Rowan Coleman Im siebten Sommer

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Inhaltsangabe zu „Im siebten Sommer“ von Rowan Coleman

Eines Tages beschließt Rose, dass das Leben zu kurz ist, um in einer unglücklichen Ehe zu leben. Sie schnappt sich ihre Tochter und fährt in das idyllische Millthwaite. Dort sucht sie Frasier, einen attraktiven Kunsthändler, in den sie sich vor sieben Jahren unsterblich verliebte. Sie sah ihn nie wieder – und alles, was sie von ihm besitzt, ist eine Postkarte aus diesem Ort. Schnell stellt sich heraus, dass Fraiser hier nicht mehr wohnt. Auf der Suche nach ihrer großen Liebe trifft Rose jedoch auf einen anderen Mann, der eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen wird. Und Rose begreift: Es ist nie zu spät, um glücklich zu sein.

Ein schönes neues Buch von Rowan Coleman, aber leider nicht ihr stärkstes ( 4,5 Sterne)

— Annabeth_Book

Der Roman hat mich sehr bewegt und ich werde dadurch hoffentlich für viele kleine Momente meines Lebens dankbarer sein.

— unfabulous

Spannend und emotional. Ein echter Pageturner!

— thebooklettes

Ein tolles Wohlfühlbuch über Mut für einen Neuanfang, Vater-Kind-Beziehung und natürlich auch Liebe

— lenisvea

Sehr anrührend, dabei aber immer noch leicht und witzig

— Frau-Aragorn

Eine Frau befreit sich aus ihrer Ehe und findet in einem kleinen Dörfchen ganz unerwartet ihr Vergangenheit und ihre Zukunft.

— Ruffian

Schöner, lebendiger Roman über eine Frau, die den Mut findet, ihr altes Leben zurückzulassen und einen Neuanfang zu wagen

