Roswitha Pörings Lex Play

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Inhaltsangabe zu „Lex Play“ von Roswitha Pörings

„Unser Gamer sollte das Gras riechen können, von der Sonne geblendet werden und das Brot schmecken. Und ich kann dir verraten: Es ist uns gelungen!“ Der 18 jährige Alex Reimann ist Sohn, großer Bruder und Schüler. Ständig fordern seine Eltern, dass er sich mehr in die Familie einbringen soll. Seine Schwester ist nur dann aus seinem Zimmer zu verbannen, wenn er absperrt und in der Schule sitzt er einfach die Zeit ab. Doch online kennt man ihn als Lex Play. Den Youtube-Gamer mit über einer Million Abonnenten. Seine Freunde hier kennen ihn richtig, auch wenn sie ihn nie gesehen haben. Als er die Einladung erhält, eine neue Spieltechnologie zu testen, nimmt er neugierig an. Jedoch hat er da noch keine Ahnung, wie real das Spiel wirklich wird. Ein mitreißendes Jugendbuch für Leser ab 15 Jahren.

Solides Jugendbuch das sich mit dem Thema Let's Playen und Virtueller Realität beschäftigt.

— AllesAllerlei

Spannend geschriebenes Jugendbuch auch für Genre-fremde Leser.

— Mouse

Ein spannendes Buch, dass einen tief in das Real-Life-Spiel mitnimmt und einen glauben lässt, man wäre dabei...

— LadyOfTheBooks

Etwas blasse Charaktere aber eine grandiose Buchidee

— Leonya

Abgefahren, aber auch manchmal nervig

— juli_a_n_a

eine sehr tolle Geschichte mit einer spannenden Handlung und einer sehr realistischen Games-Welt

— Binchen84

Sehr kurzweiliges, spannendes Buch! Let`s play, let`s read...

— Ramira

Sehr zeitgenössisch und beim Lesen förmlich dahin fliegend. Einziger Wermutstropfen sind die nicht tief genugen Charaktere.

— Mortalitas

Ein Muss für alle die gerne Let´s Play´s schauen!

— Flore

Ein wirklich spannendes Buch über ein Spiel das das Leben des 18 Jährigen Lets Players Alex auf den Kopf stellt

— NadineausB
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein spannender Fantasythriller, nicht nur für Jugendliche

    Lex Play

    Nady

    10. February 2016 um 15:01

    Klappentext: „Unser Gamer sollte das Gras riechen können, von der Sonne geblendet werden und das Brot schmecken.  Und ich kann dir verraten: Es ist uns gelungen!“  Der 18 jährige Alex Reimann ist Sohn, großer Bruder und Schüler. Ständig fordern seine Eltern, dass er sich mehr in die Familie einbringen soll. Seine Schwester ist nur dann aus seinem Zimmer zu verbannen, wenn er absperrt und in der Schule sitzt er einfach die Zeit ab.  Doch online kennt man ihn als Lex Play. Den Youtube-Gamer mit über einer Million Abonnenten. Seine Freunde hier kennen ihn richtig, auch wenn sie ihn nie gesehen haben.  Als er die Einladung erhält, eine neue Spieltechnologie zu testen, nimmt er neugierig an. Jedoch hat er da noch keine Ahnung, wie real das Spiel wirklich wird. Ein mitreisendes Jugendbuch ab 15 Jahren. Meine Meinung: Cover: Das Cover finde ich sehr mystisch und unheimlich. Man sieht diesen Jungen, der im begriff dazu ist, in eine Unterführung, ja Höhle zu gehen. Die Farben des Covers sind verschiedene Grautöne gehalten und ich war direkt gespannt darauf, was es mit diesem Jungen auf sich hatte. Inhalt: Alex betreibt einen YouTube Kanal, in dem er sich Lex nennt. Er hat inzwischen über 1 Millionen Abonnenten und geht in seinem Kanal voll auf. Sehr zum Ärger der Familie, die möchte, dass Alex mehr an Familienangelegenheiten teilnimmt. Insbesondere seine kleine Schwester leidet darunter, dass ihr großer Bruder sich keine Zeit für sie nimmt. Durch diese ständigen Computerspiele, die Alex mit Online-Freunden spielt, leidet natürlich auch seine schulische Leistung. Dann bekommt Alex einen Brief von Media Games Entertainment und wird einer von 11 Mitspielern, die an einem neuartigen Computerspiel teilnehmen sollen. Die Betreiber dieses Spieles versprechend, dass die Realität der Protagonisten mit in das Spiel eingebunden wird. Nach dem Alex auf einem Stuhl platz genommen hat und am ganzen Körper mit Kabel verbunden ist, beginnt ein grausames Spiel. Alex kann nicht mehr zwischen Realität und Fixation entscheiden. Was er erlebt, während er um sein Leben kämpft müsst Ihr selber lesen. Fazit: Dies war der 2. Roman, den ich von Roswitha Pörings gelesen habe. Zwei völlig verschiedene Genres, die mich jedoch beide positiv überraschten. Anfang war es für mich ein bisschen schwer in die Geschichte hineinzukommen, wobei die Schriftstellerin sehr lebensecht (vieles erinnerte mich an meinen 18jährigen Sohn) über Alex erzählte. Dann begann das Computerspiel und ich habe oft mit Alex mitgelitten. Er muss viele Abenteuer bestehen und oftmals habe ich dermaßen mitgefiebert, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Obwohl man ja wusste, das Alex sicher auf einem Stuhl im Computerraum saß, war man sich doch nicht immer sicher, zumal so einige Mitspieler von Alex während dem Spiel starben. Ein toller Jugendroman, wenn man sich für solche Videospiele interessiert. Ein Roman, wo man die Realität und die Fixation oft selber nicht mehr einschätzen kann. Roswitha Pörings hat hier einen sehr spannenden Jugendroman geschrieben, der einen nicht mehr los lässt. Schmetterlinge: 5 von 5

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  • Wenn ein Spiel zur knallharten Realität wird!

