Rosemary Laurey Unsterbliche Liebe

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Inhaltsangabe zu „Unsterbliche Liebe“ von Rosemary Laurey

Stella Schwartz macht sich nichts aus Vampiren - nur weil ihr neunjähriger Sohn sich so sehr dafür interessiert, hat sie die Vampirbuchhandlung betreten. Dass dort ein so unglaublich gutaussehnder Mann wie Justin Corvus aushelfen würde, konnte sie ja nicht ahznen. Und erst recht nicht, dass Justin wirklich ein Vampir ist...

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  • Rezension zu "Unsterbliche Liebe" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Liebe
    Silence24

    Silence24

    20. March 2013 um 16:03

    Der 2te Teil der Unsterblich Reihe. Hat mir wieder sehr gut gefallen. Leider ist das Cover wieder schrecklich. Von mir gibt`s 4 Sterne. Stella lebt in Ohio und hat einen Sohn namens Sam. Er ist ganz verrückt nach Vampiren. Stella glaubt nicht an diese Fantasy Wesen. Doch dies soll sich rasch ändern. Als sie dem gut aussehenden Justin begegnet ist sie sofort überwältigt. Er sieht einfach wahnsinnig gut aus und hat einen tollen britischen Akzent. Und auch Justin ist sehr von Stella angetan. Sie weckt Gefühle in ihm, die er noch nie verspürt hat. Doch sie ist eine Sterbliche und somit Tabu für ihn. Er versucht sich Stella aus dem Kopf zu schlagen, leider gelingt ihm das nicht sonderlich gut. Also beschließt er sie zu einem Ballettabend ein zu laden. Da er nicht lange in Amerika bleiben wird, will er sich die Zeit mit Stella ein wenig versüßen. Als sie nach dem Ballett noch einen Spaziergang im Park machen, stehen plötzlich 2 Gestalten vor ihnen. Sie bedrohen Stella und Justin mit einer Waffe. Justin stellt sich schützend vor Stella, doch das Geschoss geht durch ihn hindurch und trift Stella. Sie ist sofort tot. In seiner Verzweiflung und voller Zorn schleudert er die beiden Sterblichen in die Luft und läuft mit Vampirgeschwindigkeit zu Dixie und Kit. Sie leben in Ohio und Justin ist für seinen Aufenthalt in Ohio bei ihnen untergekommen. Die beiden helfen ihm Stella zu verwandeln. Denn Justin hat erkannt, dass er ohne sie nicht leben kann. Sie ist seine Seelengefährtin. Und außerdem ist da noch Sam. Doch wie wird Stella reagieren, wenn sie erfährt, dass sie in einen Vampir verwandelt wurde??? Sie, die nicht an Vampire glaubt???

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  • Rezension zu "Unsterbliche Liebe" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Liebe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. May 2012 um 14:12

    Stella Schwartz macht sich nichts aus Vampiren - nur weil ihr neunjähriger Sohn sich so sehr dafür interessiert, hat sie die Vampirbuchhandlung betreten. Dass dort ein so unglaublich gutaussehnder Mann wie Justin Corvus aushelfen würde, konnte sie ja nicht ahnen. Und erst recht nicht, dass Justin wirklich ein Vampir ist... Wieder erwarten, war der dritte Band gar nicht so schlecht wie ich es nach den Vorgängern erwartet hätte. Hätten die Romane nicht auf meiner Sub-Abbau-Liste gestanden, hätte ich wohl nach dem ersten keinen weiteren mehr gelesen, aber... der dritte war „okay“. Durch Stella konnte ich mich mit dem dritten Teil ein wenig mehr identifizieren. (Nicht dass ich einen Sohn hätte, oder schon einmal von einem Vampir gebissen wurde, weil ich sonst sterben würde...) Aber... das Feeling war einfach anders, als bei den anderen beiden Büchern. Stella ist mir sympathisch, weil sie an den ganzen Hokus Pokus nicht glaubt, für ein paar kleine Luxus-Artikel schwer arbeiten muss und selbst nach ihrem Unfall nur an das arbeiten und die Rechnungen denkt, damit ihr Sohn eine Unterkunft und etwas zu Essen hat. Auch Justin war mit erstaunlich sympathisch, teilweise ein wenig trampelig hat er sich aber gar nicht so schlecht geschlagen, wenn es darum ging, Stella ihrem neuen Schicksal besser gegenüberzutreten. Vom Hocker gehauen hat mich das Buch zwar nicht, aber ich fand es auch nicht so furchtbar, dass ich es gleich nach 50 Seiten wieder weglegen wollte.