— schnaeppchenjaegerin

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— kadiya

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  • Im siebten Sommer

    Im siebten Sommer

    Annabeth_Book

    04. December 2017 um 07:30

    Klappentext: Manchmal kann eine einzige Postkarte dein ganzes Leben verändern....Eines Tages beschließt Rose, dass sie es keine Sekunde länger in ihrer unglücklichen Ehe aushält. Sie lässt ihren tobenden Mann stehen, schnappt sich ihre Tochter und fährt in das idyllische Millthwaite. Dort sucht sie Fraiser, einen attraktiven Kunsthändler, in den sie sich im Sommer vor sieben Jahren unsterblich verliebte. Sie sah ihn in all der Zeit nie wieder- und alles, was sie von ihm besitzt, ist eine Postkarte aus diesem Ort. Aber schnell stellt sich heraus, dass Fraiser nicht mehr in Millthwait wohnt und Rose befruchtet, einen schlimmen Fehler begangen zu haben. Doch eine Zufallsbegegnung lehrt sie: Es ist nie zu spät, um glücklich zu sein.Autorin:Rowan Coleman lebt mit ihrer Familie in Hertfordshire. Wenn sie nicht ihren lebhaften 5 Kinder hinterher rennt, schreibt sie Romane. Sie wünscht sie das ihr Leben ein Musical ist, aber mittlerweile hat ihre Tochter ihr streng verboten öffentlich zu singen.Inhalt:Rose ist schon lange nicht mehr glücklich in ihrer Ehe, nur ihrer kleinen Tochter zuliebe erträgt sie ihren Mann. Doch nach einem Zwischenfall packt sie ihre Tochter und flieht nach Millthwaite. Dort hofft sie Fraiser zu treffen, einen Mann der vor sieben Sommer vor ihrer Haustür stand.Erster Satz:Allerliebste Rose, unsere Begegnung  neulich bei Ihnen zu Hause war nur kurz, und doch sehr eindrücklich.Meine Meinung:Endlich wieder ein Buch von Rowan Coleman, da sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen zählt, war es klar das dieses Buch zu 100% nicht lange auf meiner SUB liegen bleibt.Das Cover ist in meinen Augen ein wenig untypisch für die Autorinnen, etwas bunt. Ich finde es zwar schön aber die blauen und roten Herzen hätte ich jetzt nicht wirklich gebraucht.Das Thema, was die Autorin sich bei diesem Buch rausgesucht hat, lässt sich auf den ersten Blick nicht erkennen weder durch den Klappentext noch durch das Cover.Den hier ist das Thema häusliche Gewalt.Ich finde die Autorin, hat ein Thema angesprochen damit, wo es verdammt viele Dunkelziffern auf der ganzen Welt gibt. Viele Frauen nehmen ihre Männer dann immer wieder in Schutz das er nicht so ist, dass sie selber daran Schuld sind oder bleiben wie Rose ihrer Kinder zuliebe mit dem Mann zusammen.Es gibt sehr wenige Frauen die den Mut dazu haben, einen Schlussstrich zu ziehen oder wie Rose endlich ihre Sachen zu packen und zu gehen.Dadurch das ich das Thema so interessant fand und der Schreibstill der Autorin dazu beigetragen hat, das die Seiten nur so dahin flogen, habe ich für dieses Buch jedoch ein bisschen länger gebraucht als gedacht. Ich denke diesmal lag es an mir, da es mir teilweise wirklich an der Motivation gefehlt hat zu lesen.Unsere Hauptprotagonistin ist hier Rose, sie ist in meinen Augen eine sehr intelligente und mutige junge Frau. Die aber teilweise einen Anstoß braucht um endlich zu handeln. Am Anfang des Buch ist sie gerade mit ihrer kleinen Tochter Maddie, von Zuhause abgehauen. Sie kommt bei einem Bed&Breakfast unter und freundet sich auch langsam mit der Anfangs kalt und herrisch wirkenden Jenny an.Eigentlich ist Rose hier um Fraiser zu finden, doch dann erfährt sich auch das ihr Vater auch in diesem Dorf wohnt und sie versucht wieder einen Bezug zu ihm aufzubauen, da er sie und ihre Mutter verlassen hat als sie gerade mal 9 Jahre alt war.Ich fand es auch sehr interessant, wie die Autorin die alte Vater-Tochter Beziehung wieder aufgebaut hat und manche Stellen waren so emotional, das ich mir die eine oder andere Träne dann doch verdrücken musste.Auch eine tolle kleine Protagonistin Maddie, war eine tolle und zuckersüß Protagonistin. Sie ist zwar anders als alle Kinder, aber ich habe sie sofort ins Herz geschlossen und die Erfahrung die sie machen musste wünsche ich wirklich keinem anderen Kind.Auch wie sie mit ihrem neue gewonnen Großvater umgeht, finde ich wirklich niedlich und man merkt wie ähnlich die beiden sind.Wer mir in dem Buch einfach tierisch auf die Nerven ging, war Rose beste Freundin Shona. Ihre ganze Art, ihr Auftreten und ihre Aussagen, finde ich einfach nur nervig und ich kann einfach überhaupt nicht verstehen, wie Rose es mit ihr Aushält.Was ich ein bisschen Schade finde, ist das die Liebe von Rose und Fraiser ein bisschen in den Hintergrund gerückt ist. Aber ansonsten habe ich an diesem Buch nix zu meckern und kann es wirklich jedem empfehlen.

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  • Eine herzerwärmende Geschichte ...