    Lex Play

    Samy86

    28. November 2015 um 18:54

    Inhalt: Alex Reimann führt ein Doppelleben. Als Sohn, großer Bruder und Schüler sitzt er seine Zeit ab, auch wenn von ihm mehr als nur körperliche Anwesenheit gefordert wird. Ganz im Gegenteil, wenn er in seinem Zimmer verschwindet, dort Beginnt das wahre Leben, welches er mit Hingabe führt, pflegt und so gut wie möglich die Privatsphäre bewahrt. Als YouTube-Star führt er in der Gamer-Welt mit einer Millionen Abonnenten ein angesehenes und begehrtes Leben. Dort trifft er auf Menschen, die den Namen „ Freunde „ wahrhaftig verdient haben und ihn auch zu schätzen wissen als solchen. Als dein ein Angebot ins Haus flattert, welches ihn einen Aufstieg im Ansehen und zugleich eine Einladung seines Lieblings-Spiele-Herstellers gewehrt, eine neue Form der Spieltechnologie zu testen, nimmt er dieses neugierig an. Jedoch mit einem Punkt hat er absolut nicht gerechnet, dass es bei dieser neuen Spieltechnologie kein Unterschied mehr zwischen Realität und Virtualität geben wird… Meine Meinung: Die Autorin Roswitha Pörings kenne ich eher aus ruhigeren Romanen, die eher um das Thema Liebe und Freundschaft handeln. So war meine Neugier wirklich riesig als ich von ihrem neuen Werk gehört habe. Ganz andere Töne schlägt sie in ihrem neuen Jugendroman an und ich denke sie trifft genau den Geschmack der Generation für die sie dieses Buch unter anderem geschrieben hat. Das Alter mit 15 Jahren finde ich sehr passend ausgewählt und entspricht den Erwartungen dieser Altersgruppe. Spannend und sehr flüssig schildert sie das Leben von Alex Reimann alias Lex Play und verwickelt den Leser in dessen Leben zwischen Schule und Internet. Auch die negativen Seiten werden knallhart aufgezeigt und man setzt sich damit stark auseinander. Wie würde es einem selbst gehen, wenn man in solch eine Situation gerät? Welche Möglichkeiten gibt es aus dieser Lage unversehrt heraus zu kommen? Und vieles mehr… Alex Reimann ist sehr sympathisch und charismatisch. Manchmal hatte ich auch das Bedürfnis in mal an der Schulter zu packen und wach zu rütteln. Dennoch behält er auch in den schlimmen Situationen mit denen er konfrontiert wird immer einen klaren Kopf, auch wenn es ihm mehr als leicht fällt. YouTube-Star zu sein ist die eine Sache, aber wenn sich dieses mit dem realen Leben vermischt, dann wird es sehr kompliziert. Fazit: Ein fesselndes, spannendes und sehr realistisch geschildertes Jugendbuch.

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  • Solides Jugendbuch

    Lex Play

    AllesAllerlei

    15. November 2015 um 11:40

    Lex Play ist ein solides Jugendbuch das hier und da ein kleines bisschen daran schwächelt, das es ein Self Publischer Buch ist - was man jedoch mit dem Willen dazu überlesen kann.  Die Welt die hier erschaffen wurde ist durchdacht und einfallsreich und interessant zu lesen. Auch der Protagonist besitzt eine überraschende Tiefe.  Die Twists in dem Buch fand ich gelungen, auch wenn ich recht schnell wusste auf was es am Ende hinausläuft. 

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  • Leserunde zu "Lex Play" von Roswitha Pörings

    Lex Play

    Gruen

    Hallo :) Am 1. September erscheint mein neues Jugendbuch : „Lex Play“. Und dazu möchte ich sehr gerne eine Leserunde mit euch starten. Ich verlose 10 E-Books (Epub oder Mobi) meines spannenden Romans. Begleitet den 18 jährigen Alex, wenn er sich in einer Spielwelt zu verlieren droht.   Zum Inhalts: „Unser Gamer sollte das Gras riechen können, von der Sonne geblendet werden und das Brot schmecken. Und ich kann dir verraten: Es ist uns gelungen!“ Der 18 jährige Alex Reimann ist Sohn, großer Bruder und Schüler. Ständig fordern seine Eltern, dass er sich mehr in die Familie einbringen soll. Seine Schwester ist nur dann aus seinem Zimmer zu verbannen, wenn er absperrt und in der Schule sitzt er einfach die Zeit ab. Doch online kennt man ihn als Lex Play. Den Youtube-Gamer mit über einer Million Abonnenten. Seine Freunde hier kennen ihn richtig, auch wenn sie ihn nie gesehen haben. Als er die Einladung erhält, eine neue Spieltechnologie zu testen, nimmt er neugierig an. Jedoch hat er da noch keine Ahnung, wie real das Spiel wirklich wird. Ein mitreißendes Jugendbuch für Leser ab 15 Jahren.     Die Autorin: Roswitha Pörings ist im Juni 1983 geboren. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen im mittelfränkischen Roth. In ihren Büchern erlebt sie mit den Figuren nervenzerreißende Abenteuer oder auch bauchkribbelnde Gefühle. Bei Youtube erzählt Roswitha Pörings in Videos über ihre Leseleidenschaft und erfreut sich am Austausch mit ihren Lesern bei Facebook. „Schicksalsfenster - Verliebt in einen Helden“ war ihr Debütroman, den sie als Selfpublisherin veröffentlichte. Weitere Jugendbücher sind derzeit in Planung. Zusammengefasst: Ich verlost 10 Ebooks von „Lex Play“. Schreibt dazu bitte in die Kommentare, warum ihr gerne an der Leserunde teilnehmen möchtet. Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich zum 2. September 2015. Danach benachrichtige ich die Gewinner. Ich freue mich schon riesig auf eure Leserstimmen und bitte darum, nur teilzunehmen, wer mit dem Format (Ebook) und einer regen Beteiligung keine Probleme hat. Herzlichen Dank und viel Spaß beim Mitmachen! Eure Rosi

