Eine Leseempfehlung kann ich zur Zeit keine geben, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. © Beate Senft                                   

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    joleta

    joleta

    09. July 2014 um 14:07
  • Dirty Business

    Gegen Mord ist kein Kraut gewachsen
    Bellexr

    Bellexr

    13. April 2014 um 18:49

    Der Gärtnerin Paula Holliday aus dem ländlichen Springfield wird von der reichen Vorstadtmutter Caroline ein interessantes Angebot unterbreitet, welches ihr ziemlich marodes Geschäft auf Vordermann bringen könnte. Doch noch bevor Paula sich für oder gegen den Vorschlag von Carolin entscheiden kann, wird diese verhaftet. Angeblich soll die junge Mutter vor zwanzig Jahren aus dem Gefängnis geflohen und untergetaucht sein, um ihn Springfield Jahre später ein gutbürgerliches Leben zu beginnen. Paula kann es nicht glauben, noch weniger der Ehemann von Carolin und deswegen engagiert Grant Sturgis die Gärtnerin, herauszufinden, wer Carolin verraten haben könnte.   Der Winter steht vor der Tür, was für Paula bedeutet, dass ihr Umsatz sich rapide nach unten orientiert. Umso attraktiver wird da das Angebot von ihrer Freundin Carolin, zusammen ein Geschäft zu eröffnen. Doch bevor das Angebot überhaupt konkreter werden kann, wird Carolin verhaftet und Paula muss wieder einmal als Detektivin aktiv werden. Doch wie soll sie den anonymen Anrufer finden, der Carolin ganz offensichtlich nach 20 Jahren erkannt und an die Polizei verraten hat? Zusammen mit ihrer Freundin Babe, die ein Diner in Springfield betreibt und somit die Schaltzentrale für Neuigkeiten im Ort ist und dem Polizisten O’Malley versucht Caroline fortan alles, um die Identität des Anrufes zu erfahren. Und dies gestaltet sich nicht nur ziemlich schwierig, sondern bald auch richtiggehend gefährlich für die Hobby-Detektivin.   Zumeist verfolgt man die mühsamen wie teilweise erfolglosen Bemühungen von Paula hinter die Identität des Anrufes zu kommen. In diesem Erzählstrang kommt auch das Privatleben der Hobbydetektivin nicht zu kurz und so lernt man eine temperamtvolle, sympathische wie dickköpfige Hobbydetektivin kennen, die einen Sinn für Humor hat und viel Wert auf ihre Selbstständigkeit legt. In einem weiteren, bei weitem aber kürzer gehaltenen Erzählstrang schildert Rosemary Harris nach und nach die Umstände, warum es zu der Verhaftung von Carolin Sturgis gekommen ist.   Die Geschichte entwickelt unvorhersehbar, durchweg sehr unterhaltsam, witzig und kurzweilig und stellenweise auch hochspannend. Rosemary Harris versteht es sehr gut, ihren Lesern das verschlafene, ländliche Springfield mit seinen stellenweise doch etwas eigenwilligen Einwohnern vor Augen zu führen und die Geschichte vielschichtig und nachvollziehbar zu erzählen. Dass die Autorin dazu noch einige recht markante Charaktere geschaffen hat, ist das Sahnehäubchen des Krimis.   Fazit: Unterhaltsamer wie spannender Krimi über eine Gärtnerin, die sich ungewollt als Hobbydetektivin betätigt und dabei in einige brenzlige Situationen gerät.  

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