Ross Pennie

 2,8 Sterne bei 13 Bewertungen

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Cover des Buches Ein letzter Atemzug (ISBN: B08FCF8ZGM)

Ein letzter Atemzug

 (13)
Erschienen am 03.09.2020

Neue Rezensionen zu Ross Pennie

Cover des Buches Ein letzter Atemzug (ISBN: B08FCF8ZGM)Solengelens avatar

Rezension zu "Ein letzter Atemzug" von Ross Pennie

Ausbaufähig
Solengelenvor 9 Monaten

Beschreibung:

Eine unsichtbare Bedrohung zieht auf - und sie ist absolut tödlich

Der fesselnde Thriller für Fans von Cathrin Nowak

Der Epidemieforscher Dr. Zol Szabo und sein Team werden zu einer High School im Herzen Ontarios gerufen, an der verängstigte Jugendliche aus unerklärlichen Gründen an Leberversagen sterben. Das Team vermutet einen Zusammenhang mit kontaminierten Billigzigaretten, die in der Nähe hergestellt werden. Als Zol schließlich dem millionenschweren Hauptakteur des illegalen Tabakhandels gegenübersteht, wird ihm von ganz oben befohlen, seine Ermittlungen einzustellen, bevor seine eigene Familie in Gefahr gerät ... Kann Zol tief genug graben, um eine Lösung zu finden oder ist die unsichtbare Bedrohung bereits zu nah?


Fazit:

Das Cover fand ich ansprechend und den Klappentext interessant. Mit dem Buch bin ich allerdings nicht ganz warm geworden. Zwar fand ich die “Grundgeschichte“ interessant und normalerweise finde ich verschiedene Handlungsstränge interessant, aber hier wollte der Autor zuviel des Guten. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen. Eine Straffung und mehr Fokus auf das Wesentliche würde dem Buch gut tun. Dafür hätten die Protagonisten etwas mehr “Farbe und Tiefe“ vertragen. Ich habe das Buch immer wieder zur Seite gelegt, manches ein zweites Mal gelesen. Sehr schade, hat das Buch ansich Potenzial. Eine Überarbeitung würde dem Buch gut zu Gesicht stehen.

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Cover des Buches Ein letzter Atemzug (ISBN: B08FCF8ZGM)witchqueens avatar

Rezension zu "Ein letzter Atemzug" von Ross Pennie

Ein Thriller zum Einschlafen
witchqueenvor 9 Monaten

Darum geht es:

In einem Museum wurde eingebrochen und eine 2000 Jahre alte Pfeife entwendet. Doch kurz vor dem Eingang des Museums werden die Räuber ermordet und das Museum in die Luft gesprengt. Von der Pfeife fehlt weit und breit jede Spur. Zeitgleich liegen mehrere Menschen die alle entweder von der örtlichen High-School oder vom Gesundheitsdienst kommen, mit schwerem Leberversagen und Gelbsucht in eine Klinik eingeliefert. Mehrere Menschen sterben. Alle haben so eine Art Herpesbläschen an den Fingern und/oder an den Lippen. Im Verdacht steht der Tabak den die „First Nation“ in ihren Reservaten anbauen, denn alle Betroffenen sind Raucher. Doch hat der Tabak etwas damit zu tun?

 

Meine Meinung:
Das Buch gibt sich als Thriller aus. Doch von einem Thriller hat ich weit und breit nichts festgestellt. Im Gegenteil. Das Buch ist nicht mal ein mittelmäßiger Krimi. Gähnend langweilig und es zieht sich wie Kaugummi. Es gibt drei Handlungsstränge, die kaum etwas bis gar nichts miteinandern zu tun haben, von denen einer komplett hätte fehlen können. Es ist viel zu viel um die eigentliche Handlung drum herum. Es wird wahnsinnig viel zu Tabak und den „First Nation“ und Reservaten usw. erklärt. Seitenlang. Das Buch hätte weniger als halb so lang sein können, hätte man sich auf das Wesentliche konzentriert.

Der Schreibstil ist relativ flüssig. Es gibt doch etliche Fremdwörter, die mir nicht geläufig waren und die ich nachschlagen musste. Auch häufen sich zum Ende hin Rechtschreib- und Satzzeichenfehler.

Dieses gut 600 Seiten lange Buch ist in 49 Kapitel aufgeteilt, so dass man es sehr gut auch aus der Hand legen konnte.

Mein Fazit:
 Wer bei diesem „Thriller“ auf Spannung hofft, der wird bitter enttäuscht werden. Allenfalls handelt es sich hier um einen schlechteren Krimi. Mir hat es überhaupt nicht gefallen und ich würde es definitiv niemandem empfehlen. Leider nur 1 mageres Sternchen.

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Cover des Buches Ein letzter Atemzug (ISBN: B08FCF8ZGM)Ramses18s avatar

Rezension zu "Ein letzter Atemzug" von Ross Pennie

Weniger wäre besser gewesen
Ramses18vor 9 Monaten

Weniger wäre besser gewesen


In diesem Buch geht es um Dr. Szabo, der nahe der First Nation Reserverate Dienst tut. 

Eines Tages wird eine Pfeiffe und diverse andere Gegenstände aus einem Museum geklaut. 

Zeitgleich sterben Jugendliche an Leberversagen. Gibt es einen Zusammenhang?


Meine Meinung:


Ich habe mich wahnsinnig schwer getan mit diesem Buch. Der Schreibstil liest sich zwar leicht und flüssig, ist aber so ausschweifend und so einige Nebengeschichten, die besser nicht in diesem Buch seinen Platz gefunden hätten. Die Grundidee mit den Jugendlichen die an Leberversagen sterben, wäre sehr interessant gewesen, doch leider blieb es nicht dabei. Spannung kam wenig auf.


Leider kann ich nur 2 Sterne vergeben und keine Kaufempfehlung aussprechen. 


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Gespräche aus der Community

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Eine unsichtbare Bedrohung zieht auf – und sie ist absolut tödlich

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Erste Leserstimmen:
„Ich konnte den Roman nicht mehr zur Seite legen, ein echter Wegleser!“
„Ein Medizin-Thriller, der mich von Anfang bis Ende begeistern konnte.“
„atemberaubend, fesselnd und großartig geschrieben“
„Sehr spannende Grundidee, perfekt und authentisch umgesetzt!“
„Überraschende Wendungen und viele Möglichkeiten zum Miträtseln – super!“

Über den Autor: Nachdem Ross Pennie in den 1970er Jahren sein Medizinstudium in Kanada mit Bestnoten abgeschlossen hatte, arbeitete er zwei Jahre lang im entlegenen Papua-Neuguinea in einem Krankenhaus. Zurück zu Hause in Kanada wurde er nach einer Weiterbildung zu Infektionskrankheiten und Intensivmedizin Universitätsprofessor und betreute Patienten, die an HIV/AIDS, Tropenkrankheiten und Infektionen im Zusammenhang mit Krebs, Diabetes und Organtransplantationen litten. Er wandte sich der Belletristik zu, um den Herzschmerz zu verstehen, den er so oft am Krankenbett sah, und um die kleinen Triumphe zu feiern, die er täglich im Krankenhaus erlebte. Jetzt genießt Dr. Pennie nach einer erfolgreichen medizinischen Karriere seinen Ruhestand und lebt mit seiner Frau im Süden von Ontario, Kanada.

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Viel Glück und toi, toi, toi wünschen euch
Annika und das dp-Team

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