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  • sehr zu empfehlen

    Lex Play

    Mouse

    07. November 2015 um 20:17

    Lex Play ist ein spannendes Buch das jeder lesen kann auch ohne sich mit YouTube Games auszukennen. Am Anfang zieht sich die Geschichte, wer jedoch weiter liest wird mit Spannung bis zum Ende belohnt. Die Charaktere sind bildlich beschrieben und die Identifizierung mit ihnen fällt einem leicht. Die Geschichte selbst lässt viel Raum für eigene Phantasie. Auch der Science Fiction Faktor kommt nicht zu kurz. Die Materie des Spieles wird von der Autorin ausreichend erklärt so das auch ein Genrefremder dieses Buch ohne weiteres verstehen kann. Die Auflösungen sind gut in die Geschichte integriert, selbst die des Hauptprotagonisten ohne sie groß zu erwähnen. Vergleiche mit der Realität sind leicht nachzuvollziehen und halten locker stand. Viele Episoden sind „wie aus dem Leben“ erzählt. Manko: teilweise werden Sätze etwas umständlich geschildert was wiederum den Lesefluss beeinträchtigt. Fazit: Ein spannendes Jugendbuch für jeden.    

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  • Spiel oder Realität?

    Lex Play

    MikkaG

    17. October 2015 um 17:44

    Die Grundidee ist in meinen Augen unheimlich spannend, denn ich interessiere mich sehr für die Internetkultur und die ganzen Phänomene, die sie begleiten! In "Lex Play" geht es um eines davon: wie der Titel schon vermuten lässt, das Phänomen "Let's Play".  Abertausende von Zuschauern erleben tagtäglich am Bildschirm mit, wie routinierte Gamer ein Computerspiel spielen und das Ganze locker und witzig kommentieren. Dabei kann ein Kanal schon mal so viele Abonnenten erreichen, dass der Betreiber einen richtigen Kultstatus bekommt und sogar von den Werbeeinnahmen leben kann. Zuschauen, statt selber zu spielen? Spielen, statt selber zu leben? Ist "Let's Play" damit nicht der Schatten eines Schattens, doppelt aufgewärmte Realität? Das ist vielleicht die eine Meinung, die man darüber haben kann. Einfach nur Spaß haben, ohne jemandem dabei weh zu tun? Harmlose Unterhaltung, die entspannt und auch noch Gleichgesinnte über das Internet verbindet? Das wäre eine mögliche andere Position. Diese Thematik wird in "Lex Play" unterhaltsam, spannend und originell eingebaut, und das auch noch glaubhaft. Denn im Mittelpunkt steht der junge Alex, der mit seinem Youtube-Kanal monatlich mehr Geld verdient als sein Vater mit seiner "richtigen" Arbeit - und dabei gar nicht mehr weiß, wie er seinen Drehplan, seine Hausaufgaben und das Leben mit seiner Familie unter einen Hut kriegen soll. Er war mir direkt sehr sympathisch, mir gefiel sein Humor, und vor allem kam er mir so "echt" vor, wie ein 18-jähriger eben so ist. Ich habe das ganze Buch hindurch immer mit ihm mitgefiebert! Im Verlauf der Handlung lernt man vor allem noch Taty und Andi kennen, beide ebenfalls Youtuber, die zum Test dieses revolutionären neuen Spiels eingeladen wurden. Taty fand ich einfach klasse - sie behauptet sich als Mädchen kess und mutig in der Welt der Gamer, die immer noch hauptsächlich von jungen Männern beherrscht wird. Wenn es hart auf hart kommt, ist sie einfallsreich und entschlossen. Andi ist ein bisschen unbeholfen, ein bisschen übergewichtig und hat manchmal einen etwas nervigen Humor. Und trotzdem ist er schlichtweg knuffig und liebenswert, und ich schloss ihn schnell ins Herz! Alex, Taty und Andi zusammen geben ein großartiges Team ab, das schnell durch gemeinsam durchlebte Extremsituationen zusammengeschweißt wird. Ein paar der anderen Spieler blieben für mich leider ein bisschen blass, wie z.B. Evan, der zuerst als richtiger Fiesling auftritt, der skrupellos alles tut, um zu gewinnen. Alex hasst ihn richtig, aber später betrachtet er ihn dann auf einmal als Freund... Das ging mir ein bisschen zu schnell! Überhaupt hätte ich über ein paar Charaktere gerne noch deutlich mehr erfahren. Die Liebesgeschichte ist niedlich, und mir kam es auch sehr glaubhaft vor, dass Menschen sich in einer Ausnahmesituation sehr schnell emotional aneinander binden. Sie ist auch nicht kitschig oder drängt sich zu sehr in den Mittelpunkt. Die Spannung baute sich für mich schnell auf und ließ auch selten mal nach. Ein neues Spiel, das absolute Realität verspricht? Die Erklärung dahinter fand ich richtig einleuchtend und plausibel, da könnte ich mir wirklich vorstellen, dass das irgendwann so funktioniert! Auch das Ziel des Spiels (bzw die Ziele) ist eine einfach brillante Idee. In der Welt des Spiels fällt es Alex & Co schnell immer schwerer, zwischen Spiel und Realität zu unterscheiden, denn sie können alles hören, riechen, anfassen, schmecken... Sie bekommen Hunger, sie spüren Schmerzen, und sie erleben extreme Angst. Als der erste blutrünstige Gegner auftauchte, musste ich erstmal lachen - nein, das verrate ich noch nicht! Aber sagen wir mal so, ich musste öfter an den Trash-Film "Black Sheep" denken... Aber das Lachen blieb mir schnell im Halse stecken, denn das Buch kann durchaus blutig und eklig werden! Der Schreibstil war für mich so eine Sache. Einerseits fand ich ihn meist sehr ansprechend und flüssig zu lesen, andererseits beschlich mich immer wieder das Gefühl, dem Buch könnte ein gründliches Korrektorat nicht schaden... Fehler bei Kommasetzung oder Groß- und Kleinschreibung, Tempusfehler in der indirekten Rede, "das" statt "dass", "wiederstrebend" statt widerstrebend", fehlende oder unpassende Wörter, und manchmal erschien mir auch die Wortstellung etwas holprig. Dazu muss ich sagen, dass ich da ein sehr pingeliger Leser bin, mir springt sowas immer extrem ins Auge! Im Großen und Ganzen fand ich das Buch sehr gut und habe es sehr gerne gelesen. Mit dem Ende bin ich allerdings nur so halb glücklich, denn einerseits finde ich es passend und schlüssig, andererseits hätte ich gerne mehr über Alex' Leben nach dem Spiel erfahren. Denn das Spiel passt sich an den Spieler an, und Alex lernt dadurch etwas sehr Wichtiges über sich. Fazit: Wenn ein Spiel absolut realistisch ist, wenn du alles hören, riechen, schmecken, anfassen kannst - wo ist dann die Grenze zwischen Spiel und Realität? Roswitha Pörings macht daraus ein spannendes, unterhaltsames Buch nicht nur für jugendliche Leser. Trotz kleiner Schwächen würde ich es allen weiterempfehlen, die sich ein bisschen für Themen wie Internetkultur, Computerspiele und Youtube-Prominente begeistern können.

