Ross Thomas Der Yellow-Dog-Kontrakt

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Inhaltsangabe zu „Der Yellow-Dog-Kontrakt“ von Ross Thomas

Der bekannte Gewerkschaftsboss Arch Mix ist spurlos verschwunden. Als Ermittlungen von FBI und CIA scheinbar erfolglos bleibe, wird der frühere Wahlkampfberater Harvey Longmire von einer neugegründeten Organisation, die sich der Aufdeckung von Verschwörungen verschrieben hat, hinzugezogen. Auf seinen Nachforschungen im Washington kurz nach der Watergate-Affäre gerät er in ein raffiniert gesponnenes Netz politischer Intrigen und Verschwörungen, das sich nicht nur auf Gewerkschaften, sondern auch auf die kommenden Wahlen auszuwirken droht. Doch wer steckt dahinter? Eine Reihe von Morden macht Harveys Ermittlungen nicht einfacher …

So muss Thriller, wenngleich eher Polit-Krimi.

— WolfgangHaupt
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  • Ross Thomas <=> Spannung

    Der Yellow-Dog-Kontrakt
    WolfgangHaupt

    WolfgangHaupt

    25. March 2015 um 08:12

    Es fängt harmlos an, eine Intrige da, eine Intrige dort. Die vergangenen Heldentaten des ehemaligen Wahlkampfleiters Harvey Longmire, der wieder ins Amt gelockt wird. Er solle nur seine Meinung zum Verschwinden von Arch Mix, eines Gewerkschaftsfunktionärs, kundtun. Schnell wird klar, dass hinter der Sache mehr steckt. Spätestens nach dem ersten Toten. Dann entwickelt sich die Geschichte rasant, die Ereignisse überschlagen sich. Ab und an entschleunigt die Geschichte mit den Erzählungen von Longmires Farm, die natürlich für etwas vorbereitet wird. Was genau, sei hier nicht verraten, nur so viel: Lesen!

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  • Wirtschaft und Politik mal richtig spannend

    Der Yellow-Dog-Kontrakt
    Annesia

    Annesia

    24. April 2014 um 21:42

    Alle herhören, wenn ihr mal was richtig spannendes, hinterhältiges und forderndes lesen wollt, dann Bitte! Arch Mix, der bekannte Gewerkschaftsboss ist verschwunden. CIA und FBI haben tappen im Dunkeln also muss Hilfe her. Die neugegründete Organisation für Aufklärung und Verschwörung zieht Mix früheren Wahlkampfhelfer Harvey Longmire hinzu woraufhin dieser zu ermitteln beginnt. Er gerät gleich darauf in ein raffiniert gesponnenes Netz politischer Intrigen und Verschwörungen die sich auf Gewerkschaften und Wahlen auswirken könnten. Und diese Leute gehen über Leichen. Klar an mancher Stelle etwas schwierig zu lesen aber auch Leien kommen hier mit und verstehen die Handlung. Das Buch ist durchgehend spannend und super geschrieben und das unerwartete Ende setzt dem ganzen die Krone auf! Wirklich lesenswert!

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  • Rezension zu "Der Yellow-Dog-Kontrakt" von Ross Thomas

    Der Yellow-Dog-Kontrakt
    damentennis

    damentennis

    06. April 2011 um 13:39

    hinten auf dem buch, da wo immer bekannte namen den inhalt loben, steht etwas sehr bemerkenswertes. nämlich das hier: "Wer Ross Thomas' Politthriller kennt, kann sich ein Studium der Politologie ersparen." geschrieben hat das der "wdr", was ja schon mal schön ist. der wdr! der komplette wdr? oder wer darf im namen des wdr schreiben? der könig vom wdr? der senderchef? das würde ich schon gerne mal wissen, das ist ja auch nicht ganz unwichtig, wer dieser meinung ist. auch gut: der wdr schreibt "ersparen" und nicht "sparen". wahrscheinlich hat der wdr selber politologie studiert und weiß, was man dort "erdulden" und "erleiden" muss. denn schön ist das nicht, das studium der politolgie. das weiß offenbar auch der wdr und er warnt den leser des romans davor. das ist zumindest nett. wäre damentennis in der situation des wdr gewesen, also hätte er etwas auf die buchrückseite des yellow-dog-kontrakt schreiben müssen, stünde da nun: "jeder mensch, unabhängig von seinen lesegewohnheiten, kann sich ein studium der politologie ersparen." das würde dann aber leider nichts über ross thomas aussagen, deshalb hat damals, als das buch im alexanderverlag gedruckt wurde, auch der wdr den vorzug vor damentennis bekommen. das ist sehr nachvollziehbar, von damentennis gab es da im nachhinein auch keinerlei proteste.

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