    Im siebten Sommer

    Die-wein

    23. October 2017 um 06:24

    Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit, strandet Rose mit ihrer Tochter in einem kleinen Bed & Breakfast, im idyllischen Millthwaite. Dies war der erste Ort, der ihr nach dem Verlassen ihres Ehemannes einfiel, denn sie wollte unbedingt den Kunsthändler Frasier wiedersehen, der ihr seit vielen Jahren nicht mehr aus dem Kopf ging. Frasier besuchte sie einst, als er auf der Suche nach weiteren Kunstwerken ihres Vaters war und für Rose war diese kurze Begegnung immer etwas Besonderes. Etwas, dass ihr über die schwierige Zeit mit ihrem Ehemann hinweghalf. In Millthwaite trifft sie jedoch nicht nur auf Frasier, sondern auch auf einen Mann, der Rose einst alles bedeutete.Neugierig geworden durch das originelle Cover, wollte ich diesen Roman unbedingt lesen. Es war mein erstes Buch der Autorin, aber sicher nicht mein letztes, denn obwohl die Seitenanzahl relativ hoch war, bin ich förmlich durch die Seiten geflogen.Rose, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wurde, erschien mir anfangs furchtbar unsicher und hilflos. Ihre Flucht hatte sie zwar gut vorbereitet, wie es schien, aber gleichzeitig hatte ich ein bisschen das Gefühl, sie hatte sich da etwas in den Kopf gesetzt, dass eigentlich nur schief gehen konnte. Sie möchte unbedingt einen Mann wiederfinden, dem sie lediglich einmal begegnete, dabei hatte sie augenscheinlich erstmal ganz andere Probleme, denn wie es nach dem Verlassen ihres Ehemannes weitergehen sollte, darüber hatte sie sich keinerlei Gedanken gemacht. Hinzu kommt die ständige Sorge um ihre siebenjährige Tochter Maddie, die zwar sehr klug ist, aber schon immer ein Außenseiter war und keinerlei Freunde hatte.Anfangs wusste ich wirklich nicht, in welche Richtung diese Geschichte geht, da der Klappentext doch sehr wenig verriet und auch erst nach und nach Details bekannt wurden über Roses Ehe, ihre schwierige Kindheit und Jugend sowie ihren Vater, der die Familie wegen einer anderen Frau verließ. Nach und nach ergab Roses Flucht jedoch einen Sinn, die Puzzleteilchen setzten sich zusammen, und ich bewunderte diesen großen Schritt, den sie damit machte. Sie freundet sich mit der Familie an, in deren Besitz das Bed & Breakfast ist, und fühlt sich sichtlich wohl dort. Auch ihre Tochter macht dort eine erstaunliche Wandlung durch und blüht unter der Fürsorge der schlagfertigen Jenny und ihrem Ehemann geradezu auf.Rowan Coleman ist mit diesem Buch eine perfekte Mischung aus lockerer humorvoller Lektüre, aber auch einer gewissen Tiefgründigkeit sowie Ernsthaftigkeit gelungen. Ich fand es spannend von der ersten bis zur letzten Seite und mochte die bemerkenswerten Charaktere. Hin und wieder gab es einige Stellen, an denen ich mir einen anderen Ablauf gewünscht hätte und auch einen anderen Ausgang letztendlich, aber meinen Lesespaß trübte das in keinster Weise.Mein Fazit:Alles in allem eine herzerwärmende aber auch zugleich bedrückende Geschichte, die mich durch die unvorhersehbaren Wendungen, überzeugte. Ein großartiges Buch mit Tiefgang, das ich eindeutig empfehlen kann.

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  • Im siebten Sommer - Ein MUSS im Bücherregal

    Im siebten Sommer

    thebooklettes

    20. October 2017 um 21:37

    Protagonistin Rose ist in ihrer Ehe todunglücklich, denn sie ist geprägt von Gewalt, Angst und Erniedrigung. Eines Tages flieht sie mit ihrer Tochter, Ziel ist ein Dorf, in dem ein Kunsthändler leben soll, in den sie schon seit Jahren heimlich verknallt ist und von dem sie nur eine Postkarte besitzt, wo sein Name vermerkt ist. Auf der Suche nach ihm, begegnet sie plötzlich ihrem Vater, den sie schon seit vielen Jahren bewusst aus ihrem Leben verbannt hat. Plötzlich scheint alles eine Wendung zu nehmen, mit der Rose nicht gerechnet hat. Coleman schafft es ein sehr genaues Bild von ihren Figuren zu zeichnen, sowohl charakterlich als auch optisch hat man immer alles bestens vor Augen. Häusliche Gewalt und Unterdrückung werden hier teilweise so intensiv thematisiert, dass man es kaum erträgt die Szenen zu lesen. Man ahnt, wie viel Recherche hier auch mit Betroffenen betrieben wurde, um die Leser dafür zu sensibilisieren und Mut zu machen, sich Hilfe zu holen. Für mich persönlich war der Roman eine Überraschung- ich kannte bisher nur einen weiteren von der Autorin und entschied mich ohne den Klappentext zu lesen dafür- ich wurde nicht enttäuscht. Von der ersten bis zur letzten Seite musste ich einfach dran bleiben und kann jedem dieses Buch wärmstens empfehlen. 