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  • Grandiose Buchidee,

    Lex Play

    Leonya

    27. September 2015 um 14:47

    Ich durfte bei einer Leserunde das Buch Lesen und hier ist meine Rezension dazu… Kurzbeschreibung: „Unser Gamer sollte das Gras riechen können, von der Sonne geblendet werden und das Brot schmecken. Und ich kann dir verraten: Es ist uns gelungen!“ Der 18 jährige Alex Reimann ist Sohn, großer Bruder und Schüler. Ständig fordern seine Eltern, dass er sich mehr in die Familie einbringen soll. Seine Schwester ist nur dann aus seinem Zimmer zu verbannen, wenn er absperrt und in der Schule sitzt er einfach die Zeit ab. Doch online kennt man ihn als Lex Play. Den Youtube-Gamer mit über einer Million Abonnenten. Seine Freunde hier kennen ihn richtig, auch wenn sie ihn nie gesehen haben. Als er die Einladung erhält, eine neue Spieltechnologie zu testen, nimmt er neugierig an. Jedoch hat er da noch keine Ahnung, wie real das Spiel wirklich wird. Ein mitreißendes Jugendbuch für Leser ab 15 Jahren. Über die Autorin: Roswitha Pörings ist im Juni 1983 geboren. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen im mittelfränkischen Roth. In ihren Büchern erlebt sie mit den Figuren nervenzerreißende Abenteuer oder auch bauchkribbelnde Gefühle. Bei Youtube zeigt Roswitha Pörings Videos über ihre Leseleidenschaft und erfreut sich am Austausch mit ihren Lesern bei Facebook. „Schicksalsfenster - Verliebt in einen Helden“ war ihr Debütroman, den sie als Selfpublisherin veröffentlichte. Weitere Jugendbücher sind derzeit in Planung. www.roswitha-poerings.de Inhalt: Ich fand das Buch gut geschrieben. Der Schreibstil war einfach und gut gestrickt, was das Lesevergnügen verstärkte. Es ist ein guter Roman, der schnell zu lesen ist, aber trotzdem im Kopf bleibt. Am Anfang lernt man Alex kennen. Sein Youtube Kanal ist extrem gut besucht und er hat jetzt schon ausgesorgt für sein Leben. Nachdem er eine Einladung von Media Games Entertainment zu einem Extravaganten Spiele Event bekommt, nimmt er an. Zwar hat er die Angst, dass er seine Anonymität verliert und hadert lange mit sich ob er überhaupt teilnimmt. Das Spiel ist MEGA. Würde es das in echt geben, ich wäre glaube ich Dauerzocker. Auch wenn es dort viele Gefahren gibt und ich wahrscheinlich extrem viel Schiss hätte, aber ich denke, man wächst mit seinen Aufgaben. Neben 10 weiteren Personen nimmt Alex an dem Spiel teil. Schnell muss er herausfinden, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Wer ist Freund und wer ist Feind? Auch diese Frage muss er sich stellen und es kommt zu einigen Wandlungen. Leider haben mich die Charaktere an sich nicht überzeugt. Ich konnte mit keinem von ihnen mitfühlen. Sie wurden zwar beschrieben und manche Handlungen waren meines Erachtens auch Logisch, aber andere Entscheidungen waren so Überraschend, dass ich manchmal den Kopf schüttelte. Fazit: Auch wenn ich die Charaktere recht blass fand, war die Idee der Geschichte Grandios. Der Titel passt perfekt und auch das Cover ist sehr schön und passend zum Inhalt. Es ist leicht zu lesen und deshalb ein guter Zeitvertreib für triste Tage. Deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sterne. Weiter so, Roswitha. 

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  • Zwischen Spiel und Realität

