The Watcher - Sie sieht dich

von Ross Armstrong 
2,7 Sterne bei14 Bewertungen
The Watcher - Sie sieht dich
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Positiv (4):
unimatrix_zeros avatar

Etwas unausgegorener Krimi mit Thrill

Kritisch (7):
zickzacks avatar

Ich-Perspektive, verrückte Prota, wirr geschrieben, starre Charaktere, wird erst nach 2 Dritteln klarer. Auflösung sehr vorhersehbar.

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Inhaltsangabe zu "The Watcher - Sie sieht dich"

Sie beobachtet Vögel. Sie beobachtet ihre Nachbarn. Aber da ist jemand, der auch sie beobachtet.

Fesselnd und beunruhigend: „The Watcher – Sie sieht dich“ von Ross Armstrong ist ein starker psychologischer Thriller mit einer mitreißenden, mysteriösen Erzählerin.

Lily Gullick lebt in einem Londoner Neubauviertel. Sie beobachtet nicht nur Vögel mit dem Fernglas, sondern sie späht auch gerne in die Fenster ihrer Nachbarn. Aber der Ort, an dem sie lebt, ist gefährlich, eine Baustelle, anonym. Unter mysteriösen Umständen verschwindet eine Frau, eine andere wird ermordet. Lily hat etwas gesehen, aber auch sie wurde beobachtet. Je näher sie der Wahrheit kommt, desto gefährlicher wird es für sie. Was hat sie gesehen? Wem kann sie trauen? Kann Lily sich selbst trauen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783651025462
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:FISCHER Scherz
Erscheinungsdatum:27.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    KaffeemitMilchvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Relativ gut, relativ unterhaltsam, relativ spannend.
    Mittelmäßig

    Relativ  gut, relativ  unterhaltsam,  relativ spannend

    Ich habe das Buch gekauft, weil ich ein großer Paula Hawkins Fan bin und mich die Umstände der Geschichte ein wenig an ihr erstes Buch erinnert haben. Es gibt viele gute Elemente: eine unzuverlässige Zeugin, plötzliche Wendungen und gute Zusammenhänge. 
    Leider mangelt es ein bisschen an der Ausführung. Die Charaktere sind, mit Ausnahme der Protagonistin, total farblos. Die meisten werden nur nebenbei erwähnt, verschwinden dann völlig aus der Story oder haben überhaupt keine eigene Hintergrundgeschichte, daher ziehen sich die über 400 Seiten auch etwas. Wenig Neues, dafür mehr Andeutungen,  die einem holzhammermäßig eingeprügelt werden. Die überraschenden Wendungen sind deshalb auch oft sehr vorhersehbar.
    Trotzdem ist es eine leichte Lektüre, die durchaus ein gewisses Maß an Unterhaltung bietet und die man auch mit einigen Unterbrechungen genießen kann.

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    unimatrix_zeros avatar
    unimatrix_zerovor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas unausgegorener Krimi mit Thrill
    Tolle Grundidee etwas unausgegoren umgesetzt

    In London werden alte Sozialbauten in Luxusapartements umgebaut. Die psychisch labile Lily wohnt in einer der neuen Wohnungen. Sie leb sehr zurückgezogen. Ihre Freizeitbeschäftigung besteht aus dem Beobachten von Vögeln - und ihren Nachbarn im Sozialbau gegenüber. Als Lily meint, einem Mord auf die Schliche gekommen zu sein, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Die tagebuchartige Erzählung springt oft zwischen Traum und Wirklichkeit , zwischen Gegenwart und Vergangeheit und fordert ein sehr aufmerksames Lesen. Der Leser weiß nur das, was Lily aus ihrer Sicht auf die Dinge wahrnimmt und das ist nicht unbedingt real. Eigentlich ein toller Ansatz, der aber in diesem Buch nicht zu 100% gelungen ist.
    Der Twist in der Story ist doch recht vorhersehbar!
    Wer aber "Girl on the train" mochte, dem wird dieser Thriller vielleicht gefallen. Ich fand ihn nicht schlecht - würde ihn aber nicht jedem Leser empfehlen.  

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    zickzacks avatar
    zickzackvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ich-Perspektive, verrückte Prota, wirr geschrieben, starre Charaktere, wird erst nach 2 Dritteln klarer. Auflösung sehr vorhersehbar.
    The Watacher - Stalkerin mit sehr großen Knacks in der Psyche

    London. Alte Sozialwohnungen werden abgerissen, um Neubauten hinzusetzen. Das führt zu Konflikten, zwischen denen die in ihren alten Wohnungen bleiben möchten und Investoren, die in die neuen schicken Apartments investieren möchten.