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  • Im siebten Sommer

    Im siebten Sommer

    laraundluca

    11. October 2017 um 07:37

    Inhalt:Eines Tages beschließt Rose, dass das Leben zu kurz ist, um in einer unglücklichen Ehe zu leben. Sie schnappt sich ihre Tochter und fährt in das idyllische Millthwaite. Dort sucht sie Frasier, einen attraktiven Kunsthändler, in den sie sich vor sieben Jahren unsterblich verliebte. Sie sah ihn nie wieder – und alles, was sie von ihm besitzt, ist eine Postkarte aus diesem Ort. Schnell stellt sich heraus, dass Fraiser hier nicht mehr wohnt. Auf der Suche nach ihrer großen Liebe trifft Rose jedoch auf einen anderen Mann, der eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen wird. Und Rose begreift: Es ist nie zu spät, um glücklich zu sein.Meine Meinung:Der Schreibstil ist einfach und auch unterhaltsam, größtenteils gut und flüssig zu lesen. Leider teilweise etwas langatmig und ausschweifend, sich oft wiederholend. Die Grundidee der Handlung hat mir gut gefallen. Die Autorin spricht ein schweres und wichtiges Thema an. Häusliche Gewalt, seelischer und körperlicher Missbrauch werden angesprochen. Rose erlebte schon eine schlimme Kindheit, der alkoholabhängige Vater verließ die Familie und sie stürzte sich nach dem Tod der Mutter in eine Ehe. Doch auch wird es nicht besser. Aber Rose bringt den Mut auf, ihren gewalttätigen Ehemann zu verlassen. Erzählt wird hier nicht einfach nur eine Liebesgeschichte. Die Liebe bleibt hier eher im Hintergrund. Rose findet zu sich selbst, erhebt sich über ihren Mann und nabelt sich ab, dabei findet sie soviel mehr, als sie erhofft hatte. Vergangenheitsbewältigung ist ein großes Thema.Überraschende Ereignisse lassen die Geschichte eine nicht vorhersehbare Richtung einschlagen.Leider hat mir die Umsetzung nicht ganz so gefallen. Viele Szenen und vor allem Gedankengänge ziehen sich durch ständige Wiederholungen in die Länge. Die Handlung enthält zu viele langatmige Passagen um wirklich fesseln zu können. Ich habe das Buch oft zur Seite gelegt und Pausen eingelegt. Das Ende dagegen war mir zu überstürzt, zu schnell und passte dadurch nicht so zum Rest der Handlung. Es war nicht stimmig.Die Charaktere waren sehr verschieden und vielseitig gezeichnet. Doch wirklich sympathisch war mich auch Fraiser nicht. Was Rose in ihm sah, blieb mir schleierhaft. Das Buch ist eine nette und tiefgehende Geschichte, konnte mich aber durch die langweiligen und langatmigen Passagen nicht richtig fesseln. Es ist nicht schlecht und das Thema ist gut ausgearbeitet, doch die Umsetzung hat Ausbaupotential.Fazit:Eine dramatische Geschichte mit ernstem Thema, die in ihrer Umsetzung aber noch ausbaufähig ist.

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  • Im siebten Sommer

    Im siebten Sommer

    lenisvea

    26. September 2017 um 20:38

    € 9,99 [D], € 10,30 [A] Erschienen am 01.08.2017 528 Seiten, Broschur Übersetzt von: Marieke Heimburger ISBN: 978-3-492-30803-8 Zum Buch: https://www.piper.de/buecher/im-siebten-sommer-isbn-978-3-492-30803-8 Manchmal kann eine Postkarte dein ganzes Leben verändern. Eines Tages beschließt Rose, dass das Leben zu kurz ist, um in einer unglücklichen Ehe zu leben. Sie schnappt sich ihre Tochter und fährt in das idyllische Millthwaite. Dort sucht sie Frasier, einen attraktiven Kunsthändler, in den sie sich vor sieben Jahren unsterblich verliebte. Sie sah ihn nie wieder – und alles, was sie von ihm besitzt, ist eine Postkarte aus diesem Ort. Schnell stellt sich heraus, dass Fraiser hier nicht mehr wohnt. Auf der Suche nach ihrer großen Liebe trifft Rose jedoch auf einen anderen Mann, der eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen wird. Und Rose begreift: Es ist nie zu spät, um glücklich zu sein. Meine Meinung: Ich habe ja bisher alle Bücher der Autorin gelesen und war daher sehr auf diese Neuerscheinung gespannt. Freundlicherweise wurde mir das Buch vom Verlag zur Verfügung gestellt. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gelungen, der Schreibstil war wieder sehr flüssig. Ich habe sehr schnell gemerkt, dass dies ein absolutes Wohlfühlbuch für mich ist. Rose flieht mit ihrer Tochter und kommt in einem Bed&Breakfast unter. Zufällig erfährt, dass ihr Vater in diesem Dorf wohnt, mit dem sie seit vielen Jahren gar kein Kontakt mehr hat. Eigentlich ist sie dort nur auf der Suche nach einem Kunsthändler, in den sie sich vor Jahren verliebt hat. Rose hat mir hier als Charakter wirklich sehr gut gefallen. Die Charaktere waren insgesamt sehr toll. Vor allem mochte ich auch ihren Vater, der im Laufe der Geschichte eine tolle Wandlung durch macht und man durch die Geschichte auch wieder merkt, dass es am Ende einer Beziehung mit Kind oft zwei leidtragende Personen gibt, nämlich Mutter und Vater. Auch zeigt es eindrucksvoll auf der anderen Seite, was es mit einem Kind macht, wenn der Vater geht und die Mutter sich später umbringt. Es wird auch deutlich, unter welch widrigen Umständen Rose mit ihrer Tochter und ihrem Mann zusammengelebt hat, obwohl dieser ein angesehener Arzt war. Es gibt viele Frauen, die diesen Absprung nicht schaffen. Dieses Buch hat mir einfach tolle Lesestunden bereitet, die Atmosphäre hat mir gefallen, der Schreibstil, die Charaktere, der Fortgang der Geschichte. Für mich war es einfach ein absolutes Wohlfühlbuch und für mich persönlich neben Einfach unvergesslich das beste Werk der Autorin bisher. Ich kann hier eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Es geht in diesem Buch um Mut, einen Neuanfang zu wagen, um Freundschaft, um das Verhältnis zwischen Vater und Kind und auch ganz viel um Liebe. Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne.