    Lex Play

    Shunya

    24. September 2015 um 20:40

    Der 18 jährige Alex Reimann ist Sohn, großer Bruder und Schüler. Ständig fordern seine Eltern, dass er sich mehr in die Familie einbringen soll. Seine Schwester ist nur dann aus seinem Zimmer zu verbannen, wenn er absperrt und in der Schule sitzt er einfach die Zeit ab. Doch online kennt man ihn als Lex Play. Den Youtube-Gamer mit über einer Million Abonnenten. Seine Freunde hier kennen ihn richtig, auch wenn sie ihn nie gesehen haben. Als er die Einladung erhält, eine neue Spieltechnologie zu testen, nimmt er neugierig an. Jedoch hat er da noch keine Ahnung, wie real das Spiel wirklich wird. (Quelle: Amazon) Für den Let's Player Alex, den alle auf Youtube nur unter Lex Play kennen, ermöglicht sich eine große Chance. Als Leser erlebt man mit wie er an einem spannenden Testversuch eines Virtual Reality-Games teilnimmt und tiefer darin eintaucht als ihm lieb ist. Eine interessante Idee, allerdings für mich nichts absolut Neues, da es bereits einige Filme und Animeserien gibt, die das Thema Virtual Reality & Computerspiel behandelt haben. Trotzdem war es schön, dass es hier auch noch um ein anderes Thema ging mit dem ich selber an sich aber nicht so viel am Hut habe: Let's Plays. Dennoch hat es mir gefallen all die Themen auch mal gebündelt in einem Buch wiederzufinden. Alex führt ein Leben wie jeder andere. Er hat eine Sache für die er sich interessiert, verliert das Interesse an seiner Umgebung und seinen Mitmenschen und hat nur noch Augen für seine Fans und Computerspiele was seiner Familie eher ein Dorn im Auge ist. Ich denke viele waren selber schon mal in solch einer Situation in der man das Wichtigste im Leben aus den Augen verliert. Bei dem neuen VR-Spiel, dass Alex testen darf bekommt er am eigenen Leib zu spüren, dass er nicht vor der Realität fliehen kann. An sich ist er ein interessanter Protagonist und wirkt auch ganz nett, im Spiel wirkt er allerdings doch Anfangs ein wenig feige und man merkt, dass ihn die anderen schnell nerven. Hin und wieder wächst er allerdings auch über sich hinaus. Sehr schön ist hier, dass die Spieler und vor allem Gruppierungen sich schnell herauskristallisieren, doch es gibt auch Verräter und aus Feinden können Freunde werden oder andersherum. Die Spielwelt ist interessant erdacht worden und auch wenn es Anfangs nur langsam in die Gänge kam hat das Abenteuer schleichend an Fahrt aufgenommen und es war spannend mit den Figuren herauszufinden was denn nun das eigentliche Ziel des Spieles ist und um bedenken auszuräumen: es gibt auch durchaus ein spannendes Finale. Anfangs noch ein Spiel, verlieren die Figuren schnell den Überblick, können nicht mehr zwischen Spiel und Realität unterscheiden und als aus der ganzen Sache bitterer Ernst wird überstürzen sich die Ereignisse und zeigen das wahre Gesicht der Spieler. Soweit hat mich das Buch auch sehr begeistert, es war ein Wechselbad der Gefühle und doch gab es leider einige Dinge, die mich nicht so fesseln oder überzeugen konnten. Zum einen war das die Lovestory in der Geschichte, die mir zum Ende hin ein wenig sehr nervig war. Das ist allerdings Geschmackssache. Eine reine Freundschaftsgeschichte hätte mir hier wesentlich besser gefallen und das Ende wirkte als hätte die Autorin da ein wenig das Wesentliche der Handlung aus den Augen verloren, denn das Problem innerhalb der Familie wurde einfach übergangen und gar nicht gelöst, wenn man bedenkt, dass Alex die Schule abbrechen wollte und der Vater gegen sein Hobby als Let's Player war. Darauf wurde so gar nicht mehr eingegangen und das fand ich doch ein wenig schade. Wer begeisterter Gamer ist oder allgemein solche Geschichten über Spieler in fremden Welten mag sollte durchaus reinlesen. Es ist auf jeden Fall mal ein anderes Abenteuer und ein kurzweiliges Jugendbuch mit einer Menge Actionszenen und überraschenden Wendungen. Auch die Tätigkeit von Let's Playern auf Youtube wird etwas näher beleuchtet, so dass auch Laien ein wenig mehr davon erfahren können. Ich denke Jungs und Mädchen kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten.

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  • eine sehr realistische Games-Welt mit spannender Handlung

    Lex Play

    Binchen84

    23. September 2015 um 11:24

    Inhalt: „Unser Gamer sollte das Gras riechen können, von der Sonne geblendet werden und das Brot schmecken. Und ich kann dir verraten: Es ist uns gelungen!“  Der 18 jährige Alex Reimann ist Sohn, großer Bruder und Schüler. Ständig fordern seine Eltern, dass er sich mehr in die Familie einbringen soll. Seine Schwester ist nur dann aus seinem Zimmer zu verbannen, wenn er absperrt und in der Schule sitzt er einfach die Zeit ab. Doch online kennt man ihn als Lex Play. Den Youtube-Gamer mit über einer Million Abonnenten. Seine Freunde hier kennen ihn richtig, auch wenn sie ihn nie gesehen haben. Als er die Einladung erhält, eine neue Spieltechnologie zu testen, nimmt er neugierig an. Jedoch hat er da noch keine Ahnung, wie real das Spiel wirklich wird. (Quelle: Äffchen Verlag) Über die Autorin: Roswitha Pörings ist im Juni 1983 geboren. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen im mittelfränkischen Roth. In ihren Büchern erlebt sie mit den Figuren nervenzerreißende Abenteuer oder auch bauchkribbelnde Gefühle. Bei Youtube zeigt Roswitha Pörings Videos über ihre Leseleidenschaft und erfreut sich am Austausch mit ihren Lesern bei Facebook. „Schicksalsfenster - Verliebt in einen Helden“ war ihr Debütroman, den sie als Selfpublisherin veröffentlichte. Weitere Jugendbücher sind derzeit in Planung. (Quelle: Amazon) Meine Meinung: Als ich von diesem Buch von Roswitha Pörings gelesen habe, hatte ich erst mal Angst, dass es eventuell ein billiger Abklatsch von Ursula Poznanzkis "Erebos" wird. Aber ich muss gleich zu Beginn sagen, dass ich dies auf keinen Fall bestätigen kann. Die Idee über ein Computerspiel zu schreiben ist toll und wenn es dann noch so real ist, dass man es beim Lesen gar nicht merkt, dann ist dieses Werk sehr gelungen.  Die Autorin hat einen fesselnden und flüssig zu lesenden Schreibstil und man wird sofort in die Handlung eingebunden.  Die Spannung ist ab der ersten Seiten vorhanden und der Spannungsbogen wird immer weiter erhöht. Unterstützt wird dies noch zusätzlich durch liebevolle Kleinigkeiten und Details, die Roswitha Pörings in die Spielewelt eingebunden hat. Man merkt während des Lesens dass hier sehr gut recherchiert wurde. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und tauchen direkt vor dem inneren Auge auf. Während der Geschichte entwickeln sie sich weiter und überraschen den Leser oftmals mit neuen Facetten. Selbst als Leser weiß man nicht immer genau, wem man noch trauen kann und wem nicht. Das einzige was mir nicht so ganz gefallen hat war, dass es für ein Jugendbuch stellenweise doch recht blutige Szenen enthält. Aber ich denke dies wird wahrscheinlich von Leser zu Leser anders empfunden werden. Fazit: Dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen und musste es in einem Rutsch durchlesen. Abwechslungsreiche und gut ausgearbeitete Charaktere bringen den Leser in die lebensechte Spielewelt die hervorragend ausgearbeitet wurde.

