Rosemary Laurey Unsterbliche Küsse

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Inhaltsangabe zu „Unsterbliche Küsse“ von Rosemary Laurey

Die junge Amerikanerin Dixie LePage hat ein Haus in England geerbt. Als sie dorthin reist, um die Erbschaft zu regeln, trifft sie Christopher Marlowe. Der heißt nicht nur wie der vor 400 Jahren verstorbene Dichter: Er ist es! Denn Christopher ist ein Vampir - und zugleich der aufregendste Mann, dem Dixie je begegnet ist...

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  • Rezension zu "Unsterbliche Küsse" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Küsse
    Silence24

    Silence24

    18. March 2013 um 19:03

    Ein sehr schön und flüssig zu lesender Vampirroman. Hat mir sehr gut gefallen. Einzig das Cover finde ich schrecklich. Hätte ich die versch. Rezis nicht gelesen, würde mich so ein Cover eher abschrecken. 4 Sterne von mir!! Dixie LePage kommt es gerade recht, dass sie ein Haus in Bringham von ihren Großtanten geerbt hat. Ihr Verlobter hatte sie vor kurzem für eine reichere Version von ihr verlassen. Sie kündigt also ihren Job, bricht alle Brücken hinter sich ab und fliegt mit dem nächsten Flugzeug nach Großbritannien. Sie will sich das Haus gleich ansehen, doch ihr Anwalt scheint der Annahme zu sein, dass sie das Haus gleich verkaufen möchte. Doch sie will es sich erst einmal ansehen und vielleicht ein wenig in Bringham bleiben. Sie wird von ihrem Anwalt in eine Pension gebracht, da das Haus weder über Strom noch Wasser verfügt. Das Haus gleich zu besichtigen wäre nicht möglich, da er den Schlüssel einem Makler gegeben hätte. Sie willigt ein sich morgen mit im zu treffen und dann das Haus zu besichtigen. Doch ihre Neugier ist stärker. Nach einem kurzen Aufenthalt in einem Pub, wo sie von einem sehr widerlichen Kerl angeredet wird, den sie auch schon am Flughafen getroffen hatte, begibt sie sich auf den Weg zu ihrem Haus. Als sie dann davor steht, ist sie begeistert. Ein typisch englisches Haus , da einladend und gemütlich aussieht. Zumindest im Mondschein. Dich plötzlich sieht sie ein Flackern im Haus. Der Schein einer Taschenlampe leuchtet aus einem der Fenster. Und Dixie stürmt natürlich gleich zur Tür und läutet die Glocke. Der Eindringling tritt die Flucht an, doch Dixie verfolgt ihn. Als sie im Garten steht, wird sie plötzlich von einer Gestalt in die Büsche gerissen. Ist es der Einbrecher???

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  • Rezension zu "Unsterbliche Küsse" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Küsse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. April 2012 um 23:18

    _Die junge Amerikanerin Dixie LePage hat ein Haus in England geerbt. Als sie dorthin reist, um die Erbschaft zu regeln, trifft sie Christopher Marlowe. Der heißt nicht nur wie der vor 400 Jahren verstorbene Dichter: Er ist es! Denn Christopher ist ein Vampir - und zugleich der aufregendste Mann, dem Dixie je begegnet ist..._ Das Buch habe ich mir vor gefühlten Ewigkeiten mal mit den beiden anderen (Liebe & Leidenschaft) in einem Dreierpack gekauft. Jetzt wo ich zumindest schon einmal den ersten gelesen habe, dachte ich mir: Hätte ich es mal gelassen. Eine Story bietet das Buch leider nicht wirklich. Mensch trifft auf Vampir, es bahnt sich etwas an. Klingt locker, klingt leicht, aber tatsächlich empfand ich es als sehr schwierig zu lesen. Der Schreibstil ist okay, und hätte man die Story etwas mehr aufgepeppt, wäre daraus sicher etwas interessanteres geworden, so aber hatte ich das Gefühl, als würde ich mich krampfhaft durch die Seiten lesen auf der Suche nach ein paar richtig guten Stellen. Die gab es zweifelsohne, aber der langatmige Kram hat einfach überwogen... Hierfür gibt es noch großzügige 3 Sterne, auch wenn sie eigentlich gar nicht so sehr verdient sind...

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  • Rezension zu "Unsterbliche Küsse" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Küsse
    DarkReader

    DarkReader

    20. May 2011 um 22:29

    Das war mal wieder ein Vampir- Roman ganz nach meinem Geschmack! Er hat alles, was ich von diesem Genre erwarte: Düsterkeit, Geheimnisse, Leidenschaft und Liebe. Dazu die Eigenheiten der Vampirrasse und der Schauplatz England, wo sie für mich irgendwie hingehören wie der Nebel, die Feuchtigkeit und der Tee. :) Natürlich ist das keine große Literatur, sollte es auch für mich nicht sein. Ich habe miich ein paar Stunden sehr gut unterhalten gefühlt.

