Rosemary Laurey Keep Me Forever

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Inhaltsangabe zu „Keep Me Forever“ von Rosemary Laurey

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  • Rezension zu "Keep Me Forever" von Rosemary Laurey

    Keep Me Forever

    SinjeB

    20. June 2011 um 07:28

    Aus dem Inhalt: "Unsterbliches Verlangen" führt uns zurück nach Bringham, nämlich nach Orchard House, das wir bereits aus Band 1 kennen. Protagonistin ist dieses Mal Antonia Stonewright, die ebenfalls aus den Vorgängerbänden bekannt ist. Gemeinsam mit Elizabeth Connor, so heißt der Ghul aus Band 3, Angela Ryan, nämlich in Wirklichkeit, begibt sie sich dorthin, um in Dixies Haus ein Kunsthandwerksgeschäft mit Galerie zu eröffnen. Auf den Plan treten weiterhin Stella nebst Sohn Sam sowie Justin und Tom. Auf der Suche nach außergewöhnlichem Kunsthandwerk trifft sie auf den höchst attraktiven Töpfer Michael Langton, der zunächst neben ihrem Kunstgeschmack primär ihre animalischen denn ihre romantischen Instinkte anspricht. Als Vampirin hat Antonia schon einige Jahrhunderte auf dem körperlich sehr zierlichen Buckel, und sie ist beziehungstechnisch ein gebranntes Kind, woran ein gewisser Franzose nicht ganz unschuldig ist. Antonias Sinne trügen sie nicht und geben ihr zu verstehen, dass sie sich mit Michael keineswegs einen normalen Menschen geangelt hat. Der Gute ist nämlich ein Surrey Puma und der Vampirin keinesfalls unterlegen. Als Würzung gibt es einen Juwelenraub und in diesem Zusammenhang einen Kriminalfall ganz nach Art von Rosemary Laurey. Meine Meinung: Nachdem nun die drei führenden Vampiren unter der Haube sind, zur Erinnerung: Kit mit Dixie, Justin mit Stella und Tom mit Angela/Elizabeth. Danach sind nun erst einmal keine männlichen Vampire mehr übrig, mit Ausnahme von Vlad, und an dem wird sich wohl Rosemary Laurey nicht vergreifen. Demzufolge musste für Band 4 ein neuer verkuppelbarer Vampir her. Insgeheim hatte ich auf Gwyltha gehofft, nein, stimmt nicht, eigentlich hatte ich gehofft, nach Band 3 sei Schluss. Es wird uns Antonia vor die Nase gesetzt, die sich mir bislang als missmutige, kleine Zicke eingeprägt hat und damit schlichtweg mein (Alp)Traumcharakter für ein eigenes Buch war. Obwohl ich den Charakter unmöglich finde, schafft es Rosemary Laurey mit Antonia wieder eine neue Herangehensweise zu eröffnen. Während die starken Protas der letzten Bände die Herren der Vampirschöpfung waren, so darf jetzt mal eine starke Vampirin die Hauptrolle spielen. Das hat doch was. Ein weiterer Pluspunkt ist auch, dass Michael Langton im Vergleich zu Antonia eben nicht ein schwaches Menschlein ist. Mit ihm bringt die Autorin nach den (igitt) Ghulen, nun auch noch Gestaltwandler ins Spiel, und ich habe vor Erleichterung schon fast gestöhnt, dass Langton ein Surrey Puma und kein Werwolf ist. Neben obligatorischen Intimitäten unter der Dusche gab es dann doch ein paar nette gestaltwandlerische Ansätze, wenn Vampirin und Puma in nicht menschlicher Erscheinung durch die Gegend streifen. Bringham hingegen scheint mir ein sehr gefährliches Pflaster zu sein, denn schon wieder gibt es einen Kriminalfall. Stella nebst Sohn werden nämlich auf der Fahrt zu Orchard House im Wagen überfallen, nur hat sich der Bösewicht da natürlich die Falschen ausgesucht, denn Stella vertreibt ihn vampirisch, wobei er aber ein Säckchen mit mutmaßlich gestohlenen Juwelen zurücklässt. Zu allem Überfluss wird dann auch noch eine Leiche gefunden, und weil die Polizei offenbar grundsätzlich nicht in der Lage ist, die Probleme allein zu lösen, muss eben Vampir wieder ermittlerisch tätig werden. Leider hat mich Rosemary Laurey mit diesem Band nicht überzeugen können. Vermutlich sind sogar meine Voreingenommenheit und unumstößliche Abneigung gegenüber Antonia daran schuld. Die Geschichte war für mich langweilig, der Kriminalfall wirkte aufgezwungen und war schlichtweg unspannend. Auch empfand ich das Buch, obwohl es als Romanze einzuordnen ist, als nicht wirklich romantisch. Mit Fortschreiten der Reihe drängt sich mir leider das Gefühl auf, dass die Autorin die Vorgabe erhalten haben könnte, möglichst viel Erotik unterzubringen, was in Band 5 noch auffälliger wird. "Unsterbliches Verlangen" ist bislang übrigens der letzte Band, der auf Deutsch erhältlich ist, und im Englischen ist er der letzte Band, der "Forever" im Titel trägt. Kann man das als "Omen" auffassen? Leider nur 2 Punkte von mir.

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  • Rezension zu "Keep Me Forever" von Rosemary Laurey

    Keep Me Forever

    Kurt_Spazi

    21. August 2010 um 19:36

    Ein Buch, das einen zwar nicht vom Hocker haut, dennoch dazugehört, wenn man auf diese Art Romane steht. Die gesamte Unsterbliche...-Reihe verhält sich ähnlich. Die einzelnen Geschichten stehen nur indirekt im Zusammenhang, da es oft um einen Menschen geht, der sich in einen Vampir verliebt. Dieser kennt dann weitere Vampire und daraus wurde eine neue Story gemacht. Ich finde es okay. Gut gefällt mir, dass dadurch immer wieder alte Bekannte auftauchen. Vor allem die Darstellung des kleinen Sam (Sohn einen unsterblichen Paares)finde ich super. Ich warte momentan auf den fünften (und soweit ich weiß letzten) Teil dieser Reihe.

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