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  • Ich will so ein Spielsystem!

    Lex Play

    CocuriRuby

    22. September 2015 um 19:14

    Als aktiver YouTuber, findet man sich in diesem Buch definitiv wieder – selbst wenn man keine Let‘s Plays hoch lädt. Aber ich kann mir vorstellen, dass das Bild gut eingefangen wurde. Jedenfalls hatte ich während des Lesens Lust wieder mehr zu zocken und ich denke, das ist ein gutes Zeichen. Auch ist die Internetsuch, der heutigen Generation gut eingefangen worden. Und selbst Fachbegriffe aus der Szene sind stimmig verwendet worden, was ja leider nicht immer in Büchern oder Berichten der Fall ist. Wie man ja schon vom Klappentext erfährt, geht es um ein ultra-realistisches Game. DER Traum eines jeden Gamers. Bis man aber zu dem Punkt kommt, wo wir uns endlich im Game befinden, dauert es seine Zeit. Man langweilt sich aber auch nicht in der Eingewöhnungsphase, aber sie ist da. Ich finde das neue Gamesystem ist auch gar nicht schlecht gemacht. Ich mochte es, dass es zwar angedeutet wurde, wie das Ganze funktioniert (es ist also nicht aus der Luft gegriffen), aber es wird sich nicht lange damit aufgehalten. Es spielt praktisch keine Rolle. Ich finde auch die Idee interessant, wie diese „Spiel-Ebene“ aufgebaut ist. Dass es sich eben sehr realistisch anfühlt, aber es sehr deutlich ist, dass es noch ein Game ist und es auch surreale Elemente gibt. Das kleinste, aber treffende Beispiel, was mir da einfällt ist, dass die Spieler Nahrung finden müssen, um gesund zu bleiben, aber sie müssen offensichtlich nichts trinken. Das ist realistisch betrachtet totaler Quark, aber ganz typisch für Games. Ich mochte aber die Gruppendynamik nicht so wirklich. Die Figuren einzeln fand ich okay (bis auf Karen, die habe ich gehasst!), auch wenn ich finde, dass die Charaktere ruhig ein wenig mehr Geschichte hätten bekommen können. Aber ich fand als Gruppe lief es nicht so ganz flüssig. Ab und an, gab es für mich ein paar Dinge, wo mir die Brücke zwischen den Ereignissen  gefehlt hat oder wo ich es SEHR merkwürdig fand, dass die Sache den Charakteren nicht merkwürdig vor kam. Ich mag die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Was ich hingegen etwas schwankend fand ist, dass die Handlung sowas wie wellenförmig verläuft. Man kommt in dem Spiel an und lernt ein paar Dinge erst mal kennen, dann passiert etwas spannenden, dann wieder nicht sooo viel, dann kommt wieder etwas Spannung auf und so weiter. Das an sich finde nicht mal wirklich schlimm, aber dadurch kam eine gewisse Monotonie auf – es fehlte mir ein wenig an Abwechslung.   Fazit Die Idee, feier ich total und bin dafür, dass sich die Entwickler, endlich der Literatur anpassen – ich will bitte „in echt“ in solche Spielewelten abtauchen. Die Game-Elemente fand dementsprechend toll und die Welt und die Figuren von Let’s Player glaubwürdig. Mir hat aber die konstante Spannung gefehlt, manchmal auch etwas die Brückenszenen. Trotzdem wurde ich gut unterhalten und verspüre wieder mehr den Wunsch mal wieder den Controller in die Hand zu nehmen.

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  • Ich sehe Schafe, seit dem Buch, mit ganz neuen Augen....!

    Lex Play

    Ramira

    20. September 2015 um 22:36

    Alex ist ein Gamer. Er verbringt den Großteil seienr zeit um PC-Spiele zu spilen und sie bei YouTube hochzuladen. Er hat jede Menge Fans und verdient recht gut Geld damit. Die Schule ist ein notwendiges Übel, die Familie erinnert ihn an sein schlechtes Gewissen, reale Freunde, eine Freundin gibt es nicht.  er bekommt eine Einladung, zu einem völlig neuem Spielekonzept und nimmt diese an. Doch das Spiel ist anders, als alles was Alex kennt. Die Teilnehmer sind alle leibhaft im Spiel gelandet und müssen diese Welt erkunden und ihr Ziel finden. Eine Welt die voller Gefahren,, voller Abenteuer, Kampf, Freundschaft, Treue, Verrat und auch Liebe ist. Ich muß sagen, das ist ein Buch mit sehr viel Potential, volelr Ideen, liebevollen Details und interessanter handlung. Aber man spürt das die Autorin noch zurück haltend war, auf Nummer sicher ging. Das ist völlig ok und tut dem Buch keinen Abbruch, aber ich bin mir sicher, von dieser Autorin könnten wir noch öfter hören.  Der Stil ist angenehm und leicht, man kommt schnell ins Buch hinein und die Seiten rauschen so an einem vorbei,  Die Story steckt voller Ideen, die jedoch manchmal fast zögerlich ins Buch scheinen, als wüßten sie nicht, ob sie da richtig sind. Und verdammt, jaaaa, sie sind richtig. Liebe Roswitha, sei mutiger. Das ist ein gutes Buch. Es hat kleineren Schwächen, so wie das nicht nähere eingehen auf die wichtigsten Charaktere, was ein näher kommen zu den Protagonisten erschwert, aber und jetzt kommt es, bei solch einem Fehler vergebe ich nie mehr als 3 Sterne, meist nur 2, weil die Handlung dann oft nicht reicht, um das auszugleichen. Ich verliere oft das Interesse diese "charakterlosen" Bücher weiter zu lesen. Sie langweilen mich. Es fehlkt mir das mitleiden, mitfiebern,mitfreuen, das dabei sein etc. Frau Pörings hat es geschafft, mir 4, sogar fast 5 Sterne abzuluxchen mit einer tollen Story, die spannend, kurzweilig und unterhaltsam war. Ich kann es Jugendlichen udn junggeblieben Erwachsenen (zu denen gehöre ich) ab ca 14 Jahren gut empfehlen. Meien große Tochter liest das Buch gerade und findet es bisher total cool. Fazit: 4 1/4 Sterne für ein tolles Jugendbuch mit richtig guten Ideen, spannende Unterhaltung udn vermitteln positiver Werte ohne moralischen Zeigefinger. Perfekt. Kaufempfehlung!