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  • Rezension zu "Unsterbliche Küsse" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Küsse
    SinjeB

    SinjeB

    13. February 2011 um 21:09

    Dieser erste Band der Reihe hat mich durchaus überzeugt, weil er grundsätzlich alles hat, was man sich wünschen kann: englische Landschaften, Vampire, Hexen, dank Mord und Anschlägen auch noch einen spannenden Kriminalfall, die große Liebe, unverblümten Sex, was die Reihe natürlich zu Lesestoff für Erwachsene macht, und ein Happy End. Rosemary Laureys Idee, eine literaturhistorische Gestalt als Vampir weiterleben zu lassen, ist zwar nicht neu, aber macht die Geschichte durchaus interessant. Im weiteren Storyverlauf gesellt sich neben Christophe Marlowe auch noch Thomas Kyd zu den vampirischen Figuren. Das war es dann aber auch schon mit der Historie, denn der Roman spielt im Gegensatz zu dem, was uns das Cover vorgaukelt, in der Gegenwart. In der Regel tue ich mich schwer mit dem ersten Band von Mehrteilern, insbesondere, wenn absehbar ist, dass noch weitere Teile nachkommen bzw. die Geschichte aufgrund dessen nicht abgeschlossen ist. Das ist bei „Unsterbliche Küsse“ nicht der Fall. Dixies und Christophers Geschichte ist in sich geschlossen, und man stirbt nicht vor Ungeduld, weil man wissen will, wie es weitergeht. Trotz der Kürze des Romans ist Rosemary Laurey die Zuneigung zu ihrer britischen Heimat anzumerken. Ihre Beschreibungen sprachen mich sehr an, und ich habe mich in die englische Landschaft hineingesogen gefühlt. Das Haus erschien einschließlich Interieur und Garten sehr lebendig vor meinem geistigen Auge. Darüber hinaus empfand ich es als sehr angenehm, dass die Autorin ihre Protagonisten nicht schon nach 20 Seiten durch die Betten hetzen ließ, und ich muss an dieser Stelle vorgreifen und sagen, dass sie das über die Reihe hinweg nicht durchhält. Rosemary Laurey erfindet den Vampir nicht neu. Ihre Vampire können fliegen, sich in Vögel verwandeln, dem Sterblichen die Erinnerung nehmen, und sie reagieren gar nicht gut auf Sonnenlicht. Aufgrund letztgenannter Eigenschaft gibt die Autorin ihrer Heldin umgehend Gelegenheit für eine heroische Tat. Ein interessanter, für mich neuer Ansatz ist, dass ihre Vampire Heimaterde unter den Füßen benötigen, um nicht zu vergehen. Der Gedanke, dass sie allesamt mit erdegefüllten Schuhen herumlaufen, ist allerdings etwas lustig. Auch können sie in den Spiegel schauen, aber was sie dort sehen, ist ihre lange Vergangenheit, und es wird dringend davon abgeraten, sich dem auszusetzen, um schwere Depressionen und Umnachtung zu verhindern. Darüber hinaus trägt Frau ihr Haar kurz, weil sie sich aus besagten Gründen nicht vor dem Spiegel zurechtmachen kann. Ansonsten sind die Laureyschen Vampire genügsam und vertragen vielleicht gerade mal ein Viertelchen Rotwein. Enttäuscht hat mich die Übersetzung, und nicht nur das, denn zum ersten Mal hat mich in diesem Fall eine Übersetzung so irritiert, dass ich unbedingt das Original auch noch einmal lesen musste. Nicht, dass ich hinter jedem Satz einen Fehler vermutet hätte, nein, ich hatte beständig das Gefühl, ich verfolgte das Geschehen aus männlicher Sicht, obwohl man als Leser meist Dixie folgt. Zuvor hatte ich nie Wert darauf gelegt, ob es sich um einen Übersetzer oder eine Übersetzerin handelte, und im Normalfall dürfte das auch nicht von Belang sein. Hier allerdings mutet der Text wesentlich maskuliner an, als er ist, ebenso hat er für meine Begriffe einen zu jugendlich-saloppen Touch. Als Übersetzer muss man sich leider oft Kritik anhören, aber das heißt nicht immer, dass der Kritiker es besser könnte. Ich könnte es nicht, und ich möchte gar keine Belletristik übersetzen, die Aufgabe ist überaus komplex, trotzdem ist es schade, wenn der Lesegenuss wegen der Übersetzung leidet. Einräumen muss man, dass auch Rosemary Laurey offenbar noch Schwierigkeiten hatte, eine schlüssige Sprache für ihren ersten Teil zu finden, sodass dem Übersetzer der 1.-Band-Bonus zuzuerkennen ist. Insgesamt ist der Roman kein sprachliches Highlight, will es mit Sicherheit auch nicht sein, und eignet sich bestens als (preiswerte) Lektüre für zwischendurch. Alles in allem ist "Unsterbliche Küsse" ein solider Reihenauftakt, aber leider hält Rosemary Laurey nicht durch.