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  • Rezension zu "Unsterbliche Liebe" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Liebe
    Evangeline70

    Evangeline70

    31. July 2011 um 17:40

    Inhalt: Stella Schwartz macht sich nichts aus Vampiren - nur weil ihr neunjähriger Sohn sich so sehr dafür interessiert, hat sie die Vampirbuchhandlung betreten. Dass dort ein so unglaublich gutaussehnder Mann wie Justin Corvus aushelfen würde, konnte sie ja nicht ahnen. Und erst recht nicht, dass Justin wirklich ein Vampir ist... Leider konnte ich keine große Begeisterung für diese Story entwickeln und habe mich mehr oder weniger durch die Seiten gequält. Wie dann dem Sohnemann zum Schluss erklärt wird, dass Mom tot und nun ein Vampir ist - irgendwie passt das alles für mich nicht. Die Geschichte bleibt zu seicht und wenig fesselnd.

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  • Rezension zu "Unsterbliche Liebe" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Liebe
    DarkReader

    DarkReader

    20. May 2011 um 23:05

    Auch den zweiten Teil dieser Trilogie fand ich sehr schön. Das liegt für mich vor allem an Rosemary Laureys Charakteren, die sie liebevoll und sehr sympathisch gezeichnet hat. Man muss sie einfach mögen. In diesem Teil hat mich besonders der kleine Junge berührt, Stellas Sohn, dessen Faible für Vampire die Liebesgeschichte seiner Mutter erst ins Rollen bringt und ihnen allen Familienglück beschert. Für mich einfach zauberhaft.

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  • Rezension zu "Unsterbliche Liebe" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Liebe
    SinjeB

