Rosi Nieder Die Teufelsbande

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Inhaltsangabe zu „Die Teufelsbande“ von Rosi Nieder

Unheimliche Überfälle auf Wohnmobil-Touristen sorgen in der Moselregion für Angst und Schrecken. Auf Stellplätzen tauchen bei anbrechender Dunkelheit schwarze Gestalten mit Teufelsmasken auf, erbeuten Brieftaschen und Geldbeutel und verschwinden auf Motorrädern in der Nacht. Als auch ein Überfall auf ein Restaurant stattfindet, in dem Lena und Franz gerade an einem Wein- und Gourmetfestival teilnehmen, ist das Interesse des skurrilen Seniorenpärchens an dem Fall geweckt. Bei ihren Recherchen finden sie heraus, dass hinter den Überfällen noch etwas ganz anderes steckt, und geraten dabei selbst in größte Gefahr.

Eher seichte Krimiunterhaltung für zwischendurch.

— Thaliomee
Thaliomee

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  • Ein Rentnerkrimi zwischen Wohnmobilen und Bikern

    Die Teufelsbande
    Thaliomee

    Thaliomee

    20. February 2016 um 14:22

    Die malerische Mosel ist ideal für Reisende mit, die einen schönen Stellplatz für ihr Wohnmobil suchen. Doch einige Überfälle versetzen die Region in Angst und Schrecken: Eine Bande von maskierten Motorradfahrern überfällt die Wohnmobile, raubt Schmuck und Bargeld und ist blitzschnell wieder verschwunden. Franz und Lena - zwei rüstige Rentner, die schon einen Kriminalfall gelöst haben, werden während eines Gourmetfestivals auch überfallen. Natürlich beginnt Lena sofort zu ermitteln und Franz muss wohl oder übel mitmachen. Dieser Krimi kommt bewusst ohne Leichen aus. Statt dessen wird ein moralischer Konflikt beschrieben, der an ein modernes Robin-Hood-Märchen erinnert. Die beiden Hauptfiguren sind liebenswert, schrullig und herzlich normal. Leider konnte ich mich überhaupt nicht mit ihnen identifizieren und fand ihre privaten Momente eher langweilig. Auch Lenas übertriebene Abneigung gegen Anglizismen (weshalb sie zu einer Homepage gern Wohnzimmer sagt) hat mich ein wenig genervt. Auch die anderen Charaktere sind ein wenig stereotyp und lassen sich von Anfang an leicht in „gut“ und „böse“ einteilen. Mein Fazit: Ein leicht zu lesender, kurzer Krimi der unterhält aber nicht viel Tiefgang bietet. Für Wohnmobil-Liebhaber sicher eine Empfehlung, für echte Krimifans eher seichte Kost.

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  • Rezension zu "Die Teufelsbande" von Rosi Nieder

    Die Teufelsbande
    detlef_knut

    detlef_knut

    28. December 2011 um 16:43

    Der Autorin Rosi Nieder aus der Südeifel ist ihr zweiter Streich rund um die sympathische Detektivzweckgemeinschaft Lena Schreiner und Franz Meier... ...gelungen. Beide werden bei einem Wein- und Gourmetfestival zusammen mit den anderen Gästen von maskierten Männern in schwarzer Motorradkleidung überfallen. Sie haben Glück im Unglück, denn wegen der zuvor bezahlten Eintrittskarten hatten sie nicht viel Bargeld dabei. Bei den anderen Gästen wird die Bande, die schon seit geraumer Zeit auf den Wohnmobilplätzen der Moselregion für Angst und Schrecken sorgt, fündiger. Das kann die ehemalige Pfarrhaushälterin Lena nicht auf sich beruhen lassen. Zusammen mit ihrem Bekannten, den kürzlich verwitweten Franz, nimmt sie die Witterung auf und beginnt, parallel zur Kriminalpolizei zu ermitteln. Obwohl der Leser von vornherein aufgeklärt wird und er beide Seiten, Täter und Ermittler, kennen lernen darf, ist es der Autorin gelungen, ihn mit Spannung bei der Stange zu halten. Plötzliche Wendungen im Geschehen sorgen dafür, dass er wissen möchte, wie die Detektive die Täter ermitteln, und ob sie tatsächlich der Kripo immer eine Nase voraus sind. Lena, die moderne Miss Marple aus der Eifel, welche nicht gerne Anglizismen benutzt, wird als eine lebensfrohe, mit Spürnase ausgestattete, sympathische Person beschrieben. In dem Krimi sind aber nicht nur die Handlung und Figuren interessant, sondern auch das Milieu der Wohnmobilisten wird authentisch und unterhaltsam von Rosi Nieder beschrieben, die selbst als Wohnmobilreisende beste Erfahrungen damit hat. Ihr insgesamt dritter Roman lässt die Spannung bis zum Erscheinen des nächsten beim Leser anwachsen. (c) Detlef Knut, Düsseldorf, 2009

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