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  • Dem Leben eine neue Chance geben

    Im siebten Sommer

    Frau-Aragorn

    16. September 2017 um 12:29

    Rose Leben war noch nie einfach: Vom Vater verlassen, brachte ihre Mutter sich wenige Jahre später um. Sie selbst schlitterte in eine Ehe, die schlimmer kaum hätte sein können. Ein einziger Gedanke hielt sie aufrecht: der Gedanke an den jungen Mann, der ihr vor Jahren eine Postkarte schrieb. Als sie sich endlich aufmacht um ihn zu suchen,  erkennt sie, dass es noch viel mehr zu entdecken gibt, als den Mann von damals. Zunächst einmal danke ich dem PIPER Verlag für das Rezensionsexemplar. Die Geschichte von Rose und ihrer kleinen Tochter Maddie ist eine sehr besondere. Auch alle Menschen, die in ihrem Leben auftauchen sind interessant. Allerdings sind es vor allem die weiblichen Charaktere dieser Geschichte, die mich besonders fasziniert haben. Die Männer bleiben eher blass und stereotyp. Für mich ist dies also eher ein Buch über Freundschaft und den Weg zu sich selbst, als eine Liebesgeschichte. Die Stellen rund um Rose neu erwachtes Liebesleben finde ich tatsächlich sogar die langweiligsten und unauthentischsten Stellen. Die Idee, diese Postkarte als Sinnbild für ein anderes Leben zu sehen, finde ich wirklich gut und ich bin froh, dass Rose kapiert hat, dass man zuallererst mit sich selbst im Reinen sein muss, um Beziehungen einzugehen. Alles in allem ein unterhaltsamer Roman, der Potential hat, einem richtig ans Herz zu gehen. 

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  • Eine Frau auf dem Weg in ein neues Leben

    Im siebten Sommer

    Ruffian

    01. September 2017 um 21:51

    Mitten in der Nacht kommt Rose mit ihrer Tochter Maddie in Millthwaite im tiefsten Lake District an und findet Unterschlupf im Bed & Breakfast von Jenny. Sie hat Hals über Kopf ihren Mann Richard verlassen und anfangs hat man als Leser keine Ahnung warum sie das getan hat. Erst nach und nach erfährt man, wie sehr sie in ihrer Ehe gelitten hat und welcher Vorfall sie endlich wachgerüttelt hat. Es wird deutlich, warum sich Rose überhaupt auf Richard eingelassen hat und warum es ihm möglich war solche Macht über sie zu bekommen. Viele Frauen schaffen den Absprung leider nicht.In Rückblicken wird erzählt, wie Roses Kindheit und ihre Ehe verlaufen sind, doch hauptsächlich geht es um die Gegenwart und wie sie sich immer mehr von ihren Ängsten befreit und wieder zu sich selbst findet, herausfindet was sie will und was sie mag, ohne dass sie es diktiert bekommt.Mir hat es gut gefallen, dass der Klappentext nur wenig verrät, sodass der Handlungsverlauf mich immer wieder überraschen konnte. Es geht nicht nur um Rosies Ehe und ihre Flucht, sondern auch um die unerwartete Konfrontation mit ihrer unglücklichen Kindheit.Ihre Tochter Maddie ist ein ganz besonderes Mädchen, denn sie sagt frei heraus was sie denkt und wie sie Situationen empfindet, ohne zu berücksichtigen. Es wird schnell klar, dass das Kind nicht bewusst unhöflich und verletztend ist, sondern dass eine soziale und emotionale Störung vorliegt, die sie isoliert. Maddie und ihre Art ihr Umfeld zu kommentieren haben mich berührt und es war schön zu sehen, wie sie nun akzeptiert wird und aufblüht.Trotz des schweren Themas liest sich das Buch leicht, da es nicht in unschönen Details schwelgt.  Dennoch wird deutlich wie sehr Rose gelitten hat. Umso schöner ist es, sie auf ihrem Weg in ein neues Leben zu begleiten, auch wenn die Geschichte sehr ausführlich erzählt wird und manche Gedanken sich wiederholen. Aber das hat mich nicht gestört, denn ist es nicht normal, dass einem manchmal immer wieder die gleichen Gedanken durch den Kopf gehen, bis man zu einer Entscheidung kommt? Also mir geht das oft so :-)Immer wieder blitzt Humor auf, der oft durch die knurrigen aber ehrlichen Bemerkungen der teils eigenwilligen Figuren entsteht und die Handlung auflockert. Fazit: Eine schöne Geschichte, die ein schwieriges Thema leichtfüßig erzählt und mich bestens unterhalten hat. 