    Lily Gullick wohnt in einem neuen Apartment. Sie beobachtet gern Vögel durch ihr Fernglas, ab und zu auch ihre Nachbarn in den anderen Häusern. Als eine Studentin vermisst wird und es kurz danach einen Mord gibt, werden ihre Beobachtungen intensiver. Sie möchte unbedingt den Täter finden, der einer ihrer Nachbarn sein muss und muss dabei gleichzeitig aufpassen, nicht selbst ins Kreuzfeuer zu kommen.

     

    Das Buch ist aus der Ich-Form beschrieben und dazu noch in Briefform bzw. Tagebuchform wie sie es selbst später sagt. Lily richtet sich dabei immer wieder direkt an die Person (verrate jetzt nicht wer es ist, um nicht zu spoilern). Sie schreibt im Präsens, was ich irritierend fand. Die ganzen Ereignisse, die geschahen, waren ja bereits passiert und passierten ja nicht in dem Augenblick, als sie es erzählt. Normalerweise stört mit Präsens nicht sonderlich, nach ein paar Seiten gewöhne ich mich daran. Doch hier ging das nicht, riss mich ständig raus, da es sich falsch anfühlte. Gerade wenn ich daran denke, dass ich früher auch Tagebuch geschrieben habe, hatte ich da, wenn ich Ereignisse festhielt, sie NIE in der Gegenwart erzählt.

    Ich-Perspektive finde ich normalerweise schlimmer als die Zeitform, da diese Perspektive mir meist zu einengend ist. In diesem Fall war sie auch noch verwirrend. Lily ist eine Person, die einfach einen Riss in der Psyche hat, ausgelöst durch ein Trauma. Ich mag durchaus Charakter, die verrückt sind. Zum Beispiel mochte ich auch „Der siebte Tod“ von Paul Cleave, als man die Ich-Perspektive des Mörders hatte. Das war sehr interessant, aber Lily konnte ich bis zum Schluss nicht nachvollziehen. Sie hatte auch eine Erzählweise, die mich nicht angesprochen hatte. Vielleicht sollte die Tagebuchform dazu beitragen, dass man sich als Leser angesprochen fühlte, doch bei mir hat das kein Bisschen funktioniert, da ich ja wusste, dass sie jemand anderen anspricht. Auch redet sie sehr alltäglich, teilweise schon plump. Geräusche werden nicht beschrieben, sondern wird das Geräusch aufgeschrieben wie „Piep“ beim Erhalt einer SMS oder „Rumpel“ bei Maschinen oder schlicht „Klopf“. Dadurch kam ich mir des Öfteren wie in einen Comic oder Manga versetzt vor, anstatt dass ich einen Roman lese. Ich konnte mich damit nicht anfreunden. Es wirkte so… kindlich.

    Die Kapitel- bzw. Tagebuchüberschriften waren auch sehr eigen wie Lily selbst. Es hatte zu ihr gepasst. Den meisten Teil des Buches zählt sie Tage herunter bis man an Tag X ankommt. Da tritt dann übrigens die Person in Erscheinung, an die sie dieses Tagebuch schreibt. Ab da an wird die Geschichte klarer (und das über der Hälfte, spricht nicht für das Buch), auch wenn ich sagen muss, dass die Auflösung an sich für mich nicht wirklich überraschend war. Es hatte sich schon angedeutet, zum einen was mit Lily los ist und auch wer wirklich der Mörder ist. Dahin wurden immer wieder Hinweise gestreut.

    Ach und wenn ein neuer Charakter im Kapitel eingeführt wird, dann wird am Anfang von diesem stichpunktartig beschrieben. Ich habe das irgendwann ignoriert, auch wenn die Vergleiche mit Vögeln manchmal doch ganz witzig waren.

     

    Sie ist wirr in ihren Gedanken. Sie stürzt sich nachts in eine dunkle Gegend, hat große Panik und sagt gleichzeitig, dass der Mörder nur kommen soll, dass sie bereit war und zugleich hat sie große Angst zu sterben. Ich dachte nur: Hä?

    Auch sind ihre Gedanken oft von einem Thema zu anderen gesprungen und das mitten im Absatz. Manchmal habe ich mich wirklich gefragt, wie sie jetzt auf diesen Gedanken kam. Schlimm genug, wenn sie in einem neuen Kapitel an einer ganz anderen Stelle wieder ansetzt.

    Apropos Themen. Immer wieder hatte ich mich gefragt, was nun das Hauptthema des Buches ist, weil immer wieder etwas Neues angerissen wurde, dass scheinbar keinen Zusammenhang zum Vorherigen hatte. Ging es nun um Stalking, die Suche nach dem Mörder, der Krieg zwischen Sozialwohnungen und Neubauten oder doch um Lilys angeknackste Psyche? Am Ende stellte sich heraus, dass irgendwie alles zusammenspielte, um zur Lösung des Problems zu kommen.