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  • Passiert das wirklich oder nicht?

    Lex Play

    Mortalitas

    20. September 2015 um 20:02

    „Unser Gamer sollte das Gras riechen können, von der Sonne geblendet werden und das Brot schmecken. Und ich kann dir verraten: Es ist uns gelungen!“ Der 18 jährige Alex Reimann ist Sohn, großer Bruder und Schüler. Ständig fordern seine Eltern, dass er sich mehr in die Familie einbringen soll. Seine Schwester ist nur dann aus seinem Zimmer zu verbannen, wenn er absperrt und in der Schule sitzt er einfach die Zeit ab. Doch online kennt man ihn als Lex Play. Den Youtube-Gamer mit über einer Million Abonnenten. Seine Freunde hier kennen ihn richtig, auch wenn sie ihn nie gesehen haben. Als er die Einladung erhält, eine neue Spieltechnologie zu testen, nimmt er neugierig an. Jedoch hat er da noch keine Ahnung, wie real das Spiel wirklich wird. Mit diesen Zeilen hat mich Lex Play davon überzeugt, dass ich das Buch unbedingt lesen muss. Sehr gelungen ist auch die Gestaltung des Covers, in einem Laden würde ich also auch sofort zuschlagen. In meinem Alter gehören Let's Plays ja schon fast zur normalen Freizeitgestaltung dazu. Anderen Leuten beim Spielen zu zuschauen mag für einige Leute nicht so spannend klingen, es ist in der Tat aber unterhaltsamer als diese selbst zu spielen. So empfinden es auch Alex Abonnenten. Dass er seine Freizeit nur mit dem Spielen verbringt und seine Familie dabei etwas in den Hintergrund rückt scheint ihn nicht zu stören. Ohne zu zögern nimmt er die Einladung zu der Testrunde des neuen Spiels an. Über das Spiel weiß er selbst zu dem Zeitpunkt noch nichts - außer dass es anders ist als andere Spiele zuvor. Doch das Spiel ist nicht was er erwartete. Die Grenzen zwischen Spiel und Realität verwischen als die Welt in der die Spieler sich befinden ihre finstere Seite zeigt. Doch wo liegen die Grenzen? Gibt es sie noch? Alex und seine Mitspieler sind sich nicht sicher. Passiert das alles wirklich oder nicht? An Spannung mangelt es auf jeden Fall nicht. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, aber ich will ja nicht zu viel verraten :) Das Buch zieht den Leser in seinen Sog und lässt ihn bis zum Ende nicht los. Die Mischung aus einem leichten Hauch von Science-Fiction und der alltäglicheren Thematik der Let's Plays und der Computerspiele an sich gefiel mir sehr gut. Leider war das Buch sehr kurz und flog förmlich dahin. Dabei fehlten mir ein klein wenig die Charakterzüge der Personen und die näheren Gefühlsregungen. Alles in allem aber ein sehr gutes Buch, welches ich nur empfehlen kann!

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  • ein wirklich guter Jugendroman

    Lex Play

    Manja82

    20. September 2015 um 14:51

    Kurzbeschreibung „Unser Gamer sollte das Gras riechen können, von der Sonne geblendet werden und das Brot schmecken. Und ich kann dir verraten: Es ist uns gelungen!“ Der 18 jährige Alex Reimann ist Sohn, großer Bruder und Schüler. Ständig fordern seine Eltern, dass er sich mehr in die Familie einbringen soll. Seine Schwester ist nur dann aus seinem Zimmer zu verbannen, wenn er absperrt und in der Schule sitzt er einfach die Zeit ab. Doch online kennt man ihn als Lex Play. Den Youtube-Gamer mit über einer Million Abonnenten. Seine Freunde hier kennen ihn richtig, auch wenn sie ihn nie gesehen haben. Als er die Einladung erhält, eine neue Spieltechnologie zu testen, nimmt er neugierig an. Jedoch hat er da noch keine Ahnung, wie real das Spiel wirklich wird. (Quelle: Äffchen Verlag) Meine Meinung Alex ist 18 Jahre alt und auf Youtube bekannt als Lex Play. Dort ist er schon eine kleine Berühmtheit. Eigentlich soll er sich mehr in die Familie einbringen, doch Alex ist lieber online. Eines Tages nun erhält er von einer Entwicklungsfirma für Computerspiele ein Angebot. Er soll das neueste Realityspiel von ihnen testen. Alex ist neugierig und nimmt die Einladung an. Allerdings ahnt er da noch nicht wie sehr dieses Spiel wirklich ins reale Leben eingreift … Der Jugendroman „Lex Play“ stammt aus der Feder der Autorin Roswitha Pörings. Es war nicht mein erster Roman der Autorin, habe ich doch auch schon ihren Erstling gelesen. Vom Klappentext und Cover her hat mich dieses Buch sehr angesprochen. Umso mehr war ich gespannt auf die Geschichte. Alex war mir richtig sympathisch. Er soll sich, zumindest wenn es nach seinen Eltern geht, mehr in die Familie einbringen. Dich Alex hat dazu rein gar keine Lust. Er ist viel lieber online, hat sich dort bereits als Lex Play auf Youtube einen Namen gemacht. Von seinen Eltern und seiner kleinen Schwester ist Alex eher nur genervt. Auf mich wirkte Alex authentisch und absolut glaubhaft dargestellt. Alex‘ Eltern fand ich ebenso gut gestaltet. Sie wirken sehr aufgeschlossen, immerhin sind sie mit Alex‘ Youtube Kanal einverstanden. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und jugendlich gehalten. Der Roman lässt sich sehr gut lesen, alles ist verständlich und nachvollziehbar aufgebaut. Die Handlung fand ich, je weiter ich kam, immer interessanter. Gerade auch der Beginn gefiel mir gut, denn hier erhält man einen Einblick wie es auf Youtube zugeht und was es mit den Let’s Playern auf sich hat. Ich muss zugeben ein wenig war es mir bekannt, denn ich habe einen Sohn der sich solche Videos von bestimmten Youtubern gerne anschaut. Je weiter man vorankommt, desto spannender wird die Geschichte und desto mehr Tempo kommt auf. Zwischendrin gibt es zwar ein paar kleinere Wiederholungen, gestört haben mich diese nicht wirklich, nur für die Handlung waren sie nicht nötig. Roswitha Pörings hat hier eine neuartige Idee ins Buchgeschehen eingebracht, diese wiederum sehr gut recherchiert und umgesetzt. Das Ende hat mir gut gefallen. Es ist alles stimmig und klar verständlich. Der Roman ist abgeschlossen und man kann das Buch letztlich zufrieden zur Seite legen. Fazit Kurz gesagt ist „Lex Play“ von Roswitha Pörings ein sehr guter Jugendroman, der aufzeigt wie sehr das virtuelle Leben das Leben der Jugendlichen beeinflussen kann. Die sehr gut gestalteten Charaktere, der jugendliche flüssig lesbare Stil der Autorin und eine interessante und vor allem gut recherchierte Handlung haben mich hier unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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  • Wo endet die Realität

