Ross Armstrong The Watcher - Sie sieht dich

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Inhaltsangabe zu „The Watcher - Sie sieht dich“ von Ross Armstrong

Sie beobachtet Vögel. Sie beobachtet ihre Nachbarn. Aber da ist jemand, der auch sie beobachtet. Fesselnd und beunruhigend: „The Watcher – Sie sieht dich“ von Ross Armstrong ist ein starker psychologischer Thriller mit einer mitreißenden, mysteriösen Erzählerin. Lily Gullick lebt in einem Londoner Neubauviertel. Sie beobachtet nicht nur Vögel mit dem Fernglas, sondern sie späht auch gerne in die Fenster ihrer Nachbarn. Aber der Ort, an dem sie lebt, ist gefährlich, eine Baustelle, anonym. Unter mysteriösen Umständen verschwindet eine Frau, eine andere wird ermordet. Lily hat etwas gesehen, aber auch sie wurde beobachtet. Je näher sie der Wahrheit kommt, desto gefährlicher wird es für sie. Was hat sie gesehen? Wem kann sie trauen? Kann Lily sich selbst trauen?

Wirr, wirrer, The watcher ... Sorry, aber es war einer der schwierigsten Thriller, die ich jemals gelesen habe! ;/

— Unzertrennlich
Unzertrennlich

Nein, nein, nein - verwirrend und überhaupt nicht spannend, ABER man wollte trotzdem wissen wie alles endet.

— lui_1907
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  • Wirr und sonderbar ... Ich konnte keinen roten Faden erkennen ...

    The Watcher - Sie sieht dich
    Unzertrennlich

    Unzertrennlich

    03. August 2017 um 16:47

    Schreibstil Ich habe in meinem Leben mittlerweile schon einige hundert Thriller gelesen und meistens keine Probleme gehabt, dem Geschehen zu folgen. Gegen ein gutes Verwirrspiel habe ich nichts, ganz im Gegenteil, doch mit "The Watcher - Sie sieht dich" habe ich jetzt zum ersten Mal einen Thriller gelesen, der so unglaublich schwer zu folgen ist. An dieser Stelle kann ich nicht beurteilen, ob es an der Übersetzung lag oder aber auch das Original so unglaublich schwer zu lesen ist. Ich fand in "The Watcher - Sie sieht dich" jedenfalls einen Thriller vor, bei dem die Handlung keinerlei roten Faden besaß, Szenen schwer zu verstehen waren und alles furchtbar wirr und zusammenhangslos wirkte. Ich hätte das Buch wohl abgebrochen, dachte aber, dass wir hier am Ende noch eine geniale Auflösung vorfinden oder sich diese "Verwirrtheit" unserer Protagonistin irgendwie logisch erklären lässt. Nach dem Zuschlagen hat mich das Buch aber noch ratlose zurück gelassen! Charaktere Lily Gullick Wir verfolgen in dieser Geschichte eine Frau, die gerne Vögel und ihre Nachbarn beobachtet. Klingt schräg? Ist es auch. Obwohl das Ausgangsszenario echt gut gewählt ist, auch mit dem Beobachten der Nachbarn, aber auch mit der Thematik des Birdings, verwickelt sich Lily hier in eine undurchsichtige Geschichte über einen Vermisstenfall und einen Mord. Als Leser bekommen wir das Geschehen als Art Tagebuch präsentiert, vielleicht ist dies auch der Grund, warum die Geschichte so furchtbar wirr ist. Es ist schwer, Lilys Gedankengänge zu folgen, ihren Antrieb, aber auch die Situationen überhaupt zu begreifen, in die sie da gerät. Meine Meinung Ich war mir erst unsicher, ob ich zu diesem Buch überhaupt eine Rezension schreiben soll oder nicht. Es war für mich sehr schwer zu lesen und überhaupt zu begreifen, was der Autor hier überhaupt erzählen will. Es ist auf der einen Seite nämlich eine Geschichte über eine Frau, die gerne Vögel beobachtet, auf der anderen Seite aber irgendwie auch ihre Nachbarn stalkt. Schon das empfand ich als recht unsympathisch, konnte mich aber doch drauf einlassen. Nicht drauf einlassen konnte ich mich jedoch auf ihre Art, die Leute zu befragen, um mehr herauszufinden. Manche Dummheit von ihr hat mich einfach den Kopf schütteln lassen, auch wenn sie in vieles nur hineingerutscht ist. (Ich sage nur: Es ist nicht so intelligent, sich als Ärztin auszugeben, wenn man keinerlei Wissen hat ...) Auch ihren Antrieb, ihre Motivation hinter dem Ganzen war für mich nicht nachvollziehbar. Hinzu kommt eine sonderbare Geschichte bezüglich ihres Ehemanns, die ich auch nach dem Lesen nicht so recht zusammenfassen konnte. "The Watcher - Sie sieht dich" ist wirklich das allererste Buch, das ich nicht komplett verstanden habe. Erst einmal empfand ich den Schreibstil als sehr schwierig zu folgen, mein Kopfkino wollte leider überhaupt nicht anspringen, desweiteren waren die Personen recht oberflächlich beschrieben und das Auseinanderhalten fiel mir sehr schwer. Besonders als unsere Lily nachzuforschen beginnt. Die Idee, die Geschichte zwischen Neubau und Sozialsiedlung spielen zu lassen, war sehr interessant, aber die Story kommt einfach nicht in Gang. Ich muss sagen, dass ich mich bei Thrillern selten so gelangweilt habe. Da nützte es auch nichts, die Kapitel mit einer Art Countdown beginnen zu lassen, wenn doch im Inneren keinerlei Spannung erzeugt wurde. Das einzig gute an diesem Buch: Ich habe es tatsächlich zuende gelesen, muss jedoch gestehen, dass ich tatsächlich zum ersten Mal bei einem Thriller nicht alle Zusammenhänge verstanden habe. Der Täter stand irgendwann schnell fest, ich hätte irgendwie aber beim Lesen eher mit einem Psychothriller gerechnet, es wird jedoch recht einfach beendet. Dennoch war das ganze Buch für mich aber so wirr, dass ich auch nach langem Nachdenken nun keinen richtigen roten Faden entdecken kann. Echt schade! Fazit Aus einer interessanten Grundidee wurde für mich hier nur eine wirre, undurchsichtige und leider auch sehr langweilige Geschichte aufs Papier gebracht, die keinerlei Spannung besaß und die mich einfach nur verwirrt zurückgelassen hat. Schade, aber ich werde das Buch wohl eher in schlechter Erinnerung behalten!

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