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  • Gutes Thema, aber leider zu langatmig

    Im siebten Sommer

    Literaturliebe

    21. August 2017 um 11:47

    Auf Rowan Coleman und ihre wirklich guten Bücher kann man sich eigentlich immer verlassen. Auch „Im siebten Sommer“ hätte großartig werden können, aber diesmal lag dieser Roman etwas hinter ihren bisherigen Büchern zurück. Das Buch begann großartig und Rowan Coleman nimmt sich hier einem wichtigen Thema, nämlich der häuslichen Gewalt und Missbrauch an. Das Leben von Rose und so vielen anderen Frauen, die diese Gewalt erleiden müssen, war gut dargestellt und wirkte einfach nur traurig, erschreckend und demütigend. Es geht zudem um Selbstentdeckung, Familie und  die Liebe. Da kommen natürlich viele und intensive Emotionen ans Licht. Dennoch hatte ich einige Probleme mit dem Buch. Zum einen hat mich die Langatmigkeit gestört. Oft wurden die Gedankengänge von Rose endlos in die Länge gezogen. Außerdem gab es ziemlich viele Wiederholungen in diesen Gedankengängen innerhalb von wenigen Seiten. Es hat mich leider ziemlich genervt, dass ich Dinge, die ich erst vor 5 Seiten gelesen habe dann erneut gelesen habe bzw. lesen musste. Mein zweites Problem bestand in den Charakteren, denn zu keinem konnte ich wirklich einen Bezug aufbauen. Zunächst wäre da Rose. Ich finde es unglaublich mutig von ihr, dass sie der Gewalt ein Ende bereit hat und geflüchtet ist. Aber sie klammert sich an Frasier und diese eine kurze Begegnung vor 7 Jahren wie eine Ertrinkende an ein Schiff. Klar, gegen ein bisschen Träumerei ist nie etwas einzuwenden. Aber auf der Suche nach irgendwas Besonderem lebt Rose leider in einer Fantasiewelt und kam mir teilweise sehr naiv vor. Frasier selbst, der angebliche Ritter in weißer Rüstung, war auch ziemlich merkwürdig. Er ist auf jeden Fall besser als Rose gewalttätiger Ehemann Richard. Jeder ist in dieser Geschichte besser als Richard. Aber letztlich schiebt auch Frasier Rose von einen auf den anderen Tag umher wie einen abgenutzten Gegenstand. Warum Frasier in Rose Augen so wundervoll sein soll, konnte ich nicht verstehen. Shona, die beste Freundin von Rose, war einfach nur nervig und zu aufgedreht mit einem zu vulgären Wortschatz für ihr Alter. Ich wollte eigentlich noch etwas zu der Person sagen, die Rose in Millthwaite statt Frasier trifft. Aber erstens würde das langsam den Rahmen sprengen und zweitens würde ich damit nur unnötig spoilern. Denn mit wem sich Rose da plötzlich auseinandersetzen muss, ist ziemlich überraschend und für Rose ein langer und teilweiser nervenaufreibender Weg zu sich selbst. Den einzigen Charakter, den man irgendwie noch mögen kann. ist Rose Tochter Maddie. Die 7-Jährige ist ein sehr eigensinniger, schrulliger Charakter und kam mir oft eher wie eine altkluge Frau vor. Manchmal dachte ich mir, dass kein 7-jähriges Kind auf dieser Welt so ist und hätte mir für Maddie einfach mehr Kind sein gewünscht. Aber das Schöne an Kindern ist ja oft, dass sie immer die Wahrheit sagen und noch keinen Filter besitzen, der ungewünschte Worte aussiebt. Maddie ist schonungslos ehrlich und zwingt Rose damit, sich mit vielen Dingen in ihrem bisherigen Leben auseinanderzusetzen. Das war der Punkt, den ich wiederrum mochte – dass Rose sich dadurch entwickelt und zu einer Art Persönlichkeit wird, die bei ihrem Ehemann immer unterdrückt wurde. ABSCHLUSSWORTE „Im siebten Sommer“ greift ein wichtiges Thema, dass nicht verschwiegen werden sollte, denn häusliche Gewalt ist heute leider noch viel zu oft präsent. Das Thema an sich wurde gut umgesetzt und bietet intensive Emotionen. Leider war das Buch an einigen Stellen für mich zu langatmig und verlor sich zu sehr in den Gedankengängen von Protagonistin Rose. Auch hatte ich einige Probleme mit den Charakteren, zu den ich leider kaum eine Bindung aufbauen konnte. Das Buch ist nicht unbedingt schlecht und kann durchaus gelesen werden. Aber leider war es für mich auch nicht ganz so gut, wie Colemans bisherige Bücher.