    Lex Play

    Darkmoon81

    14. September 2015 um 00:35

    In „Lex Play“ geht es um Alex. Alex ist 18 und hat einen eigenen YouTube-Kanal, mit dem er auch sehr erfolgreich ist. Keiner weiss jedoch, wer sich dahinter verbirgt, denn er verrät weder seinen Namen, noch zeigt er sein Gesicht. Zunächst lernt man seinen Alltag zwischen Games, YouTube, der Schule und seiner Familie kennen. Dann folgt jedoch die Einladung zu einem Event, dort soll ein neues Spiel getestet werden, etwas innovatives, noch nie dagewesenes. Das Spiel entführt den Leser in eine Welt, die manches mal so realitätsfremd und im nächsten Augenblick so nah an der Realität ist, dass man nicht weiss, ist es echt oder ist es wirklich nur ein Spiel. Alex und seine Mitstreiter haben so einige heiklen Szenen zu überstehen, sie werden auf harte Proben gestellt. Wem kannst du trauen? Wer ist Freund, wer ist Feind? Zeitweise hat es die Autorin geschafft, mich vollkommen zu fesseln. Was sowohl am Schreibstil, als auch an der gut aufgebauten Geschichte gelegen hat. Leider war für mich das Ende dann nicht mehr ganz so fesselnd. Vielleicht bin ich zu wenig Gamer, um das Ende bzw. die letzten Kapitel gut zu finden. Mir hat da wohl einfach die Fantasie gefehlt. Leider hat der Hauptprotagonist auch noch angefangen, mich am Ende zu nerven und ich konnte seine Verhaltensweisen einfach nicht mehr nachvollziehen. Mag aber auch dem Alter geschuldet sein. Alles in Allem hat mir das Buch gut gefallen. Der Schreibstil war einfach zu lesen und für jeden, der sich gerne Let´s Play ansieht, ist dieses Buch unter Garantie ein Muss. Und ich kann mir gut vorstellen, dass einem Gamer das Herz aufgehen würde, wenn ein solches Spiel auch tatsächlich möglich wäre.

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  • Videospiele auf einer neuen Ebene. Und mittendrin: Alex

    Lex Play

    Flore

    12. September 2015 um 15:21

    Inhalt: Alex ist ein ziemlich bekannter Let´s Player. Allerdings kennen seine Fans ihn nur unter dem Namen „Lex Play“ und wissen auch nicht wie er aussieht, da er streng darauf achtet, seine Identität geheim zu halten. Unter anderem deshalb ist ihm etwas mulmig zumute, als er eingeladen wird ein völlig neues Videospiel zu testen. Trotz aller Bedenken nimmt er das Angebot an und erlebt etwas, das er, genau so wie seine Mitspieler, wahrscheinlich nie für möglich gehalten hätte. Schreibstil: Besonders am Anfang ist der Text ziemlich „locker“ und humorvoll geschrieben, was zum einen mit der Stimmung der Personen und zum anderen auch mit der Atmosphäre zusammenhängt. Mit der Zeit geht dann alles eher auf eine ernstere Ebene, was jedoch gut ist, da es die Stimmung in den Situationen gut untermalt und auch immer passt. Trotzdem wird die Leichtigkeit am Lesen nicht genommen, da der Text im Allgemeinen einfach geschrieben und gut zu verstehen ist, was es auch gut möglich mach sich auch mal für kurze Zeit mit dem Buch zu befassen. Man braucht also nicht extra Zeit um sich erst in den Text rein zu finden. Charaktere: Die Charaktere werden alle so beschrieben, dass man einen guten Eindruck von ihnen erhält, jedoch immer noch Platz für eigene Interpretationen bleibt. So erfährt man beispielsweise viel über den Hauptcharakter Alex und seine Familie, kann sich aber trotzdem noch ein wenig seinen Teil dazu denken. Oder eben bei Even, der zwar wahnsinnig ehrgeizig und egoistisch ist, aber dennoch irgendwo ein gutes Herz hat :D Fazit: „Lex Play“ ist ein Buch, das einem einen kleinen Einblick in das Leben der Menschen gibt, die uns normalerweise Einblicke in neue Spiele gewähren. Gerade dadurch hatte es am Anfang einen gewissen Reiz und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Es hat mir eine Menge Spaß gemacht das Buch zu lesen, wenn sie auch einige Stellen ziemlich in die Länge gezogen haben und mir ehrlich gesagt noch eine extreme Wendung oder zumindest etwas total Unerwartetes gefehlt haben. Im Großen und Ganzen war die Geschichte doch etwas zu vorhersehbar, z. B. was Dinge wie Silent oder eben auch Alex und Taty angeht. Trotz allem hat mir das Buch aber doch gut gefallen und ich bin froh, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte :)

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