     

    Noch ein paar Worte zum Cover: Das finde ich sehr gelungen und passend. Es zeigt eine Häuserfassade. Alle Apartments sind dunkel außer das von Lily, vermute ich zumindest mal, weil auf dem beleuchteten Balkon eine Frau steht. Es ist ein Klappbroschüre, im Inneren giftgrün und auf den Klappstreifen einmal Inhaltsangabe und dann noch Angaben zum Autor. Das Buch hatte ich tatsächlich größten Teils wegen dem Cover gekauft und an eine Freundin zum Geburtstag verschenkt. Ihr hatte das Buch zum Glück gut gefallen.

     

    Fazit: Das Thema „Stalking“ fand ich eigentlich sehr reizvoll und es wird ja auch behandelt, aber der Charakter von Lily zerstört irgendwie alles. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen, ihre Denkweise nicht nachvollziehen, habe mich auch ab und zu darüber geärgert wie strunzen doof die doch ist. Da bricht die in eine Wohnung ein und erkundigt sich nicht vorher, ob da irgendwo Kameras sind, obwohl sie doch sonst jeden genauesten beobachtet. Einfach alles fix und völlig übereilt, aber gut soll man ihr nachsehen bei ihrer Psyche. Da hatte sie schon recht mit ihrem Verlust der Impulsiv-Kontrolle.

    Daher gibt es von mir zwei Sterne (deshalb zwei, da ich die Geschichte an sich passabel fand und das Thema Stalking spannend).

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    Sweetheart_90s avatar
    Sweetheart_90vor einem Jahr
    absolut keine Spannung

    So einen schlechten Thriller habe ich wirklich noch nie gelesen. Ich habe bei jeder Seite gehofft, dass endlich Spannung aufkommt, aber leider ist diese einfach nicht gekommen. Die Geschichte war total verwirrend, ich konnte einfach nicht folgen. Um ehrlich zu sein, fällt es mir sogar jetzt schwer zu sagen, was denn eigentlich Sinn der Sache war. Ich fand das Buch richtig schwer zu lesen und eher stockend.

    Wie ich den Klappentext gelesen habe, hab ich mich richtig auf das Buch gefreut und es auch gleich angefangen zu lesen. Nur leider war dann die Spannung auch schon wieder vorbei. Okay Vögel beobachten muss einem liegen, wobei ich aber sagen muss zumindest ein klitzekleines bisschen davon was zu wissen, da eine sehr sehr gute Freundin von mir eine Leidenschaft dafür hegt. Dann dachte ich mir nagut die Nachbarn stalken, kann ja nur eine interessante Geschichte werden. Aber irgendwie hat das auch alles nur mehr und mehr verkompliziert.

    Was Lily's Mann eigentlich für eine Rolle spielte ist mir auch so gar nicht klar - immer nur in seinem Kämmerchen, hört nichts und bekommt auch nichts mit. Auch Lily war mir nicht so ganz geheuer, sie wirkte teilweise total verwirrt auf mich.

    Die Perspektivenwechsel hab ich manchmal auch echt nicht mitbekommen und musste das Kapitel noch mal beginnen um zu verstehen aus welcher Sichtweise das gerade erzählt wird.

    Schade, ich dachte echt das wird was.

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    Unzertrennlichs avatar
    Unzertrennlichvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wirr, wirrer, The watcher ... Sorry, aber es war einer der schwierigsten Thriller, die ich jemals gelesen habe! ;/
    Wirr und sonderbar ... Ich konnte keinen roten Faden erkennen ...

    Schreibstil


    Ich habe in meinem Leben mittlerweile schon einige hundert Thriller gelesen und meistens keine Probleme gehabt, dem Geschehen zu folgen. Gegen ein gutes Verwirrspiel habe ich nichts, ganz im Gegenteil, doch mit "The Watcher - Sie sieht dich" habe ich jetzt zum ersten Mal einen Thriller gelesen, der so unglaublich schwer zu folgen ist.


    An dieser Stelle kann ich nicht beurteilen, ob es an der Übersetzung lag oder aber auch das Original so unglaublich schwer zu lesen ist. Ich fand in "The Watcher - Sie sieht dich" jedenfalls einen Thriller vor, bei dem die Handlung keinerlei roten Faden besaß, Szenen schwer zu verstehen waren und alles furchtbar wirr und zusammenhangslos wirkte.