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  • Schöner, lebendiger Roman über eine Frau, die den Mut findet, ihr altes Leben zurückzulassen

    Im siebten Sommer

    schnaeppchenjaegerin

    16. August 2017 um 18:56

    Die 31-jährige Rose Pritchard hat sich lange genug von ihrem besitzergreifenden und cholerischen Ehemann unterdrücken lassen. Als er eines abends eine Grenze überschreitet, nimmt Rose die dafür schon lange gepackte Tasche und flieht mit ihrer Tochter Maddie in das Dorf Millthwaite, das sie nur von einer Postkarte kennt, die ihr das ganze Eheleben ein Zeichen von Hoffnung war und ihr die Möglichkeit gegeben hat, von einem anderen Leben zu träumen. Die Karte hat sie von dem Kunsthändler Frasier McCleod bekommen, der sie vor sieben Jahre auf der Suche nach ihrem Vater, dem Maler John Jacobs, aufgesucht hat. Damals hatte sie sich auf den ersten Blick in den attraktiven Mann verliebt, der ihr mit so viel Freundlichkeit begegnet war, die sie bisher nicht kannte, und hofft nun, dass er in Millthwaite wohnt. Rose und Maddie kommen in dem Bed & Breakfast der geschwätzigen Jenny unter, von der sie erfahren, dass Roses Vater in Millthwaite zurückgezogen in einem Cottage wohnt und Frasier sein Agent ist, der aus dem mittellosen, alkoholkranken Maler einen international anerkannten Künstler gemacht hat. John hatte seine depressive Ehefrau und seine Tochter verlassen, als Rose neun Jahre alt war. Sie war sodann allein verantwortlich für ihre Mutter, die sich Jahre später im Meer ertränkt hat. Rose wollte ihren Vater nie wiedersehen und doch sucht sie nun nach Erklärungen, warum er damals gegangen ist und sich nie wieder bei ihr gemeldet hat. "Im siebten Sommer" ist ein Roman über eine seelisch geschundene und körperlich missbrauchte Ehefrau, die eines Tages die Reißleine zieht und den Mut findet, ihr altes Leben zurückzulassen und den Versuch unternimmt, in einem Dorf, das sie nur von einer Postkarte kennt, ihre große Liebe - oder zumindest die Vorstellung davon - wiederzufinden und einen Neuanfang zu wagen. Der Roman handelt nicht nur von der Entdeckung der Liebe als vielmehr von der Wiederbegegnung mit dem verantwortungslosen Vater und der Verarbeitung des Traumas der verlassenen Tochter und der Bewältigung der Vergangenheit. Es ist auch die Abnabelung von einem Ehemann, den sie kurz nach dem Tod ihrer Mutter viel zu früh geheiratet hat und der ihr als gesellschaftlich anerkannter Hausarzt auch finanziell eine feste Basis gegeben hat. Es ist ein Roman, der sich ganz anders entwickelt, als ich zunächst aufgrund des Klappentextes erwartet habt und keine vorhersehbare Liebesgeschichte ist, sondern überraschenden Entwicklungen aufwarten kann. Interessant ist dabei auch die Rolle der Tochter Maddie, die zwar hochintelligent, aber zunächst sozial völlig inkompetent und ängstlich ist. Ich mochte ihr Wesen und ihre grundehrliche Art, die kein Blatt vor dem Mund nahm und in ihrer fast schon erwachsenen Art nie nervig oder altklug wirkte. Auch die Nebencharaktere waren sehr individuell, aber mit ihren Eigenarten sehr liebenswert und authentisch. Rose Empfindungen und Handlungen konnte ich sehr gut nachempfinden, weshalb es schön zu lesen war, wie sie und Maddie sich weiterentwickeln, an Selbstbewusstsein gewinnen und in dem verschlafenen Nest Millthwaite den Versuch wagen, ein neues Leben zu beginnen und zu ihrem Glück finden.  "Im siebten Sommer" ist ein gelungener, unterhaltsamer Roman mit liebenswerten Protagonisten, deren Entwicklung man gern miterlebt. Aufgrund des sehr lebendigen, kitschfreien Schreibstils kann ihn allen Fans von Jojo Moyes an Herz legen. Es wird sicher nicht das letzte Buch sein, das ich von Rowan Coleman gelesen habe.

