Rosita Steenbeek Die letzte Frau

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Frau“ von Rosita Steenbeek

Die junge Holländerin Suzanne geht nach Rom, um ein aufregendes Leben zu führen. In nur kurzen Abständen lernt sie drei bedeutende ältere Männer kennen, mit denen sie verschiedenste Formen der Liebe und Zuneigung verbindet. In ihrem freimütigen Debüt "Die letzte Frau" verarbeitet die Niederländerin Rosita Steenbeek unter anderem auch die Beziehungen, die sie mit Alberto Moravia und Federico Fellini gehabt hat, und es ist ihr gelungen, eine romanhafte Zeit ihres Lebens zu gestalten und den Leser am Reichtum ihrer Erlebnisse teilhaben zu lassen. (Quelle:'Fester Einband')
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  • Rezension zu "Die letzte Frau" von Rosita Steenbeek

    Die letzte Frau
    HeikeG

    HeikeG

    18. April 2007 um 19:08

    Liebe kennt keine Grenzen Die Protagonistin des Erstlings der Holländerin Rosita Steenbeek heißt Suzanne, zieht nach Rom, verdingt sich dort als eine Art Edel-Callgirl, lernt in kurzer Zeit 3 ältere, berühmte Männer kennen, mit denen sie verschiedenste Formen der Liebe und Zuneigung verbindet. Seltsame Geschichte? Und doch haften ihr autobiographische Elemente an, denn die Autorin verarbeitet auf diese Weise ihre Beziehungen zu Alberto Moravia und Federico Fellini. Allerdings ist es keineswegs das Autobiographische, was den Charme dieses Buches ausmacht. Eher schon die erfreuliche Offenheit, die Lust, sich zu betrachten und betrachtet zu werden. Wie nah diese Freimütigkeit der Wahrheit kommt, ist dabei völlig egal. Denn das zentrale Thema des Buches ist die Liebe. Und die kommt niemals ohne Verklärungen oder Übertreibungen aus. Deshalb also ein Roman für Liebende jeden Alters, für den Frühling im Herzen und gegen die Eifersucht: "Wenn du eine Person wirklich liebst, dann liebst du sie so, wie sie ist."

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