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  • Rezension zu "Unsterbliche Küsse" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Küsse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 20:41

    Die Amerikanerin Dixie LePage erbt in England ein Haus. Prompt macht sie sich auf den Weg, um ihr Erbe zu inspizieren. Damit kommt sie aber ihrem Vermögensverwalter und Anwalt Sebastian Caughleigh in die Quere. Der ist nämlich hinter wichtigen Unterlagen her, die irgendwo in dem Haus versteckt sein müssen. Als Dixie einen Einbrecher aus ihrem Haus vertreiben will, stolpert sie in ihrem Garten über Christopher Marlowe. Sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, dass er ein Vampir ist… Eindeutig ein 08-15 Vampirroman, der nicht besonders gut durchdacht ist. So schläft der lichtscheue Vampir z.B. auch gerne mal bis morgens früh. ;-) Die erotischen Szenen sind eher mager. Das Vorspiel beschreibt die Autorin noch recht nett, aber wenn’s dann zum daraus resultierenden Blümchensex kommt, fehlen ihr dann doch die Worte. Fazit: Kann man, muss man aber nicht!

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  • Rezension zu "Unsterbliche Küsse" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Küsse
    Colette

    Colette

    16. March 2010 um 12:59

    Die junge Amerikanerin Dixie LePage hat ein Haus in England geerbt. Als sie dorthin reist, um die Ershaft zu regeln, trifft sie Christopher Marlowe. Der heißt nicht nur wie der vor 400 Jahren verstorbene Dichter: Er ist es. Denn Christopher ist ein Vampir - und zugleich der aufregendste Mann, dem Dixie je begegnet ist ... Inhalt: Dixie LePage reist nach England um das Erbe ihrer Großtanten anzutreten. Hierbei handelt es sich um eine große Summe Geld und um ein Anwesen. Der machthungrige Nachlassverwalter Sebastian schmeckt es gar nicht, dass Dixie nicht einfach verkauft und sich mit dem Erlös zufrieden gibt. Stattdessen zieht sie in das alte Haus ein. Sämtliche Versuche die Erbin los zu werden schlagen fehl, wobei Sebastian nicht einmal vor Mord zurückschreckt. Denn die Papiere, welche die verstorbenen Großtanten irgendwo in Ihrem Haus versteckt haben sind dem machtbesessenen Anwalt lebenswichtig Dixie freundet sich währenddessen mit dem Vampir Christopher Marlowe, der ihr schützend zur Seite steht. Doch auch Chrostopher steht auf der Beseitigungsliste vom Nachlassverwalter. So findet Dixie den Vampiren eines morgens der prallen Sonne ohne Schutz ausgesetzt in ihrem Garten und rettet ihm das Leben, indem sie sich rührend um ihn kümmert und ihm letztendlich ihr Blut zu trinken gibt. Um Dixie zu schützen versucht Christopher aus ihrem Leben zu verschwinden, was aber alles andere als einfach ist, da sich die beiden hoffnungslos ineinander verliebt haben. Und dann scheint Sebastian soch noch sein Ziel zu erreichen, indem er Dixie von einer Klippe stürzt.... __________________________________ M,ehr möchte ich zum Inhalt nicht schreiben, sonst braucht ja keiner mehr das Buch lesen :D Nun mein Fazit: Spannung kommt vor, Romantik auch. Besonders das Liebesspiel zwischen Dixie und Christopher ist sehr ausführlich beschrieben. Die Ausführlichkeit lässt an anderen Stellen dafür sehr zu wünschen übrig. Meine Fragen waren nach dem Ende des Buches nicht alle befriedigend beantwortet. Es fällt schwer sich von dem Buch fesseln zu lassen, da es unausführlich daher plättschert.

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  • Rezension zu "Unsterbliche Küsse" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Küsse
    atimaus

    atimaus

    26. June 2009 um 21:07

    Wie wird eine strenge Vegetarierin zum Blutsauger? Eine schnulzige Romanze, mit menschlichen Fieslingen und gleich 3 entzückenden, übermenschlich guten männlichen Vampiren, nett verpackt, was für den Urlaub....

  • Rezension zu "Unsterbliche Küsse" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Küsse
    Stirbelwurm

    Stirbelwurm

    16. April 2009 um 18:12

    Den hab ich von miener Freundin erhalten. Sie hat ihn mir vorallem wegen der Beziehungsgeschichte (400 Jahre Altersunterschied) gegeben. Naja, sooo viel ists bei uns ja auch nicht ganz. ;-)

  • Rezension zu "Unsterbliche Küsse" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Küsse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2008 um 21:24

    Gute und ungewöhnliche Ideen werden von der Autorin hier zusammengebracht. Vieles kennt man, vieles ist neu und der Mix mit den historischen Personen und der modernen Story hat einfach etwas!