    Ich hätte das Buch wohl abgebrochen, dachte aber, dass wir hier am Ende noch eine geniale Auflösung vorfinden oder sich diese "Verwirrtheit" unserer Protagonistin irgendwie logisch erklären lässt. Nach dem Zuschlagen hat mich das Buch aber noch ratlose zurück gelassen!


    Charaktere


    Lily Gullick


    Wir verfolgen in dieser Geschichte eine Frau, die gerne Vögel und ihre Nachbarn beobachtet. Klingt schräg? Ist es auch. Obwohl das Ausgangsszenario echt gut gewählt ist, auch mit dem Beobachten der Nachbarn, aber auch mit der Thematik des Birdings, verwickelt sich Lily hier in eine undurchsichtige Geschichte über einen Vermisstenfall und einen Mord.


    Als Leser bekommen wir das Geschehen als Art Tagebuch präsentiert, vielleicht ist dies auch der Grund, warum die Geschichte so furchtbar wirr ist. Es ist schwer, Lilys Gedankengänge zu folgen, ihren Antrieb, aber auch die Situationen überhaupt zu begreifen, in die sie da gerät.


    Meine Meinung


    Ich war mir erst unsicher, ob ich zu diesem Buch überhaupt eine Rezension schreiben soll oder nicht. Es war für mich sehr schwer zu lesen und überhaupt zu begreifen, was der Autor hier überhaupt erzählen will. Es ist auf der einen Seite nämlich eine Geschichte über eine Frau, die gerne Vögel beobachtet, auf der anderen Seite aber irgendwie auch ihre Nachbarn stalkt. Schon das empfand ich als recht unsympathisch, konnte mich aber doch drauf einlassen.


    Nicht drauf einlassen konnte ich mich jedoch auf ihre Art, die Leute zu befragen, um mehr herauszufinden. Manche Dummheit von ihr hat mich einfach den Kopf schütteln lassen, auch wenn sie in vieles nur hineingerutscht ist. (Ich sage nur: Es ist nicht so intelligent, sich als Ärztin auszugeben, wenn man keinerlei Wissen hat ...) Auch ihren Antrieb, ihre Motivation hinter dem Ganzen war für mich nicht nachvollziehbar.


    Hinzu kommt eine sonderbare Geschichte bezüglich ihres Ehemanns, die ich auch nach dem Lesen nicht so recht zusammenfassen konnte. "The Watcher - Sie sieht dich" ist wirklich das allererste Buch, das ich nicht komplett verstanden habe. Erst einmal empfand ich den Schreibstil als sehr schwierig zu folgen, mein Kopfkino wollte leider überhaupt nicht anspringen, desweiteren waren die Personen recht oberflächlich beschrieben und das Auseinanderhalten fiel mir sehr schwer. Besonders als unsere Lily nachzuforschen beginnt.


    Die Idee, die Geschichte zwischen Neubau und Sozialsiedlung spielen zu lassen, war sehr interessant, aber die Story kommt einfach nicht in Gang. Ich muss sagen, dass ich mich bei Thrillern selten so gelangweilt habe. Da nützte es auch nichts, die Kapitel mit einer Art Countdown beginnen zu lassen, wenn doch im Inneren keinerlei Spannung erzeugt wurde.


    Das einzig gute an diesem Buch: Ich habe es tatsächlich zuende gelesen, muss jedoch gestehen, dass ich tatsächlich zum ersten Mal bei einem Thriller nicht alle Zusammenhänge verstanden habe. Der Täter stand irgendwann schnell fest, ich hätte irgendwie aber beim Lesen eher mit einem Psychothriller gerechnet, es wird jedoch recht einfach beendet. Dennoch war das ganze Buch für mich aber so wirr, dass ich auch nach langem Nachdenken nun keinen richtigen roten Faden entdecken kann. Echt schade!


    Fazit


    Aus einer interessanten Grundidee wurde für mich hier nur eine wirre, undurchsichtige und leider auch sehr langweilige Geschichte aufs Papier gebracht, die keinerlei Spannung besaß und die mich einfach nur verwirrt zurückgelassen hat. Schade, aber ich werde das Buch wohl eher in schlechter Erinnerung behalten!

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    AnnieLovesTheSkys avatar
    AnnieLovesTheSkyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Naja "verworren" nicht wirklich. Man erkennt schnell, was mit der Hauptperson los ist.
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    lui_1907s avatar
    lui_1907vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nein, nein, nein - verwirrend und überhaupt nicht spannend, ABER man wollte trotzdem wissen wie alles endet.
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    Sweetprils avatar
    Sweetprilvor 2 Monaten
    N
    nany_mausvor 2 Monaten
    Svetans avatar
    Svetanvor 6 Monaten

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    ›The Watcher‹ ist spannend bis zur letzten Seite.

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