    SinjeB

    13. February 2011 um 21:12

    Aus dem Inhalt: Zunächst einmal begegnen wir Dixie wieder und erfahren, dass sie gemeinsam mit Kit in Columbus, Ohio, einen Laden mit dem passenden Namen Vampire Emporium betreibt, Kit des Nachts zusätzlich den Rächer der Wehrlosen spielt. Wie es der Zufall nun will, ist es gerade Halloween, sodass natürlich zahlreiche Kunden angelockt werden. So auch der kleine Sam, der kurzerhand seine Mama, Stella Schwartz, in den Laden schleppt, wo Justin Corvus, den wir ebenfalls bereits kurz kennenlernen durften, aushilft. Der über tausend Jahre alte Vampir und Arzt ist allerdings nicht nach Amerika gekommen, um den Verkäufer zu mimen, sondern soll mit Vlad Tepes, Dracula natürlich, über das Land der Vampirkolonie verhandeln. Wie es sich für eine ordentliche Romanze gehört, schmachten sie einander umgehend an, Justin eher zögerlich, denn schließlich steht er einer Sterblichen gegenüber, die zudem auch noch einen Sohn hat, der ein Faible für Vampire hat. Es dauert jedoch nicht lange, dass Justin sich als glorreicher Retter der Stunde erweisen muss … Meine Meinung: "Unsterbliche Liebe" ist trotz des wieder einmal irreführenden Covers mein Favorit der Reihe, sofern man hier einen echten Favoriten überhaupt haben kann! Wir treffen alte Bekannte aus Teil 1 und lernen neue Protagonisten kennen, die uns auch in Teil 3 noch begleiten. Demnach bildet dieser zweite Teil eine Überleitung zur weiteren Fortsetzung, liest sich aber auch als eigenständiges Buch gut zwischendurch. Man muss den ersten Band nicht kennen, da Dixie und Christopher so weit als Nebencharaktere in den Hintergrund treten, dass man sich nicht fragen muss, wer sie eigentlich sind. Außerdem werden die Eigenschaften der Vampire auch hier noch einmal unaufdringlich erläutert, sodass der "Forever"-Neuling nicht in der Luft hängt. Der Plot ist in der Tat Teil 1 sehr ähnlich: Vampir trifft Sterbliche und muss sie wandeln, um sie nicht zu verlieren. Die Neuvampirin muss wieder der Chefin vorgestellt und entsprechend in die Gemeinschaft eingeführt werden. Mich persönlich stört das nicht weiter, da wir tiefer in Laurey Vampirwelt eingeweiht werden. Interessant ist für mich außerdem, dass ausgerechnet der älteste der drei uns bekannten Vampire sein Herz verliert und die verstaubte, alte Kolonie durch die Vampirfrischlinge Dixie und Stella erfrischend aufgemischt wird. Einen besonderen Pluspunkt macht Stellas Sohn Sam aus. Während Dixie ohne nähere Angehörige war, ist Stella gebunden, und die Tatsache, dass sie und Justin schließlich Vampireltern dieses sterblichen Kindes sind, macht die Sache nicht einfacher. Sam ist ein toller Junge, und dass er Justin schließlich als Dad anerkennt, hat zwar Soap-Charakter, ist aber wunderbar rührend und gibt dem Ganzen einen menschlichen Touch. Neben der schematischen Wiederholung des Plots wiederholt sich auch die Sprache etwas, z. B. die "Schmetterlingsküsse" in den erotischen Szenen, aber die Übersetzung ist nun deutlich besser, d. h. die Geschichte liest sich angenehmer und klingt nun auch femininer. Gut gefällt mir, dass Rosemary Laurey Vampirromanzen recht unblutig, dafür aber umso gefühlvoller sind. Sie haben nichts Ekliges an sich, es sei denn, man steht als Leser schon an der Erbrechensgrenze, wenn man sich vorstellt, dass die Protagonisten Blut zu sich nehmen, aber in diesem Falle sollte man überhaupt die Finger vom Vampir lassen. Ebenso gefällt mir, dass Laurey Vampire zwar an sich durchaus einsam sind, aber ihre freundschaftlichen Beziehungen pflegen und nicht allesamt als gequälte Helden daherkommen. Das Dilemma, das durch die Beziehung zu einem sterblichen Partner entstehen kann, ist durchaus nachvollziehbar und liegt nicht allein in der Verlockung des Blutes begründet, sondern in dem zutiefst menschlichen Wunsch, dass man den Partner nicht sterben sehen möchte (Highlander, ich höre dich trapsen ...) Unfreiwillig komisch sind leider so manches Mal die Beschreibungen der Vampirverwandlung. Ich kann ein amüsiertes Grinsen nicht verbergen, wenn ich mir vorstelle, dass der schlürfende Vampir ballonartig anschwillt, weil er den zu wandelnden Menschen, bis auf den letzten Tropfen aussaugen muss. Auch verstehe ich diese ganze Rennerei der Vampire nicht so ganz, denn kaum ist die Frau gewandelt, meinen sie immer, sie müssten nun in vampirischer Übergeschwindigkeit durch die Gegend rasen. Der Sinn dahinter verschließt sich mir, und ich empfinde diesen Punkt als überflüssig und zumeist ziemlich lachhaft. Negativ anzumerken ist "Unsterbliche Liebe", dass der Roman eben einen Übergangsband, eine Brücke, zu Band 3 darstellt, was sich darin zeigt, dass die Beschreibung der Figuren etwas untergeht und sie am Ende doch recht blass bleiben, und auch Kolonie-Anführerin Gwyltha ist mir noch immer unsympathisch. Der Gedanke, dass Kit nun der dunkle Rächer von Columbus ist, erscheint mir etwas konstruiert, aber vielleicht bin ich auch nur durch "Angel" etwas sehr vorbelastet und traue es Kit nicht zu. Die kleine, nette Familiengeschichte macht dieses Manko für mich aber wieder wett.

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  • Rezension zu "Unsterbliche Liebe" von Rosemary Laurey

    Unsterbliche Liebe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2008 um 21:13

    Band 2 der Reihe!
    Gute und ungewöhnliche Ideen werden von der Autorin hier zusammengebracht. Vieles kennt man, vieles ist neu und der Mix mit den historischen Personen und der modernen Story hat einfach etwas!