Rosemary Jones City of the Dead

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Inhaltsangabe zu „City of the Dead“ von Rosemary Jones

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  • Rezension zu "City of the Dead" von Rosemary Jones

    City of the Dead
    Aeryn

    Aeryn

    20. December 2009 um 18:59

    Ein weiteres Abenteuer aus dem Waterdeep-Ableger der Forgotten Realms und zwar eines, das einfach nur Laune macht: Der älteste Friedhof der Stadt, die „City of the Dead“, wird seit Ewigkeiten von der Familie Carver gehütet. Sie errichten die Gräber, bauen Särgen, erschaffen die Statuen und sie sind auch die einzigen, die sich nach Einbruch der Dunkelheit dort unbehelligt bewegen können, denn als Dank für die Fürsorge um ihre letzten Ruhestätten, belästigen die Bewohner der Totenstadt kein Mitglied der Familie. Der jüngste und zugleich einzige weibliche Sprössling der umfangreichen Carversippe ist Sophraea. Ihr Traum ist es, ihr wuseliges Zuhause voll bulliger und rauflustiger Brüder und Cousins zu verlassen, um Schneiderin zu werden. Allerdings werden ihre Pläne durchkreuzt, als ein raffgieriger, neureicher Kaufmann mit den Plänen für sein neu zu errichtendes Mausoleum die Toten verärgert und diese sich aus ihren Gräbern erheben, um die Stadt der Lebenden heimsuchen. Zusammen mit Gustin Bone, einem jungen Magier, der in Waterdeep sein Glück machen will, versucht Sophraea, die Toten wieder zur Ruhe zu bekommen und ihrer Familie eine Menge Ärger zu ersparen … und erkennt dabei, wie hilfreich ein mit Backsteinen gefüllter Weidenkorb sein kann ;) Was auf dem ersten Blick nach einer Gruselgeschichte klingt, ist eine wundervoll humorvolle Story mit liebenswerten und skurrilen Figuren. Mit einem Schmunzeln leidet man mit, wenn Sophraea von ihrer Familie nicht ernst genommen wird, deren zahlreiche männliche Mitglieder jeden möglichen Verehrer der „kleinen Carver“ zu einem „Gang über den Friedhof“ mitnehmen. Oder man kann sich ein Grinsen nicht verkneifen, wenn Gustin Bone in bester Touristenmanier mitten im Kampfgetümmel einen zum Leben erwachten steinernen Wächter bewundert oder auch in den ungünstigsten Situationen immer einen dummen Spruch auf den Lippen hat. Ein leicht geschriebenes Buch, dessen Protagonisten sich selbst nicht zu ernst nehmen. Wundervoll!

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