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  • Sommergeheimnis

    Im siebten Sommer

    SABO

    13. August 2017 um 16:52

    Rowan Coleman - Im siebten Sommer - Piper"Eines Tages beschließt Rose, dass das Leben zu kurz ist, um in einer unglücklichen Ehe zu leben. Sie schnappt sich ihre Tochter und fährt in das idyllische Millthwaite. Dort sucht sie Frasier, einen attraktiven Kunsthändler, in den sie sich vor sieben Jahren unsterblich verliebte. Sie sah ihn nie wieder – und alles, was sie von ihm besitzt, ist eine Postkarte aus diesem Ort."   Es ist schon spät, als Rose mit ihrer kleinen Tochter vor dem Bed&Breakfast steht und um Einlaß bittet. Die Wirtin hat so ihre Zweifel, das beide nicht viel Gepäck dabei haben, macht sie mißtrauisch, aber auch neugierig. Ihr Mann bittet die zwei frierenden Bündel hinein und Jenny richtet ihnen das hübscheste Zimmer her.Beim Frühstück zeigt Rose der Wirtin die schon 100fach betrachtete Postkarte. "Drehn´ sie sich um, da hängt das Bild, eine Replik in groß, der Künstler war ein Säufer, jetzt wohnt er in einem schönen Haus, nicht weit von hier.."Erst gelangte das Bild in die Hände eines Wirtes, der es dann für mehrere 1000 Pfund an einen Kunsthändler verkaufte, dieser verkaufte es wieder um ein mehrfaches und sammelt seitdem die Bilder von John Jacobs.Jacobs ist Roses Vater, doch Rose wollte ihn nie wieder sehen, aberausgerechnet nach  Millthwaite führt sie die geheimnisvolle Postkarte.Was will Rose wirklich und welchen Pfad zeigt ihr das Schicksal?Ein leichter Sommerroman, flüssig und warmherzig geschrieben, gute und dramatische Unterhaltung, lockere Romantik.

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  • Genau das Richtige für einen Urlaubstag

    Im siebten Sommer

    kadiya

    13. August 2017 um 11:37

    Danke an netgalley.de und den Piper-Verlag für das kostenlose Leseexemplar! Rose lebt als Mutter und Arztgattin in einem goldenen Käfig und kämpft mit den Dämonen ihrer Kindheit- vom alkoholabhängigen Vater verlassen begeht die labile Mutter ein paar Jahre später Selbstmord und hinterlässt die unsichere und sich nach Harmonie sehnende Rose, die sich direkt blind in die erste sich anbietende Beziehung zu dem sie umwerbenden Hausarzt des Ortes stürzt.Bis dahin ist die Beziehung angenehm emotionslos, als Rose jedoch schwanger wird ändert sich alles- und der Herr Doktor zeigt sein wahres Gesicht....In dieser Zeit bekommt Rose unangemeldet Besuch von einem Kunsthändler, der über sie versucht, Kontakt zu deren Vater und Maler John aufzunehmen.Rose verliebt sich innerhalb von Sekunden in den wortgewandten, aufmerksamen und schönen Frasier, der ihr kurz darauf eine Postkarte mit dem Kunstdruck eines Bildes von John schickt-diese Karte wird zum Halt für Rose in ihrer Ehehölle- für viele Jahre.Bis sie dann eines Tages ausbricht- mit Kind , Postkarte und einem geheimnisvollen Päckchen bewaffnet wagt sie den Neustart in ein aufregendes Leben jenseits der Gewalt und Einschüchterung.Der Schreibstil ist nicht zu schwer, an einigen Stellen auch witzig- aber eben auch manchmal sehr kitschig.Ich mochte das Buch recht gern, jedoch fehlt es mir gerade am Ende an logischen Schlüssen und geht "Einfach zu schnell"- dafür gab es in der Mitte des Buches einige sehr langatmige Passagen.Für zwischendurch ein schönes Buch mit einer Geschichte übers Heimkommen